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    <title>Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Auszeichnungen</title>
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    <description>News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</description>
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    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:32:21 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Berliner Arbeitskreis Film e.V. - Auszeichnungen - News, Infos, Berichte aus der Film- und Fernsehbranche vom Berliner Arbeitskreis Film e.V.</title>
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    <title>Ergebnisse des 24. Deutschen Hörfilmpreises</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6921-Ergebnisse-des-24.Deutschen-Hoerfilmpreises.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Am Dienstagabend, den 24. März 2026, wurde in Berlin der 24. Deutsche Hörfilmpreis vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) vergeben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1087 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;389&quot; height=&quot;89&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/hoerfilmpreis_logo.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 20 Produktionen waren in sechs Kategorien nominiert. Moderiert wurde am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;&lt;strong&gt;24. März 2026&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; die feierliche Gala, die im historischen Colosseum Filmtheater in Berlin stattfand, von Nadine Heidenreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kategorie »&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Spielfilm Kino&lt;/font&gt;« ging der Preis für die beste Audiodeskription (AD), die »ADele«, an das Bob Dylan Biopic &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Like A Complete Unknown“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseur James Mangold. Die Laudatio hielt Schauspieler und Sänger Alexander Scheer, der den Preis an Michael Johnson von FFS Film- und Fernseh-Synchron sowie Hans-Jürgen Bäumer und Barbara Müller von The Walt Disney Company überreichte. Mit ihnen freute sich das Audiodeskriptions-Team, vertreten durch Michael Schorr und Barbara Fickert, Sebastian Baack, Andreas Hofer und Kirsten Krauth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laudator Alexander Scheer setzte auch den musikalischen Rahmen des Programms mit Auszügen seiner Show Alexander Scheer singt Davie Bowie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die »ADele« in der Kategorie „&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Spielfilm TV/Mediatheken/Streaming&lt;/font&gt;“ ging an das atmosphärische Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Nostalgia“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseur Mario Martone. Neben Ralph Junglas von ARTE, Isabella Handke und Tammo Steinmetz von Studio Hamburg Synchron freuten sich die Filmbeschreiberinnen Doris Würfel und Stefanie Schruhl über die Laudatio der Schauspielerin Inka Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TV-Produktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Oktoberfest 1905 (Staffel 2)“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde in der Kategorie »&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Serie&lt;/font&gt;« für die beste Audiodeskription ausgezeichnet. Die Laudatio verlas die erfolgreiche Film- und Serien-Regisseurin Pola Beck. Sie überreichte die »ADele« an Haide Völz, Bernd Benecke und Sascha Schulze vom Bayerischen Rundfunk, die sich gemeinsam mit dem AD-Team, bestehend aus Mareike Hülsmann, Manuela Schemm und Jan Potthast auf der Bühne versammelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laudatio in der Kategorie »&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Kinder- und Jugendfilm&lt;/font&gt;« für den Animationsfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Elio“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; hielt die Schauspielerin Emma Falck. Den Preis nahmen Hans-Jürgen Bäumer und Barbara Müller von The Walt Disney Company zusammen mit dem AD-Team, bestehend aus u.a. Tania Eichler-Ojake, Uta Maria Torp und Kirsten Krauth entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norddeutsche Rundfunk (NDR), vertreten durch Niels Rasmussen und Uschi Heerdegen-Wessel, erhielt die »ADele« in der Kategorie »&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Dokumentation&lt;/font&gt;« für die faszinierende Naturdokumentation &lt;em&gt;&lt;strong&gt;„Magisches Frankreich – Von der Provence zu den Pyrenäen“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.Gemeinsam mit der Autorin Heike Grebe freute sich das AD-Team, bestehend aus u.a. Stefanie Schruhl, Doris Würfel, Martin Ovelgönne und Tarek Youzbachi. Schauspielerin Kathy Etoa hielt die Laudatio. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film-Klassiker &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Die Verliebten“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; konnte in der Kategorie »&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Filmerbe&lt;/font&gt;« überzeugen. Schauspieler und European Shootingstar Enno Trebs hielt die Laudatio und übergab die »ADele« an Eszter Takács von der Deutschen Kinemathek und Alexander Fichert von audioskript. Neben Regisseurin Jeanine Meerapfel, die gemeinsam mit ihrem Hauptdarsteller Horst Günter Marx persönlich zur Verleihung gekommen war, freuten sich Christian Simon, Erico Zeyen, Romanus Fuhrmann, Cathleen Gawlich und Maria Bartels über die ADele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der Preisverleihung wurde der begehrte »&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Publikumspreis&lt;/font&gt;« vergeben. In diesem Jahr konnte sich die Kinder- und Jugendfilm-Produktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Pumuckl und das große Missverständnis“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseur Marcus H. Rosenmüller deutlich von der Konkurrenz absetzen. Yasmina Majid von der Constantin Film freute sich gemeinsam mit Anke Nicolai von Nicolai Produktion. Sie wurden auf der Bühne durch das AD-Team, vertreten durch Annelie Leschke, Roswitha Röding, Ilka Teichmüller, Andreas Fuhrmann und Hannah Schwarz unterstützt. Die Auszeichnung wurde von Jürgen Dusel, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bereits genannten Gästen waren weitere Prominente aus Film und Fernsehen, Wirtschaft und Politik vertreten, u.a. zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler wie Christina Athenstädt, die zusammen mit der blinden Strafverteidigerin Pamela Pabst kam, Anja Antonovicz, David Bennent, Julia Bremermann, Rana Farahani, Ulrike Frank, Samir Fuchs, Ina Jaich, Marion Kracht, Nadine Krüger, Ulrike Krumbiegel, Antonia Moretti, Laudris Schürmann, Helgi Schmid, Victoria Schulze, Arndt Schwering-Sohnrey, Britta Steffenhagen, Stephanie Stremler, Falk-Willy Wild, Carina Wiese, Salber Williams und Petra Zieser. Die Filmemacher Lars Kraume und Rick Ostermann waren ebenso dabei wie Micha Klapp, Staatssekretärin für Arbeit und Gleichstellung im Berliner Senat und Christine Berg, Vorstandsvorsitzende des &lt;a href=&quot;https://hdf-kino.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;HDF KINO e.V.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Ulrike Köhler, Ehegattin des Bundespräsidenten a. A. Prof Dr. Horst Köhler, nahm wieder mit ihrem Mann und ihrer Mutter Eva Luise Köhler teil und verstärkte in diesem Jahr erstmals auch die Jury. Die Jury des Deutschen Hörfilmpreises war zudem vertreten durch die Vorsitzende Jette Förster, die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, das Mitglied des DBSV-Präsidiums Peter Brass, die Produzentinnen Dr. Feo Aladag und Dr. Alice Brauner, die Bundestagsabgeordnete Awet Tesfaiesus, Bündnis 90/Die Grünen, den Schauspieler Roman Knižka und die Synchronsprecherin Debora Weigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über Hörfilme:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die die zentralen Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekor beschreibt. Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) verliehen und durch die Aktion Mensch gefördert. Hauptsponsor ist Pfizer Pharma GmbH. Weitere Sponsoren und Förderer sind die Novartis Pharma GmbH, Bolt, die Herbert Funke-Stiftung und die Blindenstiftung Deutschland.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://deutscher-hoerfilmpreis.de/hoerfilmpreis-2026.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;deutscher-hoerfilmpreis.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: SteinbrennerMüller Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 13:32:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ehrung für Wim Wenders beim Deutschen Filmpreis</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6919-Ehrung-fuer-Wim-Wenders-beim-Deutschen-Filmpreis.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Wim Wenders wird bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;29. Mai 2026&lt;/font&gt; in Berlin mit dem Ehrenpreis für seine herausragenden Verdienste um den Deutschen Film ausgezeichnet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6853 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;372&quot; height=&quot;127&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Deutscher_Filmpreis_2019.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gallenberger, Präsident der Deutschen Filmakademie und Vorsitzender der Ehrenpreis-Jury, begründet die Wahl wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Wim Wenders ist als Filmemacher absolut einzigartig und seit über fünf Jahrzehnten eine Ikone des Weltkinos. In dieser Zeit hat er deutsche Filme, europäische Filme und amerikanische Filme gemacht, und zuletzt sogar einen Japanischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat Spielfilme gemacht, genauso wie Dokumentarfilme, er hat die großartigsten Soundtracks aller Zeiten entstehen lassen, so gut wie jedes Festival gewonnen und mit den größten Stars vor und hinter der Kamera gearbeitet. Aber vor allem hat er Millionen von Menschen auf die wunderbarste Art und Weise bereichert, die es gibt, indem er uns immer wieder zeigt, dass es die wahren Geheimnisse des Lebens erst jenseits der Fassade der profanen Realität zu entdecken gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat uns mit seinen Filmen einen Blick auf die Welt, auf die Menschen und auf die Kunst geschenkt, der seinesgleichen nicht hat und der ohne jeglichen Kitsch doch Hoffnung gibt, weil es ihm immer wieder gelingt, den unerklärlichen Zauber und die fragile Schönheit des Lebens für einen Moment einzufangen und so für seine Zuschauer erlebbar zu machen. Das gilt für seine Filme, für seine Fotografie, seine Bücher und irgendwie auch für ihn selbst als Mensch.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund zwei Monate vor der Preisverleihung wurde die Liste der Nominierten am gestrigen &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;31. März 2026&lt;/font&gt; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Favoriten für den besten Spielfilm konkurrieren insgesamt sechs Werke, wobei das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Cannes Jurypreis-Gewinnerin Mascha Schilinski mit 11 Nominierungen an erster Stelle steht. Gefolgt von İlker Çataks Politdrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gelbe Briefe&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit neun Nominierungen, der immerhin auf der Berlinale im Wettbewerb mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils sieben Nominierungen haben die Buchverfilmung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Simon Verhoeven und das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Das Verschwinden des Josef Mengele&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Kirill Serebrennikow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fatih Akins Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Amrum&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; sowie die Literaturverfilmung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;22 Bahnen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Mia Maariel Meyer buhlen um die Auszeichnung als bester Spielfilm.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Ergebnisse der insgesamt 17 Preiskategorien sind mit Poster &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.deutscher-filmpreis.de/preisverleihung/2026/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; auf der Seite des Deutschen Filmpreises übersichtlich dargestellt.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lola in der Kategorie »Besucherstärkster Film« steht bereits fest und geht an Regisseur und Produzent Michael Bully Herbig (herbX film) für den Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Das Kanu des Manitu&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Die Komödie hat über 5 Millionen Besucher:innen ins Kino gelockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gehen von den insgesamt 41 Nominierungen diesmal 10 MBB-geförderte Filme ins Rennen um den Deutschen Filmpreis,  wie das Medienboard Berlin-Brandenburg nachfolgend stolz auflistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6627 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;370&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Medienboard-Logo-neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTER SPIELFILM&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22 BAHNEN&lt;br /&gt;
Produktion: Anna-Malike Eigl, Thomas Wöbke, Philipp Trauer ∙ BerghausWoebke Filmproduktion&lt;br /&gt;
Regie: Mia Maariel Meyer · Drehbuch: Elena Hell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE&lt;br /&gt;
Produktion: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade ∙ Komplizen Film&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Drehbuch: Simon Verhoeven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AMRUM&lt;br /&gt;
Produktion: Fatih Akin, Herman Weigel ∙ bombero international&lt;br /&gt;
Regie: Fatih Akin · Drehbuch: Hark Bohm, Fatih Akin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion: Felix von Boehm ∙ Lupa Film&lt;br /&gt;
Regie &amp;amp; Drehbuch: Kirill Serebrennikov&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion: Ingo Fliess ∙ if... Productions Film&lt;br /&gt;
Regie: İlker Çatak · Drehbuch: İlker Çatak, Ayda Meryem Çatak, Enis Köstepen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IN DIE SONNE SCHAUEN &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­Produktion: Studio Zentral. Koproduzent: ZDF / Kleines Fernsehspiel. &lt;br /&gt;
Regie: Mascha Schilinski · Drehbuch: Mascha Schilinski, Louise Peter&lt;br /&gt;
(Gefördert wurde dieses Projekt &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; vom Medienboard, sondern vom BKM,  DFFF und der Mitteldeutschen Medienförderung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTER DOKUMENTARFILM&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IM PRINZIP FAMILIE&lt;br /&gt;
Produktion: Britta Strampe, Laura Klippel, Daniel Abma ∙ Bandenfilm&lt;br /&gt;
Regie: Daniel Abma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE REGIE&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Verhoeven· ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
İlker Çatak · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTES DREHBUCH&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Verhoeven · ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
İlker Çatak, Ayda Meryem Çatak, Enis Köstepen · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE WEIBLICHE HAUPTROLLE&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luna Wedler · 22 BAHNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senta Berger · ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Özgü Namal · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE MÄNNLICHE HAUPTROLLE&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Alexander · ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Diehl · DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tansu Biçer · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE WEIBLICHE NEBENROLLE&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laura Tonke· 22 BAHNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE MÄNNLICHE NEBENROLLE&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jannis Niewöhner · 22 BAHNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wittenborn · ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Kurth · DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Merten · DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTER SCHNITT&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesa Jäger · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE KAMERA / BILDGESTALTUNG&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Walter Lindenlaub · AMRUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vladislav Opelyants · DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judith Kaufmann · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE TONGESTALTUNG&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckhard Kuchenbecker, Dominik Schleier, Nico Krebs, Christoph Merkele, Hanse Warns · ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joern Martens, Tobias Fleig, Corinna Fleig, Richard Borowski · AMRUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Almeida-Ribeiro, Olivier Touche, Olivier Goinard · DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE FILMMUSIK&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dascha Dauenhauer · 22 BAHNEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Götsch alias Hainbach · AMRUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenz Dangel · DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marvin Miller · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTES SZENENBILD&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vladislav Ogay · DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zazie Knepper · GELBE BRIEFE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTES KOSTÜMBILD&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birgit Missal · AMRUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatiana Dolmatovskaya · DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTES MASKENBILD&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maike Heinlein · AMRUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mariia Tutukina · DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
­&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;BESTE VISUELLE EFFEKTE&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomer Eshed, Dennis Rettkowski, Frank Kaminski · DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wortmann, Frank Schlegel · MOMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Riess, Mona Mohr · WOODWALKERS 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links: &lt;a href=&quot;https://www.deutscher-filmpreis.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.deutscher-filmpreis.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.medienboard.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.medienboard.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
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    <title>98. Oscars 2026: Alle Gewinner*innen und Nominierungen im Überblick</title>
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            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Am 15. März wurden in Los Angeles zum 98. Mal die Oscars verliehen. Zuvor hatte die Academy alle Nominierungen in 24 Kategorien bekanntgegeben.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1130 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;71&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Oscar_Academy.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:326 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;170&quot; height=&quot;343&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Oscar_2008.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Mit 16 Nominierungen hatte der Vampir-Horror-Film „Blood &amp;amp; Sinners“ die größten Chancen der große Gewinner zu werden. Der Film von Ryan Coogler stellte damit zwar den Nominierungsrekord auf, doch gewonnen hat „One Battle After Another“, der in 13 von 18 Kategorien nominiert worden war und nun am gestrigen Sonntag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;12. März 2026&lt;/font&gt; zum besten Film des Jahres mit einem OSCAR gekürt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der US-amerikanischer Actionthriller von Paul Thomas Anderson wurde mit sechs Oscars prämiert: bestes Casting (diese Kategorie wurde erstmals verliehen), bester Nebendarsteller, bester Schnitt, bestes adaptiertes Drehbuch, beste Regie und bester Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der diesjährigen Filmpreisgala im Dolby Theatre in Hollywood konnte der 65-Jährige US-Schauspieler Sean Penn als bester Nebendarsteller seinen Preis allerdings nicht persönlich entgegennehmen, denn er war gar nicht erschienen. Für den vielfach ausgezeichneten Sean Penn, der  den radikalen Colonel Steven Lockjaw spielt, ist es bereits der dritte Oscar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis für die beste Nebendarstellerin konnte bei der 98. Oscar-Gala jedoch persönlich an die 75-jährige US-Schauspielerin Amy Madigan für ihre Rolle in &quot;Weapons - Die Stunde des Verschwindens&quot; überreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Gewinner im Hintergrund war auch das Filmstudio Warner Bros., das nicht nur den Gewinner „One Battle After Another“, sondern auch den mit 4 OSCARS zweitplatzierten Film „Blood &amp;amp; Sinners“ vertreibt. Das erfolgreiche Studio soll für unglaubliche 111 Milliarden Dollar vom Milliardärssohn David Ellison geschluckt und mit dem Konkurrenten Paramount verschmolzen werden. Der Oscar-Erfolg ist ein starkes Argument für die gerade anstehenden Verhandlungen, um so viele Jobs und so viel Eigenständigkeit wie möglich in die Zukunft zu retten, heißt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Verlierer war dagegen Timothée Chalamet, der seinen sicher geglaubten Preis als bester Hauptdarsteller im Tischtennis-Streifen „Marty Supreme“ verpasste. Immerhin war der Film neunmal nominiert worden, erhielt aber dennoch keine einzige Oscar-Trophäe. Die prestigeträchtige Ehrung sicherte sich stattdessen Michael B. Jordan. Er wurde für seine zweifache Darstellung im Vampir-Epos „Blood &amp;amp; Sinners“ ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Überblick über alle Gewinner*innen&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Film&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
