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    <title>Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Veranstaltungen</title>
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    <description>News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</description>
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    <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:31:50 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Veranstaltungen - News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</title>
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    <title>Hommage an Andrzej Wajda</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6905-Hommage-an-Andrzej-Wajda.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Hommage an Andrzej Wajda von Jagoda Engelbrecht anlässlich seines 100sten Geburtstages mit Hinweisen auf Ausstellungen und Festivals.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7384 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;302&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/go_east_Wiesbaden_2026.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Kulturkanal &lt;a href=&quot;https://www.arte.tv/de/videos/RC-027673/filme-von-andrzej-wajda/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ARTE&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;https://www.filmfestival-goeast.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;goEast Festival&lt;/a&gt; in Wiesbaden feiern den Geburtstag des polnischen Filmemachers und Theaterregisseurs Andrzej Wajda, der am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. März 100&lt;/font&gt; Jahre alt geworden wäre und fast alle Preise gewann, die das internationale Kino zu bieten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der polnische Filmregisseur, Mitbegründer der polnischen Filmschule, Oscar-Preisträger und Gewinner zahlreicher höchster Filmtrophäen ist vor 10 Jahren gestorben. Aus Anlass dieser zwei Jahrestage und als Verbeugung vor seiner Kunst wurde in Polen das Jahr 2026 zum &lt;em&gt;„Andrzej-Wajda-Jahr“&lt;/em&gt; erklärt, mit Hunderten von Veranstaltungen, darunter Filmreihen, Ausstellungen, Theateraufführungen und Panels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Auch in Deutschland wird das 100ste Geburtsjahr des Regisseurs gefeiert. In Düsseldorf zeigt das Filmmuseum mehrere Filme Wajdas. Parallel stellt die Sonderausstellung &quot;&lt;a href=&quot;https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/aktuelles-presse/detailansicht-aktuelles/newsdetail/sonderausstellung-andrzej-wajda-exhibition&quot;&gt;Andrzej Wajda: Exhibition&lt;/a&gt;&quot; das Werk des Künstlers und Plakate zu seinen Filmen vor. &lt;br /&gt;
(Link: &lt;a href=&quot;https://www.duesseldorf.de/filmmuseum/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.duesseldorf.de/filmmuseum&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiesbadener GoEast-Festival wird im April in der neuen Sektion »&lt;strong&gt;Kaleidoskop&lt;/strong&gt;« (&lt;em&gt;vormals Specials&lt;/em&gt;) mit Filmvorführungen, Lesungen, Panels und weiteren Veranstaltungen Wajdas Filmkunst gedenken. &lt;br /&gt;
(Link: &lt;a href=&quot;https://www.filmfestival-goeast.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmfestival-goeast.de&lt;/a&gt;)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Film kam Wajda auf den Umwegen. Eigentlich wollte er Maler werden und studierte bildende Kunst an der Kunstakademie in Krakau. Durch einen plötzlichen Sinneswandel wechselte er überraschend zu der neu gegründeten Filmhochschule in Łódź, die später dank ihm und weiteren bekannten Absolventen wie Roman Polański, Krzysztof Kieślowski oder Jerzy Skolimowski, den Weltruhm erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Debütfilm von Wajda &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Generation“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigte seine Kunst des filmischen Erzählers. Die Geschichte der 20-Jährigen in einer von den Nazideutschen besetzten, zerstörten Stadt (Warschau) konzentriert sich auf den Zweifeln und Problemen der jungen Menschen, ihrer Verantwortung und Opferwilligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film entstand 1954, also mitten im Sozialistischen-Realismus, trotzdem deuten hier moderner Aufbau, die Bildnarration und das Schauspiel einen Wandel an, der, auch dank dem Einfluss des italienischen Neorealismus, die Propagandaphase in der polnischen Kinematographie schnell vergessen ließ. So entstand schon 2 Jahre später ein Meisterwerk - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Kanal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, formell und inhaltlich eine neue Filmsprache und neue Themensetzung in sozialistischer Filmlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war „die polnische Filmschule“, die die westliche Filmindustrie aufblicken ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Verbots des sozialistischen Staatsapparats in Polen, gelang 1957 „Der Kanal“ nach Cannes, wo der Film und sein Regisseur gefeiert und mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Wajdas nächste Produktion, sein bekanntester Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Asche und Diamant“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigt Zerrissenheit der jungen Menschen im Kampf für ein freies Polen in der Nacht vom 9. auf den 10. Mai 1945. Für dieses Werk erhielt Wajda unter anderem den Fipresci-Preis beim Filmfestival in Venedig 1959 und den Goldenen Lorbeer (Silver Laurel) von D.O. Selznick der Internationalen Filmfestspiele Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/Nk_8KWXWZXI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Nk_8KWXWZXI&quot; title=&quot;Ashes and Diamond by Andrzej Wajda (1958) Trailer | 2025 NYPFF Selection&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb seines Gesamtwerkes, das über 50 Spielfilme wie auch zahlreiche Fernseh- und Dokumentarfilme, und Theaterinszenierungen umfasst, hat dieses in schwarz-weiß gedrehtes Frühwerk einen speziellen Stil und zeigt deutlich das starke Interesse Wajdas an polnischer Geschichte. Geprägt von Werten, wie Kampf für die Freiheit Polens und für Gerechtigkeit, die er von seinem Vater, einem Infanterieoffizier mitbekommen hat, analysierte Wajda in allen seinen polnischen, wie auch internationalen Produktionen in markanten Bildern die wichtigsten Etappen der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es das Gitter im Tunnel, durch den die Warschauer Aufständische aus der Falle zu entfliehen hofften (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Kanal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), war es der für Andere auf dem Müllhaufen sterbende junger Maciek Chełmicki (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Asche und Diamant“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), oder war es die Abschluss-Szene aus &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Korczak“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, in der der Direktor des jüdischen Kinderheimes seine Schützlinge bewusst nach Treblinka in den Tod begleitet…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes von diesen Bildern bleibt im Gedächtnis als Sinnbild für erschütternde historische Momente. Das letzte Symbolbild stammt aus dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Massaker von Katyn“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, einer Hommage an Wajdas Vater, der 1940 in Starobielsk bei Katyń, zusammen mit Tausenden polnischen hochrangigen Militärs, von den Stalins Schergen ermordet wurde. Lange wurde dieser Massenmord den Deutschen zugeschrieben, erst infolge der Systemtransformation in Polen kam die Wahrheit ans Licht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/vtSzyivpYrM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/vtSzyivpYrM&quot; title=&quot;3.IFF | DAS MASSAKER VON KATYN - TRAILER&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film, der 2008 bei der Berlinale in Anwesenheit der Bundeskanzlerin vorgestellt wurde, sieht man anfangs zwei Menschenströme auf einer Brücke im September 1939, die in entgegengesetzten Richtungen fliehen. Die Einen vor den Nazis, die Anderen vor den Russen, die damals schon das Ostpolen besetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonderen Stellenwert in der Filmographie von Wajda nehmen &lt;strong&gt;drei&lt;/strong&gt; Streifen ein, die drei Phasen der polnischen Nachkriegsgeschichte gewidmet sind: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus…“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Sie zeigen politische und soziale Situation eines 45 Jahre kommunistisch regierten Landes und die Veränderung nach der wieder erlangten Demokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt;1.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus Marmor“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1977) - über einen Maurer (Mateusz Birkut), der in den 50er Jahren das neue Stahlwerk bei Krakau, Nowa Huta, aufbaut und eine junge energische Fernsehjournalistin Agnieszka, die 20 Jahre später die Wahrheit über den Aufstieg und Fall dieses Helden der stalinistischen Zeiten aufzuklären versucht. Mit dieser Erzählung über die bisher verschwiegenen Passagen der stalinistischen Zeiten in Polen hat Wajda „&lt;em&gt;das Kino der moralischen Unruhe&lt;/em&gt;“ eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Mann aus Eisen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1981) - erzählt von der Geburtsstunde der „Solidarność“ während des Arbeiterstreiks an der Danziger Werft 1980. Es ist die Fortsetzung der Geschichte von Mateusz Birkut, erzählt durch seinen Sohn, Maciek, der zusammen mit anderen Arbeitern gegen das kommunistische System kämpft. Im Film zeigt Wajda auch die Archivaufnahmen von den Ereignissen in Gdańsk u.a. mit Lech Walesa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2013) - ist ein biografischer Film über den Solidarność-Anführer und späteren Präsidenten Polens, von den ersten Streiks 1970 in Gdańsk bis Wałęsas Rede im US-Kongress 1989. Er zeigt den Wandel Wałęsas vom einfachen Elektriker zum charismatischen Politiker, spart aber auch die kontroversen Seiten des Leaders nicht aus.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Inspirationsquelle für Wajdas Filme neben der Geschichte war die Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassiker (Mickiewicz, Wyspiański, Żeromski) wie zeitgenössische Schriftsteller (Andrzejewski, Głowacki) und sogar Stanisław Lem lieferten Vorlagen für das filmische Werk des in Warschau beheimateten Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Autoren muss man jedoch hervorheben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative; left:20px;&quot;&gt; 1.) &lt;strong&gt;Władyslaw Reymont&lt;/strong&gt;, dessen Roman &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das gelobte Land“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; die Zeiten der Industrialisierung der Stadt Łódź Ende des 19 Jahrhunderts am Beispiel von drei ehrgeizigen jungen Männern erzählt. Wajdas Verfilmung der unterschiedlichen Motivationen und Moralwerte jedes der drei Protagonisten (ein Pole, ein Deutscher, ein Jude) auf dem Hintergrund des dynamischen Kapitalismus ist ein Meisterwerk, das 1976 auf die Liste der fünf zum fremdsprachigen Oscar nominierten Filmen schaffte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) &lt;strong&gt;Jarosław Iwaszkiewicz&lt;/strong&gt; - auf dessen epischen Erzählungen die meisten Filme Wajdas basierten: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Das Birkenwäldchen“, „Der Kalmus“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und vor allem ein bildgewaltiger Abgesang auf die vergangene Epoche - &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Mädchen von Wilko“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Eine besondere Rolle spielte &lt;strong&gt;Fjodor Dostojewski.&lt;/strong&gt;&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;
Dostojewskis Romane adaptierte Wajda in Polen, Frankreich, Deutschland und sogar in Japan, sowohl für die Leinwand als auch für das Theater und das Fernsehen. Am bekanntesten ist die 1988 entstandene polnisch-französische Koproduktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Les Possédés“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;„Die Dämonen“&lt;/em&gt;) mit u.a. Isabelle Huppert, Jutta Lampe und Omar Sharif. Der Roman &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Schuld und Sühne“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde zuerst fürs Theater ( Stary Teatr, Krakau, dann Schaubühne, Berlin) und anschließend fürs Fernsehen adaptiert (mit Jutta Lampe, Udo Samel und Stephan Bissmeier, ZDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Interpretation des Romans &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Idiot“ - „Nastazja“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde als Theaterstück, Spielfilm (Japan, 1994) und Fernsehfilm mit dem japanischen Kabuki-Schauspieler Tamasaburō Bandō in der Doppelrolle (weiblich und männlich) inszeniert. Im New Yorker Yale Repertory Theatre besetzte Wajda 1974 in diesem Stück die blutjunge Meryl Streep.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/4zvkBA2Ex80&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/4zvkBA2Ex80&quot; title=&quot;Nastasya / Nastazja (1994) trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Film- und Theaterarbeit im Ausland ermöglichte Wajda Begegnungen mit anderen großen SchauspielerInnen wie Gerard Depardieu und Angela Winkler (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Danton“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), Hanna Schygulla und Elisabeth Trissenaar (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Eine Liebe in Deutschland“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;). In Polen verdanken ihm einige Schauspieler große Karriere - zum Beispiel Zbyszek Cybulski, Daniel Olbrychski, Krystyna Janda, Wojciech Pszoniak, Andrzej Seweryn. Sogar Roman Polanski, der sonst nur in seinen eigenen Filmen Schauspielrollen übernimmt, spielte bei Wajda mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Werk wurde Wajda mit zahlreichen Preisen und Trophäen ausgezeichnet. Doch neben den Goldenen Palmen, Löwen, Bären, Cesárs, Baftas, dem Premio-Imperiale (1996) und dem Ehren-OSCAR (2000), war es der Kyoto-Preis (1987), das dem Filmemacher erlaubte, seiner alten Faszination, der Kunst und Kultur Japans, nachzugehen. So entschied er, zusammen mit seiner Ehefrau und Partnerin, der Bühnen- und Kostümbildnerin, Krystyna Zachwatowicz-Wajda, das gesamte Preisgeld von Kyoto-Preis (450 Tausend Dollar) für den Bau eines neuen Museums in Krakau zu spenden. Der 2004 von einem der größten japanischen Architekten, Arata Isozaki gebaute Kunsttempel an der Weichsel, beheimatet die Kollektion der japanischen Kunst des Krakauer Sammlers, Feliks „&lt;em&gt;Manggha&lt;/em&gt;“ Jasieński und gehört seitdem zu den Hauptattraktionen von Krakau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so nahm die bildende Kunst immer eine große Rolle sowohl in den Filmen, wie auch im Leben von Wajda ein. Trotz intensiver Filmarbeit suchte der Regisseur stets den Dialog mit anderen Kunstwerken. Vor jedem anstehenden Berlin-Besuch fragte er mich nach neuen Ausstellungen, die man in Berlin unbedingt sehen muss. Und selbst während des anstrengenden Programms fand er immer Zeit für einen Museums- oder Galeriebesuch. Es war sehr interessant, seine Begeisterung für die Kunst und den Respekt für die Maler zu beobachten. Vieles davon ist in seine Filme eingeflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagoda Engelbrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 22:52:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kurzfilme schauen am kürzesten Tag, den 21. Dezember 2025</title>
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            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Rund um den kürzesten Tag des Jahres heißt es in Hunderten Orten in ganz Deutschland wieder &quot;Film ab&quot; - und zwar für Kurzfilme. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4010 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;242&quot; height=&quot;265&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Kurzfilmtag.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kurzfilmtag können Menschen an zahlreichen Orten quer durch Deutschland gemeinsam kurze Filme anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen finden bundesweit bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember&lt;/font&gt; statt. Zahlreiche Kinos bieten Programme an. Aber auch andere Orte wie ein Bettengeschäft, ein Schloss, Bibliotheken, Jugend- oder Seniorentreffs sind unter den Veran­staltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;strong&gt;14. Mal&lt;/strong&gt; wird am Kurzfilmtag der Kurzfilm gefeiert, in Kinos oder Klassenzimmern, Kulturzentren oder Wohnzimmern, Online oder als Pop-up-Kino im Wald: An rund 220 Orten in Deutschland laufen in der Woche rund um den 21. Dezember 2025 Kurzfilmprogramme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember 2025&lt;/font&gt; selbst, sondern auch in der Zeit davor und danach lohnt es sich, nach Kurzfilmen Ausschau zu halten. In &lt;strong&gt;Oberhausen&lt;/strong&gt; beispielsweise steuern die &lt;strong&gt;Kurzfilmtage&lt;/strong&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18. Dezember um 20 Uhr&lt;/font&gt; ein Kurzfilmprogramm im Unterhaus bei, der Eintritt ist frei. Dazu verschenken sie Festival-Socken an die ersten Besucher*innen – Achtung, der Vorrat ist begrenzt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember 2025&lt;/font&gt; gibt es übrigens auch in den Oberhausener Festivalkinos Lichtburg und Walzenlager Socken für die Kinobesucher*innen. Kurzfilmprogramme aus Oberhausen laufen außerdem in Hamburg, Nürnberg, Münster und anderen Orten. Ein besonderer Tipp: Im Filmhaus Nürnberg gibt es gleich drei Oberhausen-Programme am „Short Weekend“: Eine Auswahl afrikanischer Kurzfilme, vorgestellt von Madeleine Bernstorff, Arbeiten von Dietrich und Katharina Schubert und Filme aus der DDR zu weiblichen Lebenswelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der KURZFILMTAG kann überall stattfinden – im Kino ebenso wie an ungewöhnlichen Orten: auf Weihnachtsmärkten, in Seniorenheimen, Schulen, Kindergärten, Vereinshäusern oder sogar im eigenen Wohnzimmer, im Wald, an Hauswänden oder in der Scheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt sind bundesweit rund &lt;strong&gt;400&lt;/strong&gt; Veranstaltungen in über 180 Städten und Gemeinden angemeldet, davon 28 in &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt;. Auch einer der begehrten Kreativpreise „Die fünf Glücklichen“ für besonders originelle, inspirierende und herausragende Veranstaltungsideen wurde 2025 nach &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt; vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 steht der KURZFILMTAG unter dem Motto: &lt;strong&gt;JETZT!&lt;/strong&gt; Denn jetzt ist die Zeit, die Dinge in die Hand zu nehmen und zu verändern. Das Motto 2025 ruft dazu auf, aktiv zu werden, hinzuschauen und sich einzumischen. Es steht für die Dringlichkeit, jetzt zu erzählen und zu handeln. Gleichzeitig lädt JETZT! dazu ein, durch das gemeinsame Schauen und Diskutieren die Gegenwart bewusst wahrzunehmen. Kurzfilme fangen das Jetzt ein – unmittelbar, präzise, berührend und unterhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben unzähligen Großstädten sind es besonders auch wieder die ländlichen Regionen, die sich mit originellen Kurzfilmevents beteiligen. Eine Übersicht aller bundesweiten Veranstaltungen finden Sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/veranstaltungsorte.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier unter Veranstaltungsorte&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere &lt;strong&gt;in Berlin&lt;/strong&gt; verspricht Der KURZFILMTAG  wieder abwechslungsreich, kreativ, aufrüttelnd, witzig, spannend und vor allem äußerst unterhaltsam zu werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin sind bereits zahlreiche Veranstaltungen angemeldet, und weitere kommen erfahrungsgemäß bis zum Start hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativpreisgewinner 2025: Im Programm THE TIME IS NOW werden Kurzfilme über die Versklavung von Roma in Rumänien beleuchtet. Die Veranstaltung fand leider bereits am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;15.12.2025&lt;/font&gt;  im Kino Krokodil statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarschaftsorte im Quartier organisieren in Neukölln mehrere Events unter dem Titel Nachbarschaftskino, z.B. am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19.12.2025&lt;/font&gt; im Clubhaus Phase II (Programme „Girlsboysmix“ und „Mo&amp;Friese unterwegs: Neuland“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Kinos nehmen am KURZFILMTAG teil: Das ACUD Kino etwa präsentiert am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18.12.2025&lt;/font&gt; unter dem Titel JETZT! TOGETHER ein Kurzfilmprogramm von Filmfestivals aus Deutschland, Österreich, Schweiz &amp;amp; Luxemburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festiwelt&lt;/strong&gt;, das Netzwerk der Berliner Filmfestivals im Hier und Jetzt!, unternimmt am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20.12.2025&lt;/font&gt; im Klick Kino eine cineastische Reise durch unterhaltsame, nachdenkliche und visuell mitreißende Kurzfilme. Der KURZFILMTAG im Lichtblick-Kino hält für jedes Alter etwas bereit: z.B. Kino-Abenteuer für Kino, Kurzfilme aus dem Archiv der Deutschen Kinemathek (JETZT! oder NIE!), „Europäische Kurzfilmlieblinge 2025“ aus dem Verleih von interfilm oder „Female perspectives on relationships“ präsentiert vom Achtung Berlin Filmfestival.