26. Filmkunstmesse Leipzig und Rückkehr der Seriesly Berlin 2026
Vom 14.09. - 18.9.2026 findet die 26. FILMKUNSTMESSE LEIPZIG statt, die sich vornehmlich an Kinobetreiber richtet, aber auch an das Leipziger Publikum, um beiden spannende neue Filme des Herbstes als Preview zu präsentieren.

Zeitgleich wird bis zum 17.9.2026 in Berlin die 3. Auflage des Serienfestivals SERIESLY BERLIN durchgeführt.

Die Seriesly Berlin Premieres (14.–17. September 2026) kehren mit einem erweiterten Programm zurück und präsentieren 13 herausragende neue Serien aus aller Welt. Zusammen mit der Seriesly Berlin Conference (15.–16. September 2026) bringt die Veranstaltung Kreative, Produzent*innen, Sender, Plattformen, Branchenfachleute und Serienfans nach Berlin, um die Zukunft des seriellen Erzählens zu erkunden.
Die diesjährige Serienauswahl reicht von Weltpremieren bis hin zu Festivallieblingen, die frisch von Series Mania und dem Festival von Locarno kommen, und präsentiert etablierte Storyteller wie auch spannende neue Stimmen.
Die Seriesly Berlin Premieres werden Großteils im Fotografiska Berlin und – neu in diesem Jahr – im CineStar Kino in der KulturBrauerei gezeigt. Die Vorführungen stehen allen Serienfans offen und bieten dem Publikum die Möglichkeit, nicht nur neue Geschichten auf der großen Leinwand zu entdecken, sondern auch mit den Creator*innen und Talents ins Gespräch zu kommen.
Tickets kosten 11 € (ermäßigt 9 €) und sind hier erhältlich: www.serieslyberlin.com/de/premieres-2/
Link: www.serieslyberlin.com
++++++++++++++
Auch wenn die Serienformate während des Festivals auf der großen Kinoleinwand vorab in Ausschnitten präsentiert werden, so bleiben sie später dem allgemein Publikum überwiegend in den Mediatheken und Streaming-Portalen vorbehalten.
Aktuelle und aufwendig produzierte Großserien wie die letzte Fortsetzung von BABYLON BERLIN (ARD) oder die finale Staffel von MAXTON HALL (AMAZON Prime Video) sind zwar nicht Bestandteil des SERIESLY BERLIN, gelten aber als Zugnummern für neue Serienformate, für alle Zuschauergruppen.
Schwerpunkt des BAF e.V. bleibt jedoch die Liebe zum Kino und dem gemeinsamen Erlebnis in abgedunkelten Räumen mit immer wieder neuen Filmüberraschungen und Formaten, weshalb wir der Filmkunstmesse Leipzig, organisiert von der AG - Kino und weiteren Verbänden den Vorzug geben.

Kino ist erfolgreich! Das hat sich im vergangenen Jahr an den Besucherzahlen gezeigt. Dieser Erfolg liegt an guten und attraktiven Filmen, aber auch am Innovationswillen der Kinobetreibenden. Die Filmtheater sind Orte von Menschen für Menschen in einer Welt, die durch die Digitalisierung zunehmend anonym wird. Sie sind Treffpunkte für die Gesellschaft und gestalten das kulturelle Leben in den Kommunen mit.
In einem stark veränderten Filmmarkt nimmt das Kino wieder einen besonderen Platz ein. Orte und Programm müssen attraktiv sein für die jeweiligen Zielgruppen und die Menschen müssen sich willkommen fühlen. Deshalb treten die Kinoverbände auch weiterhin für eine nachhaltige Investitionsförderung für Kinos in Form des Zukunftsprogramms Kino ein.