„Bugonia“&lt;br /&gt;
„F1“&lt;br /&gt;
„Frankenstein“&lt;br /&gt;
„Hamnet“&lt;br /&gt;
„Marty Supreme“&lt;br /&gt;
„One Battle After Another“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Sentimental Value“&lt;br /&gt;
„The Secret Agent“&lt;br /&gt;
„Train Dreams“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Hauptdarsteller&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timothée Chalamet in „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“&lt;br /&gt;
Ethan Hawke in „Blue Moon“&lt;br /&gt;
Michael B. Jordan in „Blood &amp;amp; Sinners“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Wagner Moura in „The Secret Agent“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Hauptdarstellerin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessie Buckley in „Hamnet“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Rose Byrne in „If I Had Legs I&#039;d Kick You“&lt;br /&gt;
Kate Hudson in „Song Sung Blue“&lt;br /&gt;
Renate Reinsve in „Sentimental Value“&lt;br /&gt;
Emma Stone in „Bugonia“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Regie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Ryan Coogler für „Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
Josh Safdie für „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Joachim Trier für „Sentimental Value“&lt;br /&gt;
Chloé Zhao für „Hamnet“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Nebendarsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benicio Del Toro in „One Battle After Another“&lt;br /&gt;
Jacob Elordi in „Frankenstein“&lt;br /&gt;
Delroy Lindo in „Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
Sean Penn in „One Battle After Another“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Nebendarstellerin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elle Fanning in „Sentimental Value“&lt;br /&gt;
Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value&quot;&lt;br /&gt;
Amy Madigan in „Weapons - Die Stunde des Verschwindens“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Wunmi Mosaku in „Blood &amp;amp; Sinners&quot;&lt;br /&gt;
Teyana Taylor in „One Battle After Another“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester internationaler Film&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„The Secret Agent“ (Brasilien)&lt;br /&gt;
„Ein einfacher Unfall“ (Frankreich)&lt;br /&gt;
„Sentimental Value“ (Norwegen) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Sirāt“ (Spanien)&lt;br /&gt;
„Die Stimme von Hind Rajab“ (Tunesien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestes Originaldrehbuch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ryan Coogler für „Blood &amp;amp; Sinners“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Robert Kaplow für „Blue Moon“&lt;br /&gt;
Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“&lt;br /&gt;
Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Joachim Trier und Eskil Vogt für „Sentimental Value“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestes adaptiertes Drehbuch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will Tracy für „Bugonia“&lt;br /&gt;
Guillermo Del Toro für „Frankenstein“&lt;br /&gt;
Maggie O&#039;Farrell und Chloé Zhao für „Hamnet“&lt;br /&gt;
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Clint Bentley und Greg Kwedar für „Train Dreams“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestes Szenenbild&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tamara Deverell und Shane Vieau für „Frankenstein“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Fiona Crombie und Alice Felton für „Hamnet“&lt;br /&gt;
Jack Fisk und Adam Willis für „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Florencia Martin für „One Battle After Another“&lt;br /&gt;
Hannah Bleachler und Monique Champagne für „Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestes Kostümdesign&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deborah L. Scott für „Avatar: Fire and Ash“&lt;br /&gt;
Kate Hawley für „Frankenstein“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Malgosia Turzanska für „Hamnet“&lt;br /&gt;
Miyako Bellizzi für „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Ruth E. Carter für „Blood &amp;amp; Sinners&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Schnitt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephen Mirrione für „F1“&lt;br /&gt;
Ronald Bronstein and Josh Safdie für „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Andy Jurgensen für „One Battle After Another“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Michael P. Shawver für „Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
Olivier Bugge Coutté für „Sentimental Value“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester animierter Film&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Arco“&lt;br /&gt;
„Elio“&lt;br /&gt;
„KPop Demon Hunters“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Amélie et la Métaphysique des tubes“&lt;br /&gt;
„Zoomania 2“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester animierter Kurzfilm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Butterfly“&lt;br /&gt;
„Forevergreen“&lt;br /&gt;
„The Girl Who Cried Pearls“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Retirement Plan“&lt;br /&gt;
„The Three Sisters“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestes Casting&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Gold für „Hamnet“&lt;br /&gt;
Jennifer Venditti für „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Gabriel Domingues für „The Secret Agent“&lt;br /&gt;
Francine Maisler für „Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Kamera&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dan Laustsen für „Frankenstein“&lt;br /&gt;
Darius Khondji für „Marty Supreme“&lt;br /&gt;
Michael Bauman für „One Battle After Another“&lt;br /&gt;
Autumn Durald Arkapaw für „Blood &amp;amp; Sinners“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Adolpho Veloso für „Train Dreams“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestes Make-up und beste Frisuren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ken Diaz, Mike Fontaine und Shunika Terry für „Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Kyoko Toyokawa, Naomi Hibino und Tadashi Nishimatsu für „Kokuho“&lt;br /&gt;
Kazu Hiro, Glen Griffin und Bjoern Rehbein für „The Smashing Machine“&lt;br /&gt;
Thomas Foldberg und Anne Cathrine Sauerberg für „The Ugly Stepsister“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Filmmusik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Göransson für „Blood &amp;amp; Sinners“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Jerskin Fendrix für „Bugonia“&lt;br /&gt;
Alexandre Despat für „Frankenstein“&lt;br /&gt;
Max Richter für „Hamnet“&lt;br /&gt;
Jonny Greenwood für „One Battle After Another“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Song&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dear Me“ von Diane Warren in „Diane Warren: Relentless“&lt;br /&gt;
„Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick in „KPop Demon Hunters“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„I Lied To You“ von Raphael Saadiq und Ludwig Göransson in „Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
„Sweet Dreams Of Joy“ von Nicholas Pike in „Viva Verdi!“&lt;br /&gt;
„Train Dreams“ von Nick Cave und Bryce Dessner in „Train Dreams“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Ton&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
„F1“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Frankenstein“&lt;br /&gt;
„One Battle after Another“&lt;br /&gt;
„Sirât“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste visuelle Effekte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Avatar: Fire and Ash“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Blood &amp;amp; Sinners“&lt;br /&gt;
„F1“&lt;br /&gt;
„Jurassic World: Die Wiedergeburt“&lt;br /&gt;
„The Lost Bus“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Kurzfilm&lt;/strong&gt; (ad aequo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Butcher’s Stain“&lt;br /&gt;
„A Friend of Dorothy“&lt;br /&gt;
„Jane Austen’s Period Drama“&lt;br /&gt;
„The Singers“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Two People Exchanging Saliva“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Dokumentarfilm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„The Alabama Solution“&lt;br /&gt;
„Come See Me in the Good Light“&lt;br /&gt;
„Cutting through Rocks“&lt;br /&gt;
„Mr. Nobody against Putin“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„The Perfect Neighbor“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Dokumentar-Kurzfilm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„All the Empty Rooms“ &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;&lt;strong&gt;*Winner&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
„Armed Only with a Camera: The Life and Death of Brent Renaud“&lt;br /&gt;
„Children No More: “Were and Are Gone“&lt;br /&gt;
„The Devil Is Busy“&lt;br /&gt;
„Perfectly a Strangeness“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.oscars.org/oscars/ceremonies/2026&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.oscars.org/oscars/ceremonies/2026&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:08:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6889-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Goldener Bär für türkisches Drama &quot;Gelbe Briefe&quot;</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6896-Goldener-Baer-fuer-tuerkisches-Drama-Gelbe-Briefe.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Goldener Bär für İlker Çatak  &quot;Gelbe Briefe&quot; - Silberner Bär an Sandra Hüller für die beste schauspielerische Leistung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Politdrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gelbe Briefe&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Ber­liner Regisseurs İlker Çatak hat den Goldenen Bären der 76. Berlinale 2026 gewonnen, wie die Internationalen Filmfest­spiele in Berlin am Samstag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;21. Februar 2026&lt;/font&gt; bekannt gaben. Çatak, der auch das Drehbuch mitschrieb, erzählt die Geschichte eines türkischen Künst­lerpaares in Ankara, das wegen seiner politischen Positionierung den Beruf verliert und in materielle Not gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/Ll0FnfSCpWI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/Ll0FnfSCpWI&quot; title=&quot;GELBE BRIEFE — Trailer Deutsch I Kinostart: 05. März 2026&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte deutsche Hauptpreisträger war 2004 Fatih Akin (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gegen die Wand&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;). Bereits für &quot;Das Lehrerzimmer&quot; hatte Çatak 2023 u.a. den Deutschen Filmpreis ge­wonnen und war für den Oscar nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra Hüller wurde mit dem Silbernen Bären für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle ausgezeichnet. Die 47-Jährige erhielt den Preis für ihre Rolle im Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Rose&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Markus Schleinzer. Hüller verkörpert eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert in ei­nem abgelegenen Dorf fälschlicherweise als Mann ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/hQGIx7gk_uc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/hQGIx7gk_uc&quot; title=&quot;ROSE Trailer German Deutsch (2026) | Historien-Drama | Sandra Hüller&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Hauptpreisen gab es neben dem Goldenen Bären für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Gelbe Briefe&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; den Großer Preis der Jury (Silberner Bär) für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Kurtuluş&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Emin Alper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bei der Weltpremiere von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Kurtuluş&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im Berlinale Palast widmete der türkische Filmemacher Emin Alper seinen Film den getöteten Palästinensern im Gaza Streifen, deren Familien dort mindestens ebenso viel Leid erlitten haben wie die niedergemetzelten türkischen Einwohner eines türkischen Bergdorfes, den sein konfliktreicher Film über eine Clanfehde beschreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jurypräsident Wim Wenders, der im Vorfeld der Preisverleihung auf eine Entpolitisierung des Kinos auszuweichen versuchte, musste sich angesichts der beeindruckenden Bilder dieses Filmes offensichtlich geschlagen geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/VMTEyd5isWk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/VMTEyd5isWk&quot; title=&quot;Kurtuluş/ Salvation/ Emin Alper (fragman, trailer) 76. Berlinale Gümüş Ayı Ödüllü&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Tage später kritisierte allerdings Kulturstaatsminister Wolfram Weimer mit deutlichen Worten pro-palästinensische Äußerungen von Filmkünstlern wie Abdallah Alkhatib bei der Preisverleihung auf der Berlinale und bezeichnete diesen als israelfeindliche Aktivisten, der die Gala der Filmfestspiele für politische Destruktion missbraucht, womit die Berlinale erneut einen  Skandal hat. Alkhatib erhielt den Preis der überraschend gut kuratierten Nebenreihe PERSPEKTIVE für sein Debüt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Chronicles from the Siege&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Offenen Brief von über Hundert internationalen Künstlern und Künstlerinnen, darunter Javier Bardem und Tilda Swinton, die der Berlinale &lt;em&gt;„Schweigen“&lt;/em&gt; im Fall des &quot;Völkermords&quot; in Gaza vorgeworfen hatten, hält Weimer für inakzeptabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Berlinale-Chefin Tricia Tuttle relativierte dagegen in ihrem Schlussstatement den Zwist und sagte mit feuchten Augen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Wir können nicht die Probleme der Welt lösen, aber wir können uns als Menschen begegnen“.&lt;/em&gt; Zuvor hatte sie bereits betont: &lt;em&gt;&quot;Kritik zu üben, sei Teil der Demokratie. Ein Festival wie die Berlinale könne die Konflikte der Welt nicht lösen. Aber es kann Raum schaffen für Komplexität, für Zuhören und dafür, einander zu vermenschlichen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Der Silberne Bär für den Regiepreis des Hauptwettbewerbs ging an Grant Gee für sein außergewöhnliches Biopic &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Everybody Digs Bill Evans&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; über den zwar drogensüchtigen aber stilbildenden Jazz Pianisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders erfreut hat uns der Silberne Bär für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Nebenrolle, der an Anna Calder-Marshall &amp;amp; Tom Courtenay in dem englisch-französischem Demenz-Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Queen at Sea&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Lance Hammer ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerst schade ist dagegen, dass das tunesische Familiendrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;À voix basse&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit dem sehr starken Ensemble um die großartige Hiam Abbass herum, überhaupt nicht berücksichtigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quasi unter den Tisch fiel in Berlin auch das sehr modern inszenierte und vom Publikum umjubelte US-Werk &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Josephine&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Beth de Araújo, das zum Glück kurz zuvor zwei Preise in Sundance gewonnen hatte und somit auch nicht als Weltpremiere, sondern nur als Internationale Premiere im Wettbewerb gezeigt werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sektion Panorama entschied sich das Publikum  für den Spielfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Staatsschutz&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Faraz Shariat und den Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Traces&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Alisa Kovalenko und Marysia Nikitiuk. Laut Festivalleitung betei­ligten sich während der Berlinale mehr als 26.500 Kinobesucherinnen und -be­sucher per Stimmkarte an der Abstim­mung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sektion Panorama konkurrierten in diesem 37 Titel aus 36 Produktions­ländern, zwölf davon waren Dokumentar­filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Dokumentarfilm im Hauptwettbewerb war &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Yo&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Love is a Rebellious Bird) von Anna Fitch &amp;amp; Banker White über ein detailgetreues Puppenhaus mit animierter Figur ihrer sehr alten Bewohnerin. Die Jury vergab dafür einen Silbernen Bär für eine Herausragende Künstlerische Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 18:25:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Erster Berlinale Bär für Lebenswerk vergeben</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6895-Erster-Berlinale-Baer-fuer-Lebenswerk-vergeben.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Zur Eröffnung der 76. Berlinale wurde der Goldene Ehrenbär an Michelle Yeah vergeben. Leider erfolgte auch eine Absage mit deutlicher Kritik an der Jury um Wim Wenders. Mehr dazu am Ende der Huldigung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2039 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;218&quot; height=&quot;129&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Berlinale_logo_gr.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Preisverleihung:&lt;/strong&gt; Bericht von Regina Roland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;center&gt;&lt;big&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Charisma und Kampfkunst&lt;/font&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
Goldener Ehrenbär der Berlinale für Michelle Yeoh.&lt;/center&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat diese Feinheit und Eleganz, die jede Bewegung adelt, sie ist präsent, diszipliniert und ein Actionstar: Michelle Yeoh, eine der großen Schauspielerinnen des asiatischen und internationalen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr wurde sie für ihr Lebenswerk auf der &lt;strong&gt;76.&lt;/strong&gt; Berlinale geehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Michelle Yeoh ist eine visionäre Künstlerin und Performerin, deren Werk Grenzen überschreitet ‒ ob geografisch, sprachlich oder filmisch“&lt;/em&gt;, begründet Festivaldirektorin Tricia Tuttle ihre Wahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ihre eindringliche Präsenz, ihre furchtlosen künstlerischen Entscheidungen und ihr unverwechselbarer Stil haben Generationen von Filmschaffenden und Fans auf der Berlinale und weltweit nachhaltig geprägt.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Michelle Yeohs Karriere währt inzwischen über 40 Jahre, sie hat in mehreren Kontinenten gespielt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon in den 1980er Jahren zeigt die Schauspielerin in Filmen wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;YES MADAM&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1985) oder &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ROYAL WARRIORS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1986) ihre charismatische Ausstrahlung und stellt ihr außergewöhnliches Talent in Kampf-und Actionszenen unter Beweis.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Martial-Arts-Filme – Action a la Hongkong, verwegene Stunts, viele, viele Kampfszenen, gern in ästhetisierter Zeitlupe. In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GIRLS WITH GUNS&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (später &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IN THE LINE OF DUTY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), eine berühmte asiatische Filmreihe aus Honkong, spielt sie eine taffe Polizistin an der Seite von Cynthia Rothrock und kann sich noch einige Techniken von der erfahrenen Martial-Arts-Kämpferin abschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Jackie Chan ist sie in den frühen 90igern u a. in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;POLICE STORY III&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu sehen. Sie avanciert zu einer der wenigen weiblichen Stars in Action- und Martial-Arts-Filmen und kann auch international Erfolge feiern. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Yeohs körperliche Präsenz, ihre Bewegungsfreudigkeit zeigt sich bereits in der Kindheit. 1963 geboren, wächst sie im malaysischen Ipoh auf, die Familie stammt von chinesischen Einwanderern ab, der Vater ist Politiker. Schon als 4-jährige erhält sie Ballettunterricht, trainiert in ihrer Jugend in vielen Sportarten. Mit 15 Jahren schicken sie die Eltern auf ein Internat in England, die Familie ist inzwischen nach London umgezogen. Später besucht sie die London Royal Academy of Dance, Hauptfach Ballett. Ein schwerer Sturz verhindert eine Ballettkarriere, sie schließt 1982 mit dem Bachelor in Creative Arts, im Nebenfach Schauspiel ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Schauspiel zeichnet ihren Lebensweg – bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre interessiert sich auch Hollywood für die Schauspielerin, der dynamische Kampfkunststil des Honkong-Action Kinos ist auch bei den Bondmachern angekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;JAMES BOND 007 – DER MORGEN STIRBT NIE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (1997) kämpft sie sich als chinesische Geheimagentin Wai Lin bravourös durch die Spionagestory. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt in Yeohs Karriere ist der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TIGER AND DRAGON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2000) von Ang Lee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/NOWXkjhqSqQ&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/NOWXkjhqSqQ&quot; title=&quot;TIGER &amp;amp; DRAGON | Trailer / Deutsch | Ang Lee | ARTHAUS&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es ist Lees filmische Hommage an die chinesischen Kampfkunst-Fantasy-Epen, das Schwertkämpfer-Genre &lt;em&gt;„Wuxia“&lt;/em&gt;. Michelle Yeoh spielt im Film Yu Shu Lien, eine kampferprobte Kriegerin, sie besticht durch ihre eleganten, fast surreal anmutenden Kampfszenen und durch ihr dramatisches Können.&lt;/blockquote&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TIGER AND DRAGON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist ein Klassiker des Genres. Der Film schafft den Balanceakt zwischen ästhetisch inszeniertem Kampfkunstepos, tiefgründigem Drama und philosophischem Kunstwerk. Zwänge und Verzicht, Rache und Verantwortung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TIGER AND DRAGON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; greift große Themen auf und demonstriert, dass dies auch im Rahmen von fantastischem Unterhaltungskino möglich ist, ohne die dramatischen Feinheiten zu erschlagen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Film wird vielfach ausgezeichnet und mit 4 Oscars prämiert. Michelle Yeoh ist die einzige Hauptdarstellerin, die ihre Rolle auch in Ang Lees Fortsetzung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON: SWORD OF DESTINY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2016) wieder aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Luc Bessons Biopic &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE LADY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (2011) spielt Michelle Yeoh die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, der langjährigen Hoffnungsträgerin der Demokratie in Birma. Aung San Suu Kyi stand insgesamt 15 Jahre wegen ihres politischen Engagements unter Hausarrest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yeoh zeigt in dieser Rolle eine andere Seite ihrer Schauspielkunst, zurückhaltend, fragil und gleichzeitig willensstark und entschlossen. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE LADY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; wurde 2012 mit dem internationalen Cinema-for- Peace- Award für Menschenrechte ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/icwOQ1azJMI&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/icwOQ1azJMI&quot; title=&quot;The Lady - Trailer (deutsch/german)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren ist Michelle Yeoh sowohl in amerikanischen Filmen und westlichen Koproduktionen wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE GEISHA&quot;, DIE MUMIE: DAS GRABMAL DES DRACHENKAISERS&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE KINDER DER SEIDENSTRASSE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zu sehen, als auch in asiatischen Produktionen aus dem Action-, Martial-Arts- und Wuxia-Genre wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FEARLESS&quot;, &quot;REIGN OF ASSASINS&quot;, &quot;MASTER Z: IP MAN LEGACY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 die Krönung: in Daniel Kwans und Daniel Scheinerts furioser Fantasy Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Die damals 60 jährige Michelle Yeoh beeindruckt durch ihre Leinwandpräsens und ihre atemberaubende Körperlichkeit, immer noch  übernimmt Yeoh die meisten Stunts selbst. Ihre Rolle als rebellische, Kung Fu kämpfende Mutter, die sich durch zig Paralleluniversen kämpfen muss, meistert sie bravourös. Ein Film, der ihr auch die Möglichkeit bietet, aus den weiblichen Rollenklischees aussteigen, die sie im asiatischen und internationalen Kino oft zu bedienen hatte. Bei den Oscars avanciert die Science Fiction Farce zum erfolgreichsten Film des Jahres. Er wurde nochmals im Rahmen der Berlinale Eröffnung am Freitag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;13. Februar 2026&lt;/font&gt;, im Zoo Palast gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/nz-eUNVQpzk&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/nz-eUNVQpzk&quot; title=&quot;Everything Everywhere All At Once - Trailer (deutsch/german; FSK 12)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für ihre Darstellung bekommt Michelle Yeoh 2023 den Oscar, als erste Darstellerin asiatischer Herkunft – ein wichtiger Schritt für die Anerkennung asiatischer Künstlerinnen im globalen Filmgeschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sei der Beweis dafür, dass große Träume wahr werden können sagte die Schauspielerin in ihrer Dankesrede und fügte hinzu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Ladys, lassen sie sich niemals einreden, dass sie ihre besten Jahre hinter sich haben. Geben sie niemals auf!“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die filmische Reise der Ausnahmeschauspielerin geht 2026 weiter. In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;MISS RUBIK&#039;S CUBE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; unter der Regie von Bai Xue verkörpert sie eine rebellische 70igjährige Frau, die in einem Pflegeheim lebt. Durch eine schicksalshafte Begegnung nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung. Nach 15 Jahren spielt Michelle Yeoh wieder in einem chinesischen Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat auch eine Hauptrolle in der Amazon Prime Serie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;BLADE RUNNER 2099&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; übernommen, Executive Producer ist der bekannte Regisseur Ridley Scott.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Außerdem kann man die Schauspielerin bald in dem Actionthriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE SURGEON&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; unter der Regie von Roshan Sethi, bewundern. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Michelle Yeoh ist nicht zum ersten Mal auf der Berlinale. Als Mitglied der Internationalen Jury war sie bereits 1999 ein wichtiger Gast des Festivals Ein Jahr später präsentierte sie als Produzentin und Hauptdarstellerin ihren Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THE TOUCH&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Ehrung mit dem Goldenen Ehrenbären berührt die Schauspielerin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Berlin hat immer einen besonderen Platz in meinem Herzen gehabt. Es war eines der ersten Festivals, das meine Arbeit mit solcher Wärme und Großzügigkeit aufgenommen hat. Nach all den Jahren zurückzukehren und meine Reise im Kino gewürdigt zu sehen, bedeutet mir sehr viel.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;12. Februar 2026&lt;/font&gt;, dem Eröffnungsabend der diesjährigen Berlinale, wurde Michelle Yeoh für ihre herausragenden Leistungen im Film und ihren Einfluss auf das internationale Kino mit dem Golden Ehrenbären geehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Roland (&lt;a href=&quot;https://filmkritik-regina-roland.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;filmkritik-regina-roland.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berlinale-Kamera an äthiopischen Regisseur&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der äthiopische Regisseur Haile Gerima wurde am Freitag, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;13. Februar 2026&lt;/font&gt; mit der Berlinale Kamera ausgeze­ichnet. Die Ehrung wurde in der Sektion Forum bei der Weltpremiere seines knapp neun Stunden langen Films &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Black Lions - Roman Wolves&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im Delphi Film­palast überreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerima setze sich im Film mit der Ge­schichte und Mythologie des italieni­schen Kolonialismus auseinander. Auch werde dem äthiopischen Widerstand gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Indische Schriftstellerin kritisiert Berlinale Jury&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy hat ihre Teilnahme an der Berlinale aus politischen Gründen abgesagt. Als Begründung nannte die 64-Jährige die aus ihrer Sicht &lt;em&gt;&quot;unerhörten Aussagen&quot;&lt;/em&gt; von Mitgliedern der Jury, als sie auf­gefordert worden seien, sich zum Gaza­krieg zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jurypräsident Wim Wenders hatte er­klärt, Filmschaffende müssten sich aus der Politik heraushalten, sie seien ein Gegengewicht zur Politik. Zu hören, dass Kunst nicht politisch sein solle, sei schockierend, teilte Roy daraufhin mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener Brief von Filmemachern zum Nahostkon­flikt, den das Branchenblatt &quot;Variety&quot; Brief daraufhin veröffentlichte, in dem der Berli­nale angebliche Zensurvorwürfe und eine mangelnde Positionierung im Gaza-Krieg vorgeworfen wurde, wies Berlinale-Chefin Tricia Tutt­le entschieden zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es stimme nicht, dass sie Filmemacher &lt;em&gt;&quot;zum Schweigen gebracht&quot;&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;&quot;eingeschüch­tert&quot;&lt;/em&gt; hätte, so Tuttle gegenüber dpa.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.berlinale.de/de/home.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.berlinale.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 10:53:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6895-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>55. IFFR in Rotterdam vergab seine Preise und endete am Wochenende</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6893-55.-IFFR-in-Rotterdam-vergab-seine-Preise-und-endete-am-Wochenende.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6893-55.-IFFR-in-Rotterdam-vergab-seine-Preise-und-endete-am-Wochenende.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Umfangreiche deutsche Werkschau beim 55. IFFR in Rotterdam eroberte die Herzen des Publikums.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1446 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;222&quot; height=&quot;201&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Filmfestival_Rotterdamm.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Bericht von Katharina Dockhorn.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28 Filme made in Germany liefen beim diesjährigen Internationalen Filmfestival von Rotterdam, das vom &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;29. Januar bis zum Sonntag, den 8. Februar 2026&lt;/font&gt; in den Niederlanden stattfand. Während sie bei der Preisverleihung am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;6. Februar 2026&lt;/font&gt; keine Rolle spielten, eroberten &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Amrum“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der verlorene Mann“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; zumindest die Herzen des Publikums und schafften es auf die vorderen Plätze von deren Hitparade. Cate Blanchett ließ es sich nicht nehmen, den ersten Filmjahrgang des Displacement Film Funds vorzustellen, und eine Fortsetzung des Programms anzukündigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz postete German Films die Fotos von Tilda Swinton, die in der niederländischen Hafenstadt zu den Stammgästen gehört. In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Heart of Light – eleven songs for Fiji“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; leiht sie den Gedanken von Regisseurin Cythia Beatt über ihre Rückkehr zur Inselgruppe im Off ihre Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/crqyesFdjgY&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/crqyesFdjgY&quot; title=&quot;Heart of Light – eleven songs for Fiji - Trailer | IFFR 2026&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland kommt dann auch irgendwie vor, wenn ein deutscher Journalist darüber sinniert, dass die Redaktion Beiträge erwartet, die zwar in ihre Klischees, jedoch nicht zur Wirklichkeit passen. Aber leider wirkt der ganze Film so. Über Fiji und seine Bewohner erfährt der Zuschauer beinahe nichts, er bietet eher eine Reflexion über neokolonialistisches Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;„Der verlorene Mann“ überzeugt&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Festival hinaus wird dem Film wohl kein großes Leben vergönnt sein, der mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers entstanden ist. Ebenso wenig dem von der MDM unterstützten Experimentalfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dump“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, einer wirren Assoziation philosophischer Gedanken durch Regisseurin Christina Friedrich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/SNjbxoPYf8U&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/SNjbxoPYf8U&quot; title=&quot;Dump - Trailer | IFFR 2026&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche Schicksal wird auch den vielen Titeln deutscher Koproduktionen beschieden sein, die sicher sehr ehrenhaft und künstlerisch wertvoll sind. Aber niemand ins Kino locken werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben feierten Ulrich Köhlers &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Gavagai“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ebenso ihre Premiere im Nachbarland wie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„In die Sonne schauen“, „Amrum“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„No Hit Wonder“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Entdeckung ist das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der verlorene Mann“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Welf Reinhart, der es immerhin in den Hauptwettbewerb um den Tiger Award schaffte. Dagmar Manzel verwandelt sich gewohnt brillant in eine Lehrerin, in deren Haus plötzlich der Ex-Mann – gespielt von Harald Krassnitzer - steht. Er ist dement, und aus dem Pflegeheim abgehauen. Alte, schmerzlich verdrängte Erinnerungen kommen hoch, die ebenso wie die Gesamtsituation die Ehe mit ihrem zweiten Mann (August Zierner) auf eine harte Probe stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/BrNzkVbmBiM&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/BrNzkVbmBiM&quot; title=&quot;DER VERLORENE MANN Trailer German Deutsch (2026) | Drama Film HD&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das anspruchsvollere Drama, das im Mai in die deutschen Kinos kommt, setzt ganz auf die Kraft der Schauspieler. Im Gesamtprogramm des Festivals gehörte es in seiner eher konventionellen Machart eher zu den Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neues aus Brasilien, Asien und Spanien&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IFFR ist zum einen eher der Ort, um interessante Handschriften abseits des Mainstreams und neue Namen zu entdecken. Dabei ist es stets auch ein guter Ort, um das asiatische Kino zu kennenzulernen. Vietnam, die Philippen, Bangladesch – diese Länder sind hier präsent. Aber auch aus Brasilien kamen neben dem &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Secret Agent“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; neue Werke, darunter Tiago Melos radikale Dystopie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Yellow Cake“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Im Nordosten des Landes experimentieren skrupellose Unternehmer und arglose Wissenschaftler an Methoden, um Uran gefahrlos abzubauen und gefährden damit sich und ihre Mitmenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/s0Q0zJOyPLU&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/s0Q0zJOyPLU&quot; title=&quot;YELLOW CAKE | TEASER OFICIAL&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Titel werden es vielleicht auf deutsche Festivals schaffen, zu vermuten ist es eher bei europäischen Titeln. Zum Beispiel bei &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Romería“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, dem neuen Film von Golden Bär-Gewinnerin Carla Simón. Sie begleitet feinfühlig eine Teenagerin bei der Begegnung mit ihrem biologischen Vater. Obwohl der Film einen deutschen Mitproduzenten hat, ging die Filmemacherin in die Niederlande. Wohl auch, weil das IFFR 2021 die Entwicklung förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/lfVTwUBCk_E&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/lfVTwUBCk_E&quot; title=&quot;Trailer «Romería» OVdefr von/de Carla Simón | Bande-annonce&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Publikumslieblingen zählte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Los Domingos“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Alauda Ruiz de Azúa. Die Regisseurin porträtiert eine 17-jährige Schülerin, die ihre Familie mit der Entscheidung schockt, ins Kloster einzutreten. Vor allem ihre Tante versucht, sie in einen andere Richtung zu drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/B9wBpotMERE&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/B9wBpotMERE&quot; title=&quot;Los Domingos: Tráiler oficial | Movistar Plus+&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Zweimal Camus und Victor Hugo aus Frankreich&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Dutzenden französischen Titeln waren zwei Varianten von Albert Camus &lt;strong&gt;&lt;em&gt;“Der Fremde“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, zum einen von Francois Ozon, bei uns bereits im Kino, und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„L&#039;Arab“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Malek Bensmaïl mit Miriam Abbas. Der Film erzählt die Story der Hauptfigur aus der Perspektive von dessen Tochter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das koloniale Erbe rank sich auch Micha Walds belgisch-französische Koproduktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„A Survivor’s Tale“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Nach authentischen Ereignissen aus dem Jahr 1552 gestaltet er das Schicksal einer jungen Frau, die nach einer Vergewaltigung schwanger wird, und vom eigenen Onkel auf einer rauen Insel vor der Küste Kanadas mit ihrer Zofe und ihrem Peiniger ausgesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altmeister Pascal Bonitzer stellte persönlich seine leise komödiantische Studie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Victor comme tout le monde“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vor, eine Reflexion über die Bedeutung der Frauen im Leben von Victor Hugo und dessen Relevanz für junge Frauen heute über den Wiederannäherungsprozess eines Schauspielers und seiner Tochter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Fall of Sir Douglas Weatherford“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Briten Sean Dunn verschmelzen langsam die Identität des Philosophen und des Guides, der regelmäßig durch dessen Heimat führt. Der Film bietet ein Wiedersehen mit dem großen Peter Mullen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Überzeugendes Kino aus Skandinavien&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich dürfen auf keinem Festival die Skandinavier fehlen. In der schwarzen, für deutschen Geschmack manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Komödie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Kidnapping of a President“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; stellt der Finne Samuli Valkama einen fehlgeschlagenen Putsch rechtsgerichteter Kräfte gegen die junge Demokratie im Jahr 1930 nach. Während Marijana Janković in ihrem autobiografischen Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Home“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; die familiären Probleme nach der Flucht aus Serbien zu Beginn der 1990-er Jahre aufgreift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least und mit Spannung erwartet war &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Butterfly“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, der neue Film der &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Sentimental Value“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;-Produzenten mit der wunderbaren Renate Reinsve. Die isländische Regisseurin Itonje Søimer Guttormsen lässt darin zwei Schwestern nach Jahren auf den Kanarischen Inseln um den Besitz der Eltern ringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Cate Blanchet erneut in Rotterdam&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauspielerin und UNHCR-Botschafterin Cate Blanchett ließ es sich zudem nicht nehmen, das erste Kurzfilmprogramm des Displacement Film Fund’s vorzustellen, das im vergangenen Jahr vom Festival in Kooperation mit dem Hubert Bals Fund ins Leben gerufen worden war. Die Filme mit einem Budget von je 100.000 Euro wurden von Maryna Er Gorbach (Ukraine/Türkei), Mo Harawe (Somalia-Österreich), Hasan Kattan (Syria/Groß Britannien), Mohammad Rasoulof (Iran, Deutschland) und Shahrbanoo Sadat (Afghanistan/Deutschland) inszeniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Überblick über die Preisgewinner 2026&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den wichtigsten Preisen, dem Tiger Award und dem Big Screen Award wurden bei der Verleihung am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;6. Februar 2026&lt;/font&gt; auch die Tiger Special Jury-, FIPRESCI-, NETPAC- und Jugendjury-Preise bekannt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tiger Competition winner dotiert mit 40.000 €&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Variations on a Theme&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Jason Jacobs and Devon Delmar (South Africa, Netherlands, Qatar) über Ouma Hettie, eine Ziegenhirtin in Südafrika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Mit einer tiefen poetischen Sprache fanden wir dies als nachdenkliches und bewegendes Porträt einer Gemeinschaft, die unter dem Gespenst kolonialer Erbe und familiärer Bindungen in dieser und der nächsten Welt lebt. Die Jury war einstimmig in unserer Entscheidung und hat große Zuneigung zu diesem Film.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Big Screen Competition winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Master&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Rezwan Shahriar Sumit (Bangladesh)&lt;br /&gt;
