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    <title>Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Filmfestivals</title>
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    <description>News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</description>
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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:00:44 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Filmfestivals - News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</title>
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    <title>22. Achtung Berlin Festival startet nächste Woche</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6907-22.-Achtung-Berlin-Festival-startet-naechste-Woche.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;MAMBO MATERNICA von Borbála Nagy eröffnet das 22. achtung berlin filmfestival am 15. April 2026 im Colosseum.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6957 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;77&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/achtung_berlin_neuer.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DFFB-Abschlussfilm MAMBO MATERNICA der ungarischen Filmregisseurin Borbála Nagy feiert am 15. April 2026 seine Deutschland-Premiere bei der Eröffnung der &lt;strong&gt;22.&lt;/strong&gt; Ausgabe des achtung berlin filmfestival im historischen Saal des Kino Colosseum in Berlin-Prenzlauer Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;22.&lt;/strong&gt; Edition des achtung berlin filmfestivals findet vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15. - 22. April 2026&lt;/font&gt; in Berlin statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer Ko-Produktion der Länder Ungarn, Frankreich und Deutschland wurde die Filmemacherin bereits bei den Berlinale Talents Mitte Februar 2026 vorgestellt. Zuvor erfolgte die Uraufführung beim &lt;strong&gt;45.&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://mfszemle.hu/&quot;&gt;Magyar Filmszemle&lt;/a&gt; in ihrer Heimatstadt Budapest und am 26. Februar 2026 startete der Film offiziell in den ungarischen Kinos, wo er von Budapest Film vertrieben wird. Seine internationalen Premiere feierte MAMBO MATERNICA am 1. April 2026 beim &lt;a href=&quot;https://www.music-cinema.com/fr/&quot;&gt;Music &amp;amp; Cinema Festival&lt;/a&gt; in Marseille.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/68y9p5MdeVs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Teaser&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/68y9p5MdeVs&quot; title=&quot;Mambo Maternica  (16)  előzetes&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film erzählt von drei Frauen in Europa um die vierzig, die an Wendepunkten ihres Lebens stehen - mit einer ungewollten Schwangerschaft, einer Adoption oder dem Kinderwunsch ohne Partner. Während sie in Paris, Budapest und Berlin lebensverändernde Entscheidungen jenseits der sogenannten Norm treffen, sehen sich die drei Frauen mit gesellschaftlichen Erwartungen und sozialem Druck konfrontiert. Auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung stellt sich deshalb allen dieselbe Frage: Wie frei sind sie wirklich, ihr Leben zu leben?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die anderen elf Spielfilme des Wettbewerbs feierten ihre Uraufführungen mittlerweile in der Mehrzahl auf Internationalen Festivals wie Toronto, New York usw. wodurch die Aufmerksamkeit auf Berliner Produktionen stetig steigen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier der Überblick über den Wettbewerb Spielfilm:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALS WIR UNS NOCH ÖFTER GESEHEN HABEN (Deutschlandpremiere) &lt;br /&gt;
von William Wrubel, Deutschland, USA 2025 / Buch William Wrubel | &lt;br /&gt;
mit Antonis Antoniadis, Marie Tragousti, Elit İşcan, Benjamin Hassmann, Caroline Hellwig, Faro Lienert, Ann-Sophie Krüger &lt;br /&gt;
HfbK - Hochschule für bildende Künste Hamburg   &lt;br /&gt;
Uraufführung: The Downtown Festival New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BABYSTAR &lt;br /&gt;
von Joscha Bongard, Deutschland 2025 / Buch Nicole Rüthers, Joscha Bongard | &lt;br /&gt;
mit Maja Bons, Bea Brocks, Liliom Lewald, Joy Ewulu, Maximilian Mundt, Verena Altenberger &lt;br /&gt;
LiseLotte Films, ZDF - Das kleine Fernsehspiel  &lt;br /&gt;
Verleih: Across Nations&lt;br /&gt;
Uraufführung: 50. Toronto International Film Festival&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
BERND - OPERATION GERMANENKIND &lt;br /&gt;
von Cornelius Schwalm, Deutschland 2025 / Buch Cornelius Schwalm | &lt;br /&gt;
mit Verena Unbehaun, Matthias Rheinheimer, Silvina Buchbauer, Sasha Weis, Mathias Znidarec, Michael Benthin  &lt;br /&gt;
Von Anfang Anders Filmproduktion, Maria Kron &lt;br /&gt;
Verleih: Filmgalerie 451&lt;br /&gt;
Uraufführung: 42. Filmfest München&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN &lt;br /&gt;
von Franz Müller, Deutschland 2025 / Buch Franz Müller, Marcus Seibert | &lt;br /&gt;
mit Katharina Derr, Alex Brendemühl, Leonidas Emre Pakkan, Lana Cooper, Marie-Lou Sellem &lt;br /&gt;
2Pilots Filmproduktion, Mizzi Stock Entertainment, WDR/arte &lt;br /&gt;
Verleih: Cologne Cine Collective&lt;br /&gt;
Uraufführung: 42. Filmfest München&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
GROPIUSSTADT SUPERNOVA &lt;br /&gt;
von Ben Voit, Deutschland 2026 / Buch Ben Voit | &lt;br /&gt;
mit Mo Issa, Berfin Sönmez, Walid Al-Atiyat, Asad Schwarz, Bryan Kaime Lomuria  &lt;br /&gt;
Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf&lt;br /&gt;
Uraufführung: 47. Filmfestival Max Ophüls Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LUISA &lt;br /&gt;
von Julia Roesler, Deutschland 2025 / Buch Julia Roesler, Silke Merzhäuser | &lt;br /&gt;
mit Celina Scharff, Dennis Seidel, Trixi Strobe, Katharina Bromka, Peter Lohmeyer, Eva Löbau, Bernd Hölscher, Melanie Lux, Michael Schuhmacher, Martin Schnippa &lt;br /&gt;
Werkgruppe2 Filmproduktion, Hanfgarn &amp;amp; Ufer, ZDF - Das kleine Fernsehspiel &lt;br /&gt;
Verleih: Real Fiction&lt;br /&gt;
Uraufführung: 27. Shanghai International Film Festival&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
MAMBO MATERNICA (Eröffnungsfilm, Deutschlandpremiere) &lt;br /&gt;
von Borbála Nagy, Ungarn, Deutschland, Frankreich 2026 / Buch  Borbála Nagy | &lt;br /&gt;
mit Vera Sipos, Rozália Székely, Orsolya Török-Illyés, Zoltán Schmied, Bea Lass, Kati Zsurzs, György Lugosi, Anne-Sophie Marie, Mouloud Ayad, Fabian Gerhardt &lt;br /&gt;
Lupa Pictures, Voices Films, Sister Productions, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin&lt;br /&gt;
Uraufführung: 45. Magyar Filmszemle Budapest&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
NOAH &lt;br /&gt;
von Ali Tamim, Deutschland 2025 / Buch Ali Tamim | &lt;br /&gt;
mit Meriam Abbas, Joyce Sanha, Steven Adjei Sowah, Doğa Gürer, Nils Kahnwald, Luise Hart, Oscar Hoppe &lt;br /&gt;
Schuldenberg Films, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, RBB &lt;br /&gt;
Verleih: W-film Distribution&lt;br /&gt;
Uraufführung: 46. Cairo International Film Festival&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
PLAN F &lt;br /&gt;
von Ina Balon, Deutschland 2025 / Buch Claudius Beutler | &lt;br /&gt;
mit Bärbel Schwarz, Ursula Renneke, Florian Stetter, Jörg Malchow, Christopher Eckert, Michael-Fritz Schuhmacher, Emma Rönnebeck, Monica Pocorná &lt;br /&gt;
Zak Film Productions, Rar Film  &lt;br /&gt;
Verleih: UCM:ONE &lt;br /&gt;
Uraufführung: 59. Internationale Hofer Filmtage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SECHSWOCHENAMT &lt;br /&gt;
von Jacqueline Jansen, Deutschland 2025 / Buch Jacqueline Jansen |&lt;br /&gt;
mit Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth, Olga Prokot, Suzanne Ziellenbach, Marc Fischer, Markus Forg-Thelen, Patrick Joswig, Julia Schmitt, Wolfgang Klein, Ulrike Marx, Bettina Kaminski, Nicole Marischka, Petra Welteroth,  Petra Zembka  &lt;br /&gt;
Filmweh Produktion          &lt;br /&gt;
Verleih: Piffl Medien&lt;br /&gt;
Uraufführung: 42. Filmfest München&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
SOLO SHOW &lt;br /&gt;
von Julius Weigel, Schweiz 2025 / Buch Julius Weigel, Julia Rose Gostynski | &lt;br /&gt;
mit Konstantin Schumann, Adriana Möbius, Saladin Dellers, Reinhold G. Moritz, Katharina Hoffmann &lt;br /&gt;
Motor Productions, Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) &lt;br /&gt;
Uraufführung: 54. Molodist Kyiv International Film Festival&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht minder interessant ist die Auswahl der elf langen Dokumentarfilme, wobei Katarina Schröters &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;CITIES OF GHOSTS AND ANGELS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und Katrin Sikoras &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SCHWARZE HÄUSER&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; sogar ihre Weltpremieren auf dem »ACHTUNG BERLIN FESTVAL« feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Erwähnung sollte auch die Berlin Premiere von Jana Stalleins &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;WHERE THE WAVES TOOK HER&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; finden, die in Kooperation mit dem Human Rights Film Festival Berlin (&lt;a href=&quot;https://www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HRFFB&lt;/a&gt;) stattfindet, das einen Tag zuvor im CineStar Kino in der Kulturbrauerei startet und dort am 18. April 2026 mit der Preisverleihung schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/1117130187/39ec138b05?fl=pl&amp;fe=sh&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/1117130187?h=39ec138b05&amp;amp;badge=0&amp;amp;autopause=0&amp;amp;player_id=0&amp;amp;app_id=58479&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;235&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; title=&quot;Trailer WHERE THE WAVES TOOK HER English&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Flucht über das Mittelmeer bedeutet vielen Menschen die letzte Hoffnung, Krieg, Verfolgung und Hunger zu entkommen. Da immer mehr schwangere Frauen eine der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt antreten, gehört mittlerweile eine Hebamme zur Besatzung des Seenotrettungsschiffes SOS Humanity. Der Film begleitet die erste Mission der Hebamme Anne-Katrin. Ihre Reise wird parallel zu den Flüchtlingsgeschichten erzählt; während wir mit ihr das starke weibliche Versorgungsteam an Bord kennenlernen, berichten geflüchtete Frauen in Langzeitbelichtungen und wassergefülltem Studio von Leid und Verlust. Für einen kurzen Moment treffen die Schicksale aufeinander, bevor für die Frauen eine weitere Reise ins Ungewisse beginnt.&lt;/blockquote&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wettbewerb Dokumentarfilm&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACTIVE VOCABULARY &lt;br /&gt;
von Yulia Lokshina, Deutschland 2025  &lt;br /&gt;
Yulia Lokshina Produktion, Objetos Perdidos (Germany)&lt;br /&gt;
Uraufführung: 68. DOK Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
A JEWISH PROBLEM &lt;br /&gt;
von Ron Rothschild, Deutschland 2025 &lt;br /&gt;
Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin&lt;br /&gt;
Uraufführung: 68. DOK Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
CITIES OF GHOSTS AND ANGELS (Weltpremiere) &lt;br /&gt;
von Katarina Schröter, Deutschland 2026 &lt;br /&gt;
Katarina Schröter Films&lt;br /&gt;
Uraufführung: 22. achtung berlin filmfestival&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DOUBLE TROUBLE  &lt;br /&gt;
von Emilia Śniegoska, Deutschland, Polen 2025 &lt;br /&gt;
Vision House Productions, Adam Mickiewicz Institute&lt;br /&gt;
Uraufführung: 56. Visions du Réel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
IM LICHT DER SANDBANK &lt;br /&gt;
von Kilian Helmbrecht, Deutschland 2025 &lt;br /&gt;
Atara Film &lt;br /&gt;
Verleih: missingFIILMs&lt;br /&gt;
Uraufführung: 47. Filmfestival Max Ophüls Preis&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
NICHTS BLEIBT UND NICHTS VERSCHWINDET &lt;br /&gt;
von Paul Sonntag, Deutschland 2025 &lt;br /&gt;
Filmakademie Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
Uraufführung: 47. Filmfestival Max Ophüls Preis&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
SCHWARZE HÄUSER (Weltpremiere) &lt;br /&gt;
von Katrin Sikora, Deutschland 2026 &lt;br /&gt;
Tondowski Films, ZDF-Das kleine Fernsehspiel&lt;br /&gt;
Uraufführung: 22. achtung berlin filmfestiva&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
TASTE OF SALT (Deutschlandpremiere) &lt;br /&gt;
von Raaed Al Kour, Deutschland 2025  &lt;br /&gt;
Viktor Schimpf Filmproduktion, Hochschule für Fernsehen und Film München&lt;br /&gt;
Uraufführung: 30. Ji.hlava International Documentary Film Festival&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WEIßER RAUCH ÜBER SCHWARZE PUMPE &lt;br /&gt;
von Martin Gressmann, Deutschland 2025 &lt;br /&gt;
Martin Gressmann Filmproduktion&lt;br /&gt;
Uraufführung: 68. DOK Leipzig&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WHERE THE WAVES TOOK HER &lt;br /&gt;
von Jana Stallein, Deutschland 2025 &lt;br /&gt;
Wüste Film West, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, RBB&lt;br /&gt;
Uraufführung: 59. Internationale Hofer Filmtage&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WOMAN/MOTHER &lt;br /&gt;
von Klara Harden, Deutschland 2025 &lt;br /&gt;
Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin&lt;br /&gt;
Uraufführung: 40. DOK.fest München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es insgesamt weitere 19 Weltpremieren in den Wettbewerben Mittellanger Film und Kurzfilm der 22. Ausgabe. In Ergänzung zum Langfilm-Wettbewerb wird mit den Sektionen Berlin Spotlights, Berlin Spezial und Berlin Series das Filmprogramm des Festivals als umfassende Werkschau des jungen Kinos aus Berlin-Brandenburg komplettiert. Zudem laufen alle Langfilme der Sektionen beim Festival vor ihrem offiziellen Kinostart und alle Serien feiern ihre Leinwandpremieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos zu allen Werken gibt es auf der Webseite des Festivals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über das achtung berlin filmfestival:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Mit dem Fokus auf das Filmschaffen in der deutschen Hauptstadtregion hat sich das achtung berlin filmfestival zu einer unverwechselbaren Marke in der nationalen Festivallandschaft entwickelt und ist bei Filmprofessionals und Kinopublikum gleichermaßen geschätzt als Ort der filmischen Entdeckungen und des Austauschs mit Berliner Talenten. Jedes Jahr im April präsentiert das achtung berlin filmfestival rund 80 aktuelle Spiel-, Dokumentar-, Mittellange- und Kurzfilme sowie Serien, die entweder ganz oder teilweise mit einer in Berlin oder Brandenburg ansässigen Filmproduktion, einer/m Koproduzent:in oder Regisseur:in entstanden sind oder vor Ort in der Region Berlin-Brandenburg gedreht wurden: Etablierte Produktionen und Kinofilme haben hier ebenso ihren Platz wie Debütfilme, Abschlussarbeiten und kleine Fernsehspiele. Alle Spiel- und Dokumentarfilme der Wettbewerbe des achtung berlin filmfestival werden als Welt-, Deutschland- oder Berlin-Premieren noch vor ihrem offiziellen Kinostart präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Filmfestival durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Pitches, Panels und Filmgesprächen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das achtung berlin filmfestival wird veranstaltet von achtung berlin e.V., gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg. Die diesjährige Retrospektive wird gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://achtungberlin.de/2026&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;achtungberlin.de/2026&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:26:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6907-guid.html</guid>
    
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    <title>8. Human Rights Film Festival Berlin eröffnet am 10. April 2026</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6903-8.-Human-Rights-Film-Festival-Berlin-eroeffnet-am-10.-April-2026.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Unter dem Motto »Where Stories Fight Back« präsentiert die achte Ausgabe des Human Rights Film Festivals Berlin (HRFFB) in diesem Jahr vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. bis 18. April 2026&lt;/font&gt; insgesamt 24 herausragende internationale Dokumentarfilme.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6904 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;314&quot; height=&quot;127&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Human_Rights_Filmfestival_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wird das Festival mit dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseur Richard Ladkani. Organisiert wird das HRFFB von Aktion gegen den Hunger in Kooperation mit Greenpeace.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/GnHc7g7P5RU&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/GnHc7g7P5RU&quot; title=&quot;YANUNI Die Stimme des Amazonas - Trailer OmU German | Deutsch&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der österreichische Regisseur Richard Ladkani (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Sea of Shadows“, „The Ivory Games“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) erzählt in seinem neuen Film die Geschichte von Juma Xipaia, einer indigenen Anführerin aus dem Herzen des Amazonas, die aus dem Umweltaktivismus bis in die höchsten politischen Kreise Brasiliens aufsteigt: Ins weltweit erste Ministerium für Indigene Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihr Ehemann Hugo als Agent der brasilianischen Umweltbehörde illegale Goldminen zerschlägt, navigiert Juma das Spannungsfeld zwischen Macht, Bedrohung und Mutterschaft – und nimmt dafür große persönliche Risiken in Kauf.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Intim und episch zugleich, erzählt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in beeindruckenden Bildern eine packende Geschichte über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf um unseren Planeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produziert wurde der Film u.a. von Leonardo diCaprio, Er wurde auf Festivals weltweit über zwanzig mal ausgezeichnet u.a. im letzten Jahr auf der &lt;strong&gt;75.&lt;/strong&gt; Berlinale mit dem Cinema for Peace Award (International Green Film Award). Zudem wurde der Film auf der Oscar Shortlist als Bester Dokumentarfilm für 2026 aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahre begleitete der österreichische Regisseur die indigene Aktivistin Juma Xipaia in ihrem entschlossenen Kampf für das Existenzrecht ihres Volkes und gegen die Zerstörung des Amazonas. Als Anführerin der Xipaya-Gemeinschaft überlebt sie Mordanschläge und Repressionen, und setzt ihren Weg bis in das weltweit erste Ministerium für Indigene Völker fort. Ein Film über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf für den Schutz unseres Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Ladkani und Produzentin Anita Ladkani werden bei der Eröffnung anwesend sein. Eine Live-Performance der Künstlerin Gotopo, deren Musik die Selbstbestimmung indigener Gemeinschaften ins Zentrum rückt, eröffnet die Veranstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Mit dem diesjährigen Festivalmotto »Where Stories Fight Back« möchte das Dokumentarfilmfestival ein klares Zeichen gegen den erstarkenden Populismus setzen. Im Zentrum stehen Filme, die sich den drängenden Herausforderungen unserer Zeit stellen - von Klimagerechtigkeit bis zu globalen humanitären Krisen. Dabei geht es darum, Räume für Stimmen und Lebensrealitäten zurückzugewinnen, die viel zu oft ignoriert werden&quot;&lt;/em&gt;, sagt Lydia Spiesberger, die gemeinsam mit Jan Sebastian Friedrich-Rust das Festival leitet.