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Alternative Förderprogramme für Filmemacher/Innen

CINEMATCH, das alternative Förderprogramm, zur Unterstützung von Filmemacherinnen und Filmemacher.



CINEMATCH - gegründet 2012 in Berlin - ist ein alternatives Förderprogramm, zur Unterstützung von Filmemacherinnen in der Region Berlin/Brandenburg. Es öffnet einen Raum, der - jenseits von verfrühten Kompromissen - die Möglichkeit gibt, abendfüllende Spiel- und Dokumentarfilmprojekte effizient weiterzuentwickeln.

Die Gründer bauen zudem ein gleichgesinntes Netzwerk auf, das gemeinsam mit bestehenden und wachsenden Partnerschaften aus Branche und kulturellen Institutionen, nachhaltige Perspektiven schafft.

Zum 3. Jahr in Folge ruft CINEMATCH FilmemacherInnen auf, ihre Spiel- und Dokumentarfilmprojekte einzureichen.
Einreichfrist ist der 30. Januar 2015.
Alle Infos in der Ausschreibung!

Programmbeschreibung:
• CINEMATCH ist offen für bis zu 4 Spiel- und 4 Dokumentarfilmprojekte.
• Über die finale Aufnahme entscheidet eine Jury nach persönlichen Gesprächen Ende März 2015.
• Im April 2015 werden die ausgewählten Projekte und FilmemacherInnen im Rahmen der Branchentage des Berliner Filmfestivals achtung berlin! – new berlin film award vorgestellt.
• Zwischen Mai bis Juli 2015 wechseln sich intensive Schreibphasen und 3 aufbauende Treffen mit den MentorInnen Grit Lemke (Dokumentarfilm) und 'Charly' Möller-Naß (Spielfilm). Die Stoffentwicklung wird in 2 parallel arbeitenden Gruppen durchgeführt.
• Ab September 2015 findet - flankierend zum Entwicklungsbedarf der Projekte - das CINEMATCH Netzwerkforum mit öffentlichen Veranstaltungen, Werkstattgespräche und Filmvorführungen statt, um die Weiterentwicklung der Projekte durch Partnerschaften zu stärken.

Zielgruppe und Kriterien:
• RegisseurInnen, die allein oder im Team, vorzugsweise mit AutorenInnen oder mit ProduzentInnen, an der Entwicklung ihrer abendfüllenden Spiel- oder Dokumentarfilmprojekte arbeiten.
• Die eingereichten Stoffe sollten mindestens als ausgearbeitetes Exposé vorliegen und werden, je nach aktuellem Stand, zu Treatments oder zur ersten bzw. nächsten Drehbuchfassung weiterentwickelt.

• Die Stoffe können in Englisch geschrieben und bearbeitet werden. Arbeitssprache des Programms ist jedoch Deutsch, so dass die TeilnehmerInnen über ausreichende Kenntnisse zur Kommunikation innerhalb der Gruppe verfügen sollten.
• Debütfilmemacher/Innen müssen einen zuvor auf Festivals ausgewerteten Kurzfilm nachweisen.
• Gesucht werden persönliche Sicht- und Erzählweisen - FilmemacherInnen, die konsequent an der Umsetzung ihrer Filmprojekte arbeiten.

Weitere Infos unter: www.cinematch-berlin.de

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Filmkraut – Crowdinvesting Plattform für Filme

Eine andere Idee der Filmförderung kommt aus Bayreuth. Das junge Startup-Unternehmen aus der Medienbranche hat eine eigene Crowdinvesting-Plattform für Filme entwickelt. Anders als beim spendenbasierten Crowdfunding (startnext, kickstarter, indiegogo & co.) können Filmfans bei Filmkraut in bestehende oder geplante Filmprojekte investieren und sind anschließend an den Erlösen beteiligt. Ziel ist es Filmproduzenten, auf der Suche nach Finanzierung und Fans / Investoren zusammenzubringen. Als Beispiel dient ein Video:