Der Film verfolgt den Aufstieg von Jahir, einem Lehrer, der in die Lokalpolitik Bangladeschs hineingezogen wurde. Was im Idealismus beginnt, verhärtet sich allmählich zu einem autoritären Impuls. Mit Klarheit und Zurückhaltung zeigt Sumit, wie Ehrgeiz sowohl Gemeinschaft als auch Selbst untergräbt, und offenbart die Mechanismen, durch die Macht ein Leben umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Was als scheinbar geradlinige Geschichte von Idealismus gegen Korruption beginnt, entfaltet sich zu etwas viel Komplexerem und Vielschichtigerem. Mit farbenfrohen Pinselstriche und umgeben von lebendigen, authentischen Statisten verkörpert die Hauptfigur diese moralische Mehrdeutigkeit meisterhaft durch eine hervorragende Hauptdarstellung und zeigt, wie Macht letztlich ihren Willen durchsetzt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tiger Special Jury Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;La belle année&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Angelica Ruffier (Sweden, Norway)&lt;br /&gt;
Angelica Ruffier erlebt eine jugendliche Schwärmerei für eine Lehrerin und begibt sich auf eine zarte Reise von Erinnerung und Verlangen. Ein fein gewobener, reflektierender Essay über vergangene Sehnsüchte und gegenwärtige Ichs, durchdrungen vom subtilen Glamour des französischen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Dieser Film ist ein intimes Porträt einer Frau, die mit Trauer umgeht und gleichzeitig mit ihren ersten Gefühlen von Liebe und Verlangen in Kontakt kommt. Der Regisseur vermittelt uns durch ein erstaunliches Schauspiel- und Regiehandwerk eine Wahrnehmung von Weiblichkeit, die im Kino viel zu selten dargestellt wird.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;FIPRESCI Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Supporting Role&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Ana Urushadze (Georgia, Estonia, Turkey, Switzerland, United States)&lt;br /&gt;
Ein verblasster Filmstar in Georgia kehrt zur Schauspielerei zurück und entdeckt eine Branche, die ihn zurückgelassen hat. Ana Urushadzes trockene und nachdenkliche Untersuchung verletzten Stolzes und Möglichkeiten, angeführt von einem magnetischen Dato Bakhtadze, navigiert Komödie und Melancholie mit List.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Durch eine Reihe bewegender, surrealer Begegnungen zeigt dieser Metafilm, wie unser Selbstverständnis oft im Widerspruch zu der Wahrnehmung anderer steht und die Möglichkeit der Transformation annimmt.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;NETPAC Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;i grew an inch when my father died&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by P. R. Monencillo Patindol (Philippines)&lt;br /&gt;
Als ihr missbräuchlicher Vater von einem Nachbarn ermordet wird, müssen zwei Brüder mit Verlust und Freiheit kämpfen, während sie ihre Freundschaft mit dem Sohn des Täters ausbalancieren müssen. Ein tief empfundenes Debüt über die Komplexität von Verbrechen und vererbter Schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Der Film hat uns alle bewegt und ist voller Hoffnung, dass die Sprache des Kinos noch neu erfunden werden kann, wirklich spannend in seinem kreativen Ausdruck und seinem bedeutungsvollen erzählerischen Potenzial.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Youth Jury Award winner&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ah Girl&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Ang Geck Geck Priscilla (Singapore)&lt;br /&gt;
Ein junges Mädchen gerät in einen Krieg zwischen ihren getrennten Eltern und versucht, alles zu verstehen. Ang Geck Geck Geck Priscilla verstaut die blitzschnelle Intensität der Kindheit und nutzt ihre Erinnerungen an das Singapur der 1990er Jahre, um ein herzzerreißendes Debüt zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Jurystatement:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;In einer für Erwachsene geschaffenen Gesellschaft, in der Kinder systematisch an den Rand gedrängt werden, fordert uns dieser Film auf, Menschen über alle Altersgruppen hinweg ernst zu nehmen – und zeigt, dass die menschliche Existenz, ob Kind oder Erwachsener, irgendwie universell ist.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://iffr.com/en/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;iffr.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 21:19:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6893-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>SUNDANCE 2026: Die Gewinner*ìnnen der 42. Festivalausgabe 2026</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6891-SUNDANCE-2026-Die-Gewinnerinnen-der-42.-Festivalausgabe-2026.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Am Freitagabend, den 30. Januar 2026 wurden in Park City des US-Bundestaats Utah die Independent-Gewinner des 42. Sundance Filmfestivals 2026 verkündet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1034 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;244&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/SundanceFilmfestival.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;strong&gt;42.&lt;/strong&gt; Sundance Film Festival fand vom &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;22. Januar bis zum 1. Februar 2026&lt;/font&gt; in den Städten Park City und Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah statt. Es gilt als wichtigstes US-amerikanisches Festival für den Independent-Film und stand zum dritten Mal unter der Leitung von Eugene Hernandez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7381 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;347&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/ParkCity_Sundance.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;© Park City, Utah - Sundance Festival 2026&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr findet das Festival erstmals in Boulder, Colorado am Rande der Rocky Mountains statt. Boulder, ein Vorort von  Denver mit dem Campus der University of Colorado, bietet erneut Kleinstadtcharme mit einer engagierten Gemeinschaft, markanter natürlicher Schönheit und einer lebendigen Kunstszene, was es zum idealen Ort für das Wachstum des Festivals macht. Rund um die Pearl Street Mall, einer reinen Fußgängerstraße befinden sich Theater und Veranstaltungsorte wie z.B. die schöne historische Macky Auditorium Concert Hall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7382 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Sundance_Boulder_Colorado_2027.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;© Boulder, Colorado - Sundance Festival 2027&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Warum der Umzug erforderlich wird, hatten wir &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6776-Das-Sundance-Filmfestival-verlaesst-2027-Park-City-in-Utah.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; im März 2025 beschrieben. Somit ist die diesjährige 42. Ausgabe das letzte Festival, das am Gründungsort von Robert Redfords Sundance Institut stattfindet. Der im letzten Jahr verstorbene Regisseur, Schauspieler und Produzent hinterlässt ein Lebenswerk, das am neuen Ort in &lt;em&gt;&quot;Bobs&quot;&lt;/em&gt; Vision fortgeführt werden soll.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sundance 2026: Deutsche Produktion vorn&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Co.-Produktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Shame and Money&lt;/em&gt;&quot;&lt;/strong&gt; des im Kosovo geborenen und seit 1993 in Deutschland lebenden Regisseurs Visar Morina hat beim Sundance-Festival in der internationalen Wettbewerbsspar­te &quot;World Cinema Dramatic Competition&quot; den Grand-Jury-Preis gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptpreis in der Sparte &quot;U.S. Dra­matic Competition&quot; ging an den Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Josephine&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseurin Beth de Araújo, der auch im Wettbewerb der 76. Berlinale laufen wird. Das bewegende Drama holte zudem den Pub­likumspreis. Zur besten US-Doku wählte die Jury den Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Nuisance Bear&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; über einen Eisbären mit weniger Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisvergabe fand im Ray Theatre in Park City statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Hier die Gewinner-Liste der Langfilme:&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;U.S. DRAMATIC COMPETITION:&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The U.S. Grand Jury Prize:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Josephine&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Beth de Araújo; &lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Directing Award:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ha-chan, Shake Your Booty!&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Josef Kubota Wladyka;&lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Waldo Salt Screenwriting Award: &lt;br /&gt;
was presented to Liz Sargent for &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Take Me Home&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Liz Sargent;&lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Debut Feature: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Bedford Park&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Stephanie Ahn;&lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Ensemble Cast: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Friend’s House is Here&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Hossein Keshavarz &amp;amp; Maryam Ataei;&lt;br /&gt;
USA, Iran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Audience Award: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Josephine&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Beth de Araújo;&lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;WORLD CINEMA DRAMATIC COMPETITION:&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Grand Jury Prize:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Shame and Money&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Visar Morina; &lt;br /&gt;
Deutschland, Kosovo, Slowenien, Albanien, Nordmazedonien, Belgien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Directing Award:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;How to Divorce During the War&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Andrius Blaževičius;&lt;br /&gt;
Littauen, Luxemburg, Irland, Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Creative Vision: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Filipiñana&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Rafael Manuel;&lt;br /&gt;
Singapur, UK, Philippinen, Frankreich, Niederlande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Acting Ensemble:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;LADY&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Olive Nwosu; &lt;br /&gt;
UK, Nigeria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Audience Award&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Hold Onto Me&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Κράτα Με) by Myrsini Aristidou;&lt;br /&gt;
Zypern, Dänemark, Griechenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;U.S. DOCUMENTARY COMPETITION:&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festival Favorite:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;American Pachuco: The Legend of Luis Valdez&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by David Alvarado; &lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The U.S. Grand Jury Prize:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Nuisance Bear&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Gabriela Osio Vanden &amp;amp; Jack Weisman; &lt;br /&gt;
USA, Kanada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Directing Award:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Soul Patrol&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by J.M. Harper; &lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Jonathan Oppenheim Editing Award:&lt;br /&gt;
was presented to Matt Hixon for &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Barbara Forever&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Brydie O’Connor; &lt;br /&gt;
USA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Impact for Change: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Lake&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Abby Ellis; USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Journalistic Excellence: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Who Killed Alex Odeh?&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Jason Osder &amp;amp; William Lafi Youmans;&lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Audience Award: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;American Pachuco: The Legend of Luis Valdez&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by David Alvarado;&lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;WORLD CINEMA DOCUMENTARY COMPETITION:&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The World Cinema Grand Jury Prize&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;To Hold a Mountain&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Biljana Tutorov &amp;amp; Petar Glomazić;&lt;br /&gt;
Serbien, Frankreich, Montenegro, Slowenien, Kroatien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Directing Award: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;One In A Million&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Itab Azzam &amp;amp; Jack MacInnes;&lt;br /&gt;
UK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Civil Resistance&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Everybody To Kenmure Street&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Felipe Bustos Sierra;&lt;br /&gt;
UK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Special Jury Award for Journalistic Impact &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Birds of War&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Janay Boulos &amp;amp; Abd Alkader Habak&lt;br /&gt;
UK, Syrien, Libanon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Audience Award: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;One In A Million&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Itab Azzam &amp;amp; Jack MacInnes;&lt;br /&gt;
UK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;NEXT AWARDS:&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The NEXT Innovator Award&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Incomer&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by Louis Paxton;&lt;br /&gt;
UK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The NEXT Special Jury Award&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TheyDream&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; by William David Caballero;&lt;br /&gt;
USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Audience Award: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Aanikoobijigan&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; [ancestor/great-grandparent/great-grandchild] by Adam Khalil &amp;amp; Zack Khalil&lt;br /&gt;
USA, Dänemark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://festival.sundance.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;festival.sundance.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 19:01:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Bayerischer Filmpreis sowie Max Ophüls Preis verliehen</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6888-Bayerischer-Filmpreis-sowie-Max-Ophuels-Preis-verliehen.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;47. Bayerischer Filmpreis 2025 wurde Freitagabend im Münchner Prinzregententheater verliehen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:766 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;107&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Pierrot_Bayerischer_Filmpreis.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzweilig, mit politischen Appellen und zwischendrin berührend: In einer zweistündigen Gala wurde in München am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;23. Januar 2026&lt;/font&gt; der Bayerische Filmpreis zum &lt;strong&gt;47.&lt;/strong&gt; Mal vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Film wurde &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;AMRUM&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseur Fatih Akin nach einem Drehbuch von Hark Bohm, der die Zeit um die Kapitu­lation Nazi-Deutschlands durch die Augen eines Zwölfjährigen auf der Nord­friesischen Insel beschreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/8sr3FcEc8Gs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/8sr3FcEc8Gs&quot; title=&quot;AMRUM – Trailer Deutsch German (2025)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erfolgreichster Film wurde &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DAS KANU DES MANITU&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Michael &lt;em&gt;&quot;Bully&quot;&lt;/em&gt; Herbig ausgezeichnet. Für das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IN DIE SONNE SCHAUEN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; sind zwar die Chancen auf einen Oscar geplatzt, dafür gab es in Bayern dotierte Preise für Regie und Bildgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Kinderfilm: Julia Lemke und Anna Koch &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Zirkuskind&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;	5.000 Euro&lt;br /&gt;
Beste Darstellerin: Leonie Benesch &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Heldin&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;	10.000 Euro&lt;br /&gt;
Bester Darsteller: Rainer Bock &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Karla&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; 10.000 Euro&lt;br /&gt;
Newcomer-Regiepreis: Michael Kofler &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Zweitland&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; 10.000 Euro&lt;br /&gt;
Bildgestaltung: Fabian Gamper &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; 10.000 Euro&lt;br /&gt;
Regiepreis: Mascha Schilinski &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;	10.000 Euro&lt;br /&gt;
Dokumentarfilmpreis: Daniel Abma	&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Im Prinzip Familie&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; 10.000 Euro&lt;br /&gt;
Drehbuchpreis: Yvonne Görlach &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Karla&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; 10.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.br.de/nachrichten/bayern/bully-raeumt-ab-fitz-wird-geehrt-die-bayerischen-filmpreise,V93H38B&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.br.de/.../bayerischer-filmpreis,2025&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6830 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;272&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Max_Ophuels_Preis_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gewinner*innen des 47. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2026 in Saarbrücken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Low-Budget-Thriller gewinnt Ophüls-Preis.&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Budget, große Wirkung: Mit sei­nem Thriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GROPIUSSTADT SUPERNOVA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; hat Regisseur und Drehbuchautor Ben Voit den mit 36.000 Euro dotierten Hauptpreis für den besten Spielfilm des Filmfestivals Max Ophüls Preis gewon­nen. &lt;em&gt;&quot;Der Film ist über meine Freunde, über unsere Jugend&quot;&lt;/em&gt;, sagte er bei der Preisverleihung im Saarbrücker E-Werk. Nur 13.000 Euro hätten für die Produk­tion der Filmuniversität Babelsberg zur Verfügung gestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/B2uLzJMP6S4&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/B2uLzJMP6S4&quot; title=&quot;GROPIUSSTADT SUPERNOVA | Official Trailer HD&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Festival ist eines der wichtigsten Foren für deutschsprachige Nachwuchs-Filmschaffende. 18 Preise im Gesamtwert von 123.500 Euro wurden vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bester Film: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;GROPIUSSTADT SUPERNOVA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Ben Voit | Filmuniversität Babelsberg&lt;br /&gt;
Beste Regie: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;TERESAS KÖRPER&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Magdalena Chmielewska | Österreich/Polen&lt;br /&gt;
Gesellschaftlich relevanter Film: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;NOAH&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Ali Tamim | Filmuniversität Babelsberg&lt;br /&gt;
Dokumentarfilmpreis: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE NOCH UNBEKANNTEN TAGE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Jola Wieczorek | Österreich/Polen&lt;br /&gt;
Preis der Jugendjury: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;WOLVES&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Jonas Ulric&lt;br /&gt;