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Save the Date:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eröffnung: Freitag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. April 2026&lt;/font&gt;, Einlass 18:00 Uhr, Beginn &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:00 Uhr&lt;/font&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisverleihung: Freitag, 17. April 2026, Einlass 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr jeweils im CineStar Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über das Human Rights Film Festival Berlin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Human Rights Film Festival Berlin wurde 2018 von Jan Sebastian Friedrich-Rust, Geschäftsführer der humanitären und entwicklungspolitischen Organisation Aktion gegen den Hunger, ins Leben gerufen. Heute gilt es als eines der wichtigsten Menschenrechtsfilmfestivals in Deutschland mit internationaler Ausstrahlung. Das HRFFB zeigt Filme aus aller Welt, die auf eindrucksvolle Weise von Menschenrechtsverletzungen und dem Widerstand dagegen erzählen. Mit einem umfassenden Begleitprogramm bietet das Festival zudem eine einzigartige Plattform für den Austausch und die Vernetzung zwischen NGOs, Filmschaffenden, Aktivist*innen, Politik und dem Publikum. Prominente Menschenrechtler*innen, Politiker*innen und Künstler*innen wie Ai Weiwei, Nadia Murad, Filippo Grandi, Loujain al-Hathloul, Gesine Schwan, Enissa Amani und Can Dündar haben in den vergangenen Jahren die Schirmherrschaft übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das HRFFB 2026 findet vom 10. bis 18. April 2026 statt. Mit der Verschiebung des Festivals vom Herbst ins Frühjahr positioniert sich das Festival für die Zukunft – mit gestärkten Formaten, nachhaltiger Finanzierung und neuen Synergien. Schon im letzten Jahr  konnte das Festival mehr engagierte Besucher*innen und internationale Gäste willkommen heißen, wie nie zuvor. Mit der Entscheidung, das Festival zu verschieben, werden auch die notwendige Planungssicherheit sowie Raum für inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerichtet wird das Festival von »Aktion gegen den Hunger«. Hauptpartner in diesem Jahr ist Greenpeace. Weitere zivilgesellschaftliche Unterstützer sind u.a. Reporter ohne Grenzen und SOS Humanity. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung stiftet den Willy-Brandt-Dokumentarfilmpreis für Freiheit und Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das diesjährige Festival wird finanziell gefördert von der Deutschen Postcode Lotterie, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über Aktion gegen den Hunger&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktion gegen den Hunger ist eine humanitäre und entwicklungspolitische Hilfsorganisation, die weltweit in 57 Ländern und Regionen aktiv ist und rund 26,5 Millionen Menschen unterstützt. Seit mehr als 45 Jahren kämpft Aktion gegen den Hunger gegen Mangelernährung, schafft Zugang zu sauberem Wasser und gesundheitlicher Versorgung. 8.769 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Nothilfe und unterstützen Menschen beim Aufbau nachhaltiger Lebensgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.hrffb.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:04:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>11. Griechisches Film Festival in Berlin 2026</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6918-11.-Griechisches-Film-Festival-in-Berlin-2026.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6918-11.-Griechisches-Film-Festival-in-Berlin-2026.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zum 11. Mal findet in dieser Woche im Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz »The Greek Film Festival in Berlin« statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7088 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;292&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Hellas_Greek_Filmfestival.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzung unserer Filmkritik vom &lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6909-MAYSOON-beachtenswertes-Sozialdrama-aus-Berlin-im-Kino.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;25. März 2026&lt;/a&gt; über die aktuell im Kino angelaufene griechisch-deutsche Filmproduktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MAYSOON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, hatten wir das unter dem Namen »&lt;strong&gt;Hellas Filmbox Berlin&lt;/strong&gt;« im Jahre 2015 gegründete griechische Filmfestival bereits kurz erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit der 2020 erfolgten Umbenennung in »&lt;strong&gt;The Greek Film Festival in Berlin&lt;/strong&gt;« findet die fünftägige Veranstaltung jedes Jahr weiterhin im März im historischen &lt;a href=&quot;https://babylonberlin.eu/programm&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino Babylon Berlin&lt;/a&gt; im Herzen von Berlin statt. Diesmal zum &lt;strong&gt;11.&lt;/strong&gt; Mal vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;25. - 29. März 2026&lt;/font&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/1166940284?fl=pl&amp;fe=sh&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/1166940284?badge=0&amp;amp;autopause=0&amp;amp;player_id=0&amp;amp;app_id=58479&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; title=&quot;TGFFB: Official Trailer 2026&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden einunddreißig (31) Filme – darunter Spielfilme, Dokumentarfilme, Kurzfilme und Special Screenings – über die fünf Veranstaltungstage verteilt und wiederholt, um dem Publikum eine breitere Möglichkeit zu bieten, Plätze für die gewünschten Filme zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 6 internationalen Premieren, 17 Deutschlandpremieren und 4 Berlin-Premieren verspricht das Festival ein fesselndes Erlebnis für alle Zuschauer*innen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem rückt das Festival mit der 11. Ausgabe die Schauspielerin Angeliki Papoulia ins Zentrum eines besonderen Spotlights. Mit Rollen in internationalen Erfolgsfilmen wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Dogtooth&quot;, &quot;The Lobster&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;To a Land Unknown&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zählt sie zu den prägendsten Stimmen des modernen griechischen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lässt die diesjährige Ausgabe unter dem Motto »&lt;strong&gt;WE ARE WHAT WE FEEL&lt;/strong&gt;« genügend Raum für Selbstbestimmung, bewusste Illusionen und Intuitionen – jenseits des klar Abgegrenzten und Reinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Abschlussfilm am Sonntag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;29. März 2026&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:30 Uhr&lt;/font&gt; im großen Saal 1 mit der Berlin-Premiere von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Patty is Such a Girly Name&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; [OmeU], GR 2025, R: Giorgos Georgopoulos, mit: Vangelis Mourikis, Mort Klonarakis, Tasos Nousias, 113 Min., findet die Closing Ceremony und Preisverleihung des Emerging Greeks Award, des Documentary Award und des Short Films Award statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz beendet ist damit das Festival aber noch nicht, denn das Kino Babylon Berlin wiederholt  einige der gezeigten Filme in den kleineren Sälen bis einschließlich &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. April 2026&lt;/font&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://thegreekfilmfestivalinberlin.com/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;thegreekfilmfestivalinberlin.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 22:13:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>21. Ausgabe des 11mm Fußballfilmfestivals startet in Berlin</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6910-21.-Ausgabe-des-11mm-Fussballfilmfestivals-startet-in-Berlin.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6910-21.-Ausgabe-des-11mm-Fussballfilmfestivals-startet-in-Berlin.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Am heutigen Donnerstagabend, den 21. März 2026, startet zum 21. Mal das 11mm – International Football Film Festival in Berlin und eröffnet damit gleichzeitig die Filmfestivalsaison des Frühjahres in unserer Region. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1488 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;142&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/11mm_logo_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;26. bis 30. März 2026&lt;/font&gt; wird das traditionsreiche Colosseum Berlin an der Schönhauser Allee zum Treffpunkt für Geschichten von Triumphen und Tragödien, Legenden und Außenseitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/QDKIrPreMUs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/QDKIrPreMUs&quot; title=&quot;21. Edition | 11mm - Football Film Festival (Official Trailer)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Tagen werden herausragende Neuerscheinungen, darunter Heysel 85, ebenso wiederentdeckte Spielfilm-Perlen – Porträts prägender Persönlichkeiten wie Luis Enrique, Kenny Dalglish und Peter Schmeichel sowie Kultklassiker à la Shaolin Soccer, die den Fußball in all seinen noch so abenteuerlichen Facetten auf die große Leinwand bringen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen Filme als Sinnbild für die Leidenschaft des Spiels, der Menschen – und für die Überzeugung, dass Fußball weitaus länger wirkt als nur 90 Minuten. Es warten fünf volle Festivaltage mit über 40 Kurz- und Langfilmen aus 17 Ländern auf das 11mm Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Festivalauftakt bildet um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:30 Uhr&lt;/font&gt; der mitreißende Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ein Sommer in Italien – WM 1990&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im Kino Colosseum an der Schönhauser Allee. Die Produktion von &lt;a href=&quot;https://tobis.de/titel/ein-sommer-in-italien-wm-1990&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;TOBIS&lt;/a&gt; läuft in den nächsten Tagen zu verschiedenen Zeiten in insgesamt 17 Berliner Kinos und wird demnächst auch auf Blu-ray Disc erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/8QRBwhwIKTA&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/8QRBwhwIKTA&quot; title=&quot;EIN SOMMER IN ITALIEN - WM 1990 | Offizieller Trailer | Jetzt im Kino!&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Im Sommer 1990 sind die Deutschen im kollektiven Freudentaumel: Die Nationalelf gewinnt in Italien unter Teamchef Franz Beckenbauer die Fußballweltmeisterschaft und setzt damit dem ganzen Land ein Denkmal. Diese legendäre Geschichte muss jetzt, 35 Jahre später, noch einmal erzählt werden – für alle, die damals mitgefiebert haben, und für die nachwachsenden Generationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neuen, intimen Einblicken von den Spielern selbst, nie gesehenen Privat-Aufnahmen und neuen Schätzen aus den Archiven der FIFA. Dabei geht es nicht nur um Fußball - viel mehr um Freundschaft, Loyalität und Hoffnung in einem neu-vereinigten Deutschland. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jedes Jahr wird das &lt;strong&gt;11mm&lt;/strong&gt; Fußballfilmfestival auch in seiner &lt;strong&gt;21.&lt;/strong&gt; Edition ein diverses Programm aus Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen präsentieren, welche den Fußball als Spiegel kultureller, gesellschaftlicher und politischer Wirklichkeiten begreifen – und seine Kraft weit über das Spielfeld hinaus sichtbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fußballfilmfestival bildet zusammen mit dem im Kino Babylon gleichzeitig stattfindenden &lt;strong&gt;11.&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://thegreekfilmfestivalinberlin.com/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Greek Filmfestival Berlin&lt;/a&gt; den Auftakt der Frühjahres-Filmfestival-Saison in der Region, die mit dem &lt;strong&gt;8.&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://www.humanrightsfilmfestivalberlin.de/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Human Rights Filmfestival&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. April&lt;/font&gt; fortgesetzt wird, gefolgt von der &lt;strong&gt;22.&lt;/strong&gt; Ausgabe des &lt;a href=&quot;https://achtungberlin.de/2026&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Achtung Berlin Festivals&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15. April 2026&lt;/font&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach geht es weiter mit dem &lt;strong&gt;17&lt;/strong&gt;. &lt;a href=&quot;https://alfilm.berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ALFILM&lt;/a&gt; - Arabisches Filmfestival Berlin am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. April&lt;/font&gt; und am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22. April&lt;/font&gt; mit den &lt;a href=&quot;https://sehsuechte.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Sehsüchten&lt;/a&gt; des Studierenden Filmfestivals der Filmuniversität Babelsberg, das seine &lt;strong&gt;55.&lt;/strong&gt; Ausgabe im Waschhaus Potsdam feiert sowie mit dem &lt;strong&gt;32.&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://www.jfbb.info/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Jüdischem Film Festival&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;5. Mai 2026&lt;/font&gt;, das wie immer seinen Auftakt im Hans-Otto-Theater in Potsdam begeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschluss der Filmfestivals im Frühjahr bildet Dieter Kosslicks &lt;a href=&quot;https://greenvisions-potsdam.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Green Visions Filmfestival&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28. Mai 2026&lt;/font&gt;, das sich im Filmmuseum Potsdam dem nachhaltigen Leben widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmfestivals in anderen Regionen, die ebenfalls im Frühjahr stattfinden und besonderer Erwähnung wert sind, wie das &lt;a href=&quot;https://itfs.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trickfilmfestival&lt;/a&gt; in Stuttgart, das Internationale &lt;a href=&quot;https://www.filmfest-dresden.de/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kurzfilmfestival in Dresden&lt;/a&gt; und die &lt;strong&gt;72.&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://www.kurzfilmtage.de/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kurzfilmtage in Oberhausen&lt;/a&gt; oder das &lt;a href=&quot;https://www.neissefilmfestival.net/de/start&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Neiße Film Festival&lt;/a&gt; im Dreiländereck zwischen Polen, Tschechien und Deutschland sowie das &lt;a href=&quot;https://www.dokfest-muenchen.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;DOK.fest München&lt;/a&gt;, betrachten wir gesondert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht rechtzeitig berichten konnten wir leider von der &lt;a href=&quot;https://www.diagonale.at/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Diagonale&lt;/a&gt; - Festival des österreichischen Films in der Steiermark, das gerade vom &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;18. bis 23. März 2026&lt;/font&gt; in Graz stattfand und aktuelle österreichische Filme, darunter erneut exzellente Arthouse Spielfilme sowie Dokumentationen und innovative Kurzfilme präsentierte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://11mm.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;11mm.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 19:04:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6910-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Hommage an Andrzej Wajda</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6905-Hommage-an-Andrzej-Wajda.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Hommage an Andrzej Wajda von Jagoda Engelbrecht anlässlich seines 100sten Geburtstages mit Hinweisen auf Ausstellungen und Festivals.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7384 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;302&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/go_east_Wiesbaden_2026.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Kulturkanal &lt;a href=&quot;https://www.arte.tv/de/videos/RC-027673/filme-von-andrzej-wajda/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ARTE&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;https://www.filmfestival-goeast.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;goEast Festival&lt;/a&gt; in Wiesbaden feiern den Geburtstag des polnischen Filmemachers und Theaterregisseurs Andrzej Wajda, der am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. März 100&lt;/font&gt; Jahre alt geworden wäre und fast alle Preise gewann, die das internationale Kino zu bieten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der polnische Filmregisseur, Mitbegründer der polnischen Filmschule, Oscar-Preisträger und Gewinner zahlreicher höchster Filmtrophäen ist vor 10 Jahren gestorben. Aus Anlass dieser zwei Jahrestage und als Verbeugung vor seiner Kunst wurde in Polen das Jahr 2026 zum &lt;em&gt;„Andrzej-Wajda-Jahr“&lt;/em&gt; erklärt, mit Hunderten von Veranstaltungen, darunter Filmreihen, Ausstellungen, Theateraufführungen und Panels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Auch in Deutschland wird das 100ste Geburtsjahr des Regisseurs gefeiert. In Düsseldorf zeigt das Filmmuseum mehrere Filme Wajdas. Parallel stellt die Sonderausstellung &quot;&lt;a href=&quot;https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/aktuelles-presse/detailansicht-aktuelles/newsdetail/sonderausstellung-andrzej-wajda-exhibition&quot;&gt;Andrzej Wajda: Exhibition&lt;/a&gt;&quot; das Werk des Künstlers und Plakate zu seinen Filmen vor. &lt;br /&gt;
(Link: &lt;a href=&quot;https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.duesseldorf.de/filmmuseum&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiesbadener GoEast-Festival wird im April in der neuen Sektion »&lt;strong&gt;Kaleidoskop&lt;/strong&gt;« (&lt;em&gt;vormals Specials&lt;/em&gt;) mit Filmvorführungen, Lesungen, Panels und weiteren Veranstaltungen Wajdas Filmkunst gedenken. &lt;br /&gt;