Um dabei erfolgreich zu sein, braucht es aber auch immer wieder einen frischen Blick und neue Ideen. Die Filmkunstmesse ist deshalb nicht nur das Schaufenster für die aktuellen Filme der nächsten Monate. Sie bietet den Kinobetreibenden auch Impulse, wie ein Filmtheater zeitgemäß gestaltet werden kann. Austausch und Netzwerken bringen neue Ideen und Motivation, die am Ende den Erfolg des Kinos ausmachen.
Das Stadtzentrum von Leipzig wird wieder Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Programmpunkte zum Wissensaustausch, Diskussion und zum Netzwerken und die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) vergibt 2026 Auszeichnungen im Gesamtwert von 300.000 Euro für herausragende Jahresprogramme von gewerblichen Kinos und alternativen Spielstätten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Von den Preisträgern der diesjährigen Filmfestspiele in Cannes bis zu einem Kunstprojekt zum Kapitalismus – die 26. Filmkunstmesse bildet mit 90 Filmen, die in den nächsten Monaten ihren Kinostart feiern werden, die ganze Bandbreite des aktuellen Arthousemarktes ab.
Der Nachwuchsstammtisch trifft sich dieses Jahr in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1, 04109 Leipzig), um junge Kinobetreiber*innen, Mitarbeiter*innen und alle, die neu in der Branche sind, zu vernetzen. Zudem wird die Verleihung der Gilde Filmpreise wird auch in diesem Jahr der Höhepunkt der Filmkunstmesse werden.
Wer sich nun noch kurzfristig für die vielen Veranstaltungen und Programmpunkte der 26. Filmkunstmesse interessiert, kann sich hier noch akkreditieren. Bitte nützt dazu den unten stehenden Button.
Darüber hinaus sind kommende Kinostarts des JUNGEN KINOS der Kinder- und Jugendfilmszene die Basis für Marketinggespräche rund um Kinderfilme, die die jungen Gäste in den kommenden Monaten verzaubern sollen.
Mit uns denken Verleiher wie FARBFILM, NEUE VISIONEN, STUDIOCANAL und LUFTKIND sowie VISION KINO rund um ihre neusten Produktionen nach, wie wir ALLE begeistern können für den Ort der Filmkunst – KINO!
Im Mittelpunkt der Zukunftswerkstatt steht die Vorstellung des bundesweiten Modellprojekts Jugend macht Kino von Vision Kino. Erstmals entwickeln Jugendliche im Rahmen der SchulKinoWochen gemeinsam mit Kinos, Filmvermittler*innen und Projektbüros eigene Programmtage und gestalten diese von der Filmauswahl bis zur Moderation selbst. Das Modellprojekt wird derzeit in Berlin, Hamburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt; weitere Bundesländer bereiten bereits den Einstieg vor.
Das diesjährige Panel - und Seminarprogramm steht unter dem Motto: ZUKUNFT KINO - Leuchttürme für Kultur und Gesellschaft. Kinos stehen als öffentliche Räume in einer besonderen Verantwortung. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Kultur und Kulturwirtschaft. Und sie sind wichtige Ankerpunkte für die Gesellschaft.
Allerdings kann nicht jeder kann nach Leipzig kommen und auch mancher Besucher oder manche Besucherin kann nicht überall gleichzeitig sein. Deshalb werden alle Panels aus der Alten Handelsbörse kostenlos und live über www.filmkunstmesse.de (dort unter "Live") übertragen. Die Aufzeichnungen stehen anschließend zur Verfügung.
Link: filmkunstmesse.de | www.agkino.de

Zeitgleich wird bis zum 17.9.2026 in Berlin die 3. Auflage des Serienfestivals SERIESLY BERLIN durchgeführt.

Die Seriesly Berlin Premieres (14.–17. September 2026) kehren mit einem erweiterten Programm zurück und präsentieren 13 herausragende neue Serien aus aller Welt. Zusammen mit der Seriesly Berlin Conference (15.–16. September 2026) bringt die Veranstaltung Kreative, Produzent*innen, Sender, Plattformen, Branchenfachleute und Serienfans nach Berlin, um die Zukunft des seriellen Erzählens zu erkunden.