Preis der Ökumenischen Jury: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;WOVON SOLLEN WIR TRÄUMEN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Milena Aboyan &amp;amp;  Constantin Hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://ffmop.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;ffmop.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6888-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>38. Europäischer Filmpreis am Samstagabend im HKW Berlin</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6886-38.-Europaeischer-Filmpreis-am-Samstagabend-im-HKW-Berlin.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6886-38.-Europaeischer-Filmpreis-am-Samstagabend-im-HKW-Berlin.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;In Berlin wird heute Abend der Europäi­sche Filmpreis vergeben. Rund 1000 Gäste werden im Haus der Kulturen der Welt erwartet - darunter die franzö­sische Schauspielerin Juliette Binoche, die Präsidentin der Europäischen Filmakademie ist.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7372 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;219&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/European_Film_Awards_2026.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Nominierungen haben das Roadmovie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sirât&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Franzosen Oliver Laxe, das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sentimental Value&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Norwegers Joachim Trier und das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sound of Falling - In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; der Berliner Regisseurin Mascha Schilinski, deren Film für Deutschland auch ins Rennen um den Oscar geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
88 Nominierte sind in 22 Kategorien im Rennen um die hochkarätige Auszeichnung. Die Award Show, die nun unmittelbar nach den Golden Globes und während der Oscar-Nominierungsphase am heutigen &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17. Januar 2026&lt;/font&gt; einen prominenteren Platz in der internationalen Preisverleihungssaison einnimmt, bringt Filmschaffende, Schauspielende und Branchenvertreter*innen zusammen, um künstlerische Exzellenz, Kreativität und die gemeinsame Leidenschaft für den Film zu feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rote Teppich (ab 16 Uhr MEZ) und die Preisverleihung (ab 18 Uhr MEZ) werden live vom ikonischen Berliner »Haus der Kulturen der Welt« (HKW) auf &lt;a href=&quot;https://www.europeanfilmawards.eu/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.europeanfilmawards.eu&lt;/a&gt; sowie alternativ auf &lt;a href=&quot;https://www.dw.com/en/livestream-the-european-film-awards-2026/a-75523414&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Deutsche Welle TV&lt;/a&gt; (DW) übertragen und erreichen mit über 46 Sender- und Livestream-Partnern aus 27 Ländern ein weltweites Publikum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der irisch-schottische Filmemacher Mark Cousins ist Teil des Kreativteams, das die diesjährige Preisverleihung gestaltet. Seine Einbindung folgte dem Wunsch der Akademie, sich bei der jährlichen Gala von den üblichen Skripts, die von Preiskategorien und Dankesreden dominiert werden, zu lösen. Stattdessen wird die Preisverleihung die Frage stellen &lt;em&gt;„Warum lieben wir das Kino?“&lt;/em&gt; und selbst zu einem unvergesslichen künstlerischen Erlebnis werden. Mark Cousins wird unterstützt von der deutschen Filmkomponistin Dascha Dauenhauer, verantwortlich für das musikalische Konzept der Veranstaltung, und dem Theaterregisseur Robert Lehniger, der als Bühnenregisseur fungiert und die Preisverleihung leitet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Mark Cousins:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Ich liebe es, mit der Form von Filmveranstaltungen zu spielen, deshalb habe ich die Chance, die Verleihung der European Film Awards mitzugestalten, sofort ergriffen. Wir hoffen sehr, einige echte Überraschungen bieten zu können. Und wir werden versuchen, filmische Bilder, Emotionen und Ideen auf die Bühne zu zaubern. Es ist mir eine Ehre, mit Robert, Dascha und dem Team der Akademie zusammenzuarbeiten, und das im Haus der Kulturen der Welt, einem Gebäude, das ich seit langem bewundere.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dascha Dauenhauer:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Mit dem musikalischen Konzept für die diesjährigen European Film Awards wollte ich bewusst etwas schaffen, das sich vom Erwartbaren abhebt und gleichzeitig dem Prinzip „Zurück zu den Wurzeln“ folgt. So wie die gesamte Show sehr eng mit dem Kino verbunden sein wird, soll die Musik sich um die Stimme drehen, das intimste und reinste Instrument, das es gibt. In den wunderbaren Sängerinnen Heidi Heidelberg, Zola Mennenöh und Emilia Mårtensson habe ich ein Ensemble gefunden, das die Basis für ein breites Kompositionskonzept bildet – bestehend aus experimentellen, poppigeren und emotionalen Stücken. So vielfältig und rein wie das europäische Kino.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Presenter*innen der Preisverleihung sind Künstler*innen und Filmschaffende aus ganz Europa, darunter die spanischen Schauspieler, Autoren und Regisseure Javier Calvo und Javier Ambrossi, die türkische Drehbuchautorin, Fotografin und Produktionsdesignerin Ebru Ceylan, der spanische Schauspieler Carlos Cuevas, der Oscar-prämierte britische Regisseur Asif Kapadia, der deutsch-rumänische Regisseur Alexander Nanau, die griechische Schauspielerin Angeliki Papoulia und der norwegische Filmemacher und Gewinner des European Film Awards Halfdan Ullmann Tøndel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu den weiteren Gästen zählen unter anderem der libanesisch-deutsche Kameramann Christopher Aoun, die deutsch-iranische Schauspielerin Banafshe Hourmazdi, die französische Schauspielerin und Akademiepräsidentin Juliette Binoche, der deutsche Schauspieler Jerry Hofmann, die polnische Regisseurin Agnieszka Holland, die deutschen Schauspielerinnen Juliane Köhler, Caroline Peters und Maria Schrader, der deutsche Regisseur Volker Schlöndorff, der palästinensische Regisseur Elia Suleiman sowie der deutsche Regisseur Wim Wenders und viele mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den internationalen Nominierten, die an den &lt;strong&gt;38.&lt;/strong&gt; European Film Awards teilnehmen, gehören der palästinensische Regisseur Kamal Aljafari (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;WITH HASAN IN GAZA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), die tunesisch-französische Regisseurin Kaouther Ben Hania (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DIE STIMME VON HIND RAJAB&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), die deutsche Schauspielerin Leonie Benesch (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;HELDIN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der französische Regisseur und Animator Ugo Bienvenu (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;ARCO&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), die italienisch-französische Schauspielerin Valeria Bruni Tedeschi (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DUSE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), die französische Schauspielerin Léa Drucker (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;DOSSIER 137&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), die luxemburgisch-deutsche Schauspielerin Vicky Krieps (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;LOVE ME TENDER&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der spanische Regisseur Oliver Laxe (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SIRĀT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der spanische Schauspieler Sergi López (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SIRĀT&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;THERAPIE FÜR WIKINGER&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der iranische Regisseur Jafar Panahi (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;EIN EINFACHER UNFALL&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), die norwegische Schauspielerin Renate Reinsve (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SENTIMENTAL VALUE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), die deutsche Regisseurin Mascha Schilinski (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;IN DIE SONNE SCHAUEN&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der italienische Schauspieler Toni Servillo (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;LA GRAZIA&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der schwedische Schauspieler Stellan Skarsgård (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SENTIMENTAL VALUE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der norwegische Regisseur Joachim Trier (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SENTIMENTAL VALUE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der deutsche Regisseur Andres Veiel (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;RIEFENSTAHL&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;), der norwegische Drehbuchautor Eskil Vogt (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;SENTIMENTAL VALUE&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) und der deutsche Schauspieler Idan Weiss (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;FRANZ&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bereits bekannt gegebenen Preisträgern gehören die deutschen Produzent*innen Maren Ade, Janine Jackowski und Jonas Dornbach, die den EURIMAGES INTERNATIONAL CO-PRODUCTION AWARD erhalten, die italienische Regisseurin Alice Rohrwacher (EUROPEAN ACHIEVEMENT IN WORLD CINEMA) und die norwegische Schauspielerin und Filmemacherin Liv Ullmann (LIFETIME ACHIEVEMENT AWARD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Hier die Nominierten der beiden Hauptkategorien:&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;European Film&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&quot;Afternoons of Solitude&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Arco&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dog of God&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Fume O Morte!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;It was Just an Accident&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Little Amelie&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Olivia and the Invisible Earthquake&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Riefenstahl&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sentimental Value&quot; &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sirat&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Songs of Slow Burning Earth&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sound of Falling&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Tales from the Magic Garden&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;The Voice of Hind Rajab&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;With Hasan in Gaza&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;European Director&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yorgos Lanthimos (&quot;Bugonia&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jafar Panahi (&quot;It Was Just an Accident&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Trier (&quot;Sentimental Value&quot;) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver Laxe (&quot;Sirat&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mascha Schilinski (&quot;Sound of Falling&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sentimental Value&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; hat sechs Europäische Filmpreise gewonnen, da­runter die Auszeichnung für den besten Film. Der Norweger Joachim Trier erzählt von einer komplizierten Vater-Töchter-Beziehung. Die Hauptdarsteller - der Schwede Stellan Skarsgard und die Norwegerin Renate Reinsve - gewannen beide Schauspielpreise. Trier wurde auch für die beste Regie ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Auszeichnungen gingen an das Roadmovie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sirât&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des französischen Regisseurs Oliver Laxe. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sound of Falling - In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Mascha Schilinski gewann den Preis für das beste Kostümbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.europeanfilmawards.eu/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.europeanfilmawards.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 16:10:00 +0100</pubDate>
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    <title>83. Golden Globes: Andersons Politthriller mit Leonardo DiCaprio räumte ab</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6885-83.-Golden-Globes-Andersons-Politthriller-mit-Leonardo-DiCaprio-raeumte-ab.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die 83. Golden Globes 2026 wurden am Sonntagabend, den 11. Januar 2026, in Beverly Hills vergeben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7111 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;355&quot; height=&quot;196&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Golden_Globes_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwarzhumorige Politthriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;One Battle After Another&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseur Paul Thomas Anderson hat bei den Golden Globes vier Trophäen abgeräumt: beste Komödie, beste Regie, bestes Drehbuch und beste Nebendarstellerin (Teyana Taylor). Als bestes Filmdrama setzte sich &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Hamnet&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseurin Chloé Zhao durch. Der Preis für den besten nicht-englischsprachigen Film ging an &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Secret Agent&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; aus Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Irin Jessie Buckley und Wagner Moura (Drama) sowie Rose Byrne und Timothée Chalamet (Komödie) bekamen den Golden Globe als beste Hauptdarsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Serienbereich konnte die Netflix-Serie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Adolescence“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ebenfalls vier Trophäen abräumen, u.a. durch die Leistung von Jungstar Owen Cooper als jugendlicher Mörder und Co-Schöpfer Stephen Graham. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;Golden Globes für&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Hamnet“, „One battle after another”&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;“The Secret Agent”&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Kommentar von Katharina Dockhorn&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chloé Zhaos brillante Story der Liebe von Agnes und William Shakespeare in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Hamnet“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; räumte gestern Abend bei der &lt;strong&gt;83.&lt;/strong&gt; Verleihung der Golden Globes den Hauptpreis für das beste Drama ab. Vier Trophäen gingen an das Epos von Thomas Paul Anderson, während Brasilien über zwei kleine Weltkugeln jubelt. Filme not made in USA waren bereits bei den Nominierungen stark vertreten – ein Zeichen für den Mangel an Mut und Innovationen in Hollywood.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herzlichkeit, die die Atmosphäre am Set von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Hamnet“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; bestimmt haben muss, und die die gesamte Promotiontour der vergangenen Monate bestimmte, war auch an diesem Abend zu spüren, als ein Großteil des Ensembles von &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Hamnet“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; rund um die 1982 in Peking geborene Regisseurin auf der Bühne stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhao, bereits Oscargeehrt für &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Nomadland“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, erweist sich erneut als Meisterin auf der Klaviatur großer Gefühle. Vor allem schafft sie es, Agnes ohne Übertreibungen als moderne, selbstbewusste und starke Frau zu charakterisieren und zugleich in ihrer Zeit zu belassen. So könnte die Frau an der Seite des Dramatikers getickt haben – für die Irin Jessie Buckley eine Traumrolle. Und der Goolden Globe für ihre Performance mehr als verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Zwei einfach gestrickte Polit-Thriller&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr blieb für das Highlight nicht, das am &lt;strong&gt;22.&lt;/strong&gt; Januar 2026 endlich auch in den deutschen Kinos anläuft. Denn da war noch &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„One Battle after another“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, ausgezeichnet als beste Komödie oder Musical. Wobei sich manch einer schon bei den Nominierungen die Augen gerieben hat und sich fragte, wo sich Musikeinlagen und Humor versteckt sind. Offenbar hatten die Produzenten Angst, sich gegen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Hamnet“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; nicht behaupten zu können und gingen den bequemeren Weg. Regisseur und Autor Paul Thomas Anderson räumte dann auch noch in den beiden Kategorien ab. Einmal mehr gehen die Auszeichnungen an einen der schwächeren Filme eines Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kam noch die Ehrung für Teyana Taylor als beste Nebendarstellerin, und perfekt war der Triumphzug eines der beiden Politthriller, die den Abend bestimmten. Erstmals gewann mit Wagner Moura ein Brasilianer bei den Männern. Anderson und der Mouras Regisseur Kleber Mendonça Filho wählten sogar das gleiche Thema, die systematische Verfolgung Andersdenkender und von Aktivisten durch eine korrupte Staatsgewalt und aus der Kontrolle geratene Paramilitärs. Gut und Böse sind dabei leicht zu erkennen, auch wenn Anderson leise Kritik an seiner Revoluzzer-Gruppe übt, deren Schicksal dem der Baader-Meinhof-Gruppe auffallend ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Brisante Stoffe gingen leer aus&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hochpolitische Geschichten, die die Komplexität der Gegenwart abbilden, hatten es dagegen leider schwerer – so gingen denn auch &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„After the Hunt“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, für den Julia Roberts nominiert war, und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Ein einfacher Unfall“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Jafar Panahi leer aus. Und auch zu kontrovers darf es nicht sein, sonst hätte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Voice of Hind Rabat“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gewonnen. Das unter die Haut gehende Drama stellt nach wahren Ereignissen mit der Tötung eines sechsjährigen Mädchens und zwei Mitarbeiten des Roten Halbmonds ein israelisches Kriegsverbrechen nach. Auch dieser Film ist bei uns ab 22. Januar 2026 im Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellan Skarsgard rettete Mitfavorit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Sentimental Value“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit der Ehrung als bester Nebendarsteller vor einer Nullnummer. Er dankte seinen acht Kindern, die ihn immer wieder gezeigt hätten, was ein schlechter Vater sei. Und er hielt ein starkes Plädoyer für den Erhalt der Magie des Kinobesuchs. Der Preis für die Hauptrolle ging beinahe erwartungsgemäß an Timothee Chalamet für seinen Imagewechsel in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Marty Supreme“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, ab 26. Februar 2026 im Kino. Er spielt darin einen egozentrischen, überehrgeizigen Tischtennisspieler, der in der ersten Hälfte der 1950er- Jahre vom Weltmeistertitel träumt. Und gibt leider viel zu viel. Hysterisch eilt er durch die Handlung, Platz für schauspielerische Feinheiten blieb kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Demon Hunters – bester Animationsfilm und bester Song.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nach drei Jahren ging der Golden Globe für den besten Animationsfilm wieder in die USA. Maggie Kang und Chris Appelhans holten ihn mit dem global tauglichen Kampf einer Mädchenband gegen von der asiatischen Mythologie angehauchten Dämonen in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„KPop Demon Hunters“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Insgesamt war der Jahrgang sehr schwach besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Serien setzten sich die drei Favoriten durch: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Adolescence“, „The Pitt“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Story“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. Netflix hat mit fünf Produktionen der Konkurrenz einmal mehr den Rang abgelaufen. Während Ricky Gervais zu den Stammlieblingen der Voter zählt, er wurde als bester Stand Up Comedian gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Amy Poehler gewinnt ersten Podcast- Globe&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;83.&lt;/strong&gt; Jahrgang der Golden Globes ist Geschichte, knapp 400 Journalisten aus mehr als 70 Ländern haben abgestimmt, und dabei eine Mammutaufgabe bewältigt. Zu jeweils Dutzenden Filmen und Serien gesellten sich in diesem Jahr erstmals Potcasts. 25 waren eingereicht, Laufzeit für nur eine Folge zwischen 50 Minuten und nahezu drei Stunden. Amy Poehler ist mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Good Hang with Amy Poehler”&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; die erste Preisträgerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hier die Übersicht über alle Nominierten und die Gewinner.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Motion Picture – Drama&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstein (Netflix)&lt;br /&gt;