(Link: &lt;a href=&quot;https://www.filmfestival-goeast.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmfestival-goeast.de&lt;/a&gt;)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Film kam Wajda auf den Umwegen. Eigentlich wollte er Maler werden und studierte bildende Kunst an der Kunstakademie in Krakau. Durch einen plötzlichen Sinneswandel wechselte er überraschend zu der neu gegründeten Filmhochschule in Łódź, die später dank ihm und weiteren bekannten Absolventen wie Roman Polański, Krzysztof Kieślowski oder Jerzy Skolimowski, den Weltruhm erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Debütfilm von Wajda &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Generation“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigte seine Kunst des filmischen Erzählers. Die Geschichte der 20-Jährigen in einer von den Nazideutschen besetzten, zerstörten Stadt (Warschau) konzentriert sich auf den Zweifeln und Problemen der jungen Menschen, ihrer Verantwortung und Opferwilligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film entstand 1954, also mitten im Sozialistischen-Realismus, trotzdem deuten hier moderner Aufbau, die Bildnarration und das Schauspiel einen Wandel an, der, auch dank dem Einfluss des italienischen Neorealismus, die Propagandaphase in der polnischen Kinematographie schnell vergessen ließ. So entstand schon 2 Jahre später ein Meisterwerk - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Kanal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, formell und inhaltlich eine neue Filmsprache und neue Themensetzung in sozialistischer Filmlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war „die polnische Filmschule“, die die westliche Filmindustrie aufblicken ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Verbots des sozialistischen Staatsapparats in Polen, gelang 1957 „Der Kanal“ nach Cannes, wo der Film und sein Regisseur gefeiert und mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Wajdas nächste Produktion, sein bekanntester Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Asche und Diamant“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigt Zerrissenheit der jungen Menschen im Kampf für ein freies Polen in der Nacht vom 9. auf den 10. Mai 1945. Für dieses Werk erhielt Wajda unter anderem den Fipresci-Preis beim Filmfestival in Venedig 1959 und den Goldenen Lorbeer (Silver Laurel) von D.O. Selznick der Internationalen Filmfestspiele Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/Nk_8KWXWZXI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Nk_8KWXWZXI&quot; title=&quot;Ashes and Diamond by Andrzej Wajda (1958) Trailer | 2025 NYPFF Selection&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb seines Gesamtwerkes, das über 50 Spielfilme wie auch zahlreiche Fernseh- und Dokumentarfilme, und Theaterinszenierungen umfasst, hat dieses in schwarz-weiß gedrehtes Frühwerk einen speziellen Stil und zeigt deutlich das starke Interesse Wajdas an polnischer Geschichte. Geprägt von Werten, wie Kampf für die Freiheit Polens und für Gerechtigkeit, die er von seinem Vater, einem Infanterieoffizier mitbekommen hat, analysierte Wajda in allen seinen polnischen, wie auch internationalen Produktionen in markanten Bildern die wichtigsten Etappen der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es das Gitter im Tunnel, durch den die Warschauer Aufständische aus der Falle zu entfliehen hofften (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Kanal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), war es der für Andere auf dem Müllhaufen sterbende junger Maciek Chełmicki (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Asche und Diamant“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), oder war es die Abschluss-Szene aus &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Korczak“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, in der der Direktor des jüdischen Kinderheimes seine Schützlinge bewusst nach Treblinka in den Tod begleitet…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes von diesen Bildern bleibt im Gedächtnis als Sinnbild für erschütternde historische Momente. Das letzte Symbolbild stammt aus dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Massaker von Katyn“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, einer Hommage an Wajdas Vater, der 1940 in Starobielsk bei Katyń, zusammen mit Tausenden polnischen hochrangigen Militärs, von den Stalins Schergen ermordet wurde. Lange wurde dieser Massenmord den Deutschen zugeschrieben, erst infolge der Systemtransformation in Polen kam die Wahrheit ans Licht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/vtSzyivpYrM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/vtSzyivpYrM&quot; title=&quot;3.IFF | DAS MASSAKER VON KATYN - TRAILER&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film, der 2008 bei der Berlinale in Anwesenheit der Bundeskanzlerin vorgestellt wurde, sieht man anfangs zwei Menschenströme auf einer Brücke im September 1939, die in entgegengesetzten Richtungen fliehen. Die Einen vor den Nazis, die Anderen vor den Russen, die damals schon das Ostpolen besetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonderen Stellenwert in der Filmographie von Wajda nehmen &lt;strong&gt;drei&lt;/strong&gt; Streifen ein, die drei Phasen der polnischen Nachkriegsgeschichte gewidmet sind: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus…“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Sie zeigen politische und soziale Situation eines 45 Jahre kommunistisch regierten Landes und die Veränderung nach der wieder erlangten Demokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt;1.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus Marmor“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1977) - über einen Maurer (Mateusz Birkut), der in den 50er Jahren das neue Stahlwerk bei Krakau, Nowa Huta, aufbaut und eine junge energische Fernsehjournalistin Agnieszka, die 20 Jahre später die Wahrheit über den Aufstieg und Fall dieses Helden der stalinistischen Zeiten aufzuklären versucht. Mit dieser Erzählung über die bisher verschwiegenen Passagen der stalinistischen Zeiten in Polen hat Wajda „&lt;em&gt;das Kino der moralischen Unruhe&lt;/em&gt;“ eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus Eisen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1981) - erzählt von der Geburtsstunde der „Solidarność“ während des Arbeiterstreiks an der Danziger Werft 1980. Es ist die Fortsetzung der Geschichte von Mateusz Birkut, erzählt durch seinen Sohn, Maciek, der zusammen mit anderen Arbeitern gegen das kommunistische System kämpft. Im Film zeigt Wajda auch die Archivaufnahmen von den Ereignissen in Gdańsk u.a. mit Lech Walesa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2013) - ist ein biografischer Film über den Solidarność-Anführer und späteren Präsidenten Polens, von den ersten Streiks 1970 in Gdańsk bis Wałęsas Rede im US-Kongress 1989. Er zeigt den Wandel Wałęsas vom einfachen Elektriker zum charismatischen Politiker, spart aber auch die kontroversen Seiten des Leaders nicht aus.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Inspirationsquelle für Wajdas Filme neben der Geschichte war die Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassiker (Mickiewicz, Wyspiański, Żeromski) wie zeitgenössische Schriftsteller (Andrzejewski, Głowacki) und sogar Stanisław Lem lieferten Vorlagen für das filmische Werk des in Warschau beheimateten Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Autoren muss man jedoch hervorheben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt; 1.) &lt;strong&gt;Władyslaw Reymont&lt;/strong&gt;, dessen Roman &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das gelobte Land“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; die Zeiten der Industrialisierung der Stadt Łódź Ende des 19 Jahrhunderts am Beispiel von drei ehrgeizigen jungen Männern erzählt. Wajdas Verfilmung der unterschiedlichen Motivationen und Moralwerte jedes der drei Protagonisten (ein Pole, ein Deutscher, ein Jude) auf dem Hintergrund des dynamischen Kapitalismus ist ein Meisterwerk, das 1976 auf die Liste der fünf zum fremdsprachigen Oscar nominierten Filmen schaffte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) &lt;strong&gt;Jarosław Iwaszkiewicz&lt;/strong&gt; - auf dessen epischen Erzählungen die meisten Filme Wajdas basierten: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Birkenwäldchen“, „Der Kalmus“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und vor allem ein bildgewaltiger Abgesang auf die vergangene Epoche - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Mädchen von Wilko“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Eine besondere Rolle spielte &lt;strong&gt;Fjodor Dostojewski.&lt;/strong&gt;&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
Dostojewskis Romane adaptierte Wajda in Polen, Frankreich, Deutschland und sogar in Japan, sowohl für die Leinwand als auch für das Theater und das Fernsehen. Am bekanntesten ist die 1988 entstandene polnisch-französische Koproduktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Les Possédés“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;„Die Dämonen“&lt;/em&gt;) mit u.a. Isabelle Huppert, Jutta Lampe und Omar Sharif. Der Roman &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Schuld und Sühne“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde zuerst fürs Theater ( Stary Teatr, Krakau, dann Schaubühne, Berlin) und anschließend fürs Fernsehen adaptiert (mit Jutta Lampe, Udo Samel und Stephan Bissmeier, ZDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Interpretation des Romans &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Idiot“ - „Nastazja“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde als Theaterstück, Spielfilm (Japan, 1994) und Fernsehfilm mit dem japanischen Kabuki-Schauspieler Tamasaburō Bandō in der Doppelrolle (weiblich und männlich) inszeniert. Im New Yorker Yale Repertory Theatre besetzte Wajda 1974 in diesem Stück die blutjunge Meryl Streep.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/4zvkBA2Ex80&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/4zvkBA2Ex80&quot; title=&quot;Nastasya / Nastazja (1994) trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Film- und Theaterarbeit im Ausland ermöglichte Wajda Begegnungen mit anderen großen SchauspielerInnen wie Gerard Depardieu und Angela Winkler (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Danton“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), Hanna Schygulla und Elisabeth Trissenaar (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Eine Liebe in Deutschland“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;). In Polen verdanken ihm einige Schauspieler große Karriere - zum Beispiel Zbyszek Cybulski, Daniel Olbrychski, Krystyna Janda, Wojciech Pszoniak, Andrzej Seweryn. Sogar Roman Polanski, der sonst nur in seinen eigenen Filmen Schauspielrollen übernimmt, spielte bei Wajda mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Werk wurde Wajda mit zahlreichen Preisen und Trophäen ausgezeichnet. Doch neben den Goldenen Palmen, Löwen, Bären, Cesárs, Baftas, dem Premio-Imperiale (1996) und dem Ehren-OSCAR (2000), war es der Kyoto-Preis (1987), das dem Filmemacher erlaubte, seiner alten Faszination, der Kunst und Kultur Japans, nachzugehen. So entschied er, zusammen mit seiner Ehefrau und Partnerin, der Bühnen- und Kostümbildnerin, Krystyna Zachwatowicz-Wajda, das gesamte Preisgeld von Kyoto-Preis (450 Tausend Dollar) für den Bau eines neuen Museums in Krakau zu spenden. Der 2004 von einem der größten japanischen Architekten, Arata Isozaki gebaute Kunsttempel an der Weichsel, beheimatet die Kollektion der japanischen Kunst des Krakauer Sammlers, Feliks „&lt;em&gt;Manggha&lt;/em&gt;“ Jasieński und gehört seitdem zu den Hauptattraktionen von Krakau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm die bildende Kunst immer eine große Rolle sowohl in den Filmen, wie auch im Leben von Wajda ein. Trotz intensiver Filmarbeit suchte der Regisseur stets den Dialog mit anderen Kunstwerken. Vor jedem anstehenden Berlin-Besuch fragte er mich nach neuen Ausstellungen, die man in Berlin unbedingt sehen muss. Und selbst während des anstrengenden Programms fand er immer Zeit für einen Museums- oder Galeriebesuch. Es war sehr interessant, seine Begeisterung für die Kunst und den Respekt für die Maler zu beobachten. Vieles davon ist in seine Filme eingeflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagoda Engelbrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 22:52:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Goldener Bär für türkisches Drama &quot;Gelbe Briefe&quot;</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6896-Goldener-Baer-fuer-tuerkisches-Drama-Gelbe-Briefe.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Goldener Bär für İlker Çatak  &quot;Gelbe Briefe&quot; - Silberner Bär an Sandra Hüller für die beste schauspielerische Leistung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Politdrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gelbe Briefe&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Ber­liner Regisseurs İlker Çatak hat den Goldenen Bären der 76. Berlinale 2026 gewonnen, wie die Internationalen Filmfest­spiele in Berlin am Samstag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;21. Februar 2026&lt;/font&gt; bekannt gaben. Çatak, der auch das Drehbuch mitschrieb, erzählt die Geschichte eines türkischen Künst­lerpaares in Ankara, das wegen seiner politischen Positionierung den Beruf verliert und in materielle Not gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/Ll0FnfSCpWI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Ll0FnfSCpWI&quot; title=&quot;GELBE BRIEFE — Trailer Deutsch I Kinostart: 05. März 2026&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte deutsche Hauptpreisträger war 2004 Fatih Akin (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gegen die Wand&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;). Bereits für &quot;Das Lehrerzimmer&quot; hatte Çatak 2023 u.a. den Deutschen Filmpreis ge­wonnen und war für den Oscar nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra Hüller wurde mit dem Silbernen Bären für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle ausgezeichnet. Die 47-Jährige erhielt den Preis für ihre Rolle im Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Rose&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Markus Schleinzer. Hüller verkörpert eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert in ei­nem abgelegenen Dorf fälschlicherweise als Mann ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/hQGIx7gk_uc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/hQGIx7gk_uc&quot; title=&quot;ROSE Trailer German Deutsch (2026) | Historien-Drama | Sandra Hüller&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Hauptpreisen gab es neben dem Goldenen Bären für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gelbe Briefe&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; den Großer Preis der Jury (Silberner Bär) für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Kurtuluş&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Emin Alper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bei der Weltpremiere von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Kurtuluş&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im Berlinale Palast widmete der türkische Filmemacher Emin Alper seinen Film den getöteten Palästinensern im Gaza Streifen, deren Familien dort mindestens ebenso viel Leid erlitten haben wie die niedergemetzelten türkischen Einwohner eines türkischen Bergdorfes, den sein konfliktreicher Film über eine Clanfehde beschreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jurypräsident Wim Wenders, der im Vorfeld der Preisverleihung auf eine Entpolitisierung des Kinos auszuweichen versuchte, musste sich angesichts der beeindruckenden Bilder dieses Filmes offensichtlich geschlagen geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/VMTEyd5isWk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/VMTEyd5isWk&quot; title=&quot;Kurtuluş/ Salvation/ Emin Alper (fragman, trailer) 76. Berlinale Gümüş Ayı Ödüllü&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Tage später kritisierte allerdings Kulturstaatsminister Wolfram Weimer mit deutlichen Worten pro-palästinensische Äußerungen von Filmkünstlern wie Abdallah Alkhatib bei der Preisverleihung auf der Berlinale und bezeichnete diesen als israelfeindliche Aktivisten, der die Gala der Filmfestspiele für politische Destruktion missbraucht, womit die Berlinale erneut einen  Skandal hat. Alkhatib erhielt den Preis der überraschend gut kuratierten Nebenreihe PERSPEKTIVE für sein Debüt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Chronicles from the Siege&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Offenen Brief von über Hundert internationalen Künstlern und Künstlerinnen, darunter Javier Bardem und Tilda Swinton, die der Berlinale &lt;em&gt;„Schweigen“&lt;/em&gt; im Fall des &quot;Völkermords&quot; in Gaza vorgeworfen hatten, hält Weimer für inakzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Berlinale-Chefin Tricia Tuttle relativierte dagegen in ihrem Schlussstatement den Zwist und sagte mit feuchten Augen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Wir können nicht die Probleme der Welt lösen, aber wir können uns als Menschen begegnen“.&lt;/em&gt; Zuvor hatte sie bereits betont: &lt;em&gt;&quot;Kritik zu üben, sei Teil der Demokratie. Ein Festival wie die Berlinale könne die Konflikte der Welt nicht lösen. Aber es kann Raum schaffen für Komplexität, für Zuhören und dafür, einander zu vermenschlichen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Der Silberne Bär für den Regiepreis des Hauptwettbewerbs ging an Grant Gee für sein außergewöhnliches Biopic &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Everybody Digs Bill Evans&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; über den zwar drogensüchtigen aber stilbildenden Jazz Pianisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders erfreut hat uns der Silberne Bär für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Nebenrolle, der an Anna Calder-Marshall &amp;amp; Tom Courtenay in dem englisch-französischem Demenz-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Queen at Sea&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Lance Hammer ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerst schade ist dagegen, dass das tunesische Familiendrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;À voix basse&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit dem sehr starken Ensemble um die großartige Hiam Abbass herum, überhaupt nicht berücksichtigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quasi unter den Tisch fiel in Berlin auch das sehr modern inszenierte und vom Publikum umjubelte US-Werk &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Josephine&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Beth de Araújo, das zum Glück kurz zuvor zwei Preise in Sundance gewonnen hatte und somit auch nicht als Weltpremiere, sondern nur als Internationale Premiere im Wettbewerb gezeigt werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sektion Panorama entschied sich das Publikum  für den Spielfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Staatsschutz&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Faraz Shariat und den Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Traces&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Alisa Kovalenko und Marysia Nikitiuk. Laut Festivalleitung betei­ligten sich während der Berlinale mehr als 26.500 Kinobesucherinnen und -be­sucher per Stimmkarte an der Abstim­mung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sektion Panorama konkurrierten in diesem 37 Titel aus 36 Produktions­ländern, zwölf davon waren Dokumentar­filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Dokumentarfilm im Hauptwettbewerb war &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Yo&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Love is a Rebellious Bird) von Anna Fitch &amp;amp; Banker White über ein detailgetreues Puppenhaus mit animierter Figur ihrer sehr alten Bewohnerin. Die Jury vergab dafür einen Silbernen Bär für eine Herausragende Künstlerische Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:25:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Erster Berlinale Bär für Lebenswerk vergeben</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6895-Erster-Berlinale-Baer-fuer-Lebenswerk-vergeben.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zur Eröffnung der 76. Berlinale wurde der Goldene Ehrenbär an Michelle Yeah vergeben. Leider erfolgte auch eine Absage mit deutlicher Kritik an der Jury um Wim Wenders. Mehr dazu am Ende der Huldigung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Preisverleihung:&lt;/strong&gt; Bericht von Regina Roland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;center&gt;&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Charisma und Kampfkunst&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Goldener Ehrenbär der Berlinale für Michelle Yeoh.