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim Optiker wird der KURZFILMTAG gefeiert: Im Schaufenster bei Spree Optik läuft das Programm „Urlaub, Streit und Abenteuer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Queere Kurzfilme laufen in der AHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/index.php?node=veranstaltungsorte&amp;ort=Berlin#uebersicht&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Weitere Infos hier in der Berliner Übersicht&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/center&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kurzfilmtag.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 23:19:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>25. Jubiläum von EDI MOTION - Festival für Filmschnitt und Montagekunst</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6859-25.Jubilaeum-von-EDI-MOTION-Festival-fuer-Filmschnitt-und-Montagekunst.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Am Freitag, den 24. Oktober startet die 25. Ausgabe von Edimotion - Festival für Filmschnitt und Montagekunst im Kölner Filmforum NRW, das sich im Museum Ludwig befindet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7176 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;292&quot; height=&quot;185&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Edimotion_FilmPlus_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;https://filmforumnrw.de/Start&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmforum NRW&lt;/a&gt; ist ein Ort für Filmgeschichte und zeitgenössische Filmkultur und befindet sich im Kölner &lt;a href=&quot;https://www.museum-ludwig.de/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Museum Ludwig&lt;/a&gt;, welches eine der wichtigsten Sammlungen von Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts weltweit beherbergt. Das Filmforum NRW ist das bundesweit einzigartige Modell eines die Stadtgrenzen übergreifenden Forums und Aufführungsort mit einem 257 Plätze umfassenden Kinosaal für Filmfestivals, Premieren, thematische Programmreihen sowie Konferenzen, Vorträge und Filmgespräche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet hier das Kölner Festival für Filmschnitt und Montagekunst statt, das diesmal vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. - 27. Oktober 2025&lt;/font&gt; stattfindet und am letzten Tag des Festivals die herausragende Arbeit von Editor*innen mit den Schnitt-Preisen für die beste Montageleistung an einem deutschen, österreichischen oder schweizerischen Kinospielfilm oder Kinodokumentarfilm mit jeweils 7.500 Euro honoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominiert für die beste Montage an einem deutschen, österreichischen oder schweizerischen Kinospielfilm und damit für den von der Film- und Medienstiftung NRW mit 7.500 Euro dotierten Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Andrew Bird für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Die Saat des heiligen Feigenbaums&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, FRA, Regie: Mohammad Rasoulof)&lt;br /&gt;
Paola Freddi und Francesco De Matteis für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Reinas&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (CH, PER, ESP, Regie: Klaudia Reynicke)&lt;br /&gt;
Valesca Peters für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Jupiter&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, Regie: Benjamin Pfohl)&lt;br /&gt;
Roland Stöttinger für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Mond&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (AT, Regie: Kurdwin Ayub)&lt;br /&gt;
Hansjörg Weißbrich für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;September 5&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, Regie: Tim Fehlbaum)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominiert für die beste Montage an einem deutschen, österreichischen oder schweizerischen Kinodokumentarfilm und damit für den von der Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst mit 7.500 Euro dotierten Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Hannes Bruun für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Landscape and the Fury&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (CH, Regie: Nicole Vögel)&lt;br /&gt;
Kevin Schlosser für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Riverboom&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (CH, Regie: Claude Baechtold)&lt;br /&gt;
Andrea Schumacher für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Nonkonform&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, Regie: Arne Körner)&lt;br /&gt;
Farahnaz Sharifi für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;My Stolen Planet&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, Regie: Farahnaz Sharifi)&lt;br /&gt;
Andrea Wagner für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Dear Beautiful Beloved&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (AT, Regie: Juri Rechinsky)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind im Wettbewerb um die beste Montage eines Kurzfilms, Beiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die maximal 20 Minuten lang sind, für den mit 2.500 Euro dotierten »&lt;strong&gt;The Edit Space&lt;/strong&gt;« Förderpreis Schnitt nominiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Maximilian Färber für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Feed Your Head&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, Regie: Bernhard Strobel)&lt;br /&gt;
Jules Claude Gisler für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Acciaio&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (CH, Regie: Valentina Parati)&lt;br /&gt;
Kaspar Haußig und Jakob Michal für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Tough Moves&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, Regie: Jakob Michal)&lt;br /&gt;
Emma Holzapfel für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Majini&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DE, Regie: Joshua Neubert und Victor Muhagachi)&lt;br /&gt;
Simona Volpe und Yves-Bernard Larboulette für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Fiori D&#039;Aurora&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (CH, Regie: Simona Volpe)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edimotion ist Kino und ermöglicht durch ein vielschichtiges und facettenreiches Programm auch einer branchenfremden Öffentlichkeit Einblicke in Ästhetik und Technik des Filmschnitts. Alle Screenings der Wettbewerbsfilme finden für Jury und Publikum auf der Leinwand in Anwesenheit der Editor*innen statt, ein Filmgespräch mit den Nominierten schließt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;strong&gt;25.&lt;/strong&gt; Jubiläum hat sich Edimotion ein ganz besonderes Gastland gewünscht: Mit Japan steht zum ersten Mal eine Filmnation aus Asien beim Gastlandabend im Scheinwerferlicht. Mit Tomomi Kikuchi und Yukiko Kobori treten zwei Editorinnen aus dem Vorstand des japanischen Verbands „Japan Society of Editors“ (JSE) die weite Reise an, um Einblicke in ihr künstlerisches und berufliches Schaffen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gastlandabend findet am Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;25. Oktober 2025&lt;/font&gt; im Filmforum des Museums Ludwig statt. Zum Auftakt gibt es einen Empfang mit japanischem Essen und Getränken. Yukiko Kobori wird ein Grußwort halten und anschließend wird der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Under the Open Sky&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2020, Regie: Miwa Nishikawa) gezeigt, der in Toronto uraufgeführt wurde und zahlreiche Auszeichnungen erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/PVvR4abr_h4&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/PVvR4abr_h4&quot; title=&quot;Under the Open Sky - Trailer | JFF Theater&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Masao Mikami ist ein ehemaliger Yakuza mittleren Alters, der wegen Mordes einige Zeit im Gefängnis verbracht hat, aber nach 13 Jahren Haft freigelassen wird und sich nun auf der Suche nach seiner Mutter an eine Fernsehgesellschaft wendet. Die Hauptrolle spielt Kōji Yakusho, einer der renommiertesten japanischen Schauspieler. Internationale Kinoliebhaber kennen ihn aus Filmen wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Tampopo“, „Shall We Dance“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Perfect Days“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Wim Wenders. Nach der Vorführung gibt es ein Gespräch mit der Editorin des Films, Tomomi Kikuchi.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Gastlandabend findet das Internationale Panel statt, welches sich 2025 mit der Montage von Dokumentarfilmen zur russischen Invasion in der Ukraine beschäftigt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der größte und blutigste militärische Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ist Gegenstand hunderter Dokumentarfilme geworden, von denen viele auf renommierten Filmfestivals gezeigt wurden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Panel bringt drei Editorinnen zusammen, die unterschiedliche Erfahrung in diesem Bereich gemacht haben. Alle drei verbindet, dass sie während des Schnittprozesses vor Fragen und Herausforderungen in Bezug auf Perspektive, Einordnung, Propaganda, Ethik und persönliche Haltung standen – und gleichzeitig auf ihre psychische Gesundheit achten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im bvft-Werkstattgespräch am Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;27. Oktober 2025&lt;/font&gt; geben Sound Designer Frank Kruse und Mischtonmeister Matthias Lempert spannende Einblicke in den Gestaltungsprozess des Tons von Tom Tykwers &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Das Licht&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, seinem ersten Kinofilm nach fast 10 Jahren, der die diesjährige Berlinale eröffnete und beantwortet die Fragen des Publikums wie z.B. das allgegenwärtige Regenprasseln in dem Drama?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der diesjährige Themenschwerpunkt beleuchtet jene filmischen Bereiche, in denen sich Realität und Imagination gegenseitig durchdringen: Wenn politische Umstände, Kriege oder Zensur den dokumentarischen Zugang blockieren, eröffnet Fiktionalisierung eine alternative Möglichkeit, Erfahrungen erzählbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Filmausschnitten aus &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Khartoum“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Sudan, UK, D, Katar 2025, 80’) und im Dialog mit Editor Yousef Yubeh teilt Koproduzent Frank W. Albers am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Samstagnachmittag&lt;/font&gt; um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16:45 Uhr&lt;/font&gt; im Filmforum Hintergründe der Entwicklung des Films vom Dokumentarfilmprojekt zu einem hybriden Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/OMytTsr2psM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/OMytTsr2psM&quot; title=&quot;KHARTOUM (2025) | Official Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Krieg in Sudan führte dazu, dass die sudanesischen Regisseur*innen neue Ansätze verfolgten: Bei stark modifiziertem Storytelling und neuem künstlerischen Ansatz blieb die Haltung des Werks unverändert. Es galt nun, innovativere und kreativere Wege zu finden, das nunmehr zerstörte Khartoum sowie die neuen inneren und äußeren Realitäten der Protagonist*innen darzustellen. Die gemeinsame Arbeit an neuen Formen des Storytellings mit SFX, grafischer Animation und Greenscreen verwebt nun den beobachtenden Dokumentarfilm mit Traumsequenzen und biographischen Rekonstruktionen und eröffnete dem gesamten Team neue kreative Möglichkeiten, um die Arbeit mit Editor Yousef Yubeh vor Ort fortzusetzen. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Patricia Rommel erhält den Ehrenpreis Schnitt&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich würdigt Edimotion mit dem Ehrenpreis Schnitt und der Hommage das Lebenswerk verdienter Filmeditor*innen. 2025 erhält Patricia Rommel, eine der einflussreichsten Editorinnen des deutschen und internationalen Kinofilms, die Auszeichnung. Ihre Filmografie umfasst über 50 Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Kollaborationen mit Regie-Persönlichkeiten wie Caroline Link, Florian Henckel von Donnersmarck, Stefan Tolz, Wolfgang Becker, Romuald Karmakar, Asli Özge und Angelina Jolie beweisen Patricia Rommels Vielseitigkeit und ihre prägende künstlerische Bedeutung in den letzten Jahrzehnten. Zu ihren zahlreichen preisgekrönten Filmen gehören unter anderem die Oscarprämierten Arbeiten NIRGENDWO IN AFRIKA und DAS LEBEN DER ANDEREN, deutsche Filmpreisgewinner wie IM WINTER EIN JAHR oder auch GLORIA, der den mexikanischen Filmpreis Premio Artel erhielt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.edimotion.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.edimotion.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:03:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Deutschland-Werbeeffekt von „Maxton Hall“ durch Amazon </title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6858-Deutschland-Werbeeffekt-von-Maxton-Hall-durch-Amazon.html</link>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ankündigung der zweiten Staffel von &quot;Maxton Hall&quot; auf Amazons Prime Video Channel.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7280 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;236&quot; height=&quot;99&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Amazon_Prime_Video_kl.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Kreischalarm der Fans vor dem Berliner Tempodrom blieb aus, doch Tausende Anhänger von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Maxton Hall“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; feierten am Freitag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;17. Oktober 2025&lt;/font&gt; im Berliner &lt;a href=&quot;https://www.tempodrom.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Tempodrom&lt;/a&gt; die Stars der Serie, die im &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;Mai 2024&lt;/font&gt; startete. In 120 Ländern stürmte sie an die Spitze der Hitparade von Amazon Prime. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/73uph9zVj1g&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/73uph9zVj1g&quot; title=&quot;Maxton Hall - Offizieller Trailer | Prime Video&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun geht die Teenie-Love-Saga, die auf Büchern von Mona Kasten beruht, weiter. Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. November 2025&lt;/font&gt; ist die zweite Staffel &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Maxton Hall – die Welt zwischen uns“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; auf Amazon zu sehen. Und wird, so hoffen es viele, erneut einen kleinen Run auf Schloss Marienburg in &lt;a href=&quot;https://www.pattensen.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Pattensen&lt;/a&gt; und die weiteren Drehorte rund um Hannover auslösen. Das Interesse an deutscher Kultur und Geschichte sei durch sie signifikant gewachsen, wie eine Studie der &lt;a href=&quot;https://www.motionpictures.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Motion Picture Association&lt;/a&gt; aufzeigt, die Deutschland-Repräsentant Christian Sommer vor der Premiere vorstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse sind ganz im Sinne der deutschen Filmbranche, die schon seit mehr als einem Jahrzehnt mit dem Argument um die Einführung eines konkurrenzfähigen Steueranreizmodells wirbt, dass jede Filmproduktion etliche Regionaleffekte schafft. Auch der Tourismus wird angeheizt - beste Beispiele sind der Run auf die Locations von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Games of Throns“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; auf Malta, in Kroatien und Irland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Gestiegenes Interesse an deutscher Kultur und Geschichte&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eine Fantasy-Saga kann, vermag offensichtlich auch eine nicht gerade originelle Teenagerserie, die in Deutschland gedreht wird, aber in England spielt. Verglichen mit Menschen, die keine deutschen Inhalte auf den Streamingdiensten sehen, steigt das Interesse an Deutschland beim Publikum an. Sie geben an, zweimal häufiger über den Kauf deutscher Produkte nachzudenken als die Vergleichsgruppe, bei Anhängern von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Maxton Hall“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; steigt dieser Wert beinahe auf das Dreifache. Bei vielen Zuschauern und Zuschauerinnen kommt auch ein Besuch zwischen Rhein und Oder auf die To-Do-Liste – allgemein steigt der Wert bei den Nutzern von deutschem Content auf das Doppelte im Vergleich zu Menschen, die keine deutschen Serien sehen. Auch hier liegt der Wert bei &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Maxton Hall“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;-Zuschauer über dem Durchschnitt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Ansehen der deutschen Kultur insgesamt das Interesse an der Geschichte des Landes stiegen in der Nutzergruppe. Neben &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Maxton Hall“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; löste zuvor vor allem die Serie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dark“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; diesen Effekt aus. Es sind also eher fiktionale Programme, die eine aufgehübschte Welt beschwören und die deutsche Realität meiden, die international den Wunsch verstärken, Deutschland besser kennenzulernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Dritte Staffel bereits bestellt&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem der Wert für das steigende Interesse an deutscher Geschichte mag nicht so recht zu &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Maxton Hall“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; passen, steht doch hinter den Konflikten der klischeebehafteten Geschichte der Snobismus der britischen Upper Class. Aus ihr kommt der arrogante Schnösel James Beaufort, dem es zu Beginn der Fortsetzung schwer fällt mit dem Tod der geliebten Mutter klarzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Kummer ertränkt der unreife Teenager im Alkohol, was prompt eine Mitschülerin ausnutzt, um ihn auf einer wilden Party an sich zu schmiegen. Sehr zum Ärger von seiner einstigen Lieblingsrivalin und derzeitigen Freundin Ruby Bell, die aus einfachen Verhältnissen stammt und ein Stipendium für den Besuch des Eliteinternat bekommen hat. Ihre Liebe ist nun in Gefahr. Auf das sich abzeichnende Happy End müssen die Fans allerdings noch warten, eine dritte Staffel voller Verwicklungen und Konflikte ist bereits in Auftrag gegeben worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.amazon.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.primevideo.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.primevideo.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:02:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6858-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>10. Internationales Uranium Film Festival Berlin 2025</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6850-10.-Internationales-Uranium-Film-Festival-Berlin-2025.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Trends &amp; Technik</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Entdecke packende Dokumentarfilme und Kurzfilme, die die verborgenen Folgen des Atomzeitalters weltweit beleuchten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4763 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;305&quot; height=&quot;115&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Uranium_Film_Festival_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr, 2025, jährt sich die atomare Vernichtung von Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal. Aus diesem Grund wird das &lt;strong&gt;10.