Hamnet (Focus Features) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
It Was Just an Accident (Neon)&lt;br /&gt;
The Secret Agent (Neon)&lt;br /&gt;
Sentimental Value (Neon)&lt;br /&gt;
Sinners (Warner Bros. Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Motion Picture – Musical or Comedy&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blue Moon (Sony Pictures Classics)&lt;br /&gt;
Bugonia (Focus Features)&lt;br /&gt;
Marty Supreme (A24)&lt;br /&gt;
No Other Choice (Neon)&lt;br /&gt;
Nouvelle Vague (Netflix)&lt;br /&gt;
One Battle After Another (Warner Bros. Pictures) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Motion Picture – Animated&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arco (Neon)&lt;br /&gt;
Demon Slayer: Kimetsu No Yaiba Infinity Castle (Aniplex, Crunchyroll, Sony Pictures Entertainment)&lt;br /&gt;
Elio (Walt Disney Studios Motion Pictures)&lt;br /&gt;
Kpop Demon Hunters (Netflix) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Little Amélie Or The Character Of Rain (Gkids)&lt;br /&gt;
Zootopia 2 (Walt Disney Studios Motion Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Cinematic and Box Office Achievement&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avatar: Fire And Ash (Walt Disney Studios Motion Pictures)&lt;br /&gt;
F1 (Apple Original Films)&lt;br /&gt;
Kpop Demon Hunters (Netflix)&lt;br /&gt;
Mission: Impossible – The Final Reckoning (Paramount Pictures)&lt;br /&gt;
Sinners (Warner Bros. Pictures) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Weapons (Warner Bros. Pictures, New Line Cinema)&lt;br /&gt;
Wicked: For Good (Universal Pictures)&lt;br /&gt;
Zootopia 2 (Walt Disney Studios Motion Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Motion Picture – Non-English Language&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It Was Just An Accident (Neon) – France&lt;br /&gt;
No Other Choice (Neon) – South Korea&lt;br /&gt;
The Secret Agent (Neon) – Brazil &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Sentimental Value (Neon) – Norway&lt;br /&gt;
Sirāt (Neon) – Spain&lt;br /&gt;
The Voice of Hind Rajab (Willa) – Tunisia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Motion Picture – Drama&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jessie Buckley (Hamnet) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Jennifer Lawrence (Die My Love)&lt;br /&gt;
Renate Reinsve (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Julia Roberts (After The Hunt)&lt;br /&gt;
Tessa Thompson (Hedda)&lt;br /&gt;
Eva Victor (Sorry, Baby)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Male Actor in a Motion Picture – Drama&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joel Edgerton (Train Dreams)&lt;br /&gt;
Oscar Isaac (Frankenstein)&lt;br /&gt;
Dwayne Johnson (The Smashing Machine)&lt;br /&gt;
Michael B. Jordan (Sinners)&lt;br /&gt;
Wagner Moura (The Secret Agent) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Jeremy Allen White (Springsteen: Deliver Me From Nowhere)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rose Byrne (If I Had Legs I’d Kick You) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Cynthia Erivo (Wicked: For Good)&lt;br /&gt;
Kate Hudson (Song Sung Blue)&lt;br /&gt;
Chase Infiniti (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Amanda Seyfried (The Testament Of Ann Lee)&lt;br /&gt;
Emma Stone (Bugonia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Male Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Timothée Chalamet (Marty Supreme) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
George Clooney (Jay Kelly)&lt;br /&gt;
Leonardo Dicaprio (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Ethan Hawke (Blue Moon)&lt;br /&gt;
Lee Byung-Hun (No Other Choice)&lt;br /&gt;
Jesse Plemons (Bugonia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Supporting Role in Any Motion Picture&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emily Blunt (The Smashing Machine)&lt;br /&gt;
Elle Fanning (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Ariana Grande (Wicked: For Good)&lt;br /&gt;
Inga Ibsdotter Lilleaas (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Amy Madigan (Weapons)&lt;br /&gt;
Teyana Taylor (One Battle After Another) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Male Actor in a Supporting Role in Any Motion Picture&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Benicio Del Toro (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Jacob Elordi (Frankenstein)&lt;br /&gt;
Paul Mescal (Hamnet)&lt;br /&gt;
Sean Penn (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Adam Sandler (Jay Kelly)&lt;br /&gt;
Stellan Skarsgård (Sentimental Value) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Director – Motion Picture&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thomas Anderson (One Battle After Another) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Ryan Coogler (Sinners)&lt;br /&gt;
Guillermo Del Toro (Frankenstein)&lt;br /&gt;
Jafar Panahi (It Was Just An Accident)&lt;br /&gt;
Joachim Trier (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Chloé Zhao (Hamnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Screenplay – Motion Picture&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thomas Anderson (One Battle After Another) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Ronald Bronstein, Josh Safdie (Marty Supreme)&lt;br /&gt;
Ryan Coogler (Sinners)&lt;br /&gt;
Jafar Panahi (It Was Just An Accident)&lt;br /&gt;
Eskil Vogt, Joachim Trier (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Chloé Zhao, Maggie O’farrell (Hamnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Original Score – Motion Picture&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alexandre Desplat (Frankenstein)&lt;br /&gt;
Ludwig Göransson (Sinners) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Jonny Greenwood (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Kangding Ray (Sirāt)&lt;br /&gt;
Max Richter (Hamnet)&lt;br /&gt;
Hans Zimmer (F1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Original Song – Motion Picture&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dream As One“ – Avatar: Fire and Ash&lt;br /&gt;
Music By: Miley Cyrus, Andrew Wyatt, Mark Ronson, Simon Franglen, Lyrics By: Miley Cyrus, Andrew Wyatt, Mark Ronson, Simon Franglen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Golden“– Kpop Demon Hunters &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Music By: Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Park Hong Jun, Lyrics By: Kim Eun-Jae (Ejae), Mark Sonnenblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„I Lied To You“ – Sinners&lt;br /&gt;
Music By: Raphael Saadiq, Ludwig Göransson, Lyrics By: Raphael Saadiq, Ludwig Göransson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„No Place Like Home“ – Wicked: For Good&lt;br /&gt;
Music By: Stephen Schwartz, Lyrics By: Stephen Schwartz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„The Girl In The Bubble“ – Wicked: For Good&lt;br /&gt;
Music By: Stephen Schwartz, Lyrics By: Stephen Schwartz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Train Dreams“– Train Dreams&lt;br /&gt;
Music By: Nick Cave, Bryce Dessner, Lyrics By: Nick Cave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Television Series – Drama&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
The Diplomat (Netflix)&lt;br /&gt;
The Pitt (HBO Max) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Pluribus (Apple TV)&lt;br /&gt;
Severance (Apple TV)&lt;br /&gt;
Slow Horses (Apple TV)&lt;br /&gt;
The White Lotus (HBO Max)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Television Series – Musical or Comedy&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbott Elementary (ABC)&lt;br /&gt;
The Bear (FX on Hulu)&lt;br /&gt;
Hacks (HBO Max)&lt;br /&gt;
Nobody Wants This (Netflix)&lt;br /&gt;
Only Murders in the Building (Hulu)&lt;br /&gt;
The Studio (Apple TV) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Television Series – Musical or Comedy&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbott Elementary (ABC)&lt;br /&gt;
The Bear (FX on Hulu)&lt;br /&gt;
Hacks (HBO Max)&lt;br /&gt;
Nobody Wants This (Netflix)&lt;br /&gt;
Only Murders in the Building (Hulu)&lt;br /&gt;
The Studio (Apple TV) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Television Series – Drama&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathy Bates (Matlock)&lt;br /&gt;
Britt Lower (Severance)&lt;br /&gt;
Helen Mirren (Mobland)&lt;br /&gt;
Bella Ramsey (The Last of Us)&lt;br /&gt;
Keri Russell (The Diplomat)&lt;br /&gt;
Rhea Seehorn (Pluribus) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Male Actor in a Television Series – Drama&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterling K. Brown (Paradise)&lt;br /&gt;
Diego Luna (Andor)&lt;br /&gt;
Gary Oldman (Slow Horses)&lt;br /&gt;
Mark Ruffalo (Task)&lt;br /&gt;
Adam Scott (Severance)&lt;br /&gt;
Noah Wyle (The Pitt) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Television Series – Musical or Comedy&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kristen Bell (Nobody Wants This)&lt;br /&gt;
Ayo Edebiri (The Bear)&lt;br /&gt;
Selena Gomez (Only Murders In The Building)&lt;br /&gt;
Natasha Lyonne (Poker Face)&lt;br /&gt;
Jenna Ortega (Wednesday)&lt;br /&gt;
Jean Smart (Hacks) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Male Actor in a Television Series – Musical or Comedy&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Adam Brody (Nobody Wants This)&lt;br /&gt;
Steve Martin (Only Murders in the Building)&lt;br /&gt;
Glen Powell (Chad Powers)&lt;br /&gt;
Seth Rogen (The Studio) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Martin Short (Only Murders in the Building)&lt;br /&gt;
Jeremy Allen White (The Bear)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Limited Series, Anthology Series or a Motion Picture Made for Television&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Claire Danes (The Beast in Me)&lt;br /&gt;
Rashida Jones (Black Mirror)&lt;br /&gt;
Amanda Seyfried (Long Bright River)&lt;br /&gt;
Sarah Snook (All Her Fault)&lt;br /&gt;
Michelle Williams (Dying for Sex) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Robin Wright (The Girlfriend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Male Actorin a Limited Series, Anthology Series or a Motion Picture Made for Television&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jacob Elordi (The Narrow Road to the Deep North)&lt;br /&gt;
Paul Giamatti (Black Mirror)&lt;br /&gt;
Stephen Graham (Adolescence) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Charlie Hunnam (Monster: The Ed Gein Story)&lt;br /&gt;
Jude Law (Black Rabbit)&lt;br /&gt;
Matthew Rhys (The Beast in Me)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Supporting Role on Television&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carrie Coon (The White Lotus)&lt;br /&gt;
Erin Doherty (Adolescence) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Hannah Einbinder (Hacks)&lt;br /&gt;
Catherine O’hara (The Studio)&lt;br /&gt;
Parker Posey (The White Lotus)&lt;br /&gt;
Aimee Lou Wood (The White Lotus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance by a Female Actor in a Supporting Role on Television&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Carrie Coon (The White Lotus)&lt;br /&gt;
Erin Doherty (Adolescence) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Hannah Einbinder (Hacks)&lt;br /&gt;
Catherine O’hara (The Studio)&lt;br /&gt;
Parker Posey (The White Lotus)&lt;br /&gt;
Aimee Lou Wood (The White Lotus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Performance in Stand-Up Comedy on Television&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bill Maher (Bill Maher: Is Anyone Else Seeing This?&lt;br /&gt;
Brett Goldstein (Brett Goldstein: The Second Best Night Of Your Life)&lt;br /&gt;
Kevin Hart (Kevin Hart: Acting My Age)&lt;br /&gt;
Kumail Nanjiani (Kumail Nanjiani: Night Thoughts)&lt;br /&gt;
Ricky Gervais (Ricky Gervais: Mortality) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*Winner&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Sarah Silverman (Sarah Silverman: Postmortem)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://goldenglobes.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;goldenglobes.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:08:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Die AWARDS SEASON hat mit den »Critics Choice Awards« begonnen</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6882-Die-AWARDS-SEASON-hat-mit-den-Critics-Choice-Awards-begonnen.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Mit den Auszeichnungen der »&lt;em&gt;Critics Choice Awards&lt;/em&gt;« am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;4. Januar 2026&lt;/font&gt; in Santa Monica, Kalifornien wurde die diesjährige Saison der Filmauszeichnungen, die wie immer am Ende mit den OSCARS&lt;sup&gt;®&lt;/sup&gt; ihren Höhepunkt erreicht, eingeläutet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:4087 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;194&quot; height=&quot;118&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Critics_Choice.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gewinner in den wichtigsten Kate­gorien ist der Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;One Battle After Another&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von US-Regisseur Paul Thomas Anderson der große Abräumer der Critics Choice Awards. Der Politthriller mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle machte neben der Auszeichnung als bes­ter Film auch in den Kategorien beste Regie und bestes adaptiertes Drehbuch bei den US-Kritikerpreisen das Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/hZp7601rjHQ&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/hZp7601rjHQ&quot; title=&quot;ONE BATTLE AFTER ANOTHER Trailer German Deutsch (2025) Leonardo DiCaprio&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bester Film-Hauptdarsteller gewann aber nicht der dafür nominierte Leonardo DiCaprio, sondern Timothée Chalamet für seine Rolle in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Marty Supreme&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/T7T7E5QFU0U&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/T7T7E5QFU0U&quot; title=&quot;MARTY SUPREME Trailer German Deutsch (2026) Timothée Chalamet&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Picture - Bester Film&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bugonia (Focus Features)&lt;br /&gt;
Frankenstein (Netflix)&lt;br /&gt;
Hamnet (Focus Features)&lt;br /&gt;
Jay Kelly (Netflix)&lt;br /&gt;
Marty Supreme (A24)&lt;br /&gt;
One Battle After Another (Warner Bros.) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Sentimental Value (Neon)&lt;br /&gt;
Sinners (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Train Dreams (Netflix)&lt;br /&gt;
Wicked: For Good (Universal Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Actor - Bester Hauptdarsteller&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timothée Chalamet – Marty Supreme (A24) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Leonardo DiCaprio – One Battle After Another (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Joel Edgerton – Train Dreams (Netflix)&lt;br /&gt;
Ethan Hawke – Blue Moon (Sony Pictures Classics)&lt;br /&gt;
Michael B. Jordan – Sinners (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Wagner Moura – The Secret Agent (Neon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Actress - Beste Hauptdarstellerin&lt;/big&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessie Buckley – Hamnet (Focus Features) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Rose Byrne – If I Had Legs I’d Kick You (A24)&lt;br /&gt;
Chase Infiniti – One Battle After Another (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Renate Reinsve – Sentimental Value (Neon)&lt;br /&gt;
Amanda Seyfried – The Testament of Ann Lee (Searchlight Pictures)&lt;br /&gt;
Emma Stone – Bugonia (Focus Features)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Supporting Actor - Bester Nebendarsteller&lt;/big&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benicio del Toro – One Battle After Another (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Jacob Elordi – Frankenstein (Netflix) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Paul Mescal – Hamnet (Focus Features)&lt;br /&gt;
Sean Penn – One Battle After Another (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Adam Sandler – Jay Kelly (Netflix)&lt;br /&gt;
Stellan Skarsgård – Sentimental Value (Neon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Supporting Actress - Beste Nebendarstellerin&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elle Fanning – Sentimental Value (Neon)&lt;br /&gt;
Ariana Grande – Wicked: For Good (Universal Pictures)&lt;br /&gt;
Inga Ibsdotter Lilleaas – Sentimental Value (Neon)&lt;br /&gt;
Amy Madigan – Weapons (Warner Bros.) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Wunmi Mosaku – Sinners (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Teyana Taylor – One Battle After Another (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Director - Beste Regie&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thomas Anderson – One Battle After Another &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Ryan Coogler – Sinners&lt;br /&gt;
Guillermo del Toro – Frankenstein&lt;br /&gt;
Josh Safdie – Marty Supreme&lt;br /&gt;
Joachim Trier – Sentimental Value&lt;br /&gt;
Chloé Zhao – Hamnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Young Actor/Actress - Beste(r) junge(r) Schauspieler/in&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everett Blunck – The Plague (Independent Film Company)&lt;br /&gt;
Miles Caton (20 J.) – Sinners (Warner Bros.) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Cary Christopher - Weapons (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Shannon Mahina Gorman – Rental Family (Searchlight Pictures)&lt;br /&gt;
Jacobi Jupe – Hamnet (Focus Features)&lt;br /&gt;
Nina Ye – Left-Handed Girl (Netflix)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Casting &amp;amp; Ensemble - Beste Besetzung &amp;amp; Ensemble&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Gold – Hamnet (Focus Features)&lt;br /&gt;
Douglas Aibel, Nina Gold – Jay Kelly (Netflix)&lt;br /&gt;
Jennifer Venditti – Marty Supreme (A24)&lt;br /&gt;
Cassandra Kulukundis – One Battle After Another (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Francine Maisler – Sinners (Warner Bros.) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Tiffany Little Canfield, Bernard Telsey – Wicked: For Good (Universal Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Foreign Language Film - Bester fremdsprachiger Film&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It Was Just an Accident (Neon)&lt;br /&gt;
Left-Handed Girl (Netflix)&lt;br /&gt;
No Other Choice (Neon)&lt;br /&gt;
The Secret Agent (Neon) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Sirat (Neon)&lt;br /&gt;
Belén (Amazon MGM Studios)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Animated Feature - Bester Animationsfilm&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arco (Neon)&lt;br /&gt;
Elio (Walt Disney Studios Motion Pictures)&lt;br /&gt;
In Your Dreams (Netflix)&lt;br /&gt;
KPop Demon Hunters (Netflix) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Little Amélie or the Character of Rain (GKIDS)&lt;br /&gt;
Zootopia 2 (Walt Disney Animation Studios)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Comedy - Beste Komödie&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Ballad of Wallis Island (Focus Features)&lt;br /&gt;
Eternity (A24)&lt;br /&gt;
Friendship (A24)&lt;br /&gt;
The Naked Gun (Paramount) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
The Phoenician Scheme (Focus Features)&lt;br /&gt;
Splitsville (Neon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Visual Effects - Beste visuelle Effekte&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon, Daniel Barrett – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;AVATAR: Fire and Ash&lt;/strong&gt; (20th Century Studios) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ryan Tudhope, Nikeah Forde, Robert Harrington, Nicolas Chevallier, Eric Leven, Edward Price, Keith Dawson –&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F1&lt;/strong&gt; (Apple Original Films)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennis Berardi, Ayo Burgess, Ivan Busquets, José Granell – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frankenstein&lt;/strong&gt; (Netflix)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex Wuttke, Ian Lowe, Jeff Sutherland, Kirstin Hall – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mission: Impossible – The Final Reckoning&lt;/strong&gt; (Paramount Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Ralla, Espen Nordahl, Guido Wolter, Donnie Dean – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sinners&lt;/strong&gt; (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephane Ceretti, Enrico Damm, Stéphane Nazé, Guy Williams – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Superman&lt;/strong&gt; (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Song - Bestes Lied&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Drive” – Ed Sheeran, John Mayer, Blake Slatkin – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F1&lt;/strong&gt; (Apple Original Films)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Golden” – Ejae, Mark Sonnenblick, Ido, 24, Teddy – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KPop Demon Hunters&lt;/strong&gt; (Netflix) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“I Lied to You” – Raphael Saadiq, Ludwig Göransson – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sinners&lt;/strong&gt; (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Clothed by the Sun” – Daniel Blumberg – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;The Testament of Ann Lee&lt;/strong&gt; (Searchlight Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Train Dreams” – Nick Cave, Bryce Dessner – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Train Dreams&lt;/strong&gt; (Netflix)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The Girl in the Bubble” – Stephen Schwartz – &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wicked: For Good&lt;/strong&gt; (Universal Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Costume Design - Bestes Kostümdesign&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kate Hawley – Frankenstein (Netflix) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Malgosia Turzanska – Hamnet (Focus Features)&lt;br /&gt;