Die diesjährige Serienauswahl reicht von Weltpremieren bis hin zu Festivallieblingen, die frisch von Series Mania und dem Festival von Locarno kommen, und präsentiert etablierte Storyteller wie auch spannende neue Stimmen.
Die Seriesly Berlin Premieres werden Großteils im Fotografiska Berlin und – neu in diesem Jahr – im CineStar Kino in der KulturBrauerei gezeigt. Die Vorführungen stehen allen Serienfans offen und bieten dem Publikum die Möglichkeit, nicht nur neue Geschichten auf der großen Leinwand zu entdecken, sondern auch mit den Creator*innen und Talents ins Gespräch zu kommen.
Tickets kosten 11 € (ermäßigt 9 €) und sind hier erhältlich: www.serieslyberlin.com/de/premieres-2/
Link: www.serieslyberlin.com
++++++++++++++
Auch wenn die Serienformate während des Festivals auf der großen Kinoleinwand vorab in Ausschnitten präsentiert werden, so bleiben sie später dem allgemein Publikum überwiegend in den Mediatheken und Streaming-Portalen vorbehalten.
Aktuelle und aufwendig produzierte Großserien wie die letzte Fortsetzung von BABYLON BERLIN (ARD) oder die finale Staffel von MAXTON HALL (AMAZON Prime Video) sind zwar nicht Bestandteil des SERIESLY BERLIN, gelten aber als Zugnummern für neue Serienformate, für alle Zuschauergruppen.
Schwerpunkt des BAF e.V. bleibt jedoch die Liebe zum Kino und dem gemeinsamen Erlebnis in abgedunkelten Räumen mit immer wieder neuen Filmüberraschungen und Formaten, weshalb wir der Filmkunstmesse Leipzig, organisiert von der AG - Kino und weiteren Verbänden den Vorzug geben.

Kino ist erfolgreich! Das hat sich im vergangenen Jahr an den Besucherzahlen gezeigt. Dieser Erfolg liegt an guten und attraktiven Filmen, aber auch am Innovationswillen der Kinobetreibenden. Die Filmtheater sind Orte von Menschen für Menschen in einer Welt, die durch die Digitalisierung zunehmend anonym wird. Sie sind Treffpunkte für die Gesellschaft und gestalten das kulturelle Leben in den Kommunen mit.
In einem stark veränderten Filmmarkt nimmt das Kino wieder einen besonderen Platz ein. Orte und Programm müssen attraktiv sein für die jeweiligen Zielgruppen und die Menschen müssen sich willkommen fühlen. Deshalb treten die Kinoverbände auch weiterhin für eine nachhaltige Investitionsförderung für Kinos in Form des Zukunftsprogramms Kino ein.
Um dabei erfolgreich zu sein, braucht es aber auch immer wieder einen frischen Blick und neue Ideen. Die Filmkunstmesse ist deshalb nicht nur das Schaufenster für die aktuellen Filme der nächsten Monate. Sie bietet den Kinobetreibenden auch Impulse, wie ein Filmtheater zeitgemäß gestaltet werden kann. Austausch und Netzwerken bringen neue Ideen und Motivation, die am Ende den Erfolg des Kinos ausmachen.
Das Stadtzentrum von Leipzig wird wieder Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Programmpunkte zum Wissensaustausch, Diskussion und zum Netzwerken und die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) vergibt 2026 Auszeichnungen im Gesamtwert von 300.000 Euro für herausragende Jahresprogramme von gewerblichen Kinos und alternativen Spielstätten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Von den Preisträgern der diesjährigen Filmfestspiele in Cannes bis zu einem Kunstprojekt zum Kapitalismus – die 26. Filmkunstmesse bildet mit 90 Filmen, die in den nächsten Monaten ihren Kinostart feiern werden, die ganze Bandbreite des aktuellen Arthousemarktes ab.
