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Perspektive Deutsches Kino in der Filmkritik

Erwähnenswerte Nachwuchswerke auf der Berlinale. - Filme von Frauen im Fokus.



Bevor wir uns morgen wieder den aktuellen Filmstarts hinwenden, wollen wir mit drei weiteren Filmkritiken von Elisabeth Nagy die Berlinale Rezensionen vorläufig abschließen. Wenn einige im »Wettbewerb« oder in den Nebensektionen »Panorama« und »Forum« gezeigte Filme demnächst regulär im Kino anlaufen, werden wir wieder rechtzeitig darauf zurückkommen.

Wichtig erscheint uns vorher noch, die Nachwuchsfilme der Berlinale Sektion »Perspektive Deutsches Kino« erwähnt zu haben. Einen Film aus der Reihe hatten wir bereits am 20. Februar 2017 vorgestellt. Das aufwühlende Meisterwerk "Die Beste aller Welten" des Österreichers Adrian Goiginger ist aber eine Ausnahmeerscheinung, denn der Film erhielt auf der Berlinale nicht nur “standing ovations”, sondern wurde erstmals mit dem Kompass-Perspektive-Preis ausgezeichnet, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Auch ein Verleih und mit baldigem Kinostart ist bereits gefunden.

Andere Absolventen von Filmhochschulen haben es meist schwerer einen Kinoplatz zu bekommen. Oftmals werden ihre Filme nach Festivalauftritten nur irgendwann spät nachts im Fernsehen ausgestrahlt, z.B. wenn Senderbeteiligungen vorliegen wie vom »Kleinen Fernsehspiel« des ZDF.

Der eine oder andere Filmhochschul-Abschlussfilm findet sich manchmal später auch auf YouTube als kostenloser Stream in der Rubrik Netzkino wieder, wie der vor zwei Jahren in voller Spielfilmlänge ins Netz gestellte und teilweise in Berlin gedrehte Liebesfilm "Cindy liebt mich nicht" von Hannah Schweier, die damit im Jahre 2010 ihren Diplomabschluss an der Filmakademie Baden-Württemberg ablegte. Geld ist aber damit leider kaum zu verdienen. Die Werbeunterbrechungen beim Abspielen kommen hauptsächlich der Plattform zugute. Hier der komplette Film:



In Hannah Schweiers Roadmovie aus dem Jahre 2010 geht es um eine Dreiecksbeziehung mit leichtem Soap-Charakter und sanfter Melancholie, auch wenn der Film recht spröde anfängt. Inzwischen sind aber sieben Jahre vergangen und die Filmkunst hat sich gewandelt.

"BACK FOR GOOD" von Mia Spengler: (Perspektive Deutsches Kino 2017)
In "BACK for GOOD", einem Film des diesjährigen Perspektive Programms, geht es um drei Frauen, die eine Familie bilden. Es ist ein weiterer Film einer Regiefrau in Kooperation mit der »Zum Goldenen Lamm« Filmproduktion, Ludwigsburg, der ebenfalls an der Filmakademie Baden-Württemberg entstand, aber den heutigen Gewohnheiten angepasst ist und entsprechend schriller ausfällt sowie rasanter geschnitten wurde.

Hier der Trailer:



Filmkritik:
Angie hat Großes vor. Nach ihrem Entzug will sie direkt in den “Dschungelcamp” und damit das große Comeback starten. Um einiges später wird ihr ein Typ, der eigentlich ganz nett ist, vorwerfen, also so indirekt vorwerfen, dass sie sich zum Affen macht und dass man mit so was seine Seele verkauft. Mia Spengler spielt mit dieser Erwartung. Angie, aufgetakelt, knapper Leder-Minirock, Küsschen - Küsschen, steckt man gerne in eine Schublade. Warum sollte es uns auch interessieren, was hinter der Fassade steckt?