Lindsay Pugh – Hedda (Amazon MGM Studios)&lt;br /&gt;
Colleen Atwood, Christine Cantella – Kiss of the Spider Woman (Lionsgate/Roadside Attractions)&lt;br /&gt;
Ruth E. Carter – Sinners (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Paul Tazewell – Wicked: For Good (Universal Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Hair &amp;amp; Makeup - Bestes Haar &amp;amp; Make-up&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hair and Makeup Team – 28 Years Later (Sony Pictures)&lt;br /&gt;
Mike Hill, Jordan Samuel, Cliona Furey – Frankenstein (Netflix) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Siân Richards, Ken Diaz, Mike Fontaine, Shunika Terry – Sinners (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Kazu Hiro, Felix Fox, Mia Neal – The Smashing Machine (A24)&lt;br /&gt;
Leo Satkovich, Melizah Wheat, Jason Collins – Weapons (Warner Bros.)&lt;br /&gt;
Frances Hannon, Mark Coulier, Laura Blount – Wicked: For Good (Universal Pictures)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Drama Series - Beste Dramaserie&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alien: Earth (FX)&lt;br /&gt;
Andor (Disney+)&lt;br /&gt;
The Diplomat (Netflix)&lt;br /&gt;
Paradise (Hulu)&lt;br /&gt;
WINNER: The Pitt (HBO Max) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Pluribus (Apple TV)&lt;br /&gt;
Severance (Apple TV)&lt;br /&gt;
Task (HBO Max)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Comedy Series - Beste Comedyserie&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbott Elementary (ABC)&lt;br /&gt;
Elsbeth (CBS)&lt;br /&gt;
Ghosts (CBS)&lt;br /&gt;
Hacks (HBO Max)&lt;br /&gt;
Nobody Wants This (Netflix)&lt;br /&gt;
Only Murders in the Building (Hulu)&lt;br /&gt;
The Righteous Gemstones (HBO Max)&lt;br /&gt;
The Studio (Apple TV) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Limited Series - Beste Miniserie&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolescence (Netflix) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
All Her Fault (Peacock)&lt;br /&gt;
Chief of War (Apple TV) &lt;br /&gt;
Death by Lightning (Netflix)&lt;br /&gt;
Devil in Disguise: John Wayne Gacy (Peacock)&lt;br /&gt;
Dope Thief (Apple TV)&lt;br /&gt;
Dying for Sex (FX on Hulu)&lt;br /&gt;
The Girlfriend (Prime Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Best Movie Made For Television - Bester Fernsehfilm&lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bridget Jones: Mad About the Boy (Peacock) &lt;font color=&quot;red&quot;&gt;*WINNER&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Deep Cover (Prime Video)&lt;br /&gt;
The Gorge (Apple TV)&lt;br /&gt;
Mountainhead (HBO Max)&lt;br /&gt;
Nonnas (Netflix)&lt;br /&gt;
Summer of &#039;69 (Hulu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Darsteller*innen der US-Serien und US-Fernsehfilme haben wir hierzulande derzeit noch nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.criticschoice.com/critics-choice-awards/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.criticschoice.com/critics-choice-awards/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7285 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;322&quot; height=&quot;152&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Screen_Actors_Guild_Awards_new.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat auch Hollywoods-Schauspielerverband, der im letzten Jahr sein 30. Jubiläum feierte und seit diesem Jahr sich nur noch &quot;The Actorsawards&quot; nennt, seine Nominierungen bekannt gegeben und die Filme &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;One Battle After Another&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Blood &amp;amp; Sinners&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit den meisten No­minierungen für ihre Preise bedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Politthriller von Paul Thomas Anderson mit Leonardo DiCaprio im Morgenmantel hat sieben Chancen auf einen Preis, während das Vam­pir-Drama von Ryan Coogler im Verleih von Warner Bros. fünffach nominiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/AL4BwibdBOc&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt; des letzteren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/AL4BwibdBOc&quot; title=&quot;BLOOD &amp;amp; SINNERS – Trailer Deutsch German (2025)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sparte &quot;Bester Hauptdarsteller&quot; treten Timothée Chalamet, Leonardo Di­Caprio, Ethan Hawke, Michael B.Jordan und Jesse Plemons gegeneinander an. Für die Trophäe bei den Frauen sind Jessie Buckley, Rose Byrne, Kate Hudson, Chase Infiniti und Emma Stone im Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.actorawards.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.actorawards.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 22:02:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6882-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>OSCAR-Bewerbungen für den Internationalen Spielfilm | Golden-Globes-Nominierungen</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6817-OSCAR-Bewerbungen-fuer-den-Internationalen-Spielfilm-Golden-Globes-Nominierungen.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Neuigkeiten</category>
            <category>Verbände - Infos</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6817-OSCAR-Bewerbungen-fuer-den-Internationalen-Spielfilm-Golden-Globes-Nominierungen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Im März 2026 werden die Oscars verliehen. 86 Länder können sich Hoffnung auf den Auslandspreis machen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1130 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;71&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Oscar_Academy.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auslands-Oscar: 86 Filme im Rennen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmbeiträge aus 86 Ländern bewerben sich für den sogenannten Auslands-Oscar, der auch nicht mehr &lt;em&gt;&quot;Bester fremdsprachiger Film&quot;&lt;/em&gt; heißen darf, weil man sich an dem Wort &lt;em&gt;&quot;fremd&quot;&lt;/em&gt; gestört hat, sondern nun in der Kategorie &quot;International Feature Film&quot; eingeordnet ist, wie die Oscar-Akademie in Los Angeles mitteilte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Wir glauben, dass &#039;Internationaler Spielfilm&#039; diese Kategorie besser repräsentiert und eine positive und inklusive Sicht eröffnet auf das Filmemachen und auf Film als Kunst und universelle Erfahrung&quot;&lt;/em&gt;, so die Academy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind derzeit keine Regeländerungen in Bezug auf Filme von Streaminganbietern wie Netflix vorgesehen. &lt;em&gt;&quot;Wir werden die tief greifenden Veränderungen in der Filmindustrie weiter verfolgen&quot;&lt;/em&gt;, so Academy-Präsident John Bailey, &lt;em&gt;&quot;und mit unseren Mitgliedern weiter über dieses Thema diskutieren.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland ist für die &lt;strong&gt;98.&lt;/strong&gt; Oscar-Verleihung im kommenden März mit dem Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Mascha Schilinski vertreten. German Films, die Auslandsvertretung des deutschen Films, hat den Beitrag der Berliner Regisseurin  ausgewählt. Er handelt von vier jungen Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf einem Bauernhof in der Altmark leben. Es geht unter anderem um häusliche Gewalt, verdrängte Sehnsüchte und vererbte Traumata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/EkFiPOQ8M08&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/EkFiPOQ8M08&quot; title=&quot;In die Sonne schauen - Trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit haben die vier anderen deutschen Mittbewerber der Vorauswahl leider das Nachsehen. Eine unabhängige Fachjury hatte neben Mascha Schilinskis ausgewählten Film folgende Werke nominiert: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Amrum&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Fatih Akin, die von Sandra Maischberger produzierte Doku &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Riefenstahl&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; sowie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Cranko&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Joachim Lang und der Antikriegsfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Tiger&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Dennis Gansel.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich bewirbt sich mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Ein ein­facher Unfall&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des iranischen Regis­seurs Jafar Panahi, Norwegen mit dem Familiendrama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sentimental Value&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, das wir gerade &lt;a href=&quot;https://www.baf-berlin.de/blog/archives/6873-Joachim-Triers-Sentimental-Value-eroeffnete-Weltkinofestival.html&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;gestern&lt;/a&gt; besprochen haben, Spanien ist mit dem verstörenden Techno-Roadmovie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sirât&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vertreten, Brasilien mit dem korrupten Polizei-Thriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;The Secret Agent&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und die Schweiz schickt die taffe Krankenschwester-&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Heldin&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit Leonie Benesch ins Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt aber nicht, dass die favorisierten Werke es auf die Shortlist oder sogar unter die Oscar-Nominierten schaffen, denn die Academy of Motion Picture Arts and Sciences wählt aus allen Bewerbungen nur 15 Filme für eine «Shortlist» aus, die am 16. Dezember 2025 bekannt gegeben werden soll. Daraus werden dann am 22. Januar 2026 fünf Filme für die Endrunde nominiert. Die 98. Oscarverleihung findet am 15. März 2026 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Januar hatte es für Deutschland der Politthriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Die Saat des heiligen Feigenbaums&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Iraners Mohammad Rasoulof in die Oscar-Endrunde geschafft. Die Trophäe als bester internationaler Film ging am Ende an das brasilianische Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Für immer hier&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Walter Salles. 2023 holte die deutsche Literaturverfilmung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Im Westen nichts Neues&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Regisseur Edward Berger vier Oscars, darunter in der Sparte Internationaler Film. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.oscars.org/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.oscars.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:6627 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;370&quot; height=&quot;113&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Medienboard-Logo-neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;11 Golden-Globes-Nominierungen für die MBB-geförderten Filme&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin / Potsdam, den &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;08. Dezember 2025&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit insgesamt 8 Nominierungen geht SENTIMENTAL VALUE von Joachim Trier, produziert von den Berliner Komplizen Janine Jackowski und Jonas Dornbach, ins Rennen um die Golden Globes. Kleber Mendonça Filhos von der Berliner Produktionsfirma One Two Films koproduzierter Film THE SECRET AGENT ist insgesamt 3 Mal nominiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sarah Duve-Schmid, MBB-Geschäftsführerin: &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Wir freuen uns und gratulieren den MBB-geförderten Filmen SENTIMENTAL VALUE und THE SECRET AGENT und ihren Teams und Produzent:innen zu großartigen 11 Golden-Globes-Nominierungen. Beide Filme sind weltweite Festivalerfolge, die für großes internationales Kino aus der Hauptstadtregion stehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.medienboard.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.medienboard.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7111 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;355&quot; height=&quot;196&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Golden_Globes_neu.gif&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thomas Andersons gefeierter Action-Thriller &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„One Battle After Another“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; führt mit neun Nominierungen die Liste der Filmnominierten bei den Golden Globes 2026 an, darunter „Bester Film – Musical oder Komödie“ sowie „Bester Regisseur“ und „Bestes Drehbuch“ für Anderson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Film – Drama&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstein&lt;br /&gt;
Hamnet&lt;br /&gt;
Ein einfacher Unfall&lt;br /&gt;
The Secret Agent&lt;br /&gt;
Sentimental Value&lt;br /&gt;
Blood &amp;amp; Sinners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Film – Musical oder Komödie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blue Moon&lt;br /&gt;
Bugonia&lt;br /&gt;
Marty Supreme&lt;br /&gt;
No Other Choice&lt;br /&gt;
Nouvelle Vague&lt;br /&gt;
One Battle After Another&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Darstellerin – Drama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessie Buckley (Hamnet)&lt;br /&gt;
Jennifer Lawrence (Die My Love)&lt;br /&gt;
Renate Reinsve (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Julia Roberts (After the Hunt)&lt;br /&gt;
Tessa Thompson (Hedda)&lt;br /&gt;
Eva Victor (Sorry, Baby)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Darsteller – Drama&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joel Edgerton (Train Dreams)&lt;br /&gt;
Oscar Isaac (Frankenstein)&lt;br /&gt;
Dwayne Johnson (The Smashing Machine)&lt;br /&gt;
Michael B. Jordan (Blood &amp;amp; Sinners)&lt;br /&gt;
Wagner Moura (The Secret Agent)&lt;br /&gt;
Jeremy Allen White (Springsteen: Deliver Me From Nowhere)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Darstellerin – Musical oder Komödie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rose Byrne (If I Had Legs I’d Kick You)&lt;br /&gt;
Cynthia Erivo (Wicked: Teil 2)&lt;br /&gt;
Kate Hudson (Song Sung Blue)&lt;br /&gt;
Chase Infiniti (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Amanda Seyfried (The Testament of Ann Lee)&lt;br /&gt;
Emma Stone (Bugonia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Darsteller – Musical oder Komödie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timothée Chalamet (Marty Supreme)&lt;br /&gt;
George Clooney (Jay Kelly)&lt;br /&gt;
Leonardo DiCaprio (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Ethan Hawke (Blue Moon)&lt;br /&gt;
Lee Byung-hun (No Other Choice)&lt;br /&gt;
Jesse Plemons (Bugonia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Nebendarstellerin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emily Blunt (The Smashing Machine)&lt;br /&gt;
Elle Fanning (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Ariana Grande (Wicked: Teil 2)&lt;br /&gt;
Inga Ibsdotter Lilleaas (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Amy Madigan (Weapons)&lt;br /&gt;
Teyana Taylor (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Nebendarsteller&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benicio del Toro (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Jacob Elordi (Frankenstein)&lt;br /&gt;
Paul Mescal (Hamnet)&lt;br /&gt;
Sean Penn (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Adam Sandler (Jay Kelly)&lt;br /&gt;
Stellan Skarsgård (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Film – Nicht-englischsprachig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfacher Unfall&lt;br /&gt;
No Other Choice&lt;br /&gt;
The Secret Agent&lt;br /&gt;
Sentimental Value&lt;br /&gt;
Sirat&lt;br /&gt;
Die Stimme von Hind Rajab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Regie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thomas Anderson (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Ryan Coogler (Blood &amp;amp; Sinners)&lt;br /&gt;
Guillermo del Toro (Frankenstein)&lt;br /&gt;
Jafar Panahi (Ein einfacher Unfall)&lt;br /&gt;
Joachim Trier (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Chloé Zhao (Hamnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bestes Drehbuch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Thomas Anderson (One Battle After Another)&lt;br /&gt;
Ronald Bronstein und Joshua Safdie (Marty Supreme)&lt;br /&gt;
Ryan Coogler (Blood &amp;amp; Sinners)&lt;br /&gt;
Jafar Panahi (Ein einfacher Unfall)&lt;br /&gt;
Eskil Vogt und Joachim Trier (Sentimental Value)&lt;br /&gt;
Chloé Zhao und Maggie O’Farrell (Hamnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Film – Animiert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arco&lt;br /&gt;
Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba Infinity Castle&lt;br /&gt;
Elio&lt;br /&gt;
KPop Demon Hunters&lt;br /&gt;
Little Amélie or the Character of Rain&lt;br /&gt;
Zoomania 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beste Musik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstein&lt;br /&gt;
Blood &amp;amp; Sinners&lt;br /&gt;
One Battle After Another&lt;br /&gt;
Hamnet&lt;br /&gt;
F1: Der Film&lt;br /&gt;
Sirat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bester Song&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dream as One“ (Avatar 3: Fire and Ash)&lt;br /&gt;
„Golde“ (KPop Demon Hunters)&lt;br /&gt;
„I Lied to You“ (Blood &amp;amp; Sinners)&lt;br /&gt;
„No Place Like Home“ (Wicked: Teil 2)&lt;br /&gt;
„The Girl in the Bubble“ (Wicked: Teil 2)&lt;br /&gt;
„Train Dreams“ (Train Dreams)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos zu den nominierten Serien gibt es auf der Website der Golden Globes. Die Preisverleihung findet am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;11. Januar 2026&lt;/font&gt; in Los Angeles statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://goldenglobes.com/nominations/2026&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;goldenglobes.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:08:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6817-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Vorauswahl zum Europäischen Filmpreis: Schilinski Favoritin</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6870-Vorauswahl-zum-Europaeischen-Filmpreis-Schilinski-Favoritin.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6870-Vorauswahl-zum-Europaeischen-Filmpreis-Schilinski-Favoritin.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Beim Europäischen Filmpreis geht das Drama &lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt; der Berli­ner Regisseurin Mascha Schilinski mit insgesamt acht Nominierungen ins Ren­nen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7372 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;219&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/European_Film_Awards_2026.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;26. November 2025&lt;/font&gt; gab die European Film Academy die Nominierten in den acht Kategorien bekannt, die die handwerklichen und künstlerischen Leistungen der unterschiedlichen Gewerke des Filmschaffens würdigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mascha Schilinskis Film soll Deutschland auch bei den Oscars vertreten. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;In die Sonne schauen&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; handelt von vier jungen Frau­en, die zu unterschiedlichen Zeiten auf einem Bauernhof in der Altmark leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film zählt damit zu den Pro­duktionen mit den meisten Nominierungen - neben dem Roadmovie &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Sirat&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Fran­zosen Oliver Laxe und dem Drama &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&quot;Senti­mental Value&quot;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; des Norwegers Joachim Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der diesjährigen Einführung von Mitglieder-Sektionen für diese Bereiche stimmten die jeweiligen Mitglieder für drei Nominierungen in jeder ihrer Kategorien. Alle Academy-Mitglieder werden im Anschluss über die Gewinner*innen abstimmen, die bei der Preisverleihung am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;17. Januar 2026&lt;/font&gt; im Haus der Kulturen der Welt in Berlin offiziell verkündet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;big&gt;&lt;strong&gt;Nachfolgend alle Nominierungen: &lt;/strong&gt;&lt;/big&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Casting Director&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadia Acimi, Luís Bértolo &amp;amp; María Rodrigo für SIRĀT&lt;br /&gt;