&lt;/center&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat diese Feinheit und Eleganz, die jede Bewegung adelt, sie ist präsent, diszipliniert und ein Actionstar: Michelle Yeoh, eine der großen Schauspielerinnen des asiatischen und internationalen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr wurde sie für ihr Lebenswerk auf der &lt;strong&gt;76.&lt;/strong&gt; Berlinale geehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Michelle Yeoh ist eine visionäre Künstlerin und Performerin, deren Werk Grenzen überschreitet ‒ ob geografisch, sprachlich oder filmisch“&lt;/em&gt;, begründet Festivaldirektorin Tricia Tuttle ihre Wahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ihre eindringliche Präsenz, ihre furchtlosen künstlerischen Entscheidungen und ihr unverwechselbarer Stil haben Generationen von Filmschaffenden und Fans auf der Berlinale und weltweit nachhaltig geprägt.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Michelle Yeohs Karriere währt inzwischen über 40 Jahre, sie hat in mehreren Kontinenten gespielt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon in den 1980er Jahren zeigt die Schauspielerin in Filmen wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;YES MADAM&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1985) oder &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ROYAL WARRIORS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1986) ihre charismatische Ausstrahlung und stellt ihr außergewöhnliches Talent in Kampf-und Actionszenen unter Beweis.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Martial-Arts-Filme – Action a la Hongkong, verwegene Stunts, viele, viele Kampfszenen, gern in ästhetisierter Zeitlupe. In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GIRLS WITH GUNS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (später &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IN THE LINE OF DUTY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), eine berühmte asiatische Filmreihe aus Honkong, spielt sie eine taffe Polizistin an der Seite von Cynthia Rothrock und kann sich noch einige Techniken von der erfahrenen Martial-Arts-Kämpferin abschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Jackie Chan ist sie in den frühen 90igern u a. in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;POLICE STORY III&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu sehen. Sie avanciert zu einer der wenigen weiblichen Stars in Action- und Martial-Arts-Filmen und kann auch international Erfolge feiern. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Yeohs körperliche Präsenz, ihre Bewegungsfreudigkeit zeigt sich bereits in der Kindheit. 1963 geboren, wächst sie im malaysischen Ipoh auf, die Familie stammt von chinesischen Einwanderern ab, der Vater ist Politiker. Schon als 4-jährige erhält sie Ballettunterricht, trainiert in ihrer Jugend in vielen Sportarten. Mit 15 Jahren schicken sie die Eltern auf ein Internat in England, die Familie ist inzwischen nach London umgezogen. Später besucht sie die London Royal Academy of Dance, Hauptfach Ballett. Ein schwerer Sturz verhindert eine Ballettkarriere, sie schließt 1982 mit dem Bachelor in Creative Arts, im Nebenfach Schauspiel ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Schauspiel zeichnet ihren Lebensweg – bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre interessiert sich auch Hollywood für die Schauspielerin, der dynamische Kampfkunststil des Honkong-Action Kinos ist auch bei den Bondmachern angekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;JAMES BOND 007 – DER MORGEN STIRBT NIE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1997) kämpft sie sich als chinesische Geheimagentin Wai Lin bravourös durch die Spionagestory. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt in Yeohs Karriere ist der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TIGER AND DRAGON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2000) von Ang Lee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/NOWXkjhqSqQ&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/NOWXkjhqSqQ&quot; title=&quot;TIGER &amp;amp; DRAGON | Trailer / Deutsch | Ang Lee | ARTHAUS&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es ist Lees filmische Hommage an die chinesischen Kampfkunst-Fantasy-Epen, das Schwertkämpfer-Genre &lt;em&gt;„Wuxia“&lt;/em&gt;. Michelle Yeoh spielt im Film Yu Shu Lien, eine kampferprobte Kriegerin, sie besticht durch ihre eleganten, fast surreal anmutenden Kampfszenen und durch ihr dramatisches Können.&lt;/blockquote&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TIGER AND DRAGON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist ein Klassiker des Genres. Der Film schafft den Balanceakt zwischen ästhetisch inszeniertem Kampfkunstepos, tiefgründigem Drama und philosophischem Kunstwerk. Zwänge und Verzicht, Rache und Verantwortung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TIGER AND DRAGON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; greift große Themen auf und demonstriert, dass dies auch im Rahmen von fantastischem Unterhaltungskino möglich ist, ohne die dramatischen Feinheiten zu erschlagen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Film wird vielfach ausgezeichnet und mit 4 Oscars prämiert. Michelle Yeoh ist die einzige Hauptdarstellerin, die ihre Rolle auch in Ang Lees Fortsetzung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON: SWORD OF DESTINY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2016) wieder aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Luc Bessons Biopic &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE LADY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2011) spielt Michelle Yeoh die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, der langjährigen Hoffnungsträgerin der Demokratie in Birma. Aung San Suu Kyi stand insgesamt 15 Jahre wegen ihres politischen Engagements unter Hausarrest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yeoh zeigt in dieser Rolle eine andere Seite ihrer Schauspielkunst, zurückhaltend, fragil und gleichzeitig willensstark und entschlossen. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE LADY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde 2012 mit dem internationalen Cinema-for- Peace- Award für Menschenrechte ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/icwOQ1azJMI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/icwOQ1azJMI&quot; title=&quot;The Lady - Trailer (deutsch/german)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren ist Michelle Yeoh sowohl in amerikanischen Filmen und westlichen Koproduktionen wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE GEISHA&quot;, DIE MUMIE: DAS GRABMAL DES DRACHENKAISERS&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE KINDER DER SEIDENSTRASSE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu sehen, als auch in asiatischen Produktionen aus dem Action-, Martial-Arts- und Wuxia-Genre wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FEARLESS&quot;, &quot;REIGN OF ASSASINS&quot;, &quot;MASTER Z: IP MAN LEGACY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 die Krönung: in Daniel Kwans und Daniel Scheinerts furioser Fantasy Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Die damals 60 jährige Michelle Yeoh beeindruckt durch ihre Leinwandpräsens und ihre atemberaubende Körperlichkeit, immer noch  übernimmt Yeoh die meisten Stunts selbst. Ihre Rolle als rebellische, Kung Fu kämpfende Mutter, die sich durch zig Paralleluniversen kämpfen muss, meistert sie bravourös. Ein Film, der ihr auch die Möglichkeit bietet, aus den weiblichen Rollenklischees aussteigen, die sie im asiatischen und internationalen Kino oft zu bedienen hatte. Bei den Oscars avanciert die Science Fiction Farce zum erfolgreichsten Film des Jahres. Er wurde nochmals im Rahmen der Berlinale Eröffnung am Freitag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;13. Februar 2026&lt;/font&gt;, im Zoo Palast gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/nz-eUNVQpzk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/nz-eUNVQpzk&quot; title=&quot;Everything Everywhere All At Once - Trailer (deutsch/german; FSK 12)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für ihre Darstellung bekommt Michelle Yeoh 2023 den Oscar, als erste Darstellerin asiatischer Herkunft – ein wichtiger Schritt für die Anerkennung asiatischer Künstlerinnen im globalen Filmgeschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sei der Beweis dafür, dass große Träume wahr werden können sagte die Schauspielerin in ihrer Dankesrede und fügte hinzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Ladys, lassen sie sich niemals einreden, dass sie ihre besten Jahre hinter sich haben. Geben sie niemals auf!“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die filmische Reise der Ausnahmeschauspielerin geht 2026 weiter. In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MISS RUBIK&#039;S CUBE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; unter der Regie von Bai Xue verkörpert sie eine rebellische 70igjährige Frau, die in einem Pflegeheim lebt. Durch eine schicksalshafte Begegnung nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung. Nach 15 Jahren spielt Michelle Yeoh wieder in einem chinesischen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat auch eine Hauptrolle in der Amazon Prime Serie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;BLADE RUNNER 2099&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; übernommen, Executive Producer ist der bekannte Regisseur Ridley Scott.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Außerdem kann man die Schauspielerin bald in dem Actionthriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE SURGEON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; unter der Regie von Roshan Sethi, bewundern. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Michelle Yeoh ist nicht zum ersten Mal auf der Berlinale. Als Mitglied der Internationalen Jury war sie bereits 1999 ein wichtiger Gast des Festivals Ein Jahr später präsentierte sie als Produzentin und Hauptdarstellerin ihren Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE TOUCH&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Ehrung mit dem Goldenen Ehrenbären berührt die Schauspielerin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Berlin hat immer einen besonderen Platz in meinem Herzen gehabt. Es war eines der ersten Festivals, das meine Arbeit mit solcher Wärme und Großzügigkeit aufgenommen hat. Nach all den Jahren zurückzukehren und meine Reise im Kino gewürdigt zu sehen, bedeutet mir sehr viel.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;12. Februar 2026&lt;/font&gt;, dem Eröffnungsabend der diesjährigen Berlinale, wurde Michelle Yeoh für ihre herausragenden Leistungen im Film und ihren Einfluss auf das internationale Kino mit dem Golden Ehrenbären geehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Roland (&lt;a href=&quot;https://filmkritik-regina-roland.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmkritik-regina-roland.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berlinale-Kamera an äthiopischen Regisseur&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der äthiopische Regisseur Haile Gerima wurde am Freitag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;13. Februar 2026&lt;/font&gt; mit der Berlinale Kamera ausgeze­ichnet. Die Ehrung wurde in der Sektion Forum bei der Weltpremiere seines knapp neun Stunden langen Films &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Black Lions - Roman Wolves&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im Delphi Film­palast überreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerima setze sich im Film mit der Ge­schichte und Mythologie des italieni­schen Kolonialismus auseinander. Auch werde dem äthiopischen Widerstand gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Indische Schriftstellerin kritisiert Berlinale Jury&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy hat ihre Teilnahme an der Berlinale aus politischen Gründen abgesagt. Als Begründung nannte die 64-Jährige die aus ihrer Sicht &lt;em&gt;&quot;unerhörten Aussagen&quot;&lt;/em&gt; von Mitgliedern der Jury, als sie auf­gefordert worden seien, sich zum Gaza­krieg zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jurypräsident Wim Wenders hatte er­klärt, Filmschaffende müssten sich aus der Politik heraushalten, sie seien ein Gegengewicht zur Politik. Zu hören, dass Kunst nicht politisch sein solle, sei schockierend, teilte Roy daraufhin mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener Brief von Filmemachern zum Nahostkon­flikt, den das Branchenblatt &quot;Variety&quot; Brief daraufhin veröffentlichte, in dem der Berli­nale angebliche Zensurvorwürfe und eine mangelnde Positionierung im Gaza-Krieg vorgeworfen wurde, wies Berlinale-Chefin Tricia Tutt­le entschieden zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es stimme nicht, dass sie Filmemacher &lt;em&gt;&quot;zum Schweigen gebracht&quot;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&quot;eingeschüch­tert&quot;&lt;/em&gt; hätte, so Tuttle gegenüber dpa.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 10:53:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6895-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>55. IFFR in Rotterdam vergab seine Preise und endete am Wochenende</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6893-55.-IFFR-in-Rotterdam-vergab-seine-Preise-und-endete-am-Wochenende.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Umfangreiche deutsche Werkschau beim 55. IFFR in Rotterdam eroberte die Herzen des Publikums.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1446 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;222&quot; height=&quot;201&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Filmfestival_Rotterdamm.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Bericht von Katharina Dockhorn.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28 Filme made in Germany liefen beim diesjährigen Internationalen Filmfestival von Rotterdam, das vom &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;29. Januar bis zum Sonntag, den 8. Februar 2026&lt;/font&gt; in den Niederlanden stattfand. Während sie bei der Preisverleihung am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;6. Februar 2026&lt;/font&gt; keine Rolle spielten, eroberten &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Amrum“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der verlorene Mann“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zumindest die Herzen des Publikums und schafften es auf die vorderen Plätze von deren Hitparade. Cate Blanchett ließ es sich nicht nehmen, den ersten Filmjahrgang des Displacement Film Funds vorzustellen, und eine Fortsetzung des Programms anzukündigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz postete German Films die Fotos von Tilda Swinton, die in der niederländischen Hafenstadt zu den Stammgästen gehört. In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Heart of Light – eleven songs for Fiji“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; leiht sie den Gedanken von Regisseurin Cythia Beatt über ihre Rückkehr zur Inselgruppe im Off ihre Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/crqyesFdjgY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/crqyesFdjgY&quot; title=&quot;Heart of Light – eleven songs for Fiji - Trailer | IFFR 2026&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland kommt dann auch irgendwie vor, wenn ein deutscher Journalist darüber sinniert, dass die Redaktion Beiträge erwartet, die zwar in ihre Klischees, jedoch nicht zur Wirklichkeit passen. Aber leider wirkt der ganze Film so. Über Fiji und seine Bewohner erfährt der Zuschauer beinahe nichts, er bietet eher eine Reflexion über neokolonialistisches Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;„Der verlorene Mann“ überzeugt&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Festival hinaus wird dem Film wohl kein großes Leben vergönnt sein, der mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers entstanden ist. Ebenso wenig dem von der MDM unterstützten Experimentalfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dump“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, einer wirren Assoziation philosophischer Gedanken durch Regisseurin Christina Friedrich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/SNjbxoPYf8U&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/SNjbxoPYf8U&quot; title=&quot;Dump - Trailer | IFFR 2026&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Schicksal wird auch den vielen Titeln deutscher Koproduktionen beschieden sein, die sicher sehr ehrenhaft und künstlerisch wertvoll sind. Aber niemand ins Kino locken werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben feierten Ulrich Köhlers &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Gavagai“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ebenso ihre Premiere im Nachbarland wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„In die Sonne schauen“, „Amrum“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„No Hit Wonder“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Entdeckung ist das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der verlorene Mann“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Welf Reinhart, der es immerhin in den Hauptwettbewerb um den Tiger Award schaffte. Dagmar Manzel verwandelt sich gewohnt brillant in eine Lehrerin, in deren Haus plötzlich der Ex-Mann – gespielt von Harald Krassnitzer - steht. Er ist dement, und aus dem Pflegeheim abgehauen. Alte, schmerzlich verdrängte Erinnerungen kommen hoch, die ebenso wie die Gesamtsituation die Ehe mit ihrem zweiten Mann (August Zierner) auf eine harte Probe stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/BrNzkVbmBiM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/BrNzkVbmBiM&quot; title=&quot;DER VERLORENE MANN Trailer German Deutsch (2026) | Drama Film HD&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das anspruchsvollere Drama, das im Mai in die deutschen Kinos kommt, setzt ganz auf die Kraft der Schauspieler. Im Gesamtprogramm des Festivals gehörte es in seiner eher konventionellen Machart eher zu den Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neues aus Brasilien, Asien und Spanien&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IFFR ist zum einen eher der Ort, um interessante Handschriften abseits des Mainstreams und neue Namen zu entdecken. Dabei ist es stets auch ein guter Ort, um das asiatische Kino zu kennenzulernen. Vietnam, die Philippen, Bangladesch – diese Länder sind hier präsent. Aber auch aus Brasilien kamen neben dem &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Secret Agent“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; neue Werke, darunter Tiago Melos radikale Dystopie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Yellow Cake“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Im Nordosten des Landes experimentieren skrupellose Unternehmer und arglose Wissenschaftler an Methoden, um Uran gefahrlos abzubauen und gefährden damit sich und ihre Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/s0Q0zJOyPLU&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/s0Q0zJOyPLU&quot; title=&quot;YELLOW CAKE | TEASER OFICIAL&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Titel werden es vielleicht auf deutsche Festivals schaffen, zu vermuten ist es eher bei europäischen Titeln. Zum Beispiel bei &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Romería“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, dem neuen Film von Golden Bär-Gewinnerin Carla Simón. Sie begleitet feinfühlig eine Teenagerin bei der