&lt;/strong&gt; Internationale Uranium Film Festival von Berlin vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. -11. Oktober 2025&lt;/font&gt; nicht nur Filme in sechs Berliner Kinos zeigen, sondern auch eine besondere Ausstellung des Hiroshima Peace Memorial Museum erstmals in Berlin präsentieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Stadtregierungen Hiroshimas und Nagasakis erstellte Hiroshima-Nagasaki-Atombomben-Fotoposter-Ausstellung wird im Zeiss-Großplanetarium präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vergangenen Mai hatte das Uranium Film Festival die Ausstellung erfolgreich in der Kinemathek des renommierten Museums für Moderne Kunst (MAM Rio) in Rio de Janeiro präsentiert und parallel dazu 29 Dokumentar- und Spielfilme aus 17 Ländern unterschiedlicher Stilrichtungen und Genres zum Thema Atomkraft und atomare Bedrohung gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Berlin ist das Filmprogramm wieder mehrheitlich der bis heute andauernden atomaren Bedrohung gewidmet. Das Festival zeigt insgesamt 19 Kurz- und Spielfilme, von denen mehrere deutsche Erstaufführungen sind wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Horrors of Hiroshima“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Peter Matulavich und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Atomic Bowl: Football at Ground Zero - and Nuclear Peril Today“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Greg Mitchell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Präsident Kennedy sagte 1961 vor den Vereinten Nationen: &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind lebt unter einem nuklearen Damoklesschwert, das an einem dünnen Faden hängt und jederzeit durch Unfall, Fehlkalkulation oder Wahnsinn zerschnitten werden kann. Diese Kriegswaffen müssen abgeschafft werden, bevor sie uns abschaffen.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Diese atomare Bedrohung besteht bis heute weiter. Neun Länder verfügen immer noch über mehr als 12.000 Atomsprengköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festspielorte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.planetarium.berlin/#/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Zeiss-Großplanetarium&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://lichtblick-kino.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Lichtblick Kino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.filmkunst66.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmkunst 66&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://moviemento.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Moviemento Kino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://acudkino.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ACUDkino&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.kino-bar.berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Kino &amp;amp; Bar in der Königstadt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6931 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;218&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Kino-Bar_Koenigsstadt.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der kürzlich wiedereröffneten &lt;a href=&quot;https://www.kino-bar.berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;KINO &amp;amp; BAR&lt;/a&gt; in der Königstadt, Straßburger Str. 55, 10405 Berlin, beteiligt sich das Team um Harald Siebler - nach mehr als 3 1/2 Jahren Sanierungsarbeiten wegen Wasserschäden - wieder an den Uranium-Vorführungen und zeigt am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. Okt. 2025&lt;/font&gt; in drei Programmen um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16:00 Uhr &lt;/font&gt;sowie um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 und 20:00 Uhr&lt;/font&gt; insgesamt fünf Kurz- und Langfilme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig neu und einzigartig in Berlin ist die Filmpräsentation, denn die Filme werden jetzt auf einer großen &lt;strong&gt;ONYX-LED-Wand&lt;/strong&gt; gezeigt, womit die KINO &amp;amp; BAR das erste Berliner Kino ist, das den Zuschauern dieses „neue“ Kinoerlebnis ermöglicht und damit deutschlandweit eines von fünf Kinos ist, die diese Technik anbieten können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Onyx Cinema LED ist zwar etwas teurer, bietet dafür aber eine maximale Helligkeit von bis zu 300 Nits, während ein typischer Kinoprojektor auf einem Niveau von 50-100 Nits des reflektierten Lichts arbeitet. Der Unterschied ist kolossal – insbesondere bei Tageslichtszenen, Spezialeffekten oder HDR-Inhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem bietet die LED-Leinwand auch ein viel tieferes Schwarz. Onyx setzt zudem auf Schärfe, Kontrast und die Bereitschaft, Materialien in 4K HDR bei 120 Bildern pro Sekunde wiedergeben zu können. Durch die höhere Helligkeit kann der Bildschirm Inhalte mit einem größeren tonalem Bereich anzeigen – helle Elemente werden nicht ausgewaschen und dunkle verschmelzen nicht zu Grau und im Vorführraum verschwindet der Projektor, wodurch dem Operator in meist beengten Vorführräumen etwas mehr Platz zu Verfügung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;PROGRAMM:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;URANIUM 238: THE PENTAGON&#039;S DIRTY POOL&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Costa Rica, 2009, 28 Min.&lt;br /&gt;
Regie: Pablo Ortega | Produktion: Isabel Macdonald &amp;amp; San José Quaker Peace Center&lt;br /&gt;
Sprache: Englisch | Mit: Damacio A. Lopez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Uranium 238“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zeigt die Gefahren des Einsatzes von abgereichertem Uran (DU) in Waffen für Soldaten und Zivilisten. Interviews mit Soldaten, Wissenschaftlern und Aktivisten untersuchen die Folgen dieses radioaktiven Uran-Isotops. Bester Kurzdokumentarfilm des Uranium Film Festival 2011.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MY LAST BATTLE: BAN URANIUM WEAPONS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Buchpräsentation von Damacio A. Lopez (New Mexico, USA), Veteran der US Air Force und Forscher zu den Auswirkungen von Uranwaffen weltweit.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;BUILDING BOMBS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
USA, 1989/2024, 55 Min.&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Produktion: Mark Mori &amp;amp; Susan J. Robinson | 4K-Restaurierung: Kirsten Larvick&lt;br /&gt;
Dokumentarfilm | Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Oscar-nominierter Dokumentarfilm über die Atombombenproduktion in den USA, ihr Erbe und die Folgen für Umwelt und Menschen. Insiderberichte und Archivmaterial beleuchten eine der größten Atombombenfabriken der Welt.Dokumentarfilmpreis Uranium Film Festival 2024.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DECOMMISSIONING A DREAM&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Großbritannien, 2024, 25 Min.&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Produktion: Laurie Griffiths &amp;amp; Jonty Tacon &lt;br /&gt;
Dokumentarfilm | Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die litauische Stadt Visaginas und das ehemalige Kernkraftwerk Ignalina – Stilllegung und Folgen für Europa.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Q&amp;A mit den Regisseuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;20:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TELEVISION EVENT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
USA/Australien, 2020, 91 Min.&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Produktion: Jeff Daniels | Englisch mit deutschen Untertiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Fernsehfilms &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Tag danach“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1983) über die Folgen eines Atomkriegs zwischen den USA und der Sowjetunion. Archivmaterial zeigt die Entstehung und Wirkung des Films auf Millionen von Zuschauern und die politische Abrüstung. Bester Feature-Dokumentarfilm des Uranium Film Festivals 2022. &lt;br /&gt;
Mehr Infos &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://televisionevent.com&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/5S5RGRsTwjM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/5S5RGRsTwjM&quot; title=&quot;TELEVISION EVENT Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vollständige Festivalprogramm der &lt;strong&gt;10.&lt;/strong&gt; Ausgabe gibt es als &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://uraniumfilmfestival.org/files/_berlin_2025_festival_programm_deutsch.pdf&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://uraniumfilmfestival.org/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;uraniumfilmfestival.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:50:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6850-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Gisa Flake moderiert die FIRST STEPS Awards am 6. Oktober 2025!</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6842-Gisa-Flake-moderiert-die-FIRST-STEPS-Awards-am-6.-Oktober-2025!.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bühne frei für Gisa Flake! Die Schauspielerin, Sängerin und Entertainerin wird am 6. Oktober 2025 durch einen ganz besonderen Abend führen, der ganz im Zeichen der talentiertesten Nachwuchsfilmschaffenden steht.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:195 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;158&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/firststep_logo.JPG&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob im Kino, im Fernsehen oder auf der Bühne – Gisa Flake begeistert mit Humor, starker Stimme und unverwechselbarer Präsenz. Nun moderiert sie die Verleihung der FIRST STEPS Awards und rollt den roten Teppich für vielversprechende Talente aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Für Gisa Flake ist dieser Abend, aufgrund ihrer eigenen Vita, ein persönliches Anliegen:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ohne die Förderung von jungen Talenten und der Auszeichnung von besonderen Stoffen, neuen Perspektiven und einer anderen Art Filme zu machen, wäre ich nicht mehr Schauspielerin: Erst Filmuni- und Indie-Produktionen haben mir die Chance gegeben, mich aus meiner Schublade der ‚lustigen Wuchtbrumme‘ ein Stück weit zu befreien, als Schauspielerin wirklich zu arbeiten und anders gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Tage vor meinem 40. Geburtstag die FIRST STEPS Awards zu moderieren, entbehrt nicht einer gewissen Ironie… Aber man ist nie zu alt für erste Male! Und außerdem bin ich ja auch eigentlich nur dafür da, durch einen unterhaltsamen Abend zu führen, der die nominierten Talente und alle Unterstützer*innen angemessen heftig feiert! Dafür wird jetzt schon geschrieben, getanzt, komponiert, Seidenstrümpfe gehäkelt (…und dem Wachsen der illustren Gästeliste zugesehen)… das volle Programm.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gisa Flake ist Schauspielerin, Sängerin, Kabarettistin, Autorin, Sprecherin und Moderatorin – ein echtes Multitalent! Einem breiten Publikum ist sie aus Erfolgsproduktionen wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Jerks“, „SYSTEMSPRENGER“, „Polizeiruf 110“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, oder der &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Heute Show“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; bekannt. Für ihre Hauptrolle im Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„SAG DU ES MIR“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde sie 2020 mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet. Auch auf der Bühne überzeugt sie – zuletzt 2024 in der gefeierten Titelrolle &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Gisela“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; an der Komischen Oper Berlin unter der Regie von Axel Ranisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist sie als Autorin tätig, schreibt Drehbücher mit ihrem Lebensgefährten und feierte 2025 ihr TV-Doku-Debüt als Moderatorin der ZDF-Sportstudio-Produktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Kopfsache“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Nachwuchspreis FIRST STEPS ist die bedeutendste Auszeichnung für Abschlussfilme von Filmschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Er ist mit insgesamt 132.000 Euro der höchst dotierte Nachwuchspreis und wird jährlich in zehn Preiskategorien an Regisseur*innen, Produzent*innen, Bildgestalter*innen, Schauspieler*nnen und Drehbuchautor*innen von kurzen, mittellangen und abendfüllenden Spielfilmen, Dokumentarfilmen sowie sehr kurzen Formaten vergeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der wichtigste Nachwuchspreis der DACH-Region wurde 1999 als private Initiative der Filmwirtschaft von den Produzenten Bernd Eichinger und Nico Hofmann ins Leben gerufen. Er wird veranstaltet von der Deutschen Filmakademie e.V. in Partnerschaft mit ARD, Constantin Film, Netflix, Prime Video, Seven.One Entertainment Group, Studio Hamburg, UFA und Warner Bros. Allen gemeinsam ist der Wunsch, den Filmnachwuchs nachhaltig und effektiv zu fördern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die FIRST STEPS Awards werden am Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. Oktober 2025&lt;/font&gt; im Theater des Westens Berlin verliehen. Die ARD überträgt die Verleihung ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19:30 Uhr&lt;/font&gt; live in der Mediathek.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für den diesjährigen FIRST STEPS Award haben die fünf Fachjurys aus 187 eingereichten Projekten 22 Filme und 3 Drehbücher unterschiedlichster Formen und Perspektiven ausgewählt. Von packenden Spielfilmen über mutige Dokus bis zu pointierten Kurzfilmen zeigt der diesjährige Jahrgang eine beeindruckende Vielfalt an Lebensrealitäten. Zentrale Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen, Identität, Exil und Familie prägen die nominierten Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIRST STEPS – Der deutsche Nachwuchspreis ist ein seit dem Jahr 2000 jährlich stattfindender Wettbewerb für Abschlussfilme von Studenten deutschsprachiger Filmhochschulen, bei dem die First Steps Awards verliehen werden. Der Preis wurde 1999 als private Initiative der Filmwirtschaft von den Produzenten Bernd Eichinger und Nico Hofmann ins Leben gerufen. Er wird veranstaltet von der Deutschen Filmakademie in Partnerschaft mit anderen Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den diesjährigen Wettbewerb konnten Drehbücher und Filme auf der Einreichplattform angemeldet werden. Alle Nominierten sind nachfolgend sowie auf der Webseite der Veranstalter aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Short Steps&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Felix Foltas &amp;amp; Jonas Perkmann, THE USB PARADOX (Social Spot, 2‘), Fachhochschule &lt;br /&gt;
Salzburg &lt;br /&gt;
• Oscar Jacobson, THE UNDYING PAIN OF EXISTENCE (Animationsfilm, 6‘), Filmakademie &lt;br /&gt;
Baden-Württemberg &lt;br /&gt;
• David Seul, FAKE NEWS (Animationsfilm, 4‘), ifs Internationale Filmschule Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kurzfilm&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
• Robert Deçani, THE SONS OF ILIR (Kurzspielfilm, 25‘), ifs Internationale Filmschule Köln &lt;br /&gt;
• Polina Piddubna, MEINE GROSSMUTTER IST FALLSCHIRMSPRINGERIN (Kurzspielfilm, 13‘), &lt;br /&gt;
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF &lt;br /&gt;
• Reza Rasouli, NIGHT OF PASSAGE (Kurzspielfilm, 20‘), Filmakademie Wien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mittellanger Spielfilm&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Kim Gabbi, WIE WAR DEIN TAG? (Mittellanger Spielfilm, 30‘) Züricher Hochschule der &lt;br /&gt;
Künste &lt;br /&gt;
• Aleksandr Kim, MEIN NAME AKIM (Mittellanger Spielfilm, 38‘), ifs Internationale Filmschule &lt;br /&gt;
Köln &lt;br /&gt;
• Simon Schneckenburger, SKIN ON SKIN (Mittellanger Spielfilm, 30‘), Filmakademie Baden&lt;br /&gt;
Württemberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abendfüllender Spielfilm&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
• Marlene Bischof &amp;amp; Nicolai Zeitler, I AM THE GREATEST (Spielfilm, 90‘), Hochschule für Film &lt;br /&gt;
und Fernsehen München &lt;br /&gt;
• Lauro Cress, UNGEDULD DES HERZENS (Spielfilm, 104‘), Deutsche Film- und &lt;br /&gt;
Fernsehakademie Berlin &lt;br /&gt;
• Sarah Miro Fischer, SCHWESTERHERZ (Spielfilm, 96‘), Deutsche Film- und &lt;br /&gt;
Fernsehakademie Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dokumentarfilm&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Ahmed Awadalla, QUEER EXILE (Dokumentarfilm, 10‘), freie Einreichung &lt;br /&gt;
• Matthias Lintner, MY BOYFRIEND EL FASCISTA (Dokumentarfilm, 95‘), Deutsche Film- und &lt;br /&gt;
Fernsehakademie Berlin &lt;br /&gt;
• Huy Nguyen, ZUHAUSE IST DORT, WO DIE STERNFRÜCHTE SAUER SIND &lt;br /&gt;
(Dokumentarfilm, 24‘), freie Einreichung &lt;br /&gt;
• Kristina Shtubert, SONNENSTADT (Dokumentarfilm, 105‘), Deutsche Film- und &lt;br /&gt;
Fernsehakademie Berlin &lt;br /&gt;
• Fabienne Steiner, FITTING IN (Dokumentarfilm, 84‘), Züricher Hochschule der Künste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drehbuchpreis&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Lisa Brunke, BACKFISH (Spielfilm, 110‘), Filmakademie Baden-Württemberg &lt;br /&gt;
• Jessica Lind, DER TAG AN DEM DER REGEN KAM (Spielfilm, 90‘), Filmakademie Wien &lt;br /&gt;
• Agnes Maagaard Petersen, SCHWESTERHERZ (Spielfilm, 96‘), Deutsche Film- und &lt;br /&gt;
Fernsehakademie Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Big Audience Award&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Marlene Bischof &amp;amp; Nicolai Zeiler, I AM THE GREATEST (Spielfilm, 90‘), Hochschule für Film &lt;br /&gt;
und Fernsehen München &lt;br /&gt;
• Aleksandr Kim, MEIN NAME AKIM (Mittellanger Spielfilm, 38‘), ifs Internationale Filmschule &lt;br /&gt;
Köln &lt;br /&gt;
• Stella Marie Markert, DANKE FÜR NICHTS (Spielfilm, 105‘), Filmuniversität Babelsberg &lt;br /&gt;
KONRAD WOLF &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;No Fear – Bernd Eichinger Award&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Leon Döhner, SKIN ON SKIN (Mittellanger Spielfilm, 30‘), Filmakademie Baden&lt;br /&gt;
Württemberg &lt;br /&gt;
• Lisa Purtscher &amp;amp; Lotta Schmelzer, BABYSTAR (Spielfilm, 96‘), Filmakademie Baden&lt;br /&gt;
Württemberg &lt;br /&gt;
• Marcel Thomaschowski, THE GOOD WOMAN (Kurzspielfilm, 24‘), Hamburg Media School &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Michael Ballhaus Preis&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Hovhannes Martirosyan, SABAT (Dokumentarfilm, 88‘), Filmuniversität Babelsberg &lt;br /&gt;
KONRAD WOLF &lt;br /&gt;
• Selma von Polheim Gravesen, SCHWESTERHERZ (Spielfilm, 96‘), Deutsche Film- und &lt;br /&gt;
Fernsehakademie Berlin &lt;br /&gt;
• Nico Schrenk, SKIN ON SKIN (Mittellanger Spielfilm, 30‘), Filmakademie Baden&lt;br /&gt;
Württemberg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Götz George Nachwuchspreis&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
• Yun Huang, MEIN NAME AKIM (Mittellanger Spielfilm, 38‘), ifs Internationale Filmschule &lt;br /&gt;
Köln &lt;br /&gt;
• Til Schindler, SCHAM (Spielfilm, 86‘), Hochschule für Fernsehen und Film München &lt;br /&gt;
• Ladina von Frisching, UNGEDULD DES HERZENS (Spielfilm, 104‘), Deutsche Film- und &lt;br /&gt;
Fernsehakademie Berlin&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.firststeps.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.firststeps.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 14:33:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6842-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title> Start des 30. SCHLiNGEL Filmfestivals und Gewinner der Filmkunstmesse Leipzig '25</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6839-Start-des-30.-SCHLiNGEL-Filmfestivals-und-Gewinner-der-Filmkunstmesse-Leipzig-25.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6839-Start-des-30.-SCHLiNGEL-Filmfestivals-und-Gewinner-der-Filmkunstmesse-Leipzig-25.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Das 30. SCHLiNGEL Filmfestival für Kinder- und Jugendfilme startet am heutigen 27. September 2025 in Chemnitz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:947 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;334&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Schlingel_Chemnitz.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SCHLiNGEL Filmfestival feiert Jubiläum und startet in seine &lt;strong&gt;30.&lt;/strong&gt; Ausgabe! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was einst als kleine Filmschau begann, ist heute zu einem der größten Filmfestivals für junges Publikum in Europa herangewachsen. In seiner Jubiläumsedition vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;27. September bis 4. Oktober 2025&lt;/font&gt; lädt das Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum SCHLiNGEL seine Zuschauer*innen auf eine filmische Weltreise mitten im Herzen der Kulturhauptstadt Europas ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Repertoire von über 200 Filmen ist das Programm in diesem besonderen Jahr so umfangreich wie noch nie. Zum &lt;strong&gt;30.&lt;/strong&gt; Geburtstag gratulierte auch Creative Europe MEDIA dem Festivalleiter Michael Harbauer und versprach mit seinem Förderprogramm besonderes Engagement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SCHLiNGEL bringt wieder eine Vielzahl an Filmen aus aller Welt nach Chemnitz. Die Filme sind in verschiedenen Wettbewerbskategorien zusammengefasst, es gibt Altersempfehlungen von &quot;ab 4&quot; bis &quot;ab 16&quot; und auch zahlreiche Spielstätten. Bitte nutzt daher die Filter- und Sortierfunktion, um genau die richtigen Vorführungen für euch zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://ff-schlingel.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ff-schlingel.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7361 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;274&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Filmkunstmesse_FKM_25.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig (&lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;22. - 26. September 2025&lt;/font&gt;) fand am Freitag die Gilde-Filmpreisverleihung der AG-Kino statt. Sie war in diesem Jahr mit insgesamt vier ausgezeichneten Regisseurinnen sehr weiblich geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Gewinner in diesem Jahr:&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bester Film (national)&lt;br /&gt;