Karimah El-Giamal &amp;amp; Jacqueline Rietz für IN DIE SONNE SCHAUEN&lt;br /&gt;
Yngvill Kolset Haga &amp;amp; Avy Kaufman für SENTIMENTAL VALUE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Cinematographer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manu Dacosse für DER FREMDE&lt;br /&gt;
Fabian Gamper für IN DIE SONNE SCHAUEN&lt;br /&gt;
Mauro Herce für SIRĀT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Composer (Original Score)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jerskin Fendrix für BUGONIA&lt;br /&gt;
Michael Fiedler &amp;amp; Eike Hosenfeld für IN DIE SONNE SCHAUEN&lt;br /&gt;
Hania Rani für SENTIMENTAL VALUE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Costume Designer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michaela Horáčková Hořejší für FRANZ&lt;br /&gt;
Sabrina Krämer für IN DIE SONNE SCHAUEN&lt;br /&gt;
Ursula Patzak für DUSE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Editor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cristóbal Fernández für SIRĀT&lt;br /&gt;
Toni Froschhammer für DIE MY LOVE&lt;br /&gt;
Yorgos Mavropsaridis für BUGONIA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Make-up &amp;amp; Hair Artist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabriela Poláková für FRANZ&lt;br /&gt;
Irina Schwarz &amp;amp; Anne-Marie Walther für IN DIE SONNE SCHAUEN&lt;br /&gt;
Torsten Witte für BUGONIA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Production Designer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laia Ateca für SIRĀT&lt;br /&gt;
James Price für BUGONIA&lt;br /&gt;
Jørgen Stangebye Larsen für SENTIMENTAL VALUE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;European Sound Designer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johnnie Burn für BUGONIA&lt;br /&gt;
Laia Casanovas für SIRĀT&lt;br /&gt;
Gwennolé Le Borgne, Marion Papinot, Lars Ginzel, Elias Boughedir &amp;amp; Amal Attia for THE VOICE OF HIND RAJAB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.europeanfilmawards.eu/award-edition/awards-2026/?tab=nominations&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Hier finden Sie die Nominierungen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; inklusive Synopsis, Besetzung, Stab und soweit vorhanden ein Statement der Regisseur*innen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Nominierungen basieren auf den Stimmen der Academy-Mitglieder der jeweiligen Sektionen, die alle Filme der Spielfilmauswahl gesehen haben. Nach Bekanntgabe der Nominierungen werden die Mitglieder der Academy gemäß der Regularien über die Gewinner:innen abstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl berücksichtigt die Diversitäts- &amp;amp; Inklusionsstandards der European Film Academy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über die European Film Academy:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die European Film Academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre 5.400 Mitglieder miteinander zu vernetzen, sie und ihre Arbeit zu unterstützen, zu würdigen und zu fördern. Ihr Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und Zuschauende aller Altersgruppen für das europäische Kino zu begeistern. Die Academy positioniert sich als zentrale Organisation und fördert wichtige Debatten innerhalb der Branche. Sie ist bestrebt, alle Freund:innen des europäischen Kinos zusammenzubringen. Jährlicher Höhepunkt ist die European Award Season und die Verleihung der European Film Awards. Wichtiges Anliegen der Academy ist die Pflege des europäischen Filmerbes und die Einbeziehung eines jungen Publikums durch den European Young Audience Award. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.europeanfilmawards.eu/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.europeanfilmacademy.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: SteinbrennerMüller Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 23:31:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://baf-berlin.de/blog/archives/6870-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>46. Cairo International Film Festival vergibt Goldene Pyramide an britischen Film</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6869-46.-Cairo-International-Film-Festival-vergibt-Goldene-Pyramide-an-britischen-Film.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
            <category>Filmfestivals</category>
    
    <comments>https://baf-berlin.de/blog/archives/6869-46.-Cairo-International-Film-Festival-vergibt-Goldene-Pyramide-an-britischen-Film.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://baf-berlin.de/blog/wfwcomment.php?cid=6869</wfw:comment>

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    <wfw:commentRss>https://baf-berlin.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6869</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Unter der Juryleitung des türkischen Regisseurs Nuri Bilge Ceylan ging die Goldene Pyramide an das Sozialdrama &quot;DRAGONFLY&quot; von Paul Andrew Williams.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7371 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;277&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Kairo_46_Filmfestival_2025.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festivalbericht von Katharina Dockhorn.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche lang stand Kairo vom &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;12. - 21. November 2025&lt;/font&gt; im Zeichen des Films, am zentralen Gelände des &lt;strong&gt;46.&lt;/strong&gt; Jahrgangs des Festivals rund um die Oper auf der Nil-Insel und in weiteren Spielstätten wurden 153 Filme aus 53 Ländern gezeigt. Dabei bietet das Festival stets einen guten Überblick über die arabische Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Ellrich hat für sein in Deutschland leider zu wenig beachtetes Drama im &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Im Haus meiner Eltern“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; einen weiteren Preis gewonnen, den Fathy Farag Special Jury Prize der Critics Week des Festivals. Ebenso begeistert wurde Christian Petzolds &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Mirroirs Nr. 3“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Was Marielle weiß“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Frédérik Hambalek vom ägyptischen Publikum aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Blick auf die deutsche Filmszene rundeten zwei Filme ab, die die arabische Region direkt berühren. Der Dokumentarfilm &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Azza“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Stephanie Brockhaus, eine deutsch-saudi-arabische Koproduktion, folgt einer Fahrlehrerin, die wenig verdient. Der Film gibt Einblicke in ihren Alltag, die Situation von Frauen in der reglementierten Gesellschaft und in die Seele der alleinerziehenden Mutter, die verzweifelt um das Recht kämpft, ihre Kinder regelmäßig zu sehen. Denn nach saudischem Recht hat alleine der Mann nach einer Scheidung das Sorgerecht. Leider kommt der Film ein wenig vom Thema ab und verliert sich in einem Selbstfindungstrip in die Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Noah“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vom in Berlin geborenen und aufgewachsenen Ali Tamim, der an der Filmuniversität Babelsberg »&lt;em&gt;Konrad Wolf&lt;/em&gt;« mit diesem Film seinen Abschluss machte, wählt einen ähnlichen Ausgangspunkt wie Ulaa Salim &lt;em&gt;„Danmarks sønner“&lt;/em&gt;, 2019 in Kairo von der FIPRESCI als bester Film im internationalen Wettbewerb in Kairo ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/1125108723?fl=pl&amp;fe=sh&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt; von &quot;NOAH&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://player.vimeo.com/video/1125108723?badge=0&amp;amp;autopause=0&amp;amp;player_id=0&amp;amp;app_id=58479&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; title=&quot;NOAH Trailer&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nach dem Tod eines Mädchens mit Migrationshintergrund eskaliert die Gewalt in einem migrantisch geprägten Viertel Berlins. Ein türkischstämmiger Polizist gerät zwischen die Fronten, während die Geschichte von zwei Geflüchteten aufgeblättert wurde. Der Koproduktion mit dem rbb im „Leuchtstoff-Programm“ sah man leider an, dass das Geld knapp war. Aber vor allem mangelt es den drei miteinanderverwobenen Geschichten an Tiefe, und etliche Dialoge wirken eher wie aufgesetzte Statements. Wie schon in Hof bei vielen Debüts fiel auf, dass die Schauspielerinnen und Schauspieler eher theatralisch proklamieren statt alltagsnah sprechen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Goldene Pyramide für „Dragonfly“&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum großen Abräumer der festlichen Abschlussgala wurden zwei Filme: &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dragonfly“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Paul Andrew Williams, der bereits eine ansprechende Festival-Karriere hinter sich hat, wurde von der Jury unter Leitung des türkischen Regisseurs Nuri Bilge Ceylan mit der Goldenen Pyramide ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/0_ZzcvzDVJs&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/0_ZzcvzDVJs&quot; title=&quot;DRAGONFLY - official trailer&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der bis zur letzten Minute spannende Psycho-Thriller rankt sich um zwei Nachbarinnen, die sich miteinander anfreunden, als die ältere der beiden pflegebedürftig wird. Doch bald wächst der Verdacht, dass die Hilfe nicht so uneigennützig ist wie es nach außen scheint. Der Film ist eine schockierende Bestandsaufnahme des unzureichenden Systems der häuslichen Pflege, die gerade dazu einlädt, dass sich übergriffige Nachbarn der Hilflosen annehmen. Es ist vor allem auch ein emotional stimmiger Blick in die Seele von zwei Menschen, die sich gegenseitig vertrauen müssten, um die Situation zu meistern.&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;
Den Preis als beste Hauptdarstellerin teilen sich in diesem Werk - wie bereits beim &lt;a href=&quot;https://www.tribecafilm.com/festival&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Tribeca Film Festival&lt;/a&gt; in NYC - Andrea Riseborough und Brenda Blethyn. Die Jury lobte die &lt;em&gt;„tiefgründige Erkundung von Einsamkeit, Erinnerung und menschlicher Resilienz sowie die feinfühlige Erzählweise“.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nasser-Brüder triumphieren auch in Kairo&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartungsgemäß wurde die bereits in Cannes gezeigte hochaktuelle Produktion &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Once Upon a Time in Gaza“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Tarzan and Arab Nasser als bester arabischer Film geehrt, die Zwillinge freuten sich auch über den Regiepreis der Jury, ebenso wie Hauptdarsteller Majd Eid über seine Ehrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;https://youtu.be/-1NOr9c0EOw&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Trailer&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/-1NOr9c0EOw&quot; title=&quot;Once Upon a Time in Gaza (2025) - Trailer (English Subs)&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Handlung des Films, der am &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;12. Februar 2026&lt;/font&gt; in die deutschen Kinos kommt, führt ins Jahr 2007 in Gaza. Der Student Yahya freundet sich mit Osama, dem charismatischen Besitzer eines Falafel-Imbisses, an. Die beiden entwickeln eine ganz eigen Geschäftsidee: Auf ihren Touren zur Auslieferung von Falafel verticken sie Drogen und geraten ins Visier von korrupten Polizisten und Beamten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Auswahl von Filmen in der arabischen Reihe des Festivals fehlte leider Ägyptens Oscar Einreichung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Happy Birthday“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Sarah Goher, der seine Premiere beim sehr viel finanzkräftigeren Festival von &lt;a href=&quot;https://elgounafilmfestival.com/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;El Ghouna&lt;/a&gt; wenige Wochen zuvor feierte. Hinter dem Festival im Retortenbadeort stehen vor allem private Investoren, während Kairo, das älteste Filmfestival im arabischen Raum, von der ägyptischen Regierung finanziert wird und um Sponsoren ringen muss. Umso wichtiger ist für seine Zukunft die von Festivalpräsident Hussein Fahmi angekündigte Zusammenarbeit mit der Qatar Media City, die Kairo mit dem Doha Film Festival verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Künstlerische Liaison und Kinogeschichte Saudi Arabiens&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis für den besten Dokumentarfilm ging an &lt;strong&gt;&lt;em&gt;“Souraya Mon Amour“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Nicolas Khoury und beleuchtet die enge Zusammenarbeit des bekanntesten libanesischen Regisseurs Maroun Baghdadi und seiner einstigen Muse und Lebensgefährtin Souraya Baghdadi. Der Film sei für sie wie eine Therapie gewesen, mit der sie dieses Kapitel endlich abschließen könne, gestand die Schauspielerin in unserem Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der saudi-arabische Regisseur Ali Saeed arbeitet in &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Anti-Cinema“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit vielen wertvollen Funden aus den Archiven. So fand er Bilder von der Expedition eines Franzosen, der 1918 Aufnahmen in Dschidda machte. Wenig später folgte die erste Vorführung eines Films in dem arabischen Land – danach wurde die siebte Kunst das erste Mal verboten. Es folgte ein Auf und Ab mit einer Liberalisierung in den 1960ern und einem erneuten Verbot von Filmtheatern 1979, was zu einer blühenden Landschaft von Filmtheatern auf Innenhöfen und Klubs sowie einem lebhaften Handel mit Videos führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dschidda machten sich einige Filmenthusiasten auf, ein Festival zu gründen, das nach den ersten zaghaften Anfängen verboten wurde. Heute ist das &lt;a href=&quot;https://redseafilmfest.com/en/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;Red Sea Film Festival&lt;/a&gt;, das vom &lt;font color=&quot;#FF8040&quot;&gt;4. - 13. Dezember 2025&lt;/font&gt; mit 120 Filmen, darunter 48 Weltpremieren stattfindet, eines der reichsten Festival weltweit und zieht Dank seiner Finanzkraft zahlreiche Stars an. Der Filmfund ist in vielen Produktionen dabei, auch in diesen Film steckte er Geld hinein. Eine Aufführung des oben genannten Filmes lehnte das Festival bislang aus formalen Gründen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Starkes politisches Statement am Ende des Festivals&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss setzte Kairo noch ein starkes politisches Zeichen mit dem bereits in Venedig gefeierten Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„The Voice of Hind Rajab“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Kaouther Ben Hania, der ebenso ins deutsche Kino kommt wie im Mai &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Palestine 36“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; von Annemarie Jacir mit Hiam Abbas. Die Schauspielerin, die in wenigen Tagen ihren 65. Geburtstag feiert, wurde in Kairo ebenso für ihr Lebenswerk geehrt wie die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi, zu deren Ehren &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Silent Friend“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; seine Uraufführung im arabischen Raum erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://www.ciff.org.eg/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;www.ciff.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 22:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Götz-George-Preis: Schauspielerin Judy Winter geehrt</title>
    <link>https://baf-berlin.de/blog/archives/6867-Goetz-George-Preis-Schauspielerin-Judy-Winter-geehrt.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Filmfan)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Schauspielerin Judy Winter wurde mit dem Götz-George-Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die Auszeichnung der Götz George Stiftung gilt als kulturpolitisches Signal für Sichtbarkeit älterer Schauspielerinnen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:7263 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;121&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Goetz_George_Stiftung.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schauspielerin Judy Winter (81) erhielt am am &lt;font color=&quot;#648DD4&quot;&gt;15. November 2025&lt;/font&gt; in Berlin den diesjährigen Götz-George-Preis für ihr Lebenswerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7369 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;380&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Goetz_George_Preis_an_Judy_Winter.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: © Katharina Dockhorn&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam haben Judy Winter und Götz George nie vor der Kamera gestanden, seit Samstag sind die beiden Granden des deutschen Schauspiels dennoch miteinander verbunden. Die Götz George Stiftung würdigte die 81-jährige Schauspielerin mit ihrem Preis &lt;em&gt;„für eine Lebensleistung, die Haltung, Klugheit, Humor und Eleganz in sich vereint, und deren Spiel in jeder Nuance von Wahrhaftigkeit getragen ist.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdigung ist in diesem Fall das treffendste Wort. Bei keiner anderen Veranstaltung in dieser Stadt werden die Geehrten mit so viel Herzlichkeit und Wärme überschüttet. Ihr umfangreiches Lebenswerk wird nicht in einem kurzen Clip abgehandelt. Mit hohem Aufwand werden die Archive nach Bildern ihrer Auftritte durchforstet und manch Schatz ausgegraben- von den ersten Schritten Judy Winters als 17-jährige unter den Fittichen von Peter Zadek, der für knapp sieben Jahre auch ihr Lebenspartner war, über ihre zur Legende gewordenen Auftritte als Marlene in Berlin bis zur &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Familie Bundschuh“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, wo Winter seit 2015, die keinem Gläschen Abgeneigte und stets an der Pleite vorbeirutschende Mutter von Alex Milberg spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hand in Hand mit Klaus Wowereit&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Seit mehr als sechs Jahrzehnten prägt Judy Winter mit unverwechselbarer Stimme, eindringlicher Präsenz und Ausdruckskraft die deutsche Theater- und Filmlandschaft. Ihre Darstellung der Marlene Dietrich wurde zu Theatergeschichte“&lt;/em&gt;, heißt es unter anderem in der Begründung der Jury, die Stiftungsvorstand Lutz Riedel vortrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 560px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:7370 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;388&quot;  src=&quot;https://baf-berlin.de/blog//uploads/Goetz_George_Preis_2025_an_Judy_Winter.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fotoausschnitt: © Katharina Dockhorn&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laudatio hielt Berlins einstiger Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, gemeinsam mit Judy Winter ist er Schirmherr der Berliner AIDS-Gala. Für ihr soziales Engagement wurde Judy Winter, die Mitglied des Kuratoriums der Berliner Aids-Hilfe ist, 2001 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und 2014 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Synchronbranche unter Druck&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synchronsprecherin verlieh und verleiht Judy Winter den Stars Jane Fonda, Vanessa Redgrave und Shirley MacLaine mit ihrer Stimme Ausdruck, Emotion und Charakter. Für die Synchronisation von Liv Ullmann erhielt sie 1976 als erste Synchronschauspielerin die Goldene Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Kollegen und Kolleginnen gab die Stiftung die Chance, auf die prekäre Situation in der Branche aufmerksam zu machen. Sie fürchten, dass die KI ohne ihr Einverständnis trainiert wird und sie in absehbarer Zeit arbeitslos macht. Oder das Hollywood-Stars dank KI plötzlich viele Sprachen sprechen. Unter dem Motto &lt;em&gt;„Schützen wir die künstlerische und nicht die künstliche Intelligenz“&lt;/em&gt; fordert der Verband Deutscher Sprecher*Innen die Bundesregierung im Frühjahr auf, den Missbrauch zu verbieten und einen gesetzlichen Rahmen für die Verwendung von KI in der Branche zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Treffpunkt für Legenden und Newcomer&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Anliegen war es für Götz George immer, den Nachwuchs gute Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen. Seine Witwe Marika und die Stiftung ist dies ebenso eine Herzensangelegenheit. Ladina von Frischling gab der im Rahmen der First Steps verliehene Nachwuchspreis den notwendigen Rückenwind, wie sie am Samstag bekannte. Außerdem förderte die Stiftung regelmäßig Film- und Theaterprojekte, von denen einige kurz vorgestellt wurden. Torsten München stand stellvertretend für das Ensemble der Inszenierung &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Wal“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; im von der Schließung bedrohten Renaissance Theater auf der Bühne. Um 300.000 Euro hat der Berliner Senat den Zuschuss gekürzt. Sheri Hagen stellte ihren Film &lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Billie“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vor, bei dem das Engagement der Stiftung die Initialzündung für die Förderung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina Dockhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;https://goetz-george-stiftung.de/&quot;target=&quot;_blank&quot; &gt;goetz-george-stiftung.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:03:00 +0100</pubDate>
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