Begegnung mit ihrem biologischen Vater. Obwohl der Film einen deutschen Mitproduzenten hat, ging die Filmemacherin in die Niederlande. Wohl auch, weil das IFFR 2021 die Entwicklung förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/lfVTwUBCk_E&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/lfVTwUBCk_E&quot; title=&quot;Trailer «Romería» OVdefr von/de Carla Simón | Bande-annonce&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Publikumslieblingen zählte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Los Domingos“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Alauda Ruiz de Azúa. Die Regisseurin porträtiert eine 17-jährige Schülerin, die ihre Familie mit der Entscheidung schockt, ins Kloster einzutreten. Vor allem ihre Tante versucht, sie in einen andere Richtung zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/B9wBpotMERE&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/B9wBpotMERE&quot; title=&quot;Los Domingos: Tráiler oficial | Movistar Plus+&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Zweimal Camus und Victor Hugo aus Frankreich&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Dutzenden französischen Titeln waren zwei Varianten von Albert Camus &lt;strong&gt;&lt;em&gt;“Der Fremde“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, zum einen von Francois Ozon, bei uns bereits im Kino, und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„L&#039;Arab“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Malek Bensmaïl mit Miriam Abbas. Der Film erzählt die Story der Hauptfigur aus der Perspektive von dessen Tochter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das koloniale Erbe rank sich auch Micha Walds belgisch-französische Koproduktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„A Survivor’s Tale“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Nach authentischen Ereignissen aus dem Jahr 1552 gestaltet er das Schicksal einer jungen Frau, die nach einer Vergewaltigung schwanger wird, und vom eigenen Onkel auf einer rauen Insel vor der Küste Kanadas mit ihrer Zofe und ihrem Peiniger ausgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altmeister Pascal Bonitzer stellte persönlich seine leise komödiantische Studie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Victor comme tout le monde“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vor, eine Reflexion über die Bedeutung der Frauen im Leben von Victor Hugo und dessen Relevanz für junge Frauen heute über den Wiederannäherungsprozess eines Schauspielers und seiner Tochter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Fall of Sir Douglas Weatherford“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Briten Sean Dunn verschmelzen langsam die Identität des Philosophen und des Guides, der regelmäßig durch dessen Heimat führt. Der Film bietet ein Wiedersehen mit dem großen Peter Mullen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Überzeugendes Kino aus Skandinavien&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich dürfen auf keinem Festival die Skandinavier fehlen. In der schwarzen, für deutschen Geschmack manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Kidnapping of a President“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; stellt der Finne Samuli Valkama einen fehlgeschlagenen Putsch rechtsgerichteter Kräfte gegen die junge Demokratie im Jahr 1930 nach. Während Marijana Janković in ihrem autobiografischen Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Home“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; die familiären Probleme nach der Flucht aus Serbien zu Beginn der 1990-er Jahre aufgreift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least und mit Spannung erwartet war &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Butterfly“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, der neue Film der &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Sentimental Value“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;-Produzenten mit der wunderbaren Renate Reinsve. Die isländische Regisseurin Itonje Søimer Guttormsen lässt darin zwei Schwestern nach Jahren auf den Kanarischen Inseln um den Besitz der Eltern ringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Cate Blanchet erneut in Rotterdam&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauspielerin und UNHCR-Botschafterin Cate Blanchett ließ es sich zudem nicht nehmen, das erste Kurzfilmprogramm des Displacement Film Fund’s vorzustellen, das im vergangenen Jahr vom Festival in Kooperation mit dem Hubert Bals Fund ins Leben gerufen worden war. Die Filme mit einem Budget von je 100.000 Euro wurden von Maryna Er Gorbach (Ukraine/Türkei), Mo Harawe (Somalia-Österreich), Hasan Kattan (Syria/Groß Britannien), Mohammad Rasoulof (Iran, Deutschland) und Shahrbanoo Sadat (Afghanistan/Deutschland) inszeniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Überblick über die Preisgewinner 2026&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den wichtigsten Preisen, dem Tiger Award und dem Big Screen Award wurden bei der Verleihung am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;6. Februar 2026&lt;/font&gt; auch die Tiger Special Jury-, FIPRESCI-, NETPAC- und Jugendjury-Preise bekannt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tiger Competition winner dotiert mit 40.000 €&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Variations on a Theme&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Jason Jacobs and Devon Delmar (South Africa, Netherlands, Qatar) über Ouma Hettie, eine Ziegenhirtin in Südafrika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Mit einer tiefen poetischen Sprache fanden wir dies als nachdenkliches und bewegendes Porträt einer Gemeinschaft, die unter dem Gespenst kolonialer Erbe und familiärer Bindungen in dieser und der nächsten Welt lebt. Die Jury war einstimmig in unserer Entscheidung und hat große Zuneigung zu diesem Film.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Big Screen Competition winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Master&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Rezwan Shahriar Sumit (Bangladesh)&lt;br /&gt;
Der Film verfolgt den Aufstieg von Jahir, einem Lehrer, der in die Lokalpolitik Bangladeschs hineingezogen wurde. Was im Idealismus beginnt, verhärtet sich allmählich zu einem autoritären Impuls. Mit Klarheit und Zurückhaltung zeigt Sumit, wie Ehrgeiz sowohl Gemeinschaft als auch Selbst untergräbt, und offenbart die Mechanismen, durch die Macht ein Leben umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Was als scheinbar geradlinige Geschichte von Idealismus gegen Korruption beginnt, entfaltet sich zu etwas viel Komplexerem und Vielschichtigerem. Mit farbenfrohen Pinselstriche und umgeben von lebendigen, authentischen Statisten verkörpert die Hauptfigur diese moralische Mehrdeutigkeit meisterhaft durch eine hervorragende Hauptdarstellung und zeigt, wie Macht letztlich ihren Willen durchsetzt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tiger Special Jury Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;La belle année&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Angelica Ruffier (Sweden, Norway)&lt;br /&gt;
Angelica Ruffier erlebt eine jugendliche Schwärmerei für eine Lehrerin und begibt sich auf eine zarte Reise von Erinnerung und Verlangen. Ein fein gewobener, reflektierender Essay über vergangene Sehnsüchte und gegenwärtige Ichs, durchdrungen vom subtilen Glamour des französischen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Dieser Film ist ein intimes Porträt einer Frau, die mit Trauer umgeht und gleichzeitig mit ihren ersten Gefühlen von Liebe und Verlangen in Kontakt kommt. Der Regisseur vermittelt uns durch ein erstaunliches Schauspiel- und Regiehandwerk eine Wahrnehmung von Weiblichkeit, die im Kino viel zu selten dargestellt wird.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;FIPRESCI Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Supporting Role&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Ana Urushadze (Georgia, Estonia, Turkey, Switzerland, United States)&lt;br /&gt;
Ein verblasster Filmstar in Georgia kehrt zur Schauspielerei zurück und entdeckt eine Branche, die ihn zurückgelassen hat. Ana Urushadzes trockene und nachdenkliche Untersuchung verletzten Stolzes und Möglichkeiten, angeführt von einem magnetischen Dato Bakhtadze, navigiert Komödie und Melancholie mit List.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Durch eine Reihe bewegender, surrealer Begegnungen zeigt dieser Metafilm, wie unser Selbstverständnis oft im Widerspruch zu der Wahrnehmung anderer steht und die Möglichkeit der Transformation annimmt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;NETPAC Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;i grew an inch when my father died&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by P. R. Monencillo Patindol (Philippines)&lt;br /&gt;
Als ihr missbräuchlicher Vater von einem Nachbarn ermordet wird, müssen zwei Brüder mit Verlust und Freiheit kämpfen, während sie ihre Freundschaft mit dem Sohn des Täters ausbalancieren müssen. Ein tief empfundenes Debüt über die Komplexität von Verbrechen und vererbter Schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Film hat uns alle bewegt und ist voller Hoffnung, dass die Sprache des Kinos noch neu erfunden werden kann, wirklich spannend in seinem kreativen Ausdruck und seinem bedeutungsvollen erzählerischen Potenzial.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Youth Jury Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ah Girl&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Ang Geck Geck Priscilla (Singapore)&lt;br /&gt;
Ein junges Mädchen gerät in einen Krieg zwischen ihren getrennten Eltern und versucht, alles zu verstehen. Ang Geck Geck Geck Priscilla verstaut die blitzschnelle Intensität der Kindheit und nutzt ihre Erinnerungen an das Singapur der 1990er Jahre, um ein herzzerreißendes Debüt zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;In einer für Erwachsene geschaffenen Gesellschaft, in der Kinder systematisch an den Rand gedrängt werden, fordert uns dieser Film auf, Menschen über alle Altersgruppen hinweg ernst zu nehmen – und zeigt, dass die menschliche Existenz, ob Kind oder Erwachsener, irgendwie universell ist.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://iffr.com/en/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;iffr.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 21:19:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Vorverkauf der Berlinale-Tickets beginnt am Mo. 9. Februar 2026</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6876-Vorverkauf-der-Berlinale-Tickets-beginnt-am-Mo.-9.-Februar-2026.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Drei Tage vor Beginn der 76. Berlinale am 12.02.2026 startet der Ticketverkauf vornehmlich online, sodass die Zeiten langer Publikumsschlangen im Center am Potsdamer Platz inzwischen Geschichte sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr unter der neuen US-amerikanischen Intendantin Tricia Tuttle, die zuvor künstlerische Leiterin des BFI-Film-Festivals in London war, liegen die Ticket-Preise inzwischen bei 15,- € respektive 20,- € für Vorführungen des Wettbewerbs im Berlinale Palast am Marlene-Dittrich-Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Vor-Ort-Verkauf bieten allerdings weiterhin einige Theaterkassen in den Bezirken an, die an das Eventim-System angeschlossen sind. Nach Verfügbarkeit gibt es zudem ein kleines Kontingent an Karten mit Ermäßigungsberechtigung am Potsdamer Platz in der Halle der Sammelschalter für Presse und Akkreditierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu ist das Cine25-Ticket zu 6.- € für Personen zwischen 18 und 25 Jahren. Damit sollen auch ausgesuchte sektionsübergreifende Vorstellungen besucht werden können, die sich an Jugendliche richten. Erforderlich ist dafür jedoch eine Online-Registrierung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wim Wenders übernimmt Berlinale-Vorsitz&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regisseur Wim Wenders übernimmt den Vorsitz der Berlinale 2026. Wenders zähle zu den einflussreichsten Stimmen des internationalen Kinos und bereiche­re die Filmwelt mit seinen Werken seit sechs Jahrzehnten, erklärte Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle in Berlin. Die &lt;strong&gt;76.&lt;/strong&gt; Berlinale findet vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. bis zum 22. Februar&lt;/font&gt; statt. Der Jury steht jedes Jahr eine andere Persönlichkeit vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fotograf und Regisseur Wenders ist einer der wichtigsten Ver­treter des Neuen Deutschen Films. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Paris, Texas&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1984) und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Der Himmel über Berlin&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund zwei Wochen vor Festivalbeginn hat die Berlinale bekanntgegeben, wer ge­meinsam mit Jurypräsident Wim Wenders über die Auszeichnungen entscheidet. Der Internationalen Jury gehören dem­nach der US-Regisseur Reinaldo Marcus Green an, die japanische Filmemaherin Hikari und die polnische Produzentin Ewa Puszczynska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die südkoreanische Schauspielerin Bae Doona, der indische Regisseur, Pro­duzent und Archivar Shivendra Singh Dungarpur sowie der Filmemacher Min Bahadur Bham aus Nepal gehören dem Septett an, das die Bären vergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berlinale startet mit &lt;em&gt;&quot;No Good Men&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berlinale wird mit der Weltpremiere von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;No Good Men&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; eröffnet. Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. Feb­ruar&lt;/font&gt; werde der dritte Spielfilm der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat als Eröffnungsfilm im Berlinale Palast laufen, teilte das Filmfestival mit. Eine parallele Übertragung findet erneut fürs allgemeine Publikum in der Uber-Music-Hall in Friedrichshain statt. Produziert wurde &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;No Good Men&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; als internationale Koproduktion unter Be­teiligung von Deutschland, Frankreich, Norwegen, Dänemark und Afghanistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die romantische, persönliche und poli­tische Komödie, die in Afghanistan im Jahr 2021, kurz vor der Rückkehr der Taliban spielt, sei der dritte von fünf geplanten Filmen, die auf den autobio­grafischen Schriften des Autors und Schauspielers Anwar Hashimi basieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Drei deutsche Filme im Berlinale-Wettbewerb&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Berlinale laufen diesmal Filme mit Stars wie Pamela Anderson, Elle Fanning, Channing Tatum, Amy Adams und Sandra Hüller im Wettbewerb. Insgesamt 22 Produktionen gehen ins Rennen um den Goldenen Bären, wie Festivalchefin Tricia Tuttle in Berlin ankündigte. Da­runter sind auch Filme von drei deut­schen Regisseuren - Ilker Çatak (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gelbe Briefe&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), Angela Schanelec (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Meine Frau weint&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) und Eva Trobisch (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Etwas ganz Besonderes&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berlinale wird am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Do. 12. Februar 2026&lt;/font&gt; für geladene Gäste im Berlinale Palast eröff­net. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu startet auch die Sektion Panorama fürs allgemeine Publikum im Zoo Palast 1+2 mit Danielle Arbids Weltpremiere &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Only Rebels Win&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, die im Libanon spielt und den Kampf gegen Rassismus und Vorurteilen zum Thema hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer ist das Panorama Programm weit gestreut, fokussiert sich diesmal offensichtlich etwas weniger als in früheren Jahren auf Filme mit LGBTQ+ Themen, die für den Teddy-Award infrage kämen, sondern präsentiert insbesondere gesellschaftlich relevante Themen wie z.B. mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ich verstehe Ihren Unmut&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Kilian Armando Friedrich einen Film über Arbeitswelten sowie andere über sexuelle Gewalt im Krieg oder sogar Horror-Geschichten, die zwar mit dem von uns bevorzugtem Arthouse wenig zu tun haben, inzwischen aber überall auf internationalen Festivals in speziellen Schienen zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektionsleiter Michael Stütz, der auch als Co-Direktor der Berlinale an der Gesamtauswahl der Filme beteiligt ist, setzt einige interessante Akzente im Panorama wie aus dem Programmheft zu entnehmen ist. Es gibt aber auch zahlreiche Debütfilme, die der neuen Sektion Perspectives ein wenig Konkurrenz zu machen scheinen. Ob sie in der formalen Gestaltung genügend ausgereift sind, um dem der etablierten Konkurrenz Paroli bieten zu können, wird sich im Laufe des Festivals noch erweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige deutsche Werke, bei dessen Dreharbeiten wir gelegentlich als Mitglied von Crew United zugegen waren, schienen noch nicht ganz ausgereift zu sein und hinterließen manchmal einen etwas zwiespältigen Eindruck. Eine klare Linie im Programm dieser Sektion mit eigenständigem Profil, was jedoch dem Begriff &lt;em&gt;&quot;Panorama&quot;&lt;/em&gt; als Überblick über die Vielseitigkeit des World Cinema möglicherweise widersprechen würde, haben wir leider schon in den Vorjahren vermisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahr des Teddy, der &lt;strong&gt;40&lt;/strong&gt; Jahre alt wird und unter Wieland Speck immer Schwerpunkt des Panoramas war, gibt es aber über alle Sektionen verstreut eine Teddy-Retrospektive zu Queer Cinema sowie aktuelle neue Produktionen, deren Übersicht auf der &lt;a href=&quot;https://www.teddyaward.tv/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Teddy-Award-Website&lt;/a&gt; mit detaillierten Informationen zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der längsten Filme, die je auf der Berlinale liefen, kann diesmal im Forum gesehen werden. In dem ursprünglich über 10 Stunden langen äthiopischen Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Black Lions - Roman Wolfes&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, der inzwischen um 100 Minuten gekürzt wurde, untersucht Haile Gerima das brutale Kolonialerbe Italiens in Athiopien. Die epische Saga über Widerstand, Freiheit und nationalen Stolz soll erschütternde Kriegsbilder unter Mussolini mit Einsatz von Giftgas und abgeschlagenen Köpfen zeigen, die für viele sicherlich auf Dauer schwer zu ertragen sein werden, auch wenn laut Beschreibung der Regisseur mit Zeitzeugen-Gesprächen und integrierten Theaterstücken das Gesamtkonzept offensichtlich aufzulockern versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist das Forum-Programm in den letzten drei Jahren unter der Leitung von Barbara Wurm aber sehr vielseitig und abwechslungsreich geworden. Hinzu kommt eine Ausstellung samt Kurzfilme von Forum Expanded, die diesmal leider nicht in der Akademie der Künste, sondern in den Katakomben des Silent Green stattfinden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielseitigkeit trifft auch auf das Berlinale SPECIAL zu, das mit Ulrike Ottingers Dracula Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Die Blutgräfin&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; eigentlich einen Preis fürs beste Kostüm erhalten müsste, der aber leider nur bei den Oscars vergeben wird. Der indonesische Horror-Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Monster Pabrik Rambut&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Mitternachtsprogramm ist dagegen offensichtlich eher in Richtung B-Movie einzuordnen, was leider auch auf das transzendentale Musical &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Testament of Ann Lee&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zutrifft, das zwar zahlreiche Nominierungen, aber nicht mal einen Preis bei den Golden Globes abbekam.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einblicke in die Weltpremieren des Hauptwettbewerbs um den Goldenen und die Silbernen Bären hatten wir natürlich ebenso wenig, wie in die zweite Wettbewerbssektion PERSPECTIVES, die anstelle der im letzten Jahr eingestellten Sektion ENCOUNTERS neu hinzu kam und internationale Debütfilme präsentiert. Zu beiden Wettbewerben gibt es aber Programmbeschreibungen im Berlinale Magazin sowie online. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Berlinale Shorts sowie in die fast ebenso vielen Kurzfilme der Kinder- und Jugendsektion Generation haben wir aus  zeitlichen Gründen keinen Blick werfen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasievoll scheint laut Beschreibung für Kinder ab 8 Jahren zumindest der rumänisch-bulgarische Langfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Atlas des Universums&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Paul Negoescu zu sein, der von einem schüchternen Jungen mit zwei linken Schuhen berichtet, der im Laufe des Films immer selbstbewusster wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sektion 14Plus vermissen wir bei einigen Werken den hohen Anspruch aus den Vorjahren, obwohl 14-Jährige damals zum Teil mit den anspruchsvollen Themen der Filme überfordert waren. Diesmal erscheint uns einiges umgekehrt zu sein, um offensichtlich wieder Jüngere anzusprechen. Einige Werke mit Jugendlichen findet man dafür aber als Cross-Section in anderen Programmen, wie z.B. im Wettbewerb beim Vergewaltigungsdrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Josephine&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Beth de Araújo, das von einer Achtjährigen beobachtet wird, und in Sundance gerade mit zwei Auszeichnungen hoch gelobt wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 20:26:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6876-guid.html</guid>
    