IN DIE SONNE SCHAUEN (Regie: Mascha Schilinski, Verleih: Neue Visionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Film (international)&lt;br /&gt;
SENTIMENTAL VALUE (Regie: Joachim Trier, Verleih: Plaion Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
ICH WILL ALLES. HILDEGARD KNEF (Regie: Luzia Schmid, Verleih: Piffl Medien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Film (Junges Kino)&lt;br /&gt;
22 BAHNEN (Regie: Mia Maariel Meyer, Verleih: Constantin Film)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Kinderfilm&lt;br /&gt;
ZIRKUSKIND (Regie: Julia Lemke, Anna Koch, Verleih: Across-Nations)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit 2.000 € dotierte Publikumspreis ging an &lt;br /&gt;
ZWEIGSTELLE von Julius Grimm im Weltkino Filmverleih, gesponsert von Pharos Media Service.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewinner des Publikumspreises bester Kurzfilm wurde&lt;br /&gt;
HOOFS ON SKATES von Ignas Meilūnas (Litauen, 2024) von interfilm Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendjury kürte folgende drei Filme zu ihren Favoriten:&lt;br /&gt;
1.) SORRY, BABY von Eva Victor, Verleih: DCM&lt;br /&gt;
2.) DANKE FÜR NICHTS von Stella M. Markert, Verleih: FOUR GUYS Film &lt;br /&gt;
3.) EIN KUCHEN FÜR DEN PRÄSIDENTEN von Hasan Hadi, Verleih: Vuelta Germany&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung wurde in Kooperation mit der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) und MUBI Deutschland realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 vergeben die deutschen Filmkunsttheater den Gilde Filmpreis. Mit dieser traditionsreichen Auszeichnung wollen die Kinobetreibenden, sich bei den Filmschaffenden und Verleiher*innen bedanken, die mit tollen Produktionen und guten Geschichten die Zuschauer*innen begeistern. Der Preis wird seit 2004 im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig in Kooperation mit der AG Kino - Gilde vergeben, dem größten Event für Arthouse-Kinos und Filmkunst im europäischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verleihung waren persönlich anwesend Luzia Schmid (ICH WILL ALLES. HILDEGARD KNEF) und Mia Maariel Meyer (22 BAHNEN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Lemke &amp;amp; Anna Koch (ZIRKUSKIND) sowie Mascha Schilinski (IN DIE SONNE SCHAUEN) konnten den Preis nicht persönlich entgegennehmen und wurden von Teammitgliedern und Verleih vertreten. Regisseur Joachim Trier (SENTIMENTAL VALUE) grüßte gemeinsam mit den Schauspielenden Renate Reinsve und Stellan Skarsgård per Videobotschaft vom Filmfestival San Sebastian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4272 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;288&quot; height=&quot;121&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/AG_Kino_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://filmkunstmesse.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmkunstmesse.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.agkino.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.agkino.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: SteinbrennerMüller Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Filmkunst 2025 als Festival in Münster und Messe in Leipzig</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6835-Filmkunst-2025-als-Festival-in-Muenster-und-Messe-in-Leipzig.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;10 Tage Filmkunst beim 21. Filmfestival Münster ab Freitag, 19. September 2025 mit rund 70 Filmen und der Vielfalt des europäischen Kinos.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7360 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;330&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Filmfestival_Muenster1.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur alle zwei Jahre findet das von der Filmwerkstatt Münster organisierte Filmfestival in der Studentenstadt Münster statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen besonders großen Anteil an jungem Publikum unterscheidet sich das auf europäische Filmkunst ausgerichtete Festival von anderen Filmfesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19.9.2025&lt;/font&gt;, startet die &lt;strong&gt;21.&lt;/strong&gt; Ausgabe mit der Deutschlandpremiere des niederländischen Films &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Alpha“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Julia Ducournau, der im Wettbewerb des Filmfestivals von Cannes 2025 seine Weltpremiere feierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/vrBEZNAiJIA&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/vrBEZNAiJIA&quot; title=&quot;ALPHA - Official Teaser Trailer - Coming Soon&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wie in ihren Vorgängerfilmen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Raw&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Titane&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vermischt die Regisseurin Julia Ducournau auch in Alpha Realität, Halluzination und Metapher. Im Mittelpunkt steht die 13-jährige Alpha (Mélissa Boros), die sich auf einer Party spontan ein &lt;strong&gt;„A“&lt;/strong&gt; (offensichtlich ein Symbol für AIDS) in den Arm tätowieren lässt – möglicherweise mit einer infizierten Nadel. Ihre Mutter, Maman (Golshifteh Farahani), Krankenschwester in einem überforderten Krankenhaus, reagiert panisch, denn alsbald beginnt sich Alphas Körper zu verändern und verfällt. Visuell soll der Film zwar stark sein, doch es fehlt die Wucht, die Tiefe, das Unaussprechliche – das, was ihre früheren Werke so faszinierend gemacht hat, womit die Erzählung leblos wirkt und blutleer bleibt, heißt es auf der Webseite von Kino-Zeit. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28.9.2025&lt;/font&gt; sind rund 70 Filme im Schloßtheater Münster zu sehen. In drei Wettbewerben und weiteren Sektionen ist die Vielfalt des europäischen Kinos in der langen und der kurzen Form zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Filmschaffende werden für Filmgespräche zu Gast sein. Am Samstag, den 20.9.2025, wird der irische Schauspieler Diarmuid Noyes zur Vorstellung des Films &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Christy&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im Europäischen Spielfilmwettbewerb erwartet. Am Sonntag, den 21.9.2025, ist die österreichische Schauspielerin Mariya Menner aus dem Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Wenn du Angst hast, nimmst du dein Herz in die Hand und lächelst&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu drei weiteren Filmen im Spielfilmwettbewerb werden Filmgäste online ins Schloßtheater zugeschaltet. Am 23.9.2025 stellt sich Ladina von Frisching, die mit dem Max-Ophüls-Preis prämierte Hauptdarstellerin des Films &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ungeduld des Herzens&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, den Fragen des Publikums. Am 24.9.2025 ist die indische Schauspielerin Shahana Goswami, Hauptdarstellerin des britischen Oscar-Beitrags &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Santosh&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, per Videoschalte zu Gast. Und am 25.9.2025 wird Brwa Vahabpour, der Regisseur des norwegischen Films &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;My Uncle Jens&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; live ins Schloßtheater zugeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend läuft am ersten Festivalwochenende (20.9. &amp;amp; 21.9.2025) der komplette Europäische Kurzfilmwettbewerb mit 36 Filmen aus 15 Ländern in 6 Programmen. Rund 20 Filmschaffende begleiten die Vorstellungen ihrer kurzen Werke. Auch in der Sektion Westfalen Connection, in der am 26.9. und 27.9.2025 in vier Programmen 18 Filme aus der Region zu sehen sind, werden zu fast allen Wettbewerbsbeiträgen die Filmemacherinnen und Filmemacher anwesend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem laden am 27.9.2025 die Filmwerkstatt Münster, das Filmbüro NW und das Netzwerk Filmkultur NRW zur Paneldiskussion »&lt;strong&gt;Filmnachwuchs im Finanzierungsdilemma – Wege aus der prekären Förderung&lt;/strong&gt;«, u.a. mit Jennifer Stahl (Produktionsallianz Campus), den Regisseurinnen Katharina Huber und Jacqueline Jansen sowie Mariana Schneider (Hessen Film &amp;amp; Medien). Im Anschluss findet eine Masterclass mit Mehmet Akif Büyükatalay und Claus Herzog-Reichel statt, die am Vorabend ihren neuen Film Hysteria vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls am 27.9.2025 ist der belgische Schauspieler Thibaud Dooms, Hauptdarsteller von Koen Mortiers &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Skunk&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, zu Gast. Am 28.9.2025 wird die Regisseurin Suzanne Raes ihren berührenden Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Where Dragons Live&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://2025.filmfestival-muenster.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.filmfestival-muenster.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7361 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;274&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Filmkunstmesse_FKM_25.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22.09.2025&lt;/font&gt; folgt in Leipzig für fünf Tage die Filmkunstmesse, kurz &lt;strong&gt;FKM&lt;/strong&gt; genannt, die sich vornehmlich an Kinobetreiber wendet, um Ihnen das kommende Herbstprogrammangebot schmackhaft zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet wird die Veranstaltung durch ein leicht abgespecktes Programm, das sich an das Leipziger Publikum sowie Journalisten wendet, mit Werken, die schon jetzt als Preview in den Leipziger Kinos zu sehen sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &lt;strong&gt;25.&lt;/strong&gt; Leipziger Filmkunstmesse sind nicht nur einige Filme für das junge Publikum eingereicht worden, sondern tatsächlich gab es noch nie so viele Einreichungen, die zusätzlich so unterschiedliche Formate aufgreifen wie dieses Jahr. Ein Grund mehr hier mit Verleihern, Festivals und mit Euch ins Gespräch zu kommen wie wir diese Vielfalt gekonnt und gemeinsam auf die Kinoleinwand bringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Reihe &lt;strong&gt;„Film-Champions auf Tour“&lt;/strong&gt; setzt genau an diesem Punkt an. Zudem will die AG Kino – Gilde ausgezeichnetes Welt-Kino gemeinsam mit den Festivals sichtbarer machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinos können vor Ort eine vorausgewählte Filmreihe als Festival einsetzen und im schulischen und außerschulischen Bereich durch fertige Marketingmaterialien und Filmvermittlungskonzepte junges Publikum begeistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus soll bei dieser 25. Filmkunstmesse darüber gesprochen werden, wohin das Kino in den nächsten 25 Jahren gehen (muss), denn die Wellen von technischen Entwicklungen, seien es Digitalisierung, Streaming, Social Media oder jetzt künstliche Intelligenz verändern unser aller (Zusammen-)leben sowie die Film- und Kinobranche, in der bisher ohne Zukunftssorgen gearbeitet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Politische Panel macht diesmal am Dienstag, 23.09.2025 um 11:00 Uhr in der Alten Handelsbörse den Auftakt. Bis zur FKM wird die Bereinigungssitzung für den Haushalt im Bundestag stattgefunden haben. Dann wird man mehr wissen, ob eine Kinoförderung für 2025/26 erneut möglich ist und in welcher Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Kinos heute nicht mehr nur Abspielorte sind, ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass nicht jedes Kino in teure Technik investieren kann. Und doch soll dieses Panel Möglichkeiten aufzeigen, wie das Erlebnis für die Besucher*innen weiterentwickelt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Überblick über die zahlreichenden Verbandsprojekte lädt die AG Kino Kinobetreibende ein, ganz konkret daran zu partizipieren und zu profitieren. Vorgestellt werden: Programmkino.de, der Digitale Gildepass, der Kinodoktor, der ÖMiK-Check: Der einfache Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Kino und der 10. Europäischer Arthouse Kinotag am 23.11.25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filmkunstmesse wird erneut der Ort sein, an dem die gesamte Bandbreite der Kinoarbeit beleuchtet wird, so dass alle Fachbesucher*innen gute Ideen und Anregungen mit nach Hause nehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sind in diesem Jahr wieder über 80 Filme für die Fachbesucher der 25. Filmkunstmesse zu sehen, die einfach über das Ticketsystem für Akkreditierte gebucht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Filmprogramm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Viertel der diesjährigen Messefilme feierten ihre Premiere auf dem Cannes Filmfestival, darunter allein elf Produktionen aus dem Wettbewerb – wie etwa der Gewinner der Goldenen Palme &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EIN EINFACHER UNFALL&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (MUBI) von Jafar Panahi, Joachim Triers &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SENTIMENTAL VALUE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (PLAION PICTURES) mit Renate Reinsve, Stellan Skarsgård und Elle Fanning, Ari Asters Pandemie-Satire &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EDDINGTON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Leonine), Lynne Ramseys intensives Psychogramm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE MY LOVE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (MUBI) und Carla Simóns &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ROMERÍA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Piffl Medien). Für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE SECRET AGENT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Port-au-Prince) erhielt Kleber Mendonça Filho den Preis für die beste Regie und Wagner Moura den Darstellerpreis und Nadia Melliti wurde mit dem Preis für die beste Darstellerin in Hafsia Herzis Coming-Out-Geschichte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE JÜNGSTE TOCHTER&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Alamode) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Frisch vom Venedig Filmfestival kommen Luca Guadagninos Cancel-Culture-Thriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;AFTER THE HUNT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Sony) und der dystopische &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sci-Fi ZONE 3&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (STUDIOCANAL) von Cédric Jimenez. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu den internationalen Arthouse Highlights der kommenden Saison gehören auch die Publikumslieblinge &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MIT LIEBE UND CHANSONS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Neue Visionen) von Ken Scott, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;HOW TO MAKE A KILLING&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Weltkino) von Franck Dubosc und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EIN KUCHEN FÜR DEN PRÄSIDENTEN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Vuelta Germany) von Hasan Hadi. In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;RENTAL FAMILY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Disney) von Hikari spielt Brendan Fraser einen Schauspieler, den man als Familienmitglied mieten kann, Eran Riklis hat in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;LOLITA LESEN IN TEHERAN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Weltkino) mit Golshifteh Farahani und Zar Amir Ebrahimi den Bestseller von Azar Nafisi verfilmt, und mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DU &amp;amp; ICH UND ALLE REDEN MIT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Capelight) ist die neue Komödie von Paolo Genovese zu sehen – dem Regisseur, der mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;PERFETTI SCONOSCIUTI&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; das Vorbild für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DAS PERFEKTE GEHEIMNIS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; lieferte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
40 Prozent der präsentierten Filme wurden in diesem Jahr von Frauen inszeniert: Agnieszka Holland hat mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FRANZ K.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (X Verleih) ein kaleidoskopisches Porträt Franz Kafkas gedreht. Alexe Poukines &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;KIKA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Little Dream Pictures) wurde beim Filmfest München als Bester Internationaler Film und beim Filmfest Brüssel als Bester Belgischer Film ausgezeichnet. Leela Varghese und Emma Hough Hobbs sind mit ihrer Teddy-Award-Animation &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;LESBIAN SPACE PRINCESS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Salzgeber) auf der Messe und Kelly Reichardt mit ihrem eleganten und komischen Heist-Movie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE MASTERMIND&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (MUBI). Julia Durcournau steuert mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ALPHA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (PLAION) einen Spätfilm bei, und den Namen von Newcomerin Eva Victor, Regisseurin von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SORRY, BABY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (DCM), sollte man sich schon mal merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Filmliste finden Sie &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://filmkunstmesse.de/filme&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://filmkunstmesse.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmkunstmesse.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 01:09:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6835-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>11. Lange Nacht der Berliner Filmfestivals 2025 im Filmrauschpalast Moabit</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6821-11.-Lange-Nacht-der-Berliner-Filmfestivals-2025-im-Filmrauschpalast-Moabit.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;16 Berliner Filmfestivals präsentieren sich Open Air &amp;amp; Indoor bei einer Veranstaltung von Festiwelt Berlin am Samstag, den 16. August 2025 von 17:00 bis 02:00 Uhr nachts.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:3769 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;279&quot; height=&quot;116&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/logo-festiwelt_weiss_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FESTIWELT, das Netzwerk Berliner Filmfestivals, lädt zur &lt;strong&gt;11.&lt;/strong&gt; Ausgabe der Langen Nacht der Berliner Filmfestivals ein im Filmrauschpalast der Kulturfabrik Moabit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal zeigen 16 Berliner Festivals preisgekrönte Filme aus aller Welt – darunter auch einige Deutschland-Premieren. Von prämierten Langspielfilmen über bewegende Dokus bis hin zu animierten Kurzfilmen, von Indie-Perlen bis zu Genre-Highlights – das Programm ist so vielfältig wie die Berliner Festivallandschaft selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freut euch auf ein cineastisches Feuerwerk mit Geschichten über Iggy Pop und Björk, True Crime und Dämonen, weihnachtliche Momente und Tiere auf der Flucht – die erste Reise nach Mallorca und der erste Kuss inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Achtung Berlin Filmfestival ist mit von der Partie und eröffnet die »Lange Nacht« um &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17:00 Uhr&lt;/font&gt; mit dem Spielfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;NINJA MOTHERF*CKING DESTRUCTION&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Lotta Schwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/k_QdtOsRvZo&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Teaser&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/k_QdtOsRvZo&quot; title=&quot;Ninja Motherf*cking Destruction - Teaser Januar 2025 (Deutsch)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gezeigt wird eine filmische Langzeitstudie, die über 8 Jahre das Coming of Age von Leonie begleitet, noch vor dem offiziellen Kinostart: Leonie und Marlene sind 18 Jahre alt, beste Freundinnen und sicher, dass nichts sie trennen kann. Lotta Schwerk gewann den »new berlin film award« in der Kategorie BESTE REGIE für ihr Langfilmdebut &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;NINJA MOTHERF*CKING DESTRUCTION&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; beim &lt;strong&gt;21.&lt;/strong&gt; achtung berlin filmfestival 2025. Und ihre Hauptdarstellerin Emma Suthe wurde für ihre Rolle der Leonie als BESTE SCHAUSPIELERIN ausgezeichnet.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweiten Film präsentiert das ACHTUNG BERLIN Filmfestival aus seinem diesjährigen Festivalprogramm den Kurzfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;LA PASSERELLA DI AMELIE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Jan Koslowski ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21:00 Uhr&lt;/font&gt; auf der Open Air Bühne im Kurzfilmprogramm der Langen Nacht der Berliner Filmfestivals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Hintergrund ist das politische Anliegen von FESTIWELT: Als Verein und Netzwerk mit über 20 Mitgliederfestivals betreibt die Institution seit Jahren hartnäckig Kulturpolitik beim Berliner Senat und Parlament. Denn viele der Festivals erhalten keinerlei Förderung durch die Stadt – obwohl ihre Initiator*innen viel für die Berliner Kulturlandschaft leisten, Gäste aus aller Welt in die Stadt bringen, die Kinos füllen und dem Publikum Filme zeigen, die sonst kaum irgendwo zu sehen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt vorbei und feiert die Vielfalt des unabhängigen Films!&lt;br /&gt;