Mia Spengler und ihre Drehbuchautorin Stefanie Schmitz interessieren sich nicht nur für Angie, sondern für ihre Familie. Die Szene der B- und C- und D-Promies ist gnadenlos, egal ob eine Kamera drauffällt oder nicht. Wer gerade nicht angesagt ist, wer nicht genug Clicks auf Youtube und anderen Kanälen hat, existiert praktisch nicht mehr. So viel wissen auch Vorkleinstadt-Mittelalterschnepfen. Angie säuselt sich am Handy den Mund fusselig, bis ihr nichts anderes mehr übrig bleibt, als ihre Mutter anzurufen.

Spätestens wenn man die Tupperdosensammlung auf Angies Schoß sieht, das schlichtweg das Einkommen ihrer Mutter sichert, ahnt man, dass das “Dschungelcamp” ein Spaziergang gewesen wäre. Dass der Eskapatismus, den die Entertainmenthölle verspricht, für Kinder dysfunktionaler Familien durchaus ein Lichtblick sein könnte. Angies Mutter nimmt sie zwar auf, aber die Stimmung ist bedrückt und im Verlauf der Handlung wird man immer mehr erkennen, was irgendwann einmal passiert sein muss zwischen Mutter und Tochter. Und dann ist da noch die kleine Schwester, die einen Schaumstoffhelm trägt und damit nun wirklich bemitleidenswert wirkt. Wie konnte Angie nicht wissen, dass ihre Schwester an Epilepsie leidet? Sie hatte ihrer Familie so vehement den Rücken gekehrt, wie es Leute tun, die von ihren Familien weggeschickt worden sind. Mia Spengler buchstabiert nicht alles aus, legt aber genug Details an, die die Konflikte in dem Mehr-Generationen-Verband beleuchten. Dabei nimmt sie die Einsamkeit, die jede Figur auf ihre eigene Weise begleitet, ernst. So sehr die drei aufeinander und einzeln oder auch gemeinsam gegen die Polder der Gesellschaft prallen, man fühlt mit ihnen, ohne ihre Fehler nicht auch wahr zu nehmen.

Angie macht jede Menge Fehler. Sensibel ist sie nicht, das hat sie sich auch sicherlich abtrainiert. Als Kiki, gerade noch 14 Jahre alt, ihr stolz ihren Youtube-Channel zeigt, merkt Angie nur an, ob sie den auch löschen könne. Und natürlich wird Kiki ohne Ende von den Mitschülern gemobbt. Schlimmer noch, wegen ihrer Krankheit verfällt ihre Mutter in einen überproportionalen Beschützermodus, so dass das Kind keine zwei Stunden allein sein darf. Als die Mutter ins Krankenhaus muss, steht Angie plötzlich in der Rolle, auf ihre Schwester aufpassen zu müssen. Erst ist das lästig, dann sieht sie gar nicht ein, dass all die aufgestellten Regeln zu was nütze sein sollten und dann wächst in ihr doch so etwas wie Verantwortungsgefühl heran.

Mia Spengler, frische Regieabsolventin der Filmakademie Baden-Württemberg, wählt für ihre Figuren nie den direkten Weg. Ihre Mütter- und Töchter-Figuren müssen immer erst noch mehr kaputt machen, bevor sie ihre Muster durchbrechen und ihre Prioritäten neu ordnen. Damit gewinnt natürlich niemand Gold und schon gar nicht wird man damit berühmt, aber es fühlt sich so viel echter an und das Selbstwertgefühl ist auch ein ganz anderes. Für die Figuren ist das Ende nicht nur Hoffnung, sondern auch für den Zuschauer ein Versprechen. Mia Spengler, die zugibt, dass sie sich die Geschichte nur vorstellen konnte, wenn daraus etwas Gutes entsteht, also für die Figur der Angie, zeigt eine schrille Oberfläche, die zuerst überhaupt nicht unsere Empathie zu brauchen scheint und man will sie ihr auch gar nicht geben. Und dadurch, dass sie sich selbst trotz der Verletzungen ihres Lebens nicht als Opfer sehen will und bis zur Selbstaufgabe kämpft, bewundern wir sie sogar.