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<item>
    <title>Diverse Filmfestivals und Eröffnung der Kinemathek im E-Werk</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6887-Diverse-Filmfestivals-und-Eroeffnung-der-Kinemathek-im-E-Werk.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;In drei Wochen beginnt die 76. Berlinale und wir sind schon mittendrin im Festivalgetümmel mit ersten Previews.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6830 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;272&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Max_Ophuels_Preis_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ersten Pressesichtungen in den Nebensektionen der Berlinale dürfen wir leider noch nicht berichten, aber wir empfehlen stattdessen die Online-Sichtungen des Max Ophüls Preis in Saarbrücken zu beachten, die seit Anfang der Woche bundesweit käuflich zu erwerben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://ffmop.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ffmop.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1034 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;244&quot; height=&quot;225&quot;   src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/SundanceFilmfestival.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22. Januar 2026&lt;/font&gt;, startet zum letzten Mal auch das Sundance Filmfestival in Park City, Utah (USA). Nach 40 Jahren verlässt im nächsten Jahr das bekannteste Independent Filmfestival seine Gründungsstandort in Park City im roten, republikanischen Utah und zieht nach Boulder in den blauen Bundesstaat Colorado der USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht zum geplanten Umzug hatten wir im März letzten Jahres &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6776-Das-Sundance-Filmfestival-verlaesst-2027-Park-City-in-Utah.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; veröffentlicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Redford, Gründer des Festivals, kann den Umzug nicht mehr erleben. Er verstarb im September letzten Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://festival.sundance.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;festival.sundance.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1442 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;302&quot; height=&quot;103&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/BRITISH-SHORTSFlag.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen vom heute im Kino angelaufenen preisgekrönten Shakespeare-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;HAMNET&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; über Hamlets Sohn von Regisseurin Chloé Zhao, der nicht nur zum besten Drama bei den Golden Globes gekrönt wurde, sondern auch mehrfach für die OSCARS nominiert wurde, empfehlen wir die &lt;strong&gt;19.&lt;/strong&gt; Ausgabe des Kurzfilmfestivals »&lt;strong&gt;British Shorts&lt;/strong&gt;«.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sieben Tagen laufen 150 Filme aus Großbritannien und Irland in folgenden sieben Berliner Kinos: Sputnik Kino, City Kino Wedding, Acudkino, Filmrauschpalast, Kino Intimes, Klick Kino und im Xenon Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.britishshorts.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.britishshorts.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;171&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Deutsche_Kinemathek.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der zwangsweisen Schließung der Filmtheater zu Corona Zeiten, ist es kulturell deutlich stiller geworden am Potsdamer Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CineStar Kinos im ehemaligen Sony Center haben nie wieder geöffnet, sondern wurden samt IMAX Theater abgerissen. Auch die Filmakademie, das Kino Arsenal und die Deutsche Kinemathek wollten die gestiegenen Mieten nicht mehr mittragen und sind ebenfalls ausgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um so mehr freut es uns, dass die Freunde der Deutschen Kinemathek im naheliegenden E-Werk für die nächsten zehn Jahre einen neuen Standort finden konnten. Nach der Wende war dort eine bekannte Party-Location. Inzwischen sind viele Clubs an den preiswerteren Stadtrand gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Kinemathek feiert dafür aber umso ausführlicher ab morgen die Neueröffnung mit kostenlosem Eintritt zum Wochenende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der multimedialen Installation »&lt;strong&gt;Screentime&lt;/strong&gt;« wird die Halle der Kinemathek zum ersten Mal großflächig bespielt. Gemeinsam mit den Facharchiven wurden Highlights aus Film- und Fernsehgeschichte aus den eigenen Beständen ausgewählt und zu einem gemeinsamen Erfahrungsraum verbunden. Zeitgenössische Inszenierungen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das audiovisuelle Erbe und rücken zentrale Fragen in den Fokus: Wie entstehen Filme, welche Bilder prägen ihre Wirkung und wie werden sie bewahrt? Sichtbar werden dabei sowohl die Arbeit hinter den Kulissen als auch ikonische Szenen und populäre Formate. So entfaltet sich die Geschichte bewegter Bilder als ein vielschichtiger, fortlaufender Prozess.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine großformatige Medieninstallation lädt zu einem Streifzug durch 130 Jahre deutscher Filmgeschichte ein. Werkfotos aus den Archiven der Deutschen Kinemathek zeigen Drehsituationen und ermöglichen seltene Blicke in Produktionszusammenhänge. In Kombination mit Filmausschnitten wird sichtbar, wie Technik und Inszenierung Stimmung und Ästhetik prägen. Dazwischen erscheinen immer wieder Gesichter in Großaufnahme: Schauspieler*innen aus unterschiedlichen Epochen, deren Porträts sich zu einer bewegten Bilderfolge verdichten – von Asta Nielsen bis Sibel Kekilli, von Peter Lorre bis Daniel Brühl, von Heinz Rühmann bis Diane Kruger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.deutsche-kinemathek.de/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.deutsche-kinemathek.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1130 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;71&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Oscar_Academy.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oscar-Hoffnung für den deutschen Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist ge­platzt. Das Drama der Berliner Regis­seurin Mascha Schilinski hat es nicht in die Endrunde geschafft. Nach einer Vorauswahl war der Film zunächst einer von fünfzehn Kandidaten in der Sparte Internationaler Film gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gab die Oscar-Akademie die fünf Finalisten bekannt. Im Rennen sind Frankreich (&quot;Ein einfacher Unfall&quot;), Brasilien (&quot;The Secret Agent&quot;), Norwegen (&quot;Sentimental Value&quot;), Spanien (&quot;Sirât&quot;) und Tunesien (&quot;The Voice of Hind Rajab&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rekordnominierung beim Oscar&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vampir-Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Blood &amp;amp; Sinners&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist für 16 Oscars nominiert worden - so oft wie kein anderer Film in der Geschichte der Oscars.  Der Regisseur Ryan Coogler darf hoffen, ebenso wie Hauptdarsteller Michael B.Jordan. Dicht folgt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„One Battle After Another“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit 13 Nennungen. Das von uns weiter ober erwähnte Shakespeare-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Hamnet&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde immerhin achtmal nominiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als beste Schauspieler gehen auch Leo­nardo di Caprio und Timothée Chalamet ins Rennen. Bei den Frauen sind es unter anderem Kate Hudson und Emma Stone. Der in Deutschland geborene britische Komponist Max Richter hat mit seiner Musik zum Drama &quot;Hamnet&quot; von Chloé Zhao Chancen auf einen Oscar. Die Verleihung ist am 15. März 2026 in Hollywood.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.oscars.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.oscars.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4918 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;306&quot; height=&quot;176&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Fantasy_Filmfest_WhiteNights.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende des &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. &amp;amp; 25. Januars 2025&lt;/font&gt; stehen für zwei Tage die Fantasy Filmfest White Nights in fünf Städten vor der Tür. Unter anderem im Berliner Zoo Palast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit besonderer Spannung dürften viele Kino-Fans auf den Fantasy-Thriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dust Bunny“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; warten, mit dem „Hannibal“-Showrunner Bryan Fuller sein Debüt auf der großen Leinwand feiert. Bekannte Schauspieler sind in dem Soft-Horror-Film, der sich eher an Kinder als an Erwachsene wendet, die Hauptdarsteller Mads Mikkelsen, Sophie Sloan und Sigourney Weaver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://fantasyfilmfest.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;fantasyfilmfest.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 21:24:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>47. Max Ophüls Preis in Saarbrücken mit mehr Filmen in diesem Jahr</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6814-47.-Max-Ophuels-Preis-in-Saarbruecken-mit-mehr-Filmen-in-diesem-Jahr.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die 47. Festivalausgabe des Max Ophüls Preis feiert in Saarbrücken wie üblich den deutschsprachigen Talentfilm.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6830 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;272&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Max_Ophuels_Preis_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bald ist es wieder soweit!&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;47.&lt;/strong&gt; Ausgabe des &lt;em&gt;„Festival der blauen Herzen“&lt;/em&gt; freut sich darauf, erneut inspirierende Werke aufstrebender Filmtalente aus dem deutschsprachigen Raum vorstellen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuschauer*innen erwartet auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm mit kreativen und einfühlsamen Geschichten, spannende Diskurse zu aktuellen Themen, sowie ein umfangreiches Branchenprogramm mit Pitchings, Matchmakings und Panels für Austausch und Vernetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Max Ophüls Preis in Saarbrücken ist eines der größten und wichtigsten Foren für deutschsprachige Nachwuchsfilmemacher und findet vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19. bis 25. Januar 2026&lt;/font&gt; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erstmals Animationsfilme zugelassen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &lt;strong&gt;47.&lt;/strong&gt; Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis können erstmals auch Animationsfilme in den Wettbewerben antreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Um dem Ani­mationsfilm mehr Sichtbarkeit zu ver­leihen, erweitern wir unser Programm&quot;&lt;/em&gt;, erklärte die künstlerische Leiterin Svenja Böttger.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ophüls-Festival mit 146 Filmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filmfestival Max Ophüls Preis zeigt insgesamt 146 Filme in saarländischen Kinos von über 1.260 Einreichungen. Durch die Zulassung von Animationsfilmen zu den Wettbewerbsreihen habe man mehr Einreichungen verzeichnet, sagte die künstlerische Leiterin Svenja Böttger in Saarbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wettbewerben Spielfilm, Dokumen­tarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm treten bei der 47. Festivalausgabe 57 Filme an, insgesamt werden 18 Preise vergeben. Der Preis für die beste Musik in einem Dokumentarfilm ist mangels Sponsoren diesmal nicht darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den 57 Filmen in den vier Wettbewerbskategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm befinden sich 46 Uraufführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Filmprogramm mit insgesamt 146 Beiträgen inklusive Spielzeiten ist &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://ffmop.de/programm/wettbewerbe&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; auf der Festival-Website einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Eröffnungsfilm wird in dieser Ausgabe des Filmfestival Max Ophüls Preis die Tragikomödie &quot;SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK&quot; außer Konkurrenz gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/dw9LxRO4N64&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/dw9LxRO4N64&quot; title=&quot;SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? | Trailer | demnächst im Kino&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;KURZINHALT&lt;br /&gt;
Die optimistische, lebensfrohe Studentin Lena (Luna Wedler), eingeschrieben für Germanistik und Puppenspiel, übernimmt im Auftrag des „Amtes für Ruhe und Ordnung“ einen Job als Schreibtherapeutin. Bei ihrem Kurs gibt es allerdings nur einen einzigen Teilnehmer: Hugo Drowak (Karl Markovics), ein einsamer, alter Misanthrop voller Hass, ein Alkoholiker, der sich zwischen seinen leeren Flaschen eingeigelt hat - und der wenig zugänglich scheint.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Lena lässt sich davon nicht abschrecken. Ihr temperamentvoller Ehrgeiz weckt in Drowak völlig unerwartet sein literarisches Talent. Lena ist verzaubert von seiner Poesie über Liebe und Magie. Und je tiefer Drowak in seine Erinnerungen eintaucht, umso stärker erwachen verdrängte Dämonen in ihm. Lena kämpft darum, Drowak vor sich selbst zu schützen und ihm zu helfen, wieder an das Gute im Leben zu glauben.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Debüt-Film von Nicolas Steiner feiert am Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19. Januar 2026&lt;/font&gt; seine Europapremiere und startet am 19. &lt;strong&gt;Februar&lt;/strong&gt; 2026 im Verleih der X Verleih AG bundesweit in den Kinos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung findet um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19.30 Uhr&lt;/font&gt; im CineStar Saarbrücken statt. Zeitgleich wird die Veranstaltung sowie der Film live in die MOP uff de Schnerr-Kinos in Bous und St. Ingbert übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wird der Auftakt von dem saarländischen Moderator Eren Selçuk. Im Anschluss an die Premiere öffnet der Festivalclub Lolas Bistro (im Saarforum/ehemalige Hauptpost) seine Pforten zur Aftershow-Party, die den Auftakt für eine spannende Festivalwoche bildet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK?&quot; ist eine Produktion von Zieglerfilm Baden-Baden GmbH, in Koproduktion mit Tellfilm GmbH in Koproduktion mit Zieglerfilm GmbH &amp;amp; Co KG, Zieglerfilm München GmbH, SWR, SRF – SRG SSR, WDR, HR in Zusammenarbeit mit MMC Movies Köln GmbH, arte, Bewegte Bilder und Edition Tanja, gefördert mit den Mitteln von MFG, DFFF, BAK, Film- und Medienstiftung NRW, Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Zürcher Filmstiftung, Swisslos-Fonds Basel-Landschaft, FFF Bayern, Suissimage und Focal.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Einladung des Filmfestival Max Ophüls Preis kommen diesmal 29 Jurymitglieder nach Saarbrücken, um gemeinsam mit dem Publikum die Wettbewerbsbeiträge der &lt;strong&gt;47.&lt;/strong&gt; Festivalausgabe im CineStar Saarbrücken zu sichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt vergeben neun Jurys bei der Preisverleihung im E Werk am Samstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. Januar 2026&lt;/font&gt;, 14 Auszeichnungen, ergänzt durch vier Publikumspreise in den Wettbewerben. Zum zweiten Mal wird außerdem der Max Ophüls Preis: Treatment Development – ZDF/Das kleine Fernsehspiel verliehen, der von zwei Juror*innen aus der ZDF-Redaktion entschieden wird. Insgesamt werden 18 Preise mit einem Gesamtwert von 123.500 Euro vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Svenja Böttger, Künstlerische Leitung:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Wir freuen uns sehr über die fachkundigen Jurymitglieder, die unserer Einladung gefolgt sind. Mit ihrer Neugier, klaren Haltung und großen Leidenschaft für Film bereichern sie die Entscheidungsfindung und begleiten die Filmschaffenden mit einem offenen, verantwortungsvollen und inspirierenden Blick.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfköpfige Spielfilm-Jury entscheidet über insgesamt drei Preise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;1.) Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm (dotiert vom Filmfestival Max Ophüls Preis &amp;amp; der Landeshauptstadt Saarbrücken mit 36.000 EUR)&lt;br /&gt;
2.) Max Ophüls Preis: Beste Regie (Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin, dotiert mit 11.000 EUR)&lt;br /&gt;