Für leckeres Essen ist gesorgt durch AHOI artists &amp;amp; events!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt auf Spendenbasis! (3–10 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Filmrauschpalast in der Kulturfabrik Moabit bis 2 Uhr nachts.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Lehrter Straße 35, 10557 Berlin, Deutschland&lt;br /&gt;
Ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17:00 Uhr&lt;/font&gt; läuft das Programm drinnen (Indoor!)&lt;br /&gt;
von &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21:00 bis 23:30 Uhr&lt;/font&gt; unter freiem Himmel (Open-Air!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dabei: Festivalmacher*innen und Filmschaffende, die Einblicke hinter die Kulissen geben, um dem Publikum die verschiedenen Berliner Filmfestivals vorzustellen und das unterschiedliche Repertoire ihm schmackhaft zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebilderte Programmdetails gibt es auf der &lt;a href=&quot;https://www.festiwelt-berlin.de/11-lange-nacht-der-berliner-filmfestivals/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;FESTIWELT-Website&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;17 Uhr &lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Indoor Vorabendprogramm&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
– achtung berlin filmfestival –&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ninja Motherf*cking Destruction&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Lotta Schwerk&lt;br /&gt;
Deutschland 2025&lt;br /&gt;
79 min&lt;br /&gt;
Eine filmische Langzeitstudie, die über 8 Jahre das Coming of Age von Leonie begleitet: Leonie und Marlene sind 18 Jahre alt, beste Freundinnen und sicher, dass nichts sie trennen kann.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;18:30 Uhr – Uranium Film Festival Berlin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Last Flower&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sima Baghery&lt;br /&gt;
Iran 2013&lt;br /&gt;
6 min&lt;br /&gt;
Ein Weltkrieg hat die gesamte Zivilisation zerstört. Alle irrten verloren umher und vernachlässigten einander. Bis eines Tages ein junges Mädchen die letzte Blume der Erde findet. Aufgeregt von ihrer Entdeckung rennt sie zu den Menschen, um ihnen von der Blume zu erzählen, doch die interessieren sich nicht für sie.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Uranium Film Festival Berlin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Atomic Cover-Up&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
Greg Mitchell&lt;br /&gt;
Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
52 min&lt;br /&gt;
Der erste Dokumentarfilm, der die Bombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945 aus der einzigartigen Perspektive der Kamerateams beleuchtet, die bei den Dreharbeiten in den verstrahlten Nachwehen ihr Leben riskierten. Ursprünglich von einem japanischen Wochenschau-Team ins Leben gerufen und dann unter Aufsicht der US-Armee fortgeführt, enthüllt dieser Dokumentarfilm, wie ihr Filmmaterial beschlagnahmt, als streng geheim eingestuft und schließlich von amerikanischen Behörden jahrzehntelang unter Verschluss gehalten wurde, um die gesamten menschlichen Kosten der Bombenangriffe zu vertuschen, als ein kostspieliges nukleares Wettrüsten begann.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;19:30 Uhr – Human Rights Film Festival Berlin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;An Hour from the Middle of Nowhere&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ole Elfenkaemper &amp;amp; Kathrin Seward&lt;br /&gt;
Deutschland 2024&lt;br /&gt;
83 min&lt;br /&gt;
Das ländliche Stewart County liegt ruhig und verschlafen im Südwesten von Georgia. Im Wald versteckt sich eines der größten Abschiebegefängnisse der Vereinigten Staaten. Bis zu 2.000 Menschen warten hier auf ihren Prozess. Überwiegend ohne juristische Begleitung. Ein juristisch faires Asylverfahren ist in vielen Gebieten der USA schwer zu erhalten, denn die Gefängnisse liegen meistens „An Hour from the Middle of Nowhere“.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;21:00 Uhr &lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Open-Air-Abendprogramm&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
– Fantasy Filmfest – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Midnight Frights&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Clotilde Colson, Alan Santi&lt;br /&gt;
Belgien 2023&lt;br /&gt;
8 min&lt;br /&gt;
Anne und Jean-Luc moderieren die beliebte Fernsehsendung „Midnight Frights“ über ungelöste True-Crime-Fälle. Heute Abend steht die mysteriöse Geschichte von Nicole, einem Groupie des Rockstars Curtis Wild, auf dem Programm.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Französische Filmwoche – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Igitt!&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Loïc Espuche&lt;br /&gt;
Frankreich 2024&lt;br /&gt;
13 min&lt;br /&gt;
Igitt! Paare, die sich auf den Mund küssen, sind eklig. Und das Schlimmste ist, dass man sie nicht übersehen kann: Wenn die Leute sich küssen wollen, werden ihre Lippen ganz rosa und glänzen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Ukrainian Film Festival Berlin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Boots on the ground, hands in the soil&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Karolina Uskakovych&lt;br /&gt;
Ukraine 2023&lt;br /&gt;
16 min&lt;br /&gt;
Kurz vor der russischen Invasion im Jahr 2022 schenkt Karolinas Großmutter Zoya, eine stolze ukrainische Rentnerin, ihrer Enkelin Tomatensamen aus ihrem Garten. Während der Krieg wütet, pflegen sie ihre Gärten online und hegen dabei sowohl ihre Pflanzen als auch ihre herzlichen Gespräche.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– INTERFILM Internationales Kurzfilmfestival Berlin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sven nicht jetzt, wann dann&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Jens Rosemann&lt;br /&gt;
Deutschland 2021&lt;br /&gt;
3:30 min&lt;br /&gt;
Es ist ein schöner Sommertag im Freibad. Sven hat es sich schon lange vorgenommen: Er wird vom Sprungturm springen. Heute wird er es machen! Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt! Obwohl…&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Contravision – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Artalde&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Asier Altuna&lt;br /&gt;
Spanien 2010&lt;br /&gt;
8 min&lt;br /&gt;
Ein in der Stadt verlorener Schäfer ist auf der Suche nach seiner Herde. Sein Rufen weckt die Aufmerksamkeit mehrerer Personen, die sich entschließen, ihm zu folgen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; – Festival of Animation Berlin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Backflip&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nikita Diakur&lt;br /&gt;
Deutschland 2022&lt;br /&gt;
12 min&lt;br /&gt;
Der Versuch eines Rückwärtssaltos ist nicht sicher. Du kannst dir das Genick brechen, auf dem Kopf landen oder dir die Handgelenke brechen. Nichts von alledem ist schön, also macht mein Avatar den Trick. Er trainiert einen 6-Kern-Prozessor mit Hilfe von Machine Learning. Der Prozessor ist nicht der neueste, aber er berechnet immer noch 6 Sprünge pro Iteration. Eine Iteration dauert eine Minute, das sind 360 Sprünge in einer Stunde und 8.640 Sprünge an einem Tag.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; – Obscura Filmfestival – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Risky Business&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Esa Jussila&lt;br /&gt;
Finnland 2024&lt;br /&gt;
5 min&lt;br /&gt;
Was als Deal unter zwielichtigen Gentlemen anfängt wird zum Kampf um Leben und Tod, als der rechtmäßige Eigentümer ihrer Ware zurückkehrt, um seinen Anteil einzufordern – mit Zinsen…&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; – ZEBRA Poetry Film Festival – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Apfelmus&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Alexander Gratzer&lt;br /&gt;
Österreich 2019&lt;br /&gt;
7 min&lt;br /&gt;
Während sich zwei uniformierte Höhlenwächter als willenlose, einsilbige Geschöpfe preisgeben, offenbaren sich die Tiere hier als die wahren Geisteswesen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; – achtung berlin filmfestival – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;La Passerella di Amelie&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Jan Koslowski&lt;br /&gt;
Deutschland 2025&lt;br /&gt;
13 min&lt;br /&gt;
Eine Gruppe Bekannter kommt in Amelies Bungalow am See zusammen, es geht um Gentrifizierung, Eigentum und den Rückzug in die Natur. Der Ausflug ins Berliner Umland wird eine Bühne für größere Fragen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– KUKI .Junges Kurzfilmfestival Berlin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Alienation&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Laura Lehmus&lt;br /&gt;
Deutschland 2014&lt;br /&gt;
6 min&lt;br /&gt;
Ein Animations-Kurzfilm über die Pubertät basierend auf Interviews mit Teenagern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Weihnachtsfilmfestival – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Tatínek pod stromek / The Dadher&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Dominik György&lt;br /&gt;
Tschechische Republik 2018&lt;br /&gt;
8 min&lt;br /&gt;
Gerade als man anfängt zu zweifeln, ob er überhaupt auftauchen wird, ja, ob er überhaupt existiert, erscheint er plötzlich in voller Montur. Der Weihnachtsmann? Vielleicht … Eva, Mutter von zwei Kindern, verbringt Heiligabend mit Erik, dem neuesten Anwärter auf den Posten des Familienvaters, und bringt ihm zusammen mit ihren Kindern die üblichen Weihnachtstraditionen bei …&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Afrikamera –  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Pie Dan Lo / Black Tide&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Kim Yip Tong&lt;br /&gt;
Mauritius 2024&lt;br /&gt;
13 min&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 2020 lief der Massengutfrachter MV Wakashio an der Ostküste von Mauritius auf ein Riff auf. 12 Tage später begann Öl auszulaufen, was zur schlimmsten ökologischen Katastrophe führte, die jemals in dieser Region stattgefunden hat.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– 11mm Internationales Fußballfilmfestival –  &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Wacker&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Anna-Maria Dutoit&lt;br /&gt;
Deutschland 2024&lt;br /&gt;
8 min.&lt;br /&gt;
Die 14- bis 16-jährigen Spielerinnen des FFC Wacker aus München nutzen die Zeit vor und nach den Begegnungen für ein persönliches Gespräch. Das Fußballspiel verbindet die Jugendlichen unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Alfilm Arab Filmfestival – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Apoléon&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Amir Youssef&lt;br /&gt;
Ägypten/Frankreich 2024&lt;br /&gt;
14 min&lt;br /&gt;
Apoléon ist eine kreative Interpretation der französischen Invasion Ägyptens im 18. Jahrhundert und bietet dekoloniale Geschichtsrevision in seiner schönsten Form – dabei werden Militärspielzeugfiguren auf komische und ergreifende Weise in Szene gesetzt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;21:10 Uhr &lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Indoor Spätprogramm&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
– Soundwatch Berlin Music Film Festival –&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sonic Cyborgs: Femtech ‘n the Studio&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eavan Aiken&lt;br /&gt;
Irland 2022&lt;br /&gt;
10 min&lt;br /&gt;
Was verbindet die Popstars Ariana Grande, Björk, Chlöe Bailey und Charli XCX? Sie alle sind nicht-binäre Cyborgs, die Elektrizität in Sound umwandeln. Dieser Film lädt uns in ihre Studios ein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;– Soundwatch Berlin Music Film Festival – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Tell Me Iggy&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Sophie Blondy&lt;br /&gt;
Frankreich 2022, director:&lt;br /&gt;
52 min&lt;br /&gt;
Mit 75 Jahren (heute 78) ist Iggy Pop eine Legende, die noch immer unglaublich lebendig ist, die ultimative Rocklegende, der „Letzte der Mohikaner” einer Zeit, in der die Rockstars bereits einer nach dem anderen verstorben sind. Zum ersten Mal beginnt Iggy Pop, der normalerweise in der Rolle des „Iguana” auftritt, seine Verwandlung und öffnet uns die Türen zu seinem Privatleben, um auf seine fünfzigjährige Karriere zurückzublicken.&lt;br /&gt;
Szenen aus seinem Leben in seinem Haus in Miami, intime Interviews, in denen er auf seine unglaubliche Reise zurückblickt, Zeugnisse seiner Verwandten oder großer Stars der Popkultur – ein ganz neuer Iggy offenbart sich uns. Wer ist der Rock-Iguana wirklich? Wie hat der Mythos den Menschen beeinflusst? Wie sieht er sein turbulentes Leben?&lt;br /&gt;
Interviews mit: John Waters, Debbie Harry, Johnny Depp, Nicke Kent, Béatrice Dalle, Denis Lavant, Pierre &amp;amp; Gilles.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;22:30 Uhr  – Obscura Filmfestival –&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Demon Hunter: Time 2 Kill&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Zoe Kavanagh&lt;br /&gt;
Irland 2025&lt;br /&gt;
99 min&lt;br /&gt;
Taryn Barker ist eine ganz normale Monster tötende, schlagfertige Dämonenjägerin, die auf der Suche nach zwei Teilen eines alten Artefakts, dem Necrox, ist. Ihr im Weg steht Elysia Cronika, die Geschäftsführerin von Illumini Industries und Mitglied der satanistischen Sekte The Stygian.&lt;br /&gt;
Cronika plant, den Necrox zu erlangen, um die Hölle auf Erden zu entfesseln. Das Problem ist, dass Taryn schwer zu töten ist und mit jedem Dämon, der geschickt wird, um die Dämonenjägerin zu eliminieren, kommt sie ihrem Ziel näher: die Welt zu retten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;00:15 Uhr – Ukrainian Film Festival Berlin –&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Us, Our Pets and the War&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Anton Ptushkin&lt;br /&gt;
Ukraine 2024&lt;br /&gt;
80 min&lt;br /&gt;
Aus dem Herzen der vom Krieg zerrütteten Ukraine kommen Geschichten über Überleben, Liebe und Widerstandskraft, die über die Kämpfe hinausgehen. Erleben Sie einen außergewöhnlichen Einblick in die Auswirkungen des Krieges auf Tiere und die mutigen Menschen, die ihnen helfen. Von Haustieren, Arbeitshunden und Wildtieren bis hin zu gefährdeten Arten und einem gesamten Ökosystem, das bedroht ist – diese Geschichten zeigen, wie sich die Einstellung der Welt gegenüber nichtmenschlichem Leben verändert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.festiwelt-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.festiwelt-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 20:44:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6821-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Open-Air-Kino im Humboldt Forum</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6816-Open-Air-Kino-im-Humboldt-Forum.html</link>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;An zwei Wochenenden im August wird der Schlüterhof wieder Treffpunkt für Filmbegeisterte aus aller Welt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6484 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;336&quot; height=&quot;102&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Humboldt_Forum.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum dritten Mal präsentiert die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss mit dem Open-Air-Festival »&lt;strong&gt;Box Office Around the World&lt;/strong&gt;« sechs aktuelle Kinoproduktionen, die in ihren Entstehungsländern Blockbuster sind, in Deutschland aber auf der großen Leinwand zumeist noch nicht bei uns zu sehen waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den Screenings laden die Kurator*innen zu Film-Talks ein – mit prominenten Gästen: Fabian Casas (Drehbuchautor, Argentinien), Popo Fan (Filmemacher, Thailand), Rahamatu Ibrahim Sadau, Charles Inojie, Omiagbo Alex Usifo (Schauspieler*innen Nigeria), Leonardo Barros (Produzent, Brasilien), Vanessa Vu (Journalistin, Berlin). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»&lt;strong&gt;Box Office Around The World&lt;/strong&gt;«, bitte nicht verwechseln mit dem seit 18 Jahren längst bekannten Berliner Filmfestival »&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.14films.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Around the World in 14 Films&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;«, das alljährlich im Dezember das Beste aus A-Festivals wie Cannes, Venedig oder Locarno dem Berliner Publikum präsentiert, ist ein Filmfestival, das bei uns unbekannte Kassenschlager aus fernen Ländern dem Berliner Publikum im Schlüterhof des Stadtschlosses an zwei Wochenenden zwischen dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15. und 24. August 2025&lt;/font&gt; schmackhaft machen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ähnlicher Versuch wurde in Berlin bis zum Jahre 2022 unter dem Namen »&lt;strong&gt;FAVOURITES FILM FESTIVAL&lt;/strong&gt;« im City Kino Wedding 10 Jahre lang am Centre Français jeweils im September unternommen - und dies sogar mit beachtlichem Publikumszuspruch. Doch die Corona Pandemie zeigte ihre Spuren, sodass den Veranstaltern das Geld zur dauerhaften Fortführung des Festivals ausging. Die steigenden Energie- und Nebenkosten trieben die Unkosten in die Höhe, sodass Film Festivals trotz guter Besucherzahlen ohne Fördermittel, oder staatliche Hilfe, nicht überleben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also schon zum dritten Mal ein neuer Versuch in neuer Location, uns bisher unbekannte Film-Kassenschlager, die in ihren Entstehungsländern Blockbuster sind, in Deutschland aber auf der großen Leinwand meist noch nicht zu sehen waren, erneut dem Berliner Publikum zu präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als Hollywood-Produktionen, die für den globalen Markt konzipiert werden, erlauben Kassenschlager aus anderen Weltregionen oft überraschende Einblicke in das, was Menschen in Bangkok, Rio oder Lagos gerade bewegt. Für die dritte Festivalausgabe hat Kuratorin Dorothee Wenner mit Vertreter*innen aus den Berliner Communities erneut ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Bis auf den argentinischen Eröffnungsfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Kill the Jockey&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, den  »&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.14films.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Around the World in 14 Films&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;« bereits im Dezember letzten Jahres als Preview in der Kulturbrauerei im Programm hatte, feiern alle anderen Werke in Deutschland Premiere - auf großer Kinoleinwand, in Originalsprache und mit englischen Untertiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argentinien: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Kill the Jockey&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15. August 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
20 Uhr: Gespräch mit Fabian Casas (Schrifsteller &amp;amp; Drehbuchautor, Buenos Aires), Dorothee Wenner &amp;amp; Julieta Zarankin (Kuratorinnen) auf Englisch und Spanisch&lt;br /&gt;
21 Uhr: Filmvorführung &lt;br /&gt;
