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ALFILM Sommer Festival 2017 mit Musik und Open-Air-Kino

Tunesischer Spielfilm "AS I OPEN MY EYES" im Kreuzberger Freiluftkino.

Im April 2017 feierte das arabische Filmfestival Berlin ALFILM seine achte Ausgabe. Im Rahmen des AFAC MUSIC UND FILM SOMMERFESTIVAL des Arab Funds for Arts and Culture (AFAC), das am kommenden Donnerstag, den 17. August 2017 startet, werden bis zum 20. August 2017 neun weitere Filme zur arabischen Filmkultur im Kreuzberger Kino Eiszeit und im Freiluftkino Kreuzberg gezeigt.

Nach dem Auftaktkonzert des Ausnahmemusikers Khyam Allami (Oud, Buzuq, Electronics) zusammen mit Layale Chaker (Violine), Christine Zayed (Qanun), Daniele Camarda (Bass) and Andrea Belfi (Drums & Percussions) im Freiluftkino Kreuzberg, wird im Anschluss der tunesische Spielfilm "AS I OPEN MY EYES" von Leyla Bouzid gezeigt, der die Geschichte einer jungen Musikerin am Vorabend der arabischen Revolution erzählt. Hier der Trailer des mit mehreren Preisen ausgezeichneten Werkes - mit Musik von Khyam Allami.

Leila Bouzids Film über eine bezaubernde, junge, aufmüpfige, tunesische Sängerin mit ihrer Band, die in ihren Liedern gesellschaftliche Defizite anprangert, war 2015 auf dem Filmfestival von Venedig ein stark beachtetes Werk, das auch in Berlin beim letztjährigen Favourites Film Festival im City Kino Wedding die Zuschauer begeisterte.

Bis 20. August 2017 werden neun weitere Filme im Kreuzberger Kino Eiszeit gezeigt: die palästinensische Animation "THE WANTED 18" von Amer Shomali & Paul Cowan, der ägyptische Spielfilm "ALI, THE GOAT AND IBRAHIM" von Sherif Elbendary, die Kurzfilme "STREET OF DEATH" von Karam Ghossein aus dem Libanon und der syrische "MORNING FEARS, NIGHT CHANTS" von Diana El Jeiroudi und Guevara Namer, der armenische Dokumentarfilm "THOSE FROM THE SHORE" von Tamara Stepanyan, der Berlin-Klassiker "EINS, ZWEI, DREI" von Billy Wilder, der jemenitische Dokumentarfilm "THE MULBERRY HOUSE" von Sara Ishaq, "THIS LITTLE FATHER OBSESSION" von Sélim Mourad aus dem Libanon sowie der palästinensische Spielfilm "THE TIME THAT REMAINS" von Elia Suleiman.

Das komplette Programm gibt es hier: www.arabculturefund.org/projects/project.php?id=4<

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