3.) Max Ophüls Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (dotiert von Deutschlandfunk Kultur mit 5.000 EUR)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus gegebenem Anlass widmet das Festival sein diesjähriges Tribute dem im Mai 2025 verstorbenen Dokumentarfilmregisseur Marcel Ophüls (1927-2025), Sohn von Festivalnamensgeber Max Ophüls. An drei Terminen wird sein einflussreiches und wichtiges Werk THE MEMORY OF JUSTICE (GB/DE/US 1976) in Saarbrücken gezeigt – und zwar in der digital restaurierten Originalfassung, die in Deutschland nur wenige Male aufgeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vorführung des Films über die Nürnberger Prozesse, die vor 80 Jahren begannen, greift das Filmfestival zudem ein zentrales Kapitel der Geschichte bewusst auf. Der Filmhistoriker Dr. Andréas-Benjamin Seyfert, Enkel von Marcel Ophüls, wird zu zwei Vorführungen anwesend sein und das monumentale Werk über die Nürnberger Prozesse und deren Folgen kenntnisreich einführen. Darüber hinaus nimmt er am Festivalsamstag an einer Podiumsdiskussion teil, zu der weitere Expert*innen geladen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://ffmop.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ffmop.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 20:14:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6814-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>21. Ökofilmtour wird am 16. Januar 2026 in Potsdam eröffnet</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6884-21.-OEkofilmtour-wird-am-16.-Januar-2026-in-Potsdam-eroeffnet.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6884-21.-OEkofilmtour-wird-am-16.-Januar-2026-in-Potsdam-eroeffnet.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Der feierliche Auftakt der 21. Ökofilmtour findet am 16. Januar 2026 um 18:00 Uhr im Filmmuseum Potsdam statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7217 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;451&quot; height=&quot;230&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Oekofilmtour_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen von Berlin, der &lt;strong&gt;76.&lt;/strong&gt; BERLINALE, findet am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16. Januar 2026&lt;/font&gt; im brandenburgischen Potsdam der Auftakt der &lt;strong&gt;21.&lt;/strong&gt; ÖKOFILMTOUR statt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnungsfilm ist um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 Uhr&lt;/font&gt; im Filmmuseum Potsdam der preisgekrönte norwegische Dokumentarfilm &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Woolly“&lt;/strong&gt; - „Schaf dir das Glück“&lt;/em&gt; von Rebekka Nystabakk als Deutschlandpremiere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/HM__CmqpwFQ&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/HM__CmqpwFQ&quot; title=&quot;Trailer – Woolly: Schaf dir das Glück | Kino im Wortreich – Buchhandlung Wortreich Glarus&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Regisseurin begleitet ihre Schwester Rakel, die in vierter Generation den Familienhof übernimmt. Gemeinsam mit ihrer Ehefrau Ida ist Rakel voller Enthusiasmus, doch sie weiß, dass noch viel zu lernen ist. Rakels Vater, der seit 40 Jahren Landwirt ist, kennt die Herausforderungen, die auf sie zukommen: Jahre, in denen der Frühling nie beginnt, oder Sommer mit erheblichen Verlusten durch Raubtiere, schlechte Ernten und ausgebüxte Schafe. Während sie sich voller Respekt und Freude in dieses herausfordernde Leben hineintasten, bringt jeder Tag neue Überraschungen. Ein berührender Film über Traditionen, Generationswechsel und naturnahe Landwirtschaft.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gäste werden neben Filmschaffenden der Ökofilmtour 2026 sowie Mitgliedern der Preisjury und Vorauswahljury weitere Persönlichkeiten aus Kultur, Umwelt und Politik erwartet. Die Begrüßung erfolgt durch Michael Fürst, Direktor des Filmmuseums Potsdam. Durch den Abend führt die Journalistin Julia Vismann (u.a. rbb radioeins). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schirmherrschaft der Ökofilmtour 2026 übernimmt Hanka Mittelstädt, Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. Die 1987 in Prenzlau geborene Uckermärkerin stammt aus einer Familie, die in der Region schon seit mehreren Generationen mit der Landwirtschaft verbunden ist. Hanka Mittelstädt studierte in Neubrandenburg und Kiel Agrarwirtschaft, ist Mitglied der SPD und seit Dezember 2024 Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Die 21. Ökofilmtour widmet sich mit ihrem Programm einer beeindruckenden Themenvielfalt, die von Filmen zu Umwelt- und Naturschutz, Klimaschutz, bis hin zu Fragen der sozialen Gerechtigkeit reicht. Allein das zeigt, dass sich die Ökofilmtour verpflichtet fühlt, Nachhaltigkeit als ganzheitliche Themenstellung aufzugreifen. So widmet sie sich existenzrelevanten Fragen unserer Zeit. Die Filmbeiträge berühren viele der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die wir als Agrar- und Umweltverwaltung des Landes Brandenburg ernst nehmen. Sie hilft, diese Ziele ins Bewusstsein der Brandenburgerinnen und Brandenburger zu rücken. Und leistet somit einen bedeutenden Beitrag für die Umweltbildung in Brandenburg“&lt;/em&gt;, so Ministerin Hanka Mittelstädt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;21.&lt;/strong&gt; Ökofilmtour 2026 tourt nach ihrem Start am 16. Januar bis April 2026 durch ganz Brandenburg. Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. bis 27. März 2026&lt;/font&gt; ist das Festival mit einem mehrteiligen Filmprogramm zu Gast an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Das Festival vergibt in diesem Jahr neun Preise. Diese werden von einer Preisjury, einer Kinder- und Jugendjury sowie dem Publikum vergeben und im Rahmen der Preisverleihung am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. Mai 2026&lt;/font&gt; in der Reithalle des Potsdamer Hans Otto Theaters bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt präsentiert die diesjährige Ökofilmtour 58 Filme, darunter zehn Langfilme, 36 mittellange Filme und 12 Kurzfilme, die von einer Vorauswahljury für die Festivaltour ausgewählt wurden. Das Programm besteht aus Dokumentarfilmen, Dokumentationen und einem Animationsfilm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filme widmen sich thematisch u.a. dem Wetter – von Wolken bis Hitzewellen über Extremwetter bis zum Eingriff in die Atmosphäre –, dem Erhalt der Biodiversität oder den Auswirkungen der Produktion von Massenmode. Außerdem geht es um ein Umdenken in der Beschaffung von nötigen Rohstoffen, Energiegewinnung mit fossilen Brennstoffen, Windkraft, Atomkraft oder Wasserstoff, aber auch um den Konflikt zwischen Kohleabbau und Strukturwandel und darum, wie die Menschen damit leben. Weitere Themen: die Unterstützung durch die Natur im Kampf gegen die Erderwärmung, wirkungsvolles Bürgerengagement und das Leben der Tiere in einem zunehmend herausfordernden Umfeld. Davon erzählen viele Dokumentationen, ob über den in Brandenburg wieder heimisch gewordenen Wolf, die Kraniche, Feldhamster und Spinnen oder über Orang-Utans, Schildkröten und Orcas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm würdigt zudem bedeutende Persönlichkeiten, die sich dem Schutz der Umwelt, Tiere und Mitmenschen verschrieben haben, darunter den Wissenschaftler und Moorexperten Prof. Dr. Michael Succow oder die jüngst verstorbene britische Wissenschaftlerin und Naturschützerin Jane Goodall. Vor der Kamera erleben die Zuschauer*innen den Meteorologen Sven Plöger, den Schauspieler und Umweltaktivisten Hannes Jaenicke, die Brandenburger Landwirtin Maria Giménez, den Naturfilmer Jan Haft, die Schauspielerin und NABU-Insektenbotschafterin Maria Furtwängler sowie die Sängerin und Tierschützerin Sarah Connor, die sich für den Schutz von Orcas einsetzt. Ein weiterer Hauptdarsteller: Whanganui River, der weltweit erste Fluss, der als juristische Person anerkannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Programm ist auf der Website der Ökofilmtour zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Wie wollen wir künftig leben – und was können wir heute dafür tun? Diese drängenden Fragen stehen im Mittelpunkt der Ökofilmtour 2026. Mit großer künstlerischer Kraft zeigt die Programmauswahl, wie eng die Schönheit und die Verletzlichkeit unserer Welt miteinander verbunden sind. Die Filme beleuchten unsere neuen Realitäten – von extremen Wetterereignissen über bedrohte Gewässer bis hin zu einer schwindenden Artenvielfalt. Gleichzeitig eröffnen sie uns Räume des Staunens: über wilde Landschaften, die Faszination der Insektenwelt und über Menschen, die mutig und entschlossen handeln. Wir haben ein Programm zusammengestellt, das sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche anspricht, Wissen vermittelt und tief berührt. Viele der gezeigten Geschichten lassen sich direkt auf Brandenburg übertragen: Auf unsere Wälder, Felder und Seen sowie auf die Menschen, die hier Verantwortung übernehmen. Besonders bewegt hat mich der Film „Wie geht Natur!?“, der das unbeirrbare Engagement von Michael Succow beleuchtet. Sein beeindruckender Einsatz hat maßgeblich zur Entstehung der 15 Naturlandschaften in Brandenburg beigetragen. Ich blicke voller Vorfreude auf das kommende Festival und bin gespannt auf die Filme und die bereichernden Gespräche in den Städten, Gemeinden und Dörfern Brandenburgs.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über die Ökofilmtour:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Die Ökofilmtour präsentiert seit 2006 als Brandenburgisches Festival des Umwelt- und Naturfilms ihr kuratiertes Programm von Januar bis April in ganz Brandenburg. Die langen, mittellangen und kurzen Filme aller Genres beschäftigen sich mit globalem Umwelt- und Naturschutz sowie verwandten, gesellschaftlich und regional hochaktuellen Themen. Die Hälfte der Filme richtet sich an Kinder und Jugendliche. Die teilnehmenden Orte stellen ihre Filmauswahl selbst zusammen. Im Rahmen des Wettbewerbs vergibt die Preisjury und eine Kinder- und Jugendjury zahlreiche Auszeichnungen. Außerdem stimmen die Zuschauer:innen über den Publikumspreis ab. Die Ökofilmtour ist eine Veranstaltung des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://oekofilmtour.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;oekofilmtour.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 17:04:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Joachim Triers »Sentimental Value« eröffnete Weltkinofestival</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6873-Joachim-Triers-Sentimental-Value-eroeffnete-Weltkinofestival.html</link>
            <category>Film &amp; TV-Kritik</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Das Weltkinofestival »AROUND THE WORLD IN 14 FILMS« eröffnete mit Joachim Triers &lt;em&gt;&quot;Sentimental Value&quot;&lt;/em&gt; und schließt heute mit Richard Linklaters neuem Film &lt;em&gt;&quot;Nouvelle Vague&quot;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;red&quot;&gt;N A C H T R A G&lt;/font&gt;: Regiepreisgewinner des Festivals.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:985 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;187&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/14_WorldFilm_Festival_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 10 Tage konnte man die cineastische Reise mit 14 preisgekrönten Filmen und weiteren neuen Werken des jungen Weltkinos bis zum heutigen Nikolaus-Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. Dezember 2025&lt;/font&gt; in Berlin bewundern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wurde das Festival »&lt;a href=&quot;https://www.14films.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AROUND THE WORLD IN 14 FILMS&lt;/a&gt;« am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;28. November 2025&lt;/font&gt; im Kino der Berliner Kulturbrauerei Joachim Triers Familien-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sentimental Value&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, das seit dem &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;4. Dezember 2025&lt;/font&gt; auch bundesweit in ausgesuchten Arthouse-Kinos zu sehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/-Rz_2w2ERK4&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/-Rz_2w2ERK4&quot; title=&quot;SENTIMENTAL VALUE Trailer deutsch (2025)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Reginas Filmkritik:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht die Faszination dieses Films aus? Die emotionale Klarheit, die Bilder, die sich in ihrer Eindringlichkeit einbrennen, die Authentizität der Schauspieler, eine Villa als Protagonist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SENTIMENTAL VALUE ist einer dieser seltenen Filme, die den Zuschauer verwandeln und in eine zärtliche Gefühlslage entlassen, ohne dass man anfangs genau beschreiben kann, wie das geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Joachim Trier hat ein Familiendrama geschaffen, das sich mit hoher Emotionalität und Präzision auf das Innenleben seiner Protagonisten konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Films: eine alte Villa in Oslo, das Erbstück der Familie Borg. Es ist der Ort, an dem die Familie viele Generationen gelebt hat, voller Erinnerungen, Geschichten und Geheimnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Rückblende beschreibt die 12-jährige Nora, eine der Haupt- Protagonistinnen, in einem Schulaufsatz das Haus. Es ist für sie ein Lebewesen, das die Menschen, die es bewohnen, über mehrere Generationen hinweg beobachtet. &lt;em&gt;„Wenn es still und leer war fühlte sich das Haus leicht, wenn es laut zuging, fühlte es sich schwer“&lt;/em&gt;, schrieb sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wurde laut und viel gestritten in der Kindheit von Nora (Renate Reinsve) und ihrer jüngeren Schwester Agnes (Inga Ibsdotter Lilleaas) Der exzentrische Vater Gustav Borg, ein bekannter Regisseur, (Stellan Skarsgård), verließ die Familie, als seine Töchter noch klein waren, sie blieben zurück mit der Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles wird nur in kurzen Rückblenden angedeutet. Inzwischen sind Nora und Agnes erwachsene Frauen. Nora ist eine bekannte Theaterschauspielerin, die bei jeder Premiere von irrational heftigem Lampenfieber geplagt ist. Ihre jüngere Schwester Agnes bewohnt mit ihrem Mann und dem 9-jährigen Sohn das Haus. Sie durchforscht unzählige Archive, um die Geschichte der Familie zu entschlüsseln und findet heraus, dass ihre Großmutter eine Widerstandskämpferin in der Zeit des 2.Weltkriegs war und später in der Villa Selbstmord beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt;&lt;em&gt;„Diese Geschichte vermittelt ein Gefühl von vererbter Trauer, und wir haben das Haus als Rahmen genutzt, um Zeit, Vergebung und emotionale Vererbung zu untersuchen“ (…) ,,Ein Zuhause ist etwas sehr Subjektives, und das Haus wurde zu einem weiteren Ausgangspunkt, um in eine komplexere Geschichte über das Leben und die Erwartungen von Erwachsenen einzutauchen“&lt;/em&gt;. (Joachim Trier)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familienkonflikt bricht aus, als Gustav Borg zur Trauerfeier seiner verstorbenen Ex-Frau nach vielen Jahren unverhofft wieder auftaucht. Er will sich mit seinen Töchtern versöhnen. Nora hat ihm nie vergeben, dass er gegangen ist. Agnes, die Jüngere, ausgeglichener als ihre Schwester, ist milder gestimmt. Anlass für Unstimmigkeiten zwischen den Schwestern, einmal mehr verändert sich das Familiengefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Nora versöhnlicher zu stimmen, quasi als Friedensangebot, bietet Borg ihr die Hauptrolle in seinem neuen Film an. Er hat ein Drehbuch über den Selbstmord seiner Mutter geschrieben. Es ist auch eine Aufarbeitung seiner eignen Familiengeschichte. Am Realschauplatz, der Villa, will er die Geschichte verfilmen. Nora lehnt sein Angebot brüsk ab. Kälte und Verletztheit auf beiden Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer ihm gewidmeten Retrospektive auf dem Filmfestival in Deauville lernt Borg die Hollywoodschauspielerin Rachel Kemp (Elle Fanning) kennen. Sie ist von seiner Arbeit begeistert und will unbedingt mit dem Altmeister arbeiten. Borg bietet ihr die Hauptrolle in seinem neuen Film an. Mit allen Mitteln und Techniken versucht sie sich, in die Rolle zu vertiefen und die Figur zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht einfach, die Magie eines Films in Worte zu fassen, der durch intensive Blicke, Gesten, Momenten des Schweigens und dem ausgeklügelten, raffinierten Spiel mit „Film in Film“ Einfällen besticht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intensität und Präsenz aller Schauspieler ist sehenswert, insbesondere die vorsichtige Annäherung zwischen Renate Reinsve als verletzte, emotional belastete Nora und Stellan Skarsgård als gefühlsverkappten Egozentriker. Im Lauf der Zeit müssen sie feststellen, dass sie sich ähnlicher sind, als geahnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird es nicht die Hollywoodschauspielerin Rachel Kemp sein, die die Hauptrolle in Borgs Film spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit SENTIMENTAL VALUE wird Joachim Trier einmal mehr seinem Ruf als ein Filmemacher gerecht, der virtuos psychische Konflikte entblättert und auf die Leinwand bannt. Es geht um sensible Familiengeflechte, traumatisierende Erfahrungen, Verletztheit und die Unfähigkeit, sich darüber auszutauschen. Warum fällt es den Familienmitgliedern so schwer, offen miteinander zu sprechen? Haben Dramen über Generationen hinaus Einfluss in der Familie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt;&lt;em&gt;„Ich interessiere mich für Emotionen und Erfahrungen, die in einer Familie weitergegeben werden und dafür, wie wir uns oft fragen, warum wir einem Elternteil so ähnlich sind und dem anderen nicht“&lt;/em&gt; (Joachim Trier)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Trier und Drehbuchautor Eskil Vogt haben schon in vielen Projekten bewiesen, dass sie sich perfekt ergänzen. Ihr letzter gemeinsamer Film DER SCHLIMMSTE MENSCH DER WELT wurde weltweit ein Erfolg, Hauptdarstellerin Renate Reinsve gewann 2021 in Cannes den Preis als beste Darstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr wurde SENTIMENTAL VALUE in Cannes mit dem großen Preis der Jury geehrt. Der Siegeszug des Films wird weiter gehen, acht Mal ist der Film für den Europäischen Filmpreis im Januar 2026 nominiert, das norwegische Oscarkommitee hat SENTIMENTAL VALUE als norwegischen Oscarbeitrag ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der Titel es andeutet, sentimental ist SENTIMENTAL VALUE nicht. Der Film beobachtet scharf, ohne sich emotional zu verbrüdern, erzählt mit großer Leichtigkeit, bisweilen zeigt er unverhofft Humor. Zum Beispiel mit einem ironischen Hieb auf den Wandel in der Filmbranche. Gustav Borg kann sein ambitioniertes Alterswerk nur mithilfe von Netflix realisieren, die Frage nach dem Kinostart sorgt für Lacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SENTIMENTAL VALUE ist ein Meisterwerk, ein kluger Film, der berührt und ein Echo beim Zuschauer entfacht. Das zärtliche Gefühl, das er hinterlässt, liegt in der Hoffnung auf Versöhnung, selbst in den kompliziertesten Familiengeflechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Roland (&lt;a href=&quot;https://filmkritik-regina-roland.