Regie: Luis Ortega&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/zdPrjBP6N2w&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/zdPrjBP6N2w&quot; title=&quot;KILL THE JOCKEY (2024) • Official Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Remo, gefeierter Jockey und Ziehsohn eines Unterweltkönigs, flieht nach einem schweren Unfall im Pelzmantel seiner Zimmernachbarin aus dem Krankenhaus. Auf den Straßen von Buenos Aires sucht er seine schwangere Freundin Abril – oder oder sind das, was er auf den Straßen von Buenos Aires sieht und erlebt, Hirngespinste?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Film ist ein visueller Rausch, ein Abenteuer, eine genderfluide Liebesgeschichte mit Musicaleinlagen. Mühelos wechseln die Zeit- und Realitätsebenen nicht zuletzt dank einer Kameraführung, die man auf großer Leinwand erleben muss, um das irre Tempo auf den rasenden Pferden zu spüren und um keine Details der wortkargen Strippenzieherei des Unterweltkönigs zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;“Kill the Jockey”&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist ein herrlich skurriler Film, der seine Figuren von einem Desaster ins nächste stolpern lässt und dabei eine ganz eigene Filmsprache entwickelt. Ortega spielt mit unterschiedlichen Konzepten von Sexualität und Identität, ohne dabei den spielerischen Ton seines Films für plumpes Thesenkino zu opfern. Chaotisch verträumt entsteht so ein kluges Vexierspiel über die Grenzen persönlicher Ambitionen und die Sehnsucht nach Erlösung. Ein faszinierendes Kinoerlebnis, das seine Weltpremiere im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig feierte, schrieb »&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.14films.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Around the World in 14 Films&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;«.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nigeria: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Queen Lateefah&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;16. August 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
20 Uhr: Gespräch mit Rahamatu Ibrahim Sadau (Schauspielerin), Charles Inojie (Schauspieler), Omiagbo Alex Usifo (Schauspieler) und Olachi Opara (Nigerian Community in Berlin) &amp;amp; Dorothee Wenner (Moderation)  &lt;br /&gt;
Begrüßung von Isaac Izoya Isaac Izoya (Leiter Nollywood Film Festival Deutschland &amp;amp; Nollywood Europe Golden Awards) auf Englisch&lt;br /&gt;
21 Uhr: Filmvorführung&lt;br /&gt;
Regie: Adeoluwa Owu&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/X-IGSMpS1SE&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/X-IGSMpS1SE&quot; title=&quot;Queen Lateefah (2024) | Official Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf den Nummernschildern der Luxuswagen, die sich Queen Lateefah für Dienstfahrten „ausborgt“, steht das Motto von Lagos: „Centre of Excellence“. Die clevere Aufsteigerin nimmt das wörtlich und will es aus dem Slum in den Think Tank der Werbeagentur von Jide schaffen, dem begehrtesten Junggesellen der Stadt. Mit smarten, nicht ganz legalen Geschäftsstrategien gelingt ihr dort ein spektakulärer Auftritt in seiner Firma. Doch Jide ist umgeben von Frauen, die eifersüchtig über ihn und sein Vermögen wachen und gleich Verdacht schöpfen…Die romantische Komödie ist in Nigeria vielleicht auch deshalb so erfolgreich, weil sie sich äußerst gekonnt vor dem schlagfertigen Witz, für den Lagos berühmt ist, verbeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indien: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Bad Girl&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17. August 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
20:00 Uhr Gespräch mit Dorothee Wenner (Moderation) auf Deutsch&lt;br /&gt;
21:00 Uhr Filmvorführung&lt;br /&gt;
Regie: Varsha Bharath, Indien&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/y87Jp5lPF-s&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/y87Jp5lPF-s&quot; title=&quot;Bad Girl - Teaser | Anurag Kashyap | Vetri Maaran | Varsha Bharath | Amit Trivedi | Anjali Sivaraman&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ramya will tanzen, Spaß haben und lieben, wen sie will – nicht das Leben führen, das ihre konservativen Eltern ihr vorgeben. Als sie sich in einen Mitschüler aus einer anderen Kaste verliebt, eskaliert der Konflikt. Doch Ramya bleibt sich treu: rebellisch, freiheitsliebend und unbequem. Jahre später wird sie an ihrer alten Schule heimlich als Legende verehrt.&lt;br /&gt;
Der Genremix aus Tamil Nadu passt perfekt zur modernen Heldin: Varsha Bhararth spielt in Bad Girl souverän mit Elementen des männlich geprägten Actionkinos – und lenkt sie rasant in feministische Bahnen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brasilien: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Vitória&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;22. August 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
20 Uhr: Gespräch mit Leonardo Barros (Produzent), Sidney Martins und Dorothee Wenner (Kuratoren) auf Deutsch und Portugiesisch&lt;br /&gt;
21 Uhr: Filmvorführung&lt;br /&gt;
Regie: Andrucha Waddington, Breno Silveira&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/5h9sGaM41Dk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/5h9sGaM41Dk&quot; title=&quot;Vitória | Trailer Oficial&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese wahre Geschichte aus dem Jahr 2005, auf der dieser Film beruht, erschütterte damals ganz Brasilien: Nina, eine ältere Dame, dargestellt von der Leinwandikone Fernanda Montenegro, lebt allein in Rio de Janeiro. Schaut sie aus ihrem Fenster, sieht sieht täglich aus dem Fenster Gewalt, Drogenhandel und Mord. Entschlossen, nicht länger tatenlos zuzusehen, beginnt sie mit einer Videokamera das Geschehen zu dokumentieren – in der Hoffnung, die Polizei zum Eingreifen zu bewegen. Zunächst belächelt, sorgt ihr Material bald für Aufsehen. Doch als ein Journalist tiefer bohrt, zeigt sich, warum die Behörden wegsehen – und plötzlich gerät Nina selbst ins Visier. Auch ihr junger Nachbarsjunge Marcinho ist in Gefahr.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vietnam: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Friend Zone&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;23. August 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
20 Uhr: Gespräch mit Vanessa Vu (Journalistin), Trương, Hồng Quang (Kurator und Literaturübersetzer) und Dorothee Wenner (Moderation) auf Deutsch&lt;br /&gt;
21 Uhr: Filmvorführung&lt;br /&gt;
Regie: Quang Dung Nguyen, Diep The Vinh&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/uevgYqEoBtI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/uevgYqEoBtI&quot; title=&quot;【Official Trailer ENG SUB】Friend Zone《Yêu Nhầm Bạn Thân》 (2025)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Toan ist ein charmanter Tourguide, dem die Touristinnen reihenweise verfallen. Doch sein Herz gehört seiner besten Freundin An, die er seit Schulzeiten kennt. Als er sie wieder einmal mit gebrochenem Herzen vorfindet, tröstet er sie liebevoll – wie so oft. Für An ist die Freundschaft das Wichtigste, Toan hingegen hofft auf mehr. Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen?&lt;br /&gt;
Vor traumhafter Vietnam-Kulisse entfaltet sich diese turbulente Liebesgeschichte – ein Remake eines thailändischen Kinohits, das durch Lokalkolorit und feinen Humor besticht.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thailand: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Red Envelope&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;24. August 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
20 Uhr: Gespräch mit Popo Fan (Filmkurator- und Macher, LGBTIQ+ Aktivist), Mangkorn „Nick“ Wongnongtoey (Sozialarbeiter, Berlin) und Dorothee Wenner (Moderation) auf Deutsch&lt;br /&gt;
21 Uhr: Filmvorführung&lt;br /&gt;
Regie: Maria Alché und Benjamin Naishtat&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/ZLgiLEYH3mU&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/ZLgiLEYH3mU&quot; title=&quot;THE RED ENVELOPE | Official International Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Synopsis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Titis Großmutter wird nach dem Tod ihres schwulen Enkels von Alpträumen geplagt. Ein Schamane vermutet als Ursache die geplatzte Hochzeit mit Titis Geliebtem – und fordert eine rituelle Geisterhochzeit. Per rotem Umschlag soll ein neuer Ehemann für Titis Geist gefunden werden. Der Auserwählte: der vom Pech verfolgte, heterosexuelle Polizeiinformant Menn.&lt;br /&gt;
Der Film ist ein Remake des taiwanesischen Blockbusters Marry My Dead Body (2022), gekonnt und souverän mit Anspielungen auf aktuelle Skandale nach Bangkok übersetzt. Auch das Star-Duo Billkin (Putthipong Assaratanakul) and PP Krit (Krit Amnuaydechkorn) hat zum Erfolg an Thailands Kinokassen beigetragen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit:	&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;15.–24. August 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Ort:	Schlüterhof am Schlossplatz, 10178 Berlin&lt;br /&gt;
Eintritt:	10 / 5 Euro&lt;br /&gt;
Kombiticket Box Office 3 für 2: 20 Euro (Verkauf ab 29.07.2025)&lt;br /&gt;
Programm: &lt;a href=&quot;https://www.humboldtforum.org/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;humboldtforum.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 23:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sommer Berlinale 2025 draußen im Freiluftkino Friedrichshain und mehr...</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6809-Sommer-Berlinale-2025-draussen-im-Freiluftkino-Friedrichshain-und-mehr....html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Vom 8. bis 11. Juli 2025 haben Zuschauer*innen in Berlin die Gelegenheit, eine Auswahl an preisgekrönten Filmen und Publikumslieblingen der 75. Berlinale noch vor ihrem Kinostart im radioeins Freiluftkino Friedrichshain zu sehen.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Nach einer tollen Jubiläumsausgabe im Februar wird die Berlinale vom 8. bis 11. Juli 2025 wieder vier Festivalhighlights an Sommerabenden unter freiem Himmel im radioeins Freiluftkino Friedrichshain präsentieren“&lt;/em&gt;, sagt Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Dienstag, 8. Juli 2025, 21:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lesbian Space Princess&lt;/strong&gt; von Emma Hough Hobbs, Leela Varghese&lt;br /&gt;
Australien 2025, 87 Min., Englisch mit dt. UT&lt;br /&gt;
Panorama&lt;br /&gt;
TEDDY AWARD - BESTER SPIELFILM&lt;br /&gt;
Präsentiert von Michael Stütz, Co-Direktor Film Programming und Leiter Panorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Mittwoch, 9. Juli 2025, 21:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Holding Liat&lt;/strong&gt; von Brandon Kramer&lt;br /&gt;
USA 2025, 97 Min., Englisch, Hebräisch m. engl. UT&lt;br /&gt;
Forum&lt;br /&gt;
Berlinale Dokumentarfilmpreis&lt;br /&gt;
Präsentiert von Barbara Wurm, Leiterin Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Donnerstag, 10. Juli 2025, 21:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Christy&lt;/strong&gt; von Brendan Canty&lt;br /&gt;
Irland / Vereinigtes Königreich 2025, 94 Min., Englisch mit engl. UT&lt;br /&gt;
Generation 14plus&lt;br /&gt;
Großer Preis der Int. Jury von Generation für den Besten Film in Generation 14plus&lt;br /&gt;
Präsentiert von Sebastian Markt, Leiter Generation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Freitag, 11. Juli 2025, 21:30 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;O último azul&lt;/strong&gt; (The Blue Trail) von Gabriel Mascaro&lt;br /&gt;
Brasilien / Mexiko / Chile / Niederlande 2025, 86 Min., Portugiesisch mit engl. und dt. UT&lt;br /&gt;
Wettbewerb&lt;br /&gt;
Silberner Bär Großer Preis der Jury&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentiert von Tricia Tuttle, Intendantin der Internationalen Filmfestspiele Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tickets können über die Website des Freiluftkino Friedrichshain erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://freiluftkino-friedrichshain.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;freiluftkino-friedrichshain.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6913 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;224&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/BG_Berlinische_Galerie_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich im Rahmen des BG Sommer Festivals geplante Lesung von Filmschauspielerin Katja Rieman wurde um einen Tag auf Montag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;14. Juli 2025, 18 Uhr&lt;/font&gt; verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Katja Riemann liest aus &lt;em&gt;„Franziska Linkerhand“&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums zeigt die Berlinische Galerie im Kapitel „Genossin Architekt, Kollegin Architekt. Frauen bauen Berlin, die Hauptstadt der DDR“ der neu gestalteten Sammlungspräsentation ausgewählte Arbeiten von Architektinnen, &lt;br /&gt;
die den Aufbau Ostberlins zur Hauptstadt der DDR maßgeblich mitgeprägt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der einflussreichsten war Iris Dullin-Grund, eine enge Freundin der Autorin Brigitte Reimann. Sie diente als Vorbild für die Titelfigur aus &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Franziska Linkerhand“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zur Ausstellung liest die Schauspielerin Katja Riemann Auszüge aus dem Roman. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Architektin, die lebenswerte Räume schaffen will – und dabei mit den Vorgaben des sozialistischen Städtebaus in Konflikt gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einführung übernimmt die Germanistin und Literaturwissenschaftlerin Birgit Dahlke. Sie lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet die Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tickets: 15 €, ermäßigt 12 € (inkl. Ausstellungsbesuch am selben Tag)&lt;br /&gt;
Ort: Auditorium in der Berlinischen Galerie&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große &lt;strong&gt;BG Sommer Fest&lt;/strong&gt; findet bereits am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Sonntag, 13.7.2025&lt;/font&gt; mit freiem Eintritt für alle statt. Die Besucher*innen erwartet von 12 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen: Siebdruck-Werkstatt, Spielstraße, exklusive Führungen, Konzert vom Projekt Kiezchor und eine Performance von collectif blitzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum BG Sommer Festival verwandelt sich der neu geschaffene BG Garten auf dem Vorplatz des Museums von Juni bis September 2025 in einen lebendigen Kunst- und Begegnungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;Mittwoch, 16.7.2025, 19 Uhr&lt;/font&gt; lädt Jung und Artig, der junge Freund*innenkreis der Berlinischen Galerie zur &lt;strong&gt;Open-Air-Video Art&lt;/strong&gt; mit der Künstlerin Monira Al Qadiri ein. Nach einem Artist Talk in englischer Sprache folgt ein &lt;strong&gt;Screening&lt;/strong&gt; mehrerer Videoarbeiten unter freiem Himmel, begleitet von einem DJ-Set, sommerlichen Drinks und Popcorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://berlinischegalerie.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;berlinischegalerie.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7356 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;107&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlin_Art_Week_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Berlin Art Week Garten ist in diesem Jahr zu Gast am Hamburger Bahnhof!&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. bis 14. September 2025&lt;/font&gt; lädt der Festivaltreffpunkt im grünen Außenbereich des Ausstellungshauses zum Ausprobieren, Zuhören, Mitmachen und Verweilen ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher*innen können in Workshops selbst aktiv werden, Performances und Talks erleben oder &lt;strong&gt;Filmscreenings&lt;/strong&gt; sehen — alles unter freiem Himmel. Kostenlos und offen für alle! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es viel Raum zum Verweilen: Am zugehörigen LeseGarten, an Kaffee- oder Aperitifbars und mit einem sorgfältig kuratierten kulinarischen Angebot. Der Berlin Art Week Garten ist außerdem die zentrale Anlaufstelle für alle Informationen rund um das Festival — von Routenvorschlägen durch die Stadt über einen Überblick zum Gesamtprogramm mit mehr als 100 Partner*innen bis hin zu Details einzelner Veranstaltungen. Der Festivaltreffpunkt bietet Raum, individuelle Festivalrouten zu planen, eine Pause einzulegen, ins Gespräch zu kommen oder den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum Programm im Garten am Hamburger Bahnhof gibt es ab August auf &lt;a href=&quot;https://berlinartweek.de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;berlinartweek.de&lt;/a&gt; oder direkt über den &lt;a href=&quot;https://berlinartweek.de/newsletter/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Berlin Art Week Newsletter&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem feiert das &lt;strong&gt;Museum der Gegenwart&lt;/strong&gt; im Vorgarten des &lt;strong&gt;Hamburger Bahnhofs&lt;/strong&gt; schon &lt;strong&gt;jetzt&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;BERLIN BEATS&lt;/strong&gt; jeden Donnerstag die elektronische Musik-Kultur Berlins mit 12 Open-Air DJ-Reihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kostenlosen Veranstaltungen finden seit &lt;strong&gt;13. Juni&lt;/strong&gt; noch bis zum &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;28. August 2025&lt;/font&gt; immer Donnerstags am frühen Abend zwischen &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;19-22 Uhr&lt;/font&gt; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/home/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.smb.museum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 22:52:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>11. EMOP Berlin - European Month of Photography ab 27. Februar 2025</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6769-11.-EMOP-Berlin-European-Month-of-Photography-ab-27.-Februar-2025.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6769-11.-EMOP-Berlin-European-Month-of-Photography-ab-27.-Februar-2025.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zentraler Treffpunkt für mehr als 100 Ausstellungs- und Veranstaltungsorte des EMOP ist die Akademie der Künste im Hanseatenweg Berlin.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7209 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;453&quot; height=&quot;143&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/EMOP_2023.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;27. Februar 2025&lt;/font&gt; starteten die EMOP Opening Days mit Projekten von rund 20 zeitgenössischen Künstler*innen im Festivalzentrum der &lt;a href=&quot;https://www.adk.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Akademie der Künste&lt;/a&gt; am Hanseatenweg Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von hier aus starten auch zwei geführte Bustouren mit je vier Stationen. Die eine führt nach Charlottenburg, die andere nach Berlin Mitte, darunter u.a. zu einer Installation im Hamburger Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1498 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;330&quot; height=&quot;64&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Akademie_der_Kuenste.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7333 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;220&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/EMOP_2025_Akademie.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;EMOP / Collage der Akademie der Künste © BAF 2025&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der EMOP Eröffnungsparty gibt es in den folgenden Tagen zahlreiche Künstlergespräche, Paneldiskussionen, einen Filmabend und eine Preisverleihung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entscheidenden Akteur*innen im größten biennalen Festival fotografischer Bilder in Deutschland aber sind aber die vielen Museen, Ausstellungshäuser, Gedenkstätten, Archive, Sammlungen, Bibliotheken, Kulturinstitute, Universitäten, Kunstakademien und andere Ausbildungsorte im Bereich Fotografie, kommunale sowie private Galerien und Projekträume aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Durchblättern Sie den digitalen &lt;a href=&quot;https://kulturprojekte.berlin/emop-berlin-festivalguide-2025/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Programmguide&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