Mit Spannung erwartet werden unter anderem die neuen Filme von Danny Boyle (INK, STUDIOCANAL), Fatih Akin (GEISTER, Warner), Martin McDonagh (WILD HORSE NINE, Disney), Wim Wenders (ZUMTHOR (AT), DCM), Petra Volpe (FRANK & LOUIS, Constantin), Andreas Dresen (ALTE LIEBE, Pandora), Ulrike Ottinger (DIE BLUTGRÄFIN, Neue Visionen), Asghar Farhadi (PARALLELE LEBEN, STUDIOCANAL) und Ira Sachs (THE MAN I LOVE, Piffl Medien), Anton Corbijn (EIN TALENT FÜRS MORDEN, Tobis), Rodrigo Sorogoyen (THE BELOVED (AT), Alamode), Peter Farrelly (I PLAY ROCKY, Leonine) und dem Regieduo Olivier Nakache und Éric Toledano (NUR GETRÄUMT, Weltkino).
Vom Filmfestival in Cannes sind insgesamt 17 Titel zu sehen, darunter auch der Gewinner der Goldenen Palme FJORD (Alamode) von Cristian Mungiu und der Eröffnungsfilm DIE ELEKTRISIERENDE VENUS (AT) (24 Bilder). LA BOLA NEGRA (Pandora) von Javier Calvo und Javier Ambrossi erhielt den Preis für die Beste Regie, der Große Preis der Jury ging an MINOTAURUS (MUBI) von Andrey Zvyagintsev, und die beiden Hauptdarsteller von Lukas Dhonts COWARD (MUBI) erhielten gemeinsam den Darstellerpreis. LA GRADIVA (Grandfilm) von Marine Atlan gewann in der Sektion „Semaine de la critique“, und REHEARSALS FOR A REVOLUTION – FRAGMENTE DER FREIHEIT (Luftkind) wurde mit dem Preis für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.
Das deutsche Kino präsentiert sich unter anderem Helena Hufnagels LIEBLINGSMENSCHEN – DIE AUSSERGEWÖHNLICHE FREUNDSCHAFT VON AGNES UND AMIR (X Verleih) mit Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld, Aaron Lehmans LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER (Tobis), Tom Schreibers SCHÖNE SEELEN (Camino) mit August Diehl und Josef Hader, Shahrbanoo Sadats Berlinale-Eröffnungsfilm NO GOOD MEN (AT) (Weltkino), Jens Meurers BIERMANN (Majestic) und Jelena Ilićs vielfach ausgezeichnetem Dokumentarfilm über ihren Vater, EINE KRANKHEIT WIE EIN GEDICHT (mindjazz). Weitere Dokus widmen sich dem Arbeitskampf von Lkw-Fahrern (DRIVING EUROPE, CineGlobal), der Beschäftigung mit dem Tod (STERBEN FÜR ANFÄNGER (AT), Alpenrepublik) und der legendären Kamera in Reiner Holzemers LEICA – EIN JAHRHUNDERT IN BILDERN (Rise and Shine).
Zu den vielversprechenden Newcomer*innen, die auf der Filmkunstmesse zu entdecken sind, gehören die Cannes-Gäste Jordan Firstman (CLUB KID, DCM) und Eivind Landsvik (LOW EXPECTATIONS, Pandora), aber auch Jannis Lenz, der sein Debüt OASE (mindjazz) in Venedig präsentierte, und Louis Paxton, dessen THE INCOMER (Universal) auf dem Sundance Festival 2026 mit dem „Next Innovation“ Award ausgezeichnet wurde. Tina Romero, Tochter des legendären Horrorregisseurs George A. Romero, ist mit der Komödie QUEENS OF THE DEAD (Filmperlen) dabei. Ina Balon, langjährige Assistentin von Dominik Graf, ist mit PLAN F (UCM.ONE) ins Regiefach gewechselt, und Ian de la Rosas IVÁN & HADOUM (Port au Prince) erhielt in diesem Jahr auf der Berlinale den Teddy Award. Ebenfalls auf der Berlinale Premiere feierte ÁRRU (Filmwelt), der erste Spielfilm der samischen Choreografin und Regisseurin Elle Sofe Sara.