Elisabeth Nagy


"DIE TOCHTER" von Mascha Schilinski: (Perspektive Deutsches Kino 2017)
Kinder brauchen die Liebe der Eltern und ein behütetes Zuhause. Wenn etwas in die Brüche geht fühlen sie es sofort und können trotzig werden. Auch dieser Film entstand von einer Frau an der Filmakademie Baden-Württemberg.

Hier der Trailer



Filmkritik:
Mutter, Vater, Kind. Zuerst spricht die Mutter aus dem Off, während wir auf den Abgrund blicken, unten schäumt das Meer, nichts da, woran sich jemand festhalten kann. Alles wird gut, versichert die Mutter. Der Papa wird ausziehen, Papa und Mama werden sich trennen, aber alles wird gut, es ist nicht ihre schuld. Luca ist 6 Jahre alt und alles wurde gut. Zwei Jahre vergehen und sowohl Mama als auch Papa haben Luca sehr lieb. Nur liebt Luca den Papa etwas mehr. Papa ist zu Besuch da, Papa nimmt sich Zeit für sein Kind. Mama dagegen muss den Alltag bewältigen, muss auch streng sein, mit Mama kann man nicht so gut spielen.

So einfach macht es sich Mascha Schilinski, Absolventin der Filmakademie Baden-Württemberg, in ihrem Langspielfilmdebüt nicht. Sie nimmt die Sicht des Kindes ein und in Helena Zengel fand sie eine wunderbare Luca, die gleichzeitig schmollen und Angst haben kann und dabei doch Kind gerecht ihre Grenzen austestet. Luca fordert ihre Eltern, die Darsteller sind Karsten Antonio Mielke und Artemis Chalkidou, spielt sie gegeneinander aus und weil sie damit durchkommt, darunter auch ein Stück weit leidet. Doch auch mit einfachen pädagogischen Deutungen hat der Film nichts am Hut. Er vermittelt diesen Trotz, diese Wut, diese Angst, die ganze Palette visuell. Das geht bis ins Extrem, wenn das Kind wegläuft, wenn es sich an den Rand einer Klippe stellt, aber auch wenn es läuft und läuft um zu gucken, ob es ihrem Papa auch gut geht.

Schilinski bringt ein weiteres Element ins Spiel, welches das Kind davor bewahrt zum Tyrann zu werden. Das dem Kind jedoch eine Angst einpflanzt, und auch dem Zuschauer, der fürchtet, jede Minute könnte etwas Schreckliches passieren. Das, was passiert, kann einem das Herz brechen, wörtlich. Das Herz, das hier auch bildlich immer wieder schlägt und pocht und klopft und sticht und schmerzt. Ganz dunkel ist es im Brustkorb, ganz dunkel. Jimmy, Lucas Papa, bekommt kaum Luft, hält sich den Arm, die Brust. Er ist mit Luca allein, die Mutter hat Jimmy zum Aufpassen eingeladen. Jetzt weiß Luca nicht, was sie tun soll. Der Vater schärft ihr ein, sollte je etwas sein, solle sie die Feuerwehr anrufen und er schärft ihr ein, was sie dann sagen soll. Er legt sein Schicksal in ihre Hand. Das ist viel für ein knapp 8jähriges Mädchen. Fortan hat Luca Angst um ihren Papa. Am nächsten Morgen hat die Mutter keinen Bock auf das laute Herumtollen der beiden und wirft ihn raus. Luca schmollt, der Vater geht.