des &lt;strong&gt;EMOP Berlin&lt;/strong&gt; 2025.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Leitmotiv was zwischen uns steht startet der EMOP Berlin in sein Programm zur Festivalausgabe 2025. Gefährliche politische Stimmungslagen zeigen, dass Demokratien brüchig zu werden drohen und ihr Fundament auch in Europa fragiler ist, als lange geglaubt und immer wieder neu gefestigt werden muss. Man möchte mit der eigenen Stimme – und mit Bildern! – entgegenhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EMOP Berlin schaut daher genauer hin und bringt Ausstellungen zusammen, in denen mit fotografischen Projekten Beobachtungen, Erfahrungen, Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen zu unterschiedlichen Konfliktlagen Raum gegeben wird. Dabei möchte der EMOP Berlin den anhaltenden Mechanismen der Polarisierung mit seinen Beiträgen das Dialogische entgegensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hamburger Bahnhof — Nationalgalerie der Gegenwart&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Aufmerksamkeit verdient Ayoung Kims erste Einzelausstellung in einem deutschen Museum. Die 1979 in Seoul, Südkorea geborene Künstlerin zeigt im linken Obergeschoss des &lt;a href=&quot;https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/home/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hamburger Bahnhofs — Nationalgalerie der Gegenwart&lt;/a&gt; eine mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz, Virtual Reality, Video, Spielsimulationen, Skulpturen und Klangfiktionen erschaffenes fiktives großformatiges Universum, das auf mehreren Leinwänden die Geschichte einer Motorrad-Lieferfahrerin und ihrer Doppelagentin verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7334 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;236&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/EMOP_Beispiele_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ayoung Kims Virtual Reality (links) | (rechts) Fotografische Langzeitbetrachtung eines Dorfes&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontrast zu den großformatigen farbigen Science-Fiction-Videos im Hamburger Bahnhof stehen in der Akademie der Künste kleine schwarz-weiß Bilder eines Dorfes im Osten Deutschlands, die von drei Fotograf*innen verschiedener Generationen einer Familie zwischen 1950 - 1922 gemacht wurden, aber vom Sujet her durchaus zum Teil auch im letzten Jahrhundert entstanden sein könnten und deshalb so einmalig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Helmut Newton Stiftung - Museum für Fotografie&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. März 2025&lt;/font&gt; öffnet im Rahmen des EMOPs im &lt;a href=&quot;https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/museum-fuer-fotografie/home/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Museum für Fotografie&lt;/a&gt;, Jebensstraße 2, 10623 Berlin, die Ausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Surrender to the Dreamers“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, die aktuelle künstlerische Positionen zum Thema Surrealismus und Fotografie zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Surrender to the Dreamers“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; betrachtet Fotografie als ein Medium, das die Grenzen des Sichtbaren überschreitet und über die reine Sinneswahrnehmung hinausführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch experimentelle Eingriffe und unkonventionelle Techniken werden fotografische Bilder in lebendige Erzählungen verwandelt: Sie bringen verborgene Familiengeschichten ans Licht, rücken vergessene Menschen in den Fokus oder rekonstruieren verlorene Archive. Dabei geht es nicht um bloße Ausflüge in Fantasiewelten – vielmehr hinterfragen die Werke gängige Darstellungen der Realität und setzen sich kritisch mit ihnen auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Imagination, Fiktion und Rekonstruktion nutzen die Künstler*innen die Fotografie als Werkzeug, um neue Blickwinkel zu eröffnen und persönliche, familiäre sowie kollektive Erinnerungen neu zu verhandeln. Das fotografische Bild ist dabei kein abgeschlossenes Endprodukt, sondern ein flexibles Material, das sich verändern, formen und neu interpretieren lässt, um Leerstellen sichtbar zu machen und verloren gegangene Geschichten wieder ins Bewusstsein zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisiert und kuratiert wird &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Surrender to the Dreamers“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von analogueNOW, einem gemeinnützigen Verein in Berlin, der Künstler*innen, Fotografen*innen, Kuratoren*innen, Pädagogen*innen und Fotoenthusiast*innen zur Förderung der analogen Fotografie zusammenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus eröffnet im selben Gebäude die Berliner &lt;a href=&quot;https://helmut-newton-foundation.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Helmut Newton Stiftung&lt;/a&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;6. März 2025&lt;/font&gt; im Rahmen des EMOP Berlin 2025 ihre neue Gruppenausstellung Polaroids mit Werken von Helmut Newton und zahlreichen Kollegen und Kolleginnen. Das Polaroid-Verfahren hat seit den 1960er-Jahren die Fotografie revolutioniert. Ob seriell oder als Einzelbild, in Form eines gigantischen Polaroid-Mosaiks oder als Künstlerbuch – die neue Ausstellung Polaroids ist die größte Präsentation dieses fotografischen Prozesses, die seit langem in Berlin zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;BBA GALLERY&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;1. März 2025, um 12:00 Uhr&lt;/font&gt; präsentiert die &lt;a href=&quot;https://www.bba-gallery.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;BBA-Gallery&lt;/a&gt;, Köpenicker Str 96 in 10179 Berlin, als Teil des Monats der Fotografie Off Berlin 2025 ihre neue Ausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Flood“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Markus Rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7335 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;380&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/BBA_Gallery_2025_Ahrtal_Drama.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&quot;The Flood&quot; by Markus Rock / BBA Gallery 2025&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Rocks Einzelausstellung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Flood&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in der BBA Gallery ist eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit Wasser als lebensspendende und zerstörerische Kraft. Die Serie wurde im Sommer 2021, kurz vor und während der Überschwemmungskatastrophe im deutschen Ahrtal, aufgenommen und balanciert Themen existenzieller Bedrohung mit einer unerschütterlichen Feier der Lebensfreude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Timing und der Titel einen ökologischen Kommentar suggerieren, liegt Rocks Fokus auf der trotzigen Freude am Leben. Wasser, das sich in seiner Form und Bedeutung ständig verändert, wird sowohl zum Subjekt als auch zum Medium – manchmal erscheint es hart und fest, fängt Körper ein, als wäre es in Acryl gegossen, dann flüssig und weich und löst Konturen in der Abstraktion auf. An anderer Stelle zerbricht sie und zersplittert in unruhige, flackernde Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flut, die im Rahmen des Monats der Fotografie OFF-Berlin präsentiert wird, lädt den Betrachter ein, sich mit dem prekären Gleichgewicht des Lebens auseinanderzusetzen, sowohl sein Licht als auch seine Schatten zu umarmen und schließlich in seiner unnachgiebigen Lebendigkeit zu schwelgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;UDK - Universität der Künste&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Studierende der &lt;a href=&quot;https://www.udk-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Universität der Künste Berlin&lt;/a&gt; (&lt;strong&gt;UDK&lt;/strong&gt;) Hardenbergstraße 33 in 10623 Berlin präsentieren sich mit der Vernissage &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Find Me Some Words for in Between“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;7. März 2025 ab 18:00 Uhr&lt;/font&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung, die vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;10. - 15. März 2025&lt;/font&gt; läuft, wurde von Akiko Bernhöft in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Kathrin Sonntag initiiert und ist das Ergebnis eines Open Calls, auf den sich Studierende der Bildenden Kunst bewarben. Sie greift das diesjährige Festivalmotto &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„was zwischen uns steht“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; auf und legt ihren den Fokus auf die Zwischenräume unserer Gesellschaft. Kritisch setzen sich die Künstler*innen mit aktuellen politischen Spannungen und der Fragilität demokratischer Werte auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;KW Kunst-Werke Berlin&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im direkten Bezug zum Monat der Fotografie, aber dennoch in diesem Zusammenhang sehenswert zu sehen, ist Matt Copson&#039;s Installation &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Age of Coming&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im &lt;a href=&quot;https://www.kw-berlin.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;KW Institute for Contemporary Art&lt;/a&gt; - KUNST-WERKE BERLIN e.V., Auguststraße 69 in 10117 Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner hybriden Praxis, die sich aus Popkultur, Mythen, antiker Philosophie und mittelalterlicher Folklore speist, erforscht Copson existenzielle Fragen und zeitgenössische Subjektivität, die seiner Meinung nach zunehmend durch ständigen Wandel, Spektakel und die Ökonomie der Aufmerksamkeit definiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Ausschnitt aus dem 30-minütigen &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/1054549593&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Clip&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/1054549593?badge=0&amp;amp;autopause=0&amp;amp;player_id=0&amp;amp;app_id=58479&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media&quot; title=&quot;&amp;#039;Matt Copson – Coming of Age. Age of Coming. Of Coming Age.&amp;#039; at KW Institute for Contemporary Art&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;br /&gt;
Matt Copson interessiert der Ausstellungsraum als theatraler Raum und der Versuch, dort eine lebendige Figur zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Nichts erscheint ein Baby, geführt von einer anonymen Hand. Dieses Neugeborene ist die Hauptfigur in Matt Copsons (*1992, UK) Trilogie Coming of Age. Es verkörpert ein unstillbares Verlangen: Es will wachsen, ein Vermächtnis hinterlassen, geliebt werden, andere unterhalten und unterhalten werden. Es strebt nach Selbstverbesserung, kann der unausweichlichen Selbstzerstörung jedoch nicht entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Copsons animierter Bildungsroman ist ein dreißigminütiges opernhaftes Werk, erzählt in Form von laserprojizierten, animierten Zeichnungen. Die Installation wird in der Haupthalle der KW gezeigt. Auf den drei Wänden spielt sich jeweils ein Akt der Trilogie ab – Coming of Age, Age of Coming und Of Coming Age. Das Baby bewegt sich wie zwischen Bühnenbildern hin und her und hinterlässt dabei Requisiten, die auf seine Rückkehr warten. Das zum Werk gehörige Libretto, gemeinsam mit der Musikerin Caroline Polachek geschrieben, wird von einem Knabensopran gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss werden die Betrachter*innen von Thank You (2025) begrüßt, einer neuen Auftragsarbeit mit derselben Hauptfigur. Hier wendet sich das Baby direkt an das Publikum und bedankt sich für dessen Anwesenheit und Aufmerksamkeit. Zusammen erkunden die monumentalen und zugleich flüchtigen Werke den Sinn und Unsinn menschlicher Existenz, wobei sie den ihr zugrunde liegenden unermüdlichen Lebenstrieb, ihre Selbstbezogenheit und ihr zerstörerisches Streben nach endlosem Wachstum widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coming of Age. Age of Coming. Of Coming Age ist Matt Copsons erste institutionelle Einzelausstellung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://emop-berlin.eu/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;emop-berlin.eu&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://kulturprojekte.berlin/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kulturprojekte.berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 22:46:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Start der 38. transmediale 2025</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6754-Start-der-38.-transmediale-2025.html</link>
            <category>Ausstellungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die transmediale #38 findet vom 29. Jan. – 2. Feb. 2025 in Kooperation mit dem CTM music festival statt.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7327 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;52&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/transmediale_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;38.&lt;/strong&gt; Ausgabe der transmediale - festival for art &amp;amp; digital culture eröffnet am Donnerstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;30. Januar 2025&lt;/font&gt;, ab &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;18:00 Uhr&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://www.silent-green.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;silent green Kulturquartier&lt;/a&gt; fürs Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Begrüßungsworten von transmediale und den Festival-Kurator*innen Elise Misao Hunchuck und Ben Evans James erwartet die Besucher*innen ein spannendes Programm aus Performances und Musik, darunter Live-Acts von Tati au Miel und DeForrest Brown, Jr. sowie DJ-Sets von AXT und State OFFF. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende bietet die transmediale 2025 im Haus der Kulturen der Welt (&lt;a href=&quot;https://www.hkw.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HKW&lt;/a&gt;) auf drei Bühnen einen umfangreichen Diskurs sowie Film- und Performance-Programm z.T. in Kooperation mit dem CTM Music Festival. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Veranstaltungen gibt es &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://transmediale.de/de/2025/tickets-tm25&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; diverse Einzel-Tickets und Dauerkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;https://www.ctm-festival.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;CTM Festival&lt;/a&gt; präsentiert am Freitag und Samstagabend im Auditorium des HKW ein &lt;a href=&quot;https://transmediale.de/en/2025/news/synthesis&quot;&gt;Synthesis Programm&lt;/a&gt; unter dem Titel: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Cost of Connection&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, das eine audiovisuelle Live-Performance von &lt;strong&gt;Portrait XO&lt;/strong&gt; präsentiert, die globale Herausforderungen mithilfe von KI und Datensonifikation erforscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performances setzen sich mit den neuesten Entwicklungen in den Bereichen generative KI, A/V-Storytelling und Daten-Sonifikation auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Auftakt des Festivals finden zwei Tage lang Workshops und Arbeitssitzungen im silent green Kulturquartier und benötigen eine gesonderte Anmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &lt;strong&gt;38.&lt;/strong&gt; Ausgabe der transmediale wird (nah) nah, aber – fern ein Verständnis dafür vermitteln, wie Algorithmen versetzen uns in seltsame Nähekeiten und neue Intimitäten miteinander und mit den Qualitäten der Nähe verlieren wir durch ihre maschinellen Aktionen. Indem wir uns um die Auswirkungen von Nähe und Nähe wird das Festival über die Konstruktion einer Dichotomie hinausgehen der beiden Begriffe zu fragen: Wie können die Fähigkeiten der Technologien die Beziehungen besser fördern? Angepasst, um auf die Komplexität unserer individuellen und kollektiven Unzufriedenheit zu reagieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Systeme sprechen uns auf eine Weise an, die eine &lt;em&gt;&quot;Performance der Nähe&quot;&lt;/em&gt; hervorruft: a choreografierter Algo-Rhythmus, der unsere Politik, unsere Arbeit und unsere Beziehungen zu Einem ein anderer durch die geglätteten Schnittstellen unserer Geräte. Von ASMR kämpft mit geflüsterten Trash Talk mit Kindern, die mit ihren Eltern wie Alexa sprechen, und von E-Girls, die ihre Badewasser bis hin zu Hautreitrobotern, die Ihre Getränke servieren, reformieren Algorithmen unser menschliches Bedürfnis nach Verbundenheit durch die Förderung neuer Nachbarschaften als Ersatz für die Nähe, nach der wir uns in die Zeit, in der wir leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr soll die langjährige Geschichte der transmediale als eines der führenden Festivals für Kunst und digitale Kultur jährlich einem neuen Rhythmus folgen, wofür dann für jede Ausgabe eine neue Festival-Kuration mittels einer Ausschreibung gesucht werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://transmediale.de/en&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;transmediale.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.ctm-festival.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ctm-festival.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 00:57:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6754-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Trotz wenig froher Aussichten wünschen wir ein glückliches neues Jahr 2025</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6738-Trotz-wenig-froher-Aussichten-wuenschen-wir-ein-glueckliches-neues-Jahr-2025.html</link>
            <category>Empfehlungen</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;center&gt;&lt;strong&gt;Der Berliner Arbeitskreis Film e.V. wünscht allen Lesern &lt;br /&gt;
einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025.&lt;/strong&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7324 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;544&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Silvester-2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kino Arsenal ist geschlossen. Im ehemaligen Sony Center am Potsdamer Platz gibt es kein Kino mehr. Die Berlinale muss abspecken und das einst von Hannes Brühwiler ins Leben gerufenen American Independent Film Fest &lt;strong&gt;UNKNOWN PLEASURES&lt;/strong&gt; muss sich mit seiner &lt;strong&gt;15.&lt;/strong&gt; Ausgabe ab dem &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;2. Januar 2025&lt;/font&gt; im &lt;a href=&quot;https://wolfberlin.org/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Wolf Kino&lt;/a&gt; eine Interimslösung unter dem im letzten Jahr neu eingeführten Kurator Kristofer Woods suchen – die erste Station im Rahmen des Tour-Programms Arsenal on Location.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristofer Woods war Co-Founder im Wolf Kino Berlin sowie Program Coordinator für Serien bei der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) und zuletzt Project Manager International Training beim Erich Pommer Institut in Potsdam. Bereits im letzten Jahr leitete er die &lt;strong&gt;14.&lt;/strong&gt; Ausgabe von &lt;strong&gt;UNKNOWN PLEASURES&lt;/strong&gt; im Kino Arsenal, das erst 2026 in einer neuen Location auf dem Gelände des &lt;a href=&quot;https://www.silent-green.net/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Silent Green Kulturquartiers&lt;/a&gt; wieder eröffnen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:735 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;360&quot; height=&quot;90&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/unknown_pleasures.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Filmauswahl von &lt;strong&gt;UNKNOWN PLEASURES #15&lt;/strong&gt; legt vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;2. - 12. Januar 2025&lt;/font&gt; den Schwerpunkt erneut auf Erstlingswerke junger Filmschaffender und Künstler*innen. Neben ihrem Entstehungsland eint sie die Erfahrung von Verlust und lebensverändernden persönlichen, historischen oder politischen Ereignissen. In jedem Film geschieht dies auf eine ganz eigene Art, entsprechend vielfältig sind die Reaktionsmuster, mit denen sich die Arbeiten zur Vergänglichkeit der Dinge verhalten. Dem zentralen Thema des Verlusts stellen die Filme den Moment der Hoffnung zur Seite. Die Arbeiten zeugen von Möglichkeiten, mit denen Trauer verwandelt werden kann – in Gemeinschaft, in Kunst und Erfindungsgeist, in politisches Handeln sowie in Netzwerke der Achtsamkeit und Unterstützung. Sie erinnern uns daran, uns nicht erdrücken zu lassen vom Gewicht des Schmerzes, der Last der Veränderung, sondern Trauer als notwendigen Prozess zu betrachten, um uns zusammenzubringen und gemeinsam die scheinbar unzähligen Kämpfe anzugehen, denen wir uns ausgesetzt sehen, als Individuen wie als ganze Gesellschaft.&lt;br /&gt;
