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67. Internationales Festival Mannheim-Heidelberg

Das Festival der Newcomer - Aufregend, vielversprechend, jung.

Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg entdeckt und fördert junge Filmkünstler aus der ganzen Welt. Auch die 67. Ausgabe, die vom 15. – 25. November 2018 stattfindet, ist eine einzigartige Plattform des kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Dialogs durch Filmkunst - und das seit mehr als 66 Jahren.

Die internationale Jury des 67. Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg sind die Direktorin für International Affairs bei IMCINE (Instituto Mexicano de Cinematografía) Maria Monserrat Sánchez Soler, die langjährige Leiterin der Redaktion Spielfilm des Hessischen Rundfunks (HR) Liane Jessen und der Filmkritiker Michel Demopoulos.

Alle drei verleihen Samstag, den 18. November 2018 um 20:00 Uhr im Mannheimer Stadthaus folgende Preise:

• Grand Newcomer Award Mannheim-Heidelberg

• Talent Award Mannheim-Heidelberg

• Special Jury Award Mannheim-Heidelberg

• Lobende Erwähnungen

„Eine Filmförderreferentin aus Mexiko, eine Filmredakteurin/Produzentin aus Deutschland und ein Filmkritiker/Kurator aus Griechenland - alle drei kämpfen auf Ihre Art seit Jahrzehnten für die Filmkunst. Eine bessere Jury für unser Newcomer-Filmkunst-Festival gibt es nicht“, so Festivaldirektor Dr. Michael Kötz.

Zur Eröffnung wird französische Kochkunst gefeiert.

Die Tragikomödie TAZZEKA wird das 67. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg 2018 eröffnen. Zur Galavorführung in Heidelberg erwartet Festivaldirektor Dr. Michael Kötz den Regisseur Jean-Philippe Gaud, die Produzentin Axelle Hutchings, den Hauptdarsteller Madi Belem und Adama Diop.

„Die Auswahl des Eröffnungsfilms steht für eines der großen Themen des diesjährigen Festivals: Ein lebensbejahender fröhlicher Film über Heimat und Fremde - und ganz nebenbei - eine Hommage an die Kunst der Küche“, so Festivaldirektor Dr. Michael Kötz.

"TAZZEKA", eine Koproduktion von Frankreich und Marokko, ist am 10. Oktober 2018 in Frankreich erfolgreich gestartet und wird zur Eröffnung des 67. Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg als Deutschlandpremiere präsentiert. Einen deutschen Verleih und damit einen Kinostart hat der Film bislang noch nicht. Hier der Trailer:

Synopsis:

Seine Leidenschaft fürs Kochen bewegen Elias, seine Heimat Marokko zu verlassen und nach Paris zu ziehen. Als illegalen Einwanderer erwarten ihn dort gesellschaftliche Probleme, doch in Souleymane findet er einen Freund, der ihm beisteht und auch seinen Traum unterstützt.

Das Festival präsentiert insgesamt 56 Produktion, darunter 15 Filme im Programm „International Newcomer Competition“, 27 Filme in der Reihe „International Discoveries“, 5 Filme laufen als „Special“ und 9 Filme im traditionellen Kinderfilmfest.

Darunter sind 15 Deutschlandpremieren, 6 europäische Prämieren und 2 internationale Premieren. Bei fast der Hälfte der Newcomerfilme haben Frauen Regie geführt. Die Filme stammen aus 25 Ländern, darunter Produktionen und Koproduktionen aus Albanien, Afghanistan. Argentinien, Aserbaidschan. Australien, Belgien, Brasilien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Grönland, Italien, Island, Iran, Jemen, Kanada, Kirgisien, Marokko, Mazedonien, Norwegen, Russland, Schweden, Türkei, Uruguay und den USA.

„Überraschend stark am Zusammenleben der Menschen interessiert, also an Politik im weitesten Sinne, sind die Filme der internationalen Newcomer in diesem Jahrgang“, so Festivaldirektor Dr. Michael Kötz. „Und es ist großartig, dass jüngere Kinokünstler nicht blind sind gegenüber aktuellen politischen Fragen und den wirklich globalen Herausforderungen, vor denen die Welt steht.

Es sind Filme, in denen Sie zumeist die Herkunft der Geschichte noch spüren können: Die Authentizität des Lebens dort, die Sprache, die Art, miteinander umzugehen. Sie besuchen Ihre NachbarInnen auf dem Globus. Und so unverschlossen und freimütig, so direkt und so zutiefst mitmenschlich wie sich Ihnen die NachbarInnen in Form von Filmwerken aus ihren Lebenswelten zeigen, so nachhaltig und beeindruckend klappt das im wirklichen Leben, sagen wir auf Reisen, eher selten“, so Festivaldirektor Dr. Michael Kötz weiter.

Drei deutsche Produktionen im Wettbewerb um den „Publikumspreis 2018“:

"Adam und Evelyn" von ANDREAS GOLDSTEIN

"Fenster Blau" von SHERI HAGEN

"Goliath 96" von MARCUS RICHARDT

Als Ungarn 1989 überraschend die Grenze nach Österreich öffnet, steht ein Pärchen aus der DDR vor einer großen Entscheidung. "Adam und Evelyn" auf dem Weg ins Paradies? Hier der Trailer:

Synopsis:

Sommer 1989, DDR: Es ist heiß, aber das Ende des Kalten Krieges scheint noch fern. Schneider und Fotograf Adam (Florian Teichtmeister) und seine Freundin Evelyn (Anne Kanis), eine Kellnerin, wollen am Balaton Urlaub machen. Doch als Evelyn ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, fährt sie ohne ihn los, in Begleitung einer Freundin und deren Cousin aus dem Westen. Adam will Evelyn zurückgewinnen. Also rein in den alten Wartburg und nichts wie hinterher! Dann öffnet Ungarn überraschend die Grenze nach Österreich, die Grenze in den Westen. Sollen Adam und Evelyn zusammen ins Paradies?

Link: www.iffmh.de

Quelle: Zoom Medienfabrik

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