Mit sechs Animationsfilmen – drei für junge Leute und drei für Erwachsene – ist das Genre so präsent wie nie zuvor. Die Highlights für Erwachsene sind dabei der Annecy-Gewinner IRON BOY (Neue Visionen) von Louis Clichy, die Graphic-Novel-Verfilmung TANGLES – DURCHEINANDER (Piffl Medien) von Leah Nelson und unser Midnight Special JIM QUEEN (capelight) von Nicolas Athane und Marco Nguyen – die alle ihre Premiere in Cannes feierten.
Und sonst? Der Familienfilm GOHAN – DREI LEBEN AUF VIER PFOTEN (Splendid) folgt dem Lebensweg eines Hundes über knapp zweieinhalb Stunden, Fred Cavayé hat einen neuen Versuch unternommen, LES MISÉRABLES (STUDIOCANAL) zu verfilmen, Olivia Colman ist in gleich zwei Filmen vertreten – JIMPA (AT) (Weltkino) und WICKER (Leonine) – und von Julian Rosefeldt, dem Künstler hinter MANIFESTO, gibt es eine neue Installation. Der Film zum Kunstwerk EUPHORIA (Film Kino Text) ist in einer Sondervorführung zu sehen.
Der Nachwuchsstammtisch trifft sich dieses Jahr in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1, 04109 Leipzig), um junge Kinobetreiber*innen, Mitarbeiter*innen und alle, die neu in der Branche sind, zu vernetzen. Zudem wird die Verleihung der Gilde Filmpreise wird auch in diesem Jahr der Höhepunkt der Filmkunstmesse werden.
Wer sich nun noch kurzfristig für die vielen Veranstaltungen und Programmpunkte der 26. Filmkunstmesse interessiert, kann sich hier noch akkreditieren. Bitte nützt dazu den unten stehenden Button.
Darüber hinaus sind kommende Kinostarts des JUNGEN KINOS der Kinder- und Jugendfilmszene die Basis für Marketinggespräche rund um Kinderfilme, die die jungen Gäste in den kommenden Monaten verzaubern sollen.
Mit uns denken Verleiher wie FARBFILM, NEUE VISIONEN, STUDIOCANAL und LUFTKIND sowie VISION KINO rund um ihre neusten Produktionen nach, wie wir ALLE begeistern können für den Ort der Filmkunst – KINO!
Im Mittelpunkt der Zukunftswerkstatt steht die Vorstellung des bundesweiten Modellprojekts Jugend macht Kino von Vision Kino. Erstmals entwickeln Jugendliche im Rahmen der SchulKinoWochen gemeinsam mit Kinos, Filmvermittler*innen und Projektbüros eigene Programmtage und gestalten diese von der Filmauswahl bis zur Moderation selbst. Das Modellprojekt wird derzeit in Berlin, Hamburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt; weitere Bundesländer bereiten bereits den Einstieg vor.
Das diesjährige Panel - und Seminarprogramm steht unter dem Motto: ZUKUNFT KINO - Leuchttürme für Kultur und Gesellschaft. Kinos stehen als öffentliche Räume in einer besonderen Verantwortung. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Kultur und Kulturwirtschaft. Und sie sind wichtige Ankerpunkte für die Gesellschaft.
Allerdings kann nicht jeder kann nach Leipzig kommen und auch mancher Besucher oder manche Besucherin kann nicht überall gleichzeitig sein. Deshalb werden alle Panels aus der Alten Handelsbörse kostenlos und live über www.filmkunstmesse.de (dort unter "Live") übertragen. Die Aufzeichnungen stehen anschließend zur Verfügung.
Link: filmkunstmesse.de | www.agkino.de