(Kris Woods)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Do 2.1., 19h &amp;amp; So 12.1., 16:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GOOD ONE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   India Donaldson   USA 2024   engl. OF 89&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/sfgjVKoMb4M&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/sfgjVKoMb4M&quot; title=&quot;GOOD ONE [OFFICIAL TRAILER]&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;GOOD ONE, der Debütfilm von India Donaldson, ist eine in den tiefen ­Wäldern der Catskills im Bundesstaat New York spielende Coming-of-Age-Geschichte. Die 17-jährige Sam geht mit ihrem Vater Chris und dessen ältestem Freund Matt auf eine dreitägige Wandertour. Die beiden Männer richten sich schnell in ihrer männlichen Dynamik ein und tragen vor Sam lange zurückgehaltene Konflikte aus. Die für ihr Alter vernünftige Sam versucht, zwischen den sich befehdenden Männer-Egos zu vermitteln. Als ihr Vertrauen missbraucht wird, erreicht ihre Frustration einen Kipppunkt. Sam hat mit der emotionalen Begrenztheit ihres Vaters zu kämpfen, kann jedoch in diesem Prozess endlich die ihr zugewiesene Rolle der ­„Guten“ in der Familie abstreifen. GOOD ONE fängt den Abnabelungsprozess von den Eltern ein und zeichnet dabei ein witziges, geerdetes und zutiefst sympathisches Porträt weiblicher Jugendlichkeit.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Fr 3.1., 19h &amp;amp; Sa 11.1, 16:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FAMILIAR TOUCH&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Sarah Friedland   USA 2024   engl. OF 91&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/OEIIkVEjEbc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/OEIIkVEjEbc&quot; title=&quot;FAMILIAR TOUCH clip | BFI London Film Festival 2024&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;FAMILIAR TOUCH ist ein Coming-of(-old)-Age-Film, gedreht in Villa Gardens, einer Seniorenwohngemeinschaft mit Ganztagsbetreuung in Los Angeles, deren Bewohner und Pflegekräfte an dem Projekt mitgewirkt haben, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Der Film begleitet die 80-jährige Ruth bei der Umstellung ihres Lebens auf betreutes Wohnen und beschreibt, wie sie mit widersprüchlichen Beziehungen zu sich selbst und ihren Pflegern konfrontiert wird, während sich bei ihr Erinnerungen, Altersidentität und Wünsche verschieben. FAMILIAR TOUCH ist eine generationenübergreifende Produktion, inspiriert von der Arbeit der Autorin, Regisseurin, Betreuerin von Demenzkranken und Kunst-­Lehrerin für ältere Erwachsene Sarah Friedland. Die Perspektive der Protagonistin einnehmend zeigt sie, wie Ruth sie selbst bleibt, obwohl ihre Welt eine andere wird.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Sa 4.1., 18:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EXHIBITING FORGIVENESS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Titus Kaphar   USA 2024   engl. OF 117&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/FnsvQTIcRMA&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/FnsvQTIcRMA&quot; title=&quot;Exhibiting Forgiveness | Official Trailer | Only In Theaters October 18&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;EXHIBITING FORGIVENESS ist das Kino-Debüt des Künstlers Titus Kaphar. Tarrell, ein anerkannter Maler, muss sich mit den emotionalen Narben seiner Kindheit auseinandersetzen, als sein Vater La‘Ron nach jahrelanger Abwesenheit unerwartet wieder auftaucht. Tarrell, der mit seiner Frau Aisha und seinem Sohn Jermaine zusammen lebt, verarbeitet die schmerzhafte Vergangenheit in seiner Kunst. Als deutlich wird, dass La‘Rons Bemühungen um eine Aussöhnung aufrichtig sind, spricht sich auch Tarrells Mutter Joyce für Vergebung aus. Doch der Film zeigt, was vielleicht noch viel schwieriger ist als Vergebung: Vergessen. „Tarrells künstlerische Vision gibt jeder Szene ihre spezielle Färbung. Echte Gemälde werfen als Zwischen-Ansichten ein Licht auf den kreativen Prozess, der zum Träger einer Bewältigung vergangener Traumata wird. Der Film erkennt an, dass durch Sucht verursachte Versehrungen irreparabel sein können und dass selbst angesichts glaubhafter Vergebung ein vollständiges Vergessen oft unmöglich ist. Unter den richtigen Umständen kann es jedoch der kreative Prozess selbst sein, der einen Raum für Heilung bietet.“ (Titus Kaphar)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
So 5.1., 18:30h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TENDABERRY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Haley Elizabeth Anderson    USA 2024   engl. OF 117&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/t4j5pYWJUrw&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/t4j5pYWJUrw&quot; title=&quot;Tendaberry | Exclusive Clip | Sundance 2024&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Haley Elizabeth Andersons Debütfilm taucht ein in das Leben, die Gedanken- und Gefühlswelt von Dakota, einer dominikanischen Amerikanerin in ihren Zwanzigern, die sich gerade in Süd-Brooklyn niedergelassen hat. Schnell verliebt sich Dakota in Yur, einen sie anhimmelnden ukrainischen jungen Mann aus Coney Island. Das Idyll der beiden wird jäh unterbrochen, als ein Krankheitsfall in Yurs Familie ihn zurück in seine Heimat beordert und der Ausbruch des Krieges seinen Aufenthalt dort auf unbestimmte Zeit verlängert. Es folgen Tage, Nächte, Wochen, Jahreszeiten bestimmt von Lohnarbeit, Zufallsbegegnungen, schlechtem Benehmen, Einsamkeit und nicht zuletzt von andauernder Veränderung. Die Erzählweise arbeitet mit Verschiebungen und Sprüngen und bettet Archivmaterial des Künstlers Nelson Sullivan ein, das die New Yorker Queer- und Nightlife-Szene der 80er Jahre dokumentiert. Andersons Darstellung vom Leben einer jungen Erwachsenen in der Großstadt zeugt von Vertrautheit und Verständnis, dasselbe gilt für ihre Beschwörung eines Brooklyns der Straßenecken, U-Bahnhöfe, Kellerbars, dreckigen Wohnungen und der lädierten Schönheit Coney Islands.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Mo 6.1., 18:30h&lt;br /&gt;
Anschließendes Gespräch mit Madeleine Hunt-Ehrlich (per Video)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE BALLAD OF SUZANNE CÉSAIRE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Madeleine Hunt-Ehrlich    USA 2024   engl. OmeU 75&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/8bqrE-w6DyY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/8bqrE-w6DyY&quot; title=&quot;Madeleine Hunt-Ehrlich: The Ballad of Suzanne Césaire | Creative Capital Project&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;THE BALLAD OF SUZANNE CÉSAIRE rekonstruiert das Leben der aus der Karibik stammenden Surrealistin Suzanne Césaire. Der Film untersucht die Beziehungen zu ihrem Ehemann, dem Aktivisten, Politiker und anti-kolonialen Schriftsteller Aimé Césaire sowie zum Surrealisten André Breton. Bei Dreharbeiten auf dem Gelände eines Baumarchivs in Südflorida befasst sich eine kleine Gruppe von Filmemachern und Schauspielern mit dem vermeintlichen Paradies der historischen und politischen Erinnerung. Inspiriert von der Struktur von Césaires eigenen Schriften, die häufig koloniale Normen aufgegriffen und auseinandergenommen haben, dekonstruiert der Film das Genre des Kostümfilms bzw. der filmischen Biografie, indem er ständig changiert zwischen konventionellem Kino und analytischen experimentellen Szenen, dadurch von der Unmöglichkeit handelnd, ein Vermächtnis wiederauferstehen zu lassen, das in Teilen dem Vergessen anheimgefallen ist.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Di 7.1., 18:30h&lt;br /&gt;
Anschließendes Gespräch mit Courtney Stephens und Callie Hernandez (per Video)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;INVENTION&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Courtney Stephens   USA 2024   engl. OF 72&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/x51YPWIk7WE&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/x51YPWIk7WE&quot; title=&quot;INVENTION | Trailer | Transit Filmfest&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nach dem überraschenden Tod ihres für Verschwörungstheorien empfänglichen Vaters erbt dessen Tochter sein Patent für ein experimentelles Heilgerät. INVENTION schildert den Prozess der Trauer um ein nicht unproblematisches Elternteil und macht das Filmemachen selbst zu einem Element dieses Prozesses. Der Film fik­tionalisiert die Folgen, die der Tod ihres Vaters für die Schauspielerin Callie Hernandez hatte und zeigt Archivbilder aus der Zeit zwischen den späten 90er Jahren bis 2020 von dessen Fernseh-Auftritten als Arzt für alternative Heilmethoden. INVENTION entstand in Zusammen­arbeit der Regisseurin Courtney Stephens mit der Schauspielerin und Filmemacherin Callie ­Hernandez. Er erkundet die Konstruiertheit von Fantasie in Reaktion auf einen Verlust und handelt, ohne es zu wollen, auch von der Art und Weise, wie die amerikanische Öffentlichkeit den derzeitigen nationalen Niedergang sowie die Entwicklung einer randständigen Kultur der Alternativmedizin in den letzten 25 Jahren verarbeitet. „Ich war an den beunruhigenden Aspekten von Unumkehrbarkeit interessiert. Daran, was das mit einem Menschen macht. Was wir in Echtzeit nicht ändern können, aber trotzdem andauernd versuchen. Trauer kann eine Verschwörung an sich und für sich selbst sein. Das wollte ich im Verlauf der Arbeit an INVENTION untersuchen. Und das haben wir dann auch getan.“ (Callie Hernandez)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Mi 8.1., 19h&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EEPHUS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;   Carson Lund   USA 2024   engl. OF 98&#039;&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/UhHtwsQmAoc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/UhHtwsQmAoc&quot; title=&quot;EEPHUS - LE DERNIER TOUR DE PISTE de Carson Lund (bande-annonce) - le 1er janvier au cinéma&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Carson Lunds Spielfilmdebüt ist ein eindrücklicher, elegischer Baseballfilm, angesiedelt in den 90er Jahren in Massachusetts. Den Hintergrund der Geschichte bildet ein beliebter Sportplatz, der dem Bau eines Schulgebäudes weichen muss. Ein letztes Mal spielen hier zwei Amateurmannschaften gegeneinander. Während die Partie in die Verlängerung geht, leben die Spieler gemeinsame Erinnerungen aus, Beziehungen untereinander, sanfte Rivalitäten. In einem leisen, nostalgischen Ton fängt der Film zweierlei ein: die Schönheit des Sports und das Vergehen von Zeit. „In dem Film geht es weniger um das spezifische Spiel als vielmehr um die Möglichkeiten, die dieser Sport grundsätzlich eröffnet: Weltflucht, Mannschaftsgeist und ein tieferes, mehr Gelassenheit freisetzendes Gespür für vergehende Zeit, als jede Schufterei während der Arbeitswoche herzustellen vermag.“ (Carson Lund)&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
WOLF KINO BERLIN&lt;br /&gt;
Weserstraße 59&lt;br /&gt;
12045 Berlin-Neukölln&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://wolfberlin.org/de&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;wolfberlin.org/de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Kurzfilmtag zum kürzesten Tag des Jahres </title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6733-Kurzfilmtag-zum-kuerzesten-Tag-des-Jahres.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres, der alljährlich dem Kurzfilmtag mit seinen längsten Nachtstunden gewidmet wird.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4010 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;242&quot; height=&quot;265&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Kurzfilmtag.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dezember steht ganz im Zeichen des Kurzfilmtags: Am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember&lt;/font&gt; werden bundesweit Kurzfilme gezeigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;strong&gt;13. Mal&lt;/strong&gt; wird der kürzeste Tag des Jahres in Deutschland zum Kurzfilmtag. Auf weit über 300 Veranstaltungen gibt es bundesweit Kurzfilme auch an ungewöhnlichen Orten zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde der KURZFILMTAG 2011 in Frankreich als „Le jour le plus court“. Seit 2012 findet er in Deutschland statt und wird von der &lt;a href=&quot;https://ag-kurzfilm.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;AG Kurzfilm&lt;/a&gt;, dem Bundesverband Deutscher Kurzfilm, koordiniert. Der KURZFILMTAG hat sich inzwischen zu einem international bedeutsamen Kulturereignis entwickelt, mehr als 20 Länder nehmen teil. Schirmherrin der deutschen Ausgabe ist die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Claudia Roth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem diesjährigen Fokusthema »&lt;strong&gt;Banden bilden&lt;/strong&gt;« ruft der KURZFILMTAG dazu auf, intensive Gemeinschaftsmomente zu erschaffen und zu erleben und Verbindungen einzugehen: mit den Kurzfilmen, mit dem Moment, mit den Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht, wo was läuft, gibt es auf nachfolgender Webseite. &lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://kurzfilmtag.com/start.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;kurzfilmtag.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die &lt;strong&gt;Oberhausener Kurzfilmtage&lt;/strong&gt; sind mit Filmen im Kino und online dabei. Zum Beispiel mit einem ein Verein zur Fahrradselbsthilfe in Dresden oder eine Schule auf Rügen, die das Jugendprogramm der Kurzfilmtage &lt;em&gt;„Räume erobern, Grenzen überwinden“&lt;/em&gt; zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind das Oberhausener Kino im Walzenlager, das Makroscope Mülheim, das Kino im U Dortmund, das Kino Endstation in Bochum, das Astra Theater in Essen, das Lichtburg Center in Dinslaken, das BDKJ in Duisburg und das VHS Kino im Cineplex Hamm. Das Projekt wurde übrigens gerade als eines von fünf mit dem Kurzfilmtag-Kreativpreis ausgezeichnet! Und das Beste daran: Alle Vorführungen werden durch Moderationen begleitet und sind für die Schulklassen und interessierte Besucher*innen kostenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird ein Programm internationaler preisgekrönter Filme aus den letzten Jahren auf der Website des Festivals gestellt, das sich mit ungewöhnlichen Ansätzen mit Krieg und Flucht auseinandersetzt. Von 0 bis 24 Uhr am 21. Dezember können alle Filme kostenfrei gesehen werden. Und auch die Plattform THIS IS SHORT hat für den Kurzfilmtag ein besonderes Programm für ihre Abonnent*innen zusammengestellt: Lieblingsfilme aller Mitgliedsfestivals, natürlich mit einem Beitrag der Kurzfilmtage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens steht die neue Leitung der Kurzfilmtage inzwischen fest! Nach dem Weggang von Lars Henrik Gass übernehmen ab dem 1. Januar 2025 Madeleine Bernstorff und Susannah Pollheim als Geschäftsführerinnen die künstlerische beziehungsweise kaufmännische Leitung unseres Festivals. Beide sind den Kurzfilmtagen seit langem in verschiedenen Funktionen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.kurzfilmtage.de/de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.kurzfilmtage.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell wird der Kurzfilmtag auch beim &lt;strong&gt;Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart&lt;/strong&gt; (ITFS) mit einem Kurzfilmprogramm und dem Animation Special WINTER EDITION zelebriert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden ein paar winterliche Highlights, damit niemand über Weihnachten auf großartige Animationsfilme verzichten muss. Ob auf der Couch mit Plätzchen oder bei einer entspannten YouTube-Session – die animierte Vielfalt dieser Filme bringt euch garantiert in Festtagsstimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER BESUCH (Deutschland 2010, Filmakademie Baden-Württemberg, Regie: Conrad Tambour)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=kjBswyWjE2w&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Auf YouTube verfügbar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
HEY DEER! (Ungarn 2015, Budapest Metropolitan University of Applied Sciences, Regie: Örs Bárczy)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://youtu.be/O1C9zOQpKG4&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Auf YouTube verfügbar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HORS PISTE (Frankreich 2018, Regie: Loris Cavalier, Camille Jalabert, Léo Brunel, Oscar Malet)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://youtu.be/mS81-16Tqsk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Auf YouTube verfügbar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://itfs.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;itfs.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar die &lt;strong&gt;ARD&lt;/strong&gt; hat in ihrer Mediathek ein neues Portal ins Leben gerufen, in welchem Kurzfilme von ARD, 3sat und arte kuratiert gebündelt werden. Unter der Federführung des Mitteldeutschen Rundfunks ist die Seite Teil der ARD-Themenwelt »Kultur«. Unter &lt;a href=&quot;https://www.ardmediathek.de/kurzfilm-sammlung-102&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ARDkurzfilm.de&lt;/a&gt; stehen insgesamt rund 70 Werke aus den Bereichen Fiktion, Animation, Dokumentation und Experimentalfilm zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.ardmediathek.de/kurzfilm-sammlung-102&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ardmediathek.de/kurzfilm-sammlung-102&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin zeigt das &lt;a href=&quot;https://achtungberlin.de/&quot;&gt;achtung berlin&lt;/a&gt; Filmfestival im Rahmen des KURZFILMTAGs eine Auswahl aktueller Kurzfilme aus seinem diesjährigen Wettbewerb im Lichtblick-Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filmprogramm »Who are you? Perspectives on Origin and Identity« vereint fünf außergewöhnliche Kurzfilme, die über Herkunft, Verbundenheit, Ausgrenzung und Selbstbestimmung erzählen und dabei junge, zeitgenössische Perspektiven einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filmprogramm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sticky&lt;/strong&gt; (oder der Sommer, in dem Kaugummis 10 Cent teurer wurden)&lt;br /&gt;
D 2024, 24 min, Regie: Hannah Wolny, Buch: Hannah Wolny, Laurens Linnemann, Produktion: Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf [Filmstill]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Leben der 17-jährigen Nelly wird ganz von ihrer Mutter Silvia bestimmt. Als sie eines Sommers Monique kennenlernt, fragt sie sich, ob es für sie auch einen anderen Weg geben könnte.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das ist keine Figur, das ist Verrat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
D 2023, 13 min, Buch &amp;amp; Regie: Romina Küper, Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine Mutter fährt ihren Sohn, einen Jungautoren, zu der ersten Lesung seines autobiographischen Debütromans. Der Film erzählt von der Scham für die eigene soziale Herkunft sowie von der Scham für die Abgrenzung von ebendieser.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zuhause ist dort, wo die Sternfrüchte sauer sind&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
D 2024, 24 min, Regie: Huy Nguyễn, Produktion: Dreh’s um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein junger Mann mit deutsch-vietnamesischen Wurzeln fühlt sich entfremdet. Er kommt der Quelle seines emotionalen Konflikts näher, als er den Ort besucht, den seine Eltern Zuhause nennen.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bull’s Heart&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
UA 2023, 14 min, Regie: Margarita Bagdasaryan, Buch: Michael Borodin, Produktion: Michael Borodin, Margarita Bagdasaryan, Alya Lugovaya, Konstantin Korobkin, Margarita Amineva-Jester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Vater, sein Sohn, dessen Geliebter, Hitze, Sommer, Nacht. Eine kleine männliche Welt, ungewöhnlich zart und verletzlich – beinahe so wie auch andere Teile des Migrant:innendaseins in der Großstadt.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Slimane&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
D 2023, 19 min, Regie: Carlos Pereira, Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Omar wird aus dem Gefängnis entlassen. Er besucht Ava, die nicht damit gerechnet hat, ihn zu sehen. Die Welt hat sich verändert, queere Menschen verlieren ihre Rechte, werden immer weiter ausgegrenzt und bedroht. Angst beginnt, Hoffnung zu verdrängen.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://lichtblick-kino.org/reihe/der-kurzfilmtag-2024/kurzfilmtag-2024-who-are-you/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Lichtblick-Kino Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember 2024 um 20:00 Uhr&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Eintritt: Eintritt 9 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festiwelt&lt;/strong&gt;, das Netzwerk Berliner Filmfestivals, lädt am Samstag, den &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember 2024 um 19:00 Uhr&lt;/font&gt; ebenfalls zum Kurzfilmprogramm im Filmrauschpalast Moabit ein. &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Der Eintritt ist frei!&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vielfältiges Kurzfilmprogramm wurde zusammengestellt von fantasy filmfest, Obscura Film Festival, interfilm Internationales Kurzfilmfestival Berlin, Italian Film Festival Berlin, KUKI Junges Kurzfilmfestival Berlin, Soundwatch Music Film Festival, Uranium Film Festival Berlin und ZEBRA Poetry Film Festival. Kurzfilme unterschiedlicher Genres, wie Thriller, Science Fiction, Musik, Poesie, Komödien und Dokumentarfilm, garantieren für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.filmrausch.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Filmrausch Moabit e.V.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Lehrter Str. 35&lt;br /&gt;
10557 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;Berlinale Shorts&lt;/strong&gt; sind am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;21. Dezember ab 18:30 Uhr&lt;/font&gt; zu Gast im Dokumentationszentrum &lt;a href=&quot;https://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/de/home&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Flucht, Vertreibung, Versöhnung&lt;/a&gt; (SFVV- Stresemannstraße 90) und zeigen anlässlich des KURZFILMTAGs vier Kurzfilme, die auf der Berlinale ihre Premiere feierten. &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;Der Eintritt ist frei!&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adieu Tortue&lt;br /&gt;
Regie: Selin Öksüzoğlu&lt;br /&gt;
Frankreich / Türkei, 24’, OmeU, Berlinale Shorts 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cìrcle&lt;br /&gt;
Regie: Joung Yumi&lt;br /&gt;
Südkorea, 7’, OmeU, Berlinale Shorts 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
After/Life&lt;br /&gt;
Regie: Puck Lo&lt;br /&gt;
USA, 15’, OmeU, Berlinale Shorts 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
El Buzo&lt;br /&gt;
Regie: Esteban Arrangoiz&lt;br /&gt;
Mexiko, 16’, OmeU, Berlinale Shorts 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 00:01:00 +0100</pubDate>
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