Der Ablauf einer Trennung, die sich schon längst verfestigt hat, lebt in den Momenten wieder auf, in dem das Kind die Möglichkeit nutzt, diese Trennung zum Vorteil zu nutzen. Luca ist ein Papakind und wie weh das einer Mutter tun muss, das fühlt man hier mit. Dabei schlägt sich die Regisseurin auf keine Seite. Sie zeigt die Seiten nur reihum und bleibt dabei immer in der Perspektive des trotzigen Kindes. Darum ist “Die Tochter” auch eher kein Kinderfilm. Zumal der Vater seine Vaterrolle auch nur dann einnimmt, wenn er es zeitlich einrichtet. Der Job fordert ihn, und sein Haushalt, den früher seine Frau bewältigte, ist ein heilloses Chaos. Die Balance, die eine Gemeinschaft errichtet, ist ja gerade die Belohnung. Jeder gibt etwas in die Beziehung hinein und wenn diese nicht mehr funktioniert, dann fehlt da ein Stück. Lucas Existenz macht diese fehlenden Stück so groß, dass man Angst hat, die Figuren fallen wie in Löcher hinein.

Eine gemeinsame Altlast ist das Haus ihrer Eltern in Griechenland, ihr einstiges Ferienidyll, hier wurde Luca gezeugt, hier klärten sie Luca darüber auf, dass sie sich trennen und jetzt reisen sie gemeinsam auf diese Insel, um das Haus für einen Verkauf herzurichten. Wünscht man sich, die beiden Elternteile nähern sich hier wieder einander an? Ja, und ob. Und, ist das nicht schön? Ganz und gar nicht. Nicht wenn man knapp 8 Jahre alt ist, den Papa ganz für sich hat und der plötzlich Zeit mit der Mutter verbringen möchte. Schilinski erhebt den Zeigefinger nicht, um jetzt extra darauf hinzuweisen, welche emotionalen Hürden Scheidungskinder durchmachen müssen. Man kann jetzt auch nicht mit Phasen kommen, der Film entzieht sich diesen Schubladen, in dem sie die Welt aus Kinderaugen betrachtet, spürbar macht, was das Kind fühlt und gleichzeitig spüren lässt, wie das an Mama und Papa nagt.

Schilinski ist ein sehr sensibles Drehbuch gelungen, das ohne Aufregung und ohne laut zu werden, seine Figuren in diesem Dreieck von Mutter, Vater, Kind hin und herschiebt. Mit der Darstellerin des Kindes ist ihr natürlich ein großer Glücksgriff gelungen, denn die Last des Schauspiels liegt über weite Strecken auf dem Kind. Und auch die beiden Produzenten, Anna Schmidt und Ruben Steingrüber, sie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, er an der Filmakademie Baden-Württemberg liefern hier einen exellenten Diplomfilm ab.

Elisabeth Nagy


"THE INLAND ROAD" von Alissa Simon: (Generation 14plus)
Ebenfalls von einer Regiefrau, allerdings im »Generation 14plus« Programm der Berlinale, lief ein sehr emotional bewegender Film aus Neuseeland. Wir konnten das Werk, das von einem jungen Mädchen handelte, das von zu Hause weggelaufen war, noch am letzten Tag der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin sehen, und waren begeistert von der berührenden, wenn auch traurigen, aber behutsam umgesetzten Geschichte.

Hier der Teaser:



Filmkritik:
Eine junge Frau steht an der Landstraße. Sie hat es nicht eilig, aber sie will weg. Sie ist nur 16 Jahre alt, man könnte sagen, sie ist eine Ausreißerin. Warum sie ihre Mutter verlässt und zu ihrem Vater will, wir müssen das erst einmal nicht wissen. Sie steigt in einen Wagen ein, der sich kurz darauf überschlägt. Der Unfall kommt früh in diesem Coming-of-Age-Film. Das Leben ist mitunter grausam. Sie klettert nur leicht verletzt aus dem Wagen, um den Beifahrer aus dem Auto geschleudert im Gras zu finden. Sie lügt den verletzten Fahrer zuerst über den Zustand des Freundes an. Eine notwendige Lüge.

Tia (Newcomerin Gloria Popata) hat eine raue Schale, kommt ruppig und etwas zu direkt rüber, doch innen drin ist sie noch voller Furcht, was das Leben bringen wird. Sie ist sensibel und liebenswert, doch scheint sie diese Eigenschaften kaum sich selbst zuzuschreiben. Von ihrem Vater, der sie im Krankenhaus aufsucht, scheint sie nichts geerbt zu haben. Zu ihm könne sie nicht, er wirft ihr einen Umschlag mit Geld in den Schoß und schickt sie nach Hause.

Das Publikum kennt ihre Optionen nicht, weiß nicht, was sie von Zuhause fern hällt, weiß auch nicht, ob sie dem Urteil des Mädchens trauen kann. Tia schlägt, aus dem Krankenhaus entlassen, einen ganz anderen Weg ein. Sie fährt zur Beerdigung des Unfalltoten und der Unfallfahrer Will (der Schotte David Elliott), der auf Krücken mit einem blauen Auge davon gekommen ist, nimmt sie auf, schließlich habe er ihr das angetan. Seine Frau Donna (Chelsie Preston Crayford) ist schließlich auch der emotionelle Anker in diesem mitunter poetischen Drama über Selbstfindung und Heilung. Sie ist zwar von Tias Anwesenheit nicht begeistert, lässt es aber zu, weil sie erkennt, dass Will die Rückversicherung, dass zumindest die Mitfahrerin in Ordnung ist, braucht.

Natürlich entwickelt sich das Zusammenleben auf der Farm von Will und Donna zu einer Ersatzfamilie für Tia. Die Bindung ist jedoch so fragil, wie die Sonnenstrahlen zwischen den Gräsern. Da ist noch Lily (Georgia Spillane), die kleine Tochter des Verstorbenen, jetzt Halbwaise, die bei Donna und Will bleibt, damit ihre Mutter den ersten Schock und die Verzweiflung des Verlusts begreifen kann. Tia nimmt sich Lily an und antwortet auf die Fragen des Kindes nach ihrem Vater aus der Distanz einer Außensteherin, doch mit der Sensibilität eines Mitwissenden, denn der Unfall hat sie unweigerlich zusammengebracht.

Die Regisseurin Jackie van Beek, ursprünglich Schauspielerin (für “What We Do In The Shadows”, auch ein ehemaliger Berlinale-Titel, bekam sie den neuseeländischen Filmpreis für die beste Nebenrolle) und Komödiantin, hat ihr Langspielfilmdebüt sieben Jahre lang entwickelt. Sie gibt den Figuren Raum in dem Grün der Landschaft, dem Rauschen des Bachs, den Geräuschen der Natur und der Festigkeit des Farmlebens. Die Gefühle brechen hier nicht aus, sondern kommt nach und nach an die Oberfläche. Die Trauer des Kindes, der Trotz und die Frustration der Heranwachsenden, die eine innige Liebe zu Will zu spüren vermeint, was dann auch Anlass ist, die Balance ins Wanken zu bringen. Denn da ist die Furcht von Donna, der Unfall könnte ihr Will entfremden, auch weil er sich zu Tia hingezogen fühlen könnte. Doch Donna besitzt die Sensibiöität aus Tia das herauszuholen, was sie belastet. In einer sehr behutsamen Ausprache offenbart sich das Mädchen, das zu einer starken Frau heranwachsen wird, und Donna, der die Gefühle der Heranwachsenden noch nicht fremd geworden sind, findet die richtigen Worte, die auch Tia den richtigen Weg weisen.

Van Beek hat einen leisen und unaufgeregten Film gedreht, der Verlust steht mitten im Zentrum der Gefühle der Figuren. Doch dies sind ganz unterschiedliche Arten des Verlusts. Ihr Zusammentreffen ist eine Herausforderung des Schicksals, das sie meistern müssen, auch um den Weg zur Heilung einzuschlagen.

Elisabeth Nagy

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