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmkritik-regina-roland.de&lt;/a&gt;)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;20. Weltkinofestival mit Festivalrekord:&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Regiepreis für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„I Only Rest in the Storm“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 6.200 Besucher*innen in 45 Vorstellungen erreichte das Festival in seinem Jubiläumsjahr die höchste Besucherzahl seit Festivalgründung (2024: 5.700 Besucher*innen, 48 Vorstellungen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AROUND THE WORLD IN 14 FILMS zeigte vom &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;28. November bis 6. Dezember 2025&lt;/font&gt; im Kino in der KulturBrauerei sowie den Kinos delphi LUX und Neues Off 24 cineastische Höhepunkte des aktuellen Weltkinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum feierlichen Abschluss von AROUND THE WORLD IN 14 FILMS verlieh die Jury am Samstagabend, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;6. Dezember 2025&lt;/font&gt; im Kino in der Kulturbrauerei den BASIS BERLIN Postproduction Award - ein Voucher im Wert von 5.000 Euro - für die beste Regie an Pedro Pinhos Spielfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„I Only Rest in the Storm“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (OT: „O Riso e a Faca“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/L4Vr9EJ6ZAo&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/L4Vr9EJ6ZAo&quot; title=&quot;I Only Rest in the Storm | Trailer | Film Fest Gent 2025&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jurymitglieder waren die Schauspielerin Melika Foroutan, die Filmregisseurin und Drehbuchautorin Angelina Maccarone sowie die Filmregisseurin und Drehbuchautorin Sophie Linnenbaum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dreieinhalbstündige Werk des Regisseurs, Drehbuchautors, Produzenten und Kameramanns wurde bereits bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes in der Sektion „Un Certain Regard“ mit dem Preis für die beste Schauspielerin (Cleo Diára) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Die Jury zu ihrer Entscheidung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Umweltingenieur aus Portugal reist im Auftrag einer NGO nach Guinea-Bissau, um eine Umweltverträglichkeitsprüfung für ein Straßenbauprojekt durchzuführen. Sein Name ist Sergio, und was er in diesem epischen Film des Regisseurs Pedro Pinho vor allem tut, ist: Zuhören - und damit unseren Blick öffnen auf die ganze Komplexität und Vielschichtigkeit einer modernen afrikanischen Metropole, in einem der ärmsten Länder der Welt, das sich 1974 von der Kolonialmacht Portugal befreit hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir sehen, sind die Folgen des Kolonialismus. Die Ausbeutung durch das importierte kapitalistische System, den strukturellen Rassismus, die diffizilen Machtstrukturen. Wir sehen den täglichen Überlebenskampf der Menschen aus unterschiedlichen Schichten, ihre Identitätssuche, ihre Sehnsucht nach einem Platz in einem Land, das unter chronischer politischer Instabilität leidet. Und wir sehen die Schuld, die der privilegierte, gutmeinende und nachdenkliche Sergio, Nachkomme der Kolonialmacht, in sich manifestiert hat, seine Sehnsucht nach Absolution, sein Begehren, ein Teil des Landes, ein Teil der Menschen dort zu werden, und immer wieder auch daran zu scheitern. Je tiefer Sergio in dieses Geflecht aus Diskursen und Perspektiven eintaucht, desto weniger findet er einfache Antwort und eindeutige Urteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pedro Pinho hat hierfür mit einem Drehbuch gearbeitet, das viel Raum für Improvisation ließ. Nach zwei Jahren Montage entstand ein mehr als fünfstündiger Film, der schließlich gemeinsam mit der Produktion auf dreieinhalb Stunden verdichtet wurde – dreieinhalb Stunden voller Überraschungen, Begegnungen und gedanklicher Verästelungen. Es sind schwere Themen, die der Film verhandelt. Pedro Pinho findet dafür einen herausragend natürlichen Fluss, der uns mit fast traumwandlerischer Selbstverständlichkeit durch diese Welt trägt – auf Baustellen, über Flüsse, in kleine Dörfer, zu Familienfesten oder mitten hinein in schillernde Partynächte der queeren Großstadtszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die warme, naturalistische Inszenierung bringt uns die Menschen und Themen so nah, berührt uns auf tiefster menschlicher Ebene und konfrontiert uns deshalb umso dringender mit Fragen nach unserer Verantwortung und unserer Schuld. Pedro Pinho beobachtet sehr genau, so präzise, dass es weh tut, während man gleichzeitig lachen muss – über diese stets bemühten NGOs, die gönnerhaft Latrinen in afrikanische Dörfer bringen, während eine Dorfbewohnerin Sergio fünf Mal fragen muss, ob die Europäer tatsächlich ihre Exkremente mit Trinkwasser wegspülen, weil sie diese enorme Dekadenz für eine erfundene Geschichte hält und deshalb nicht glauben möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen, denen Sergio begegnet, stehen in komplexen Zusammenhängen: europäische Bauarbeiter, gefangen zwischen Ausbeutung und Heimatsehnsucht; Sexarbeiterinnen, die nichts mehr anekelt, als der Helferkomplex mancher Freier; heimische Kapitalisten, die ihre Profitstrategien im Verhältnis zu europäischen Ausbeutungsmechanismen reflektieren. Und im Zentrum dieses Gefüges ein Beziehungsdreieck, das sich jeder eindeutigen Benennung entzieht: Sergio, Diara – für deren Darstellung Cleo Diára, die zurecht in Cannes als beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde – und Guilherme. Sind sie Freund*innen, Bezugspersonen, Liebende, Feinde? Vielleicht alles zugleich, nichts ist eindeutig. Gerade in dieser Ambivalenz wird spürbar, dass es im Umgang mit den Fragen nach Verantwortung und Schuld keinen einfachen Ausweg gibt. Aber wir bekommen eine Einladung; es ist eine schillernde, herausfordernde Einladung, der wir folgen sollten, sie ist voller Menschlichkeit und Möglichkeiten, wenn wir bereit sind, zuzuhören.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der portugiesische Regisseur Pedro Pinho hat schon mit seinem Spielfilmdebüt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„A Fábrica de Nada“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gezeigt, dass er das Kino neu denken will: Neorealismus traf dort auf postmarxistisches Musical. Mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„I Only Rest in the Storm“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, seinem fast vierstündigen neuen Werk, setzt er diesen Anspruch fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was als nüchterne Feldstudie beginnt, katapultiert den portugiesischen Forscher Sérgio bald in ein Geflecht aus Begehren, Macht und Erinnerung. Sérgio begegnet in Guinea-Bissau der rätselhaften Cleo Diára, die in auffälliger blonder Perücke durch die Straßen läuft. Durch sie findet er Anschluss an eine queere Community, in der auch der brasilianische Rückkehrer Guilherme nach seinen Wurzeln sucht. Zwischen ihnen entspinnt sich ein Dialog über Zugehörigkeit, koloniale Kontinuitäten und die Frage, ob Geschichte je zu überwinden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinho erzählt das als hypnotische Erfahrung: Mit langen Einstellungen, die Körper und Landschaft gleichberechtigt in Szene setzen, mit einer Kamera, die sich in den Bewegungen der Figuren verliert, und mit einer Struktur, die sich treiben lässt, statt einer klaren Linie zu folgen. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„I Only Rest in the Storm“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; fügt sich so zu einem intimen Porträt der Suche nach Zugehörigkeit – und zu einer visuell herausfordernden Meditation über Afrika als Raum politischer wie poetischer Neuentwürfe.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.14films.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.14films.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 16:42:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6873-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Junge Leute braucht die Berlinale</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6872-Junge-Leute-braucht-die-Berlinale.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Verbände - Infos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Nach Londoner Vorbild umwirbt Berlinale Leiterin Tricia Tuttle die nächste Generation von Kinoliebhabern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berlinale 2026 wirft ihre Schatten voraus. Während der Kinostartplan zu Spekulationen über mögliche deutsche Wettbewerbsbeiträge und Gala-Premieren einlädt, zeichnen sich einige organisatorische Veränderungen ab. Das Festival muss mit zwei Millionen Euro weniger aus dem Bundeshaushalt auskommen. Trotzdem will Tricia Tuttle weiter auf die jungen Zuschauer zugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem ersten Berlinale Jahrgang 2025 zog Berlinale Leiterin Tricia Tuttle heute in Berlin eine positive Bilanz. Berlin sei nach wie vor das größte Publikumsfestival der Welt. 340.972 Tickets wurden für die 947 Screenings von 243 Filmen verkauft, das ist ein neuer Rekord. Insgesamt verzeichnete das Event 455.742 Kinobesucher, die restlichen Karten gingen an die 17.134 Akkreditierten aus dem Fachpublikum und vom EFM sowie an 2429 berichtende Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Vorstellungen im eWerk und im Arsenal&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der endgültigen Schließung des Arsenals wollte das Forum ins Silent Green umziehen, doch dort wird das noch im Bau befindliche Kino erst im April 2026 eröffnen. Das Forum wird daher mit einem Teil des Programms ins Cinema Paris ausweichen. Das alte Kino Arsenal am Potsdamer Platz wird reaktiviert, allerdings nur für Vorstellungen für Akkreditierte und nicht für das Publikum. Die Retrospektive zeigt ihr Programm künftig im neuen Standort der Kinemathek im eWerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk legt Tricia Tuttle auf das junge cinephile Publikum. Die Instagram-Präsenz des Festivals wurde ausgebaut, der im vergangenen neu gestarteten TicToc-Kanal der Berlinale hatte innerhalb weniger Tage bereits mehr als 60.000 Follower. Das Pilotprojekt mit einem Special-Badge für Zuschauer zwischen 14 und 25 für den Besuch der Vorstellungen des Generationen-Programms ist offenbar so gut angenommen worden, dass das Angebot nicht nur verstetigt wird. Dazu kommt ein Kartenkontingent für den ermäßigten Preis von sechs Euro je Karte für viele Vorstellungen aus dem Gesamtprogramm für die jungen Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem bewährten Talent Campus wird es im kommenden Festivaljahrgang ein weiteres Angebot für den Filmnachwuchs geben. Innerhalb des Marktes organisiert die Berlinale an einem Tag ein Filmschool Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stabile Partnerschaften bei den Sponsoren&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tricia Tuttle leistet sich dies, obwohl sie wohl sparen muss. Der Zuschuss aus dem Etat von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bleibt bei 10,9 Millionen Euro. Er wird nicht wie seine Vorgängerin Claudia Roth zwei Millionen Euro draufpacken. Ob Berlin wieder einen Zuschuss von einer Million Euro gibt, war am Vormittag über die Pressestelle der Berlinale noch nicht zu erfahren. Dort wird auch beruhigt. Die Sponsoring- und Werbepartner der Berlinale seien ihr trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds treu geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACHTRAG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat heute im Laufe des Tages den Doppelhaushalt 2026/27 beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Er sieht tatsächlich einen Zuschuss von einer Million Euro vom Land Berlin an die Berlinale vor.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
In den kommenden Tagen soll der Etat vom Abgeordnetenhaus beschlossen werden. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 18:40:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6872-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>7. Weihnachtsfilmfestival Berlin 2025 – Zieht Euch warm an!</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6871-7.-Weihnachtsfilmfestival-Berlin-2025-Zieht-Euch-warm-an!.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Vom 18. bis 21. Dezember 2025 lädt das Weihnachtsfilmfestival zu seiner 7. Ausgabe ins Kino Moviemento Berlin ein.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:5904 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;174&quot; height=&quot;179&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Weihnachtsfilm_festival.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum siebten Mal präsentiert das Weihnachtsfilmfestival im Berliner Kino Moviemento eine Auswahl an unkonventionellen Kurz- und Langfilmen, die einen liebevollen, aber auch ungewöhnlichen Blick auf das Thema Weihnachten werfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/LdFPQxosa9U&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Festivaltrailer&lt;/a&gt; 2025:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/LdFPQxosa9U&quot; title=&quot;Weihnachtsfilmfestival 2025 Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden in diesem Jahr vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18. bis 21. Dezember 2025&lt;/font&gt; lange und kurze Werke aus insgesamt 25 verschiedenen Ländern, um internationale Gäste willkommen zu heißen. Feiern Sie auch in diesem Jahr filmische Feiertage im Kino und stimmen Sie für Ihren Lieblingskurzfilm ab. Alle Filme werden in der Originalversion mit englischen Untertiteln gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18. Dezember 2025&lt;/font&gt; eröffnet das Festival im &lt;a href=&quot;https://moviemento.de/&quot;&gt;Kino Moviemento&lt;/a&gt; in Berlin-Kreuzberg mit Ken Wardrops herzerwärmendem Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;So This Is Christmas&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/901145823?fl=pl&amp;fe=sh&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt; aus 2023: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/901145823?badge=0&amp;amp;autopause=0&amp;amp;player_id=0&amp;amp;app_id=58479&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; title=&quot;So This Is Christmas - Trailer&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hinter der Fassade von Lametta und Festlichkeit erforscht der Film die Zusammenhänge von Erwartungen und Realität rund um die Weihnachtszeit anhand von fünf Haushalten einer irischen Kleinstadt, die ihre Sorgen und Hoffnungen teilen.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der internationalen Premiere der niederländischen Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;This Is Not a Christmas Movie&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Michael Middelkoop bemüht sich die chaotische Familie Swan Gutes zu tun und schrammt völlig am Ziel vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/hwkQxVAnq7M&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/hwkQxVAnq7M&quot; title=&quot;This Is Not a Christmas Movie (Trailer)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mutter Brechtje wird ‚gecancelt‘, ohne zu verstehen, warum. Ihr Ehemann Martijn verliebt sich in seine jüngere Arbeitskollegin. Schwiegersohn Justus begibt sich auf eine donquichotteske Suche nach seiner Männlichkeit. Tochter Jos möchte die Welt mit Toleranz und Aufgeschlossenheit verändert – bis ihre Freundin einen Dreier will. Und dann steht auch noch das alljährliche Weihnachtsessen an. Dabei sorgen Themen wie Rassismus, Männlichkeit, Treue und Toleranz für einige Turbulenzen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emir Kapetanovićs &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;When Santa Was a Communist&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; erzählt von einer Theatergruppe, die mit einem Stück über den Weihnachtsmann in Kleinstädten Bosniens und Herzegowinas Weihnachtsstimmung verbreiten möchten. Während die Kinder begeistert sind, entfacht ihr Erscheinen alte Konflikte zwischen den Erwachsenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/gY5ySS9DLX0&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/gY5ySS9DLX0&quot; title=&quot;WHEN SANTA WAS A COMMUNIST trailer (Bosnia and Herzegovina)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die erst 2024 gedrehte schwarze Komödie um eine Schauspielgruppe aus Osteuropa wird als Deutschlandpremiere in Berlin beim Weihnachtsfilmfestival gezeigt.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unheimlich wird es im Weihnachtshorrorfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sankta Lucia&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Viking Almquist, wenn Schwedens wohl berühmtester Winterfeiertag in dieser Hommage an die weihnachtlichen Slasher der 1980er Jahre eine schaurige Wendung nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/OiFZJbJM_pc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/OiFZJbJM_pc&quot; title=&quot;Sankta Lucia (Teaser)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wer 2019 das skandinavischer Folk-Horror-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Midsommar&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; um einen heidnischen Kult überlebt hat, bereite sich jetzt auf Midwinter vor, wenn Schwedens weltbekannter Feiertag, um die christliche Märtyrerin Sankta Lucia eine blutige Wendung nimmt. Viola ist an diesem Tag nicht nach Feiern zumute, weil ihr Freund sie verlassen hat. In der dunkelsten Nacht des Jahres wird dies aber das geringste ihrer Probleme sein, denn eine schreckliche Mörderin treibt ihr Unwesen und terrorisiert am 13. Dezember die verschneiten Straßen Stockholms.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss der Langfilme noch eine Berlinpremiere aus Osteuropa. In dem spannungsgeladenen Beitrag &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Uncle&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; aus 2022 von David Kapac und Andrija Mardesic bereitet eine Familie hastig die Weihnachtsfeierlichkeiten vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/_3JsDdLHtvE&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/_3JsDdLHtvE&quot; title=&quot;Stric / The Uncle (Trailer)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im serbisch-kroatischen Thriller soll der Onkel aus Deutschland jeden Moment zum Gänseschmaus eintreffen und erwartet Perfektion, um jeden Preis. Doch wird es wirklich so harmonisch, wie es scheint?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Kurzfilme dürfen beim Weihnachtsfilmfestival natürlich nicht fehlen – Insgesamt 40 werden auf dem Festival zu sehen sein, darunter viele Premieren. Die «&lt;em&gt;Merry Madness Shorts&lt;/em&gt;» zelebrieren die wilde und dunkle Seite von Weihnachten mit einer Prise schwarzem Humor. Bräuche und Traditionen aus aller Welt werden in den «&lt;em&gt;Custom Customs Shorts&lt;/em&gt;» hinterfragt. Gerade in schwierigen Zeiten braucht es Geschichten von Mut, wertvollen Begegnungen, glücklichen Zufällen und erleuchtenden Erkenntnissen, die sich im Programm der «&lt;em&gt;When Life Gives You Lemons Shorts&lt;/em&gt;» vereinen. Und in den «&lt;em&gt;We Need To Talk Shorts&lt;/em&gt;» dreht sich alles um Kommunikation, denn an Weihnachten gibt es erfahrungsgemäß jede Menge zu besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, als Festival ein Zuhause für Filme aus unterschiedlichsten Kulturen zu bieten und Horizonte zu eröffnen, die andernorts aufgrund ihrer thematischen Besonderheit oft keinen Platz finden. Begeben Sie sich mit uns auf Reisen in vielfältige Welten und kommen Sie in festliche Stimmung – oder genießen Sie gemeinsam mit uns eine wohltuende Dosis Anti-Weihnachtsgeist, wenn Ihnen das eher zusagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://weihnachtsfilmfestival.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;weihnachtsfilmfestival.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 15:57:00 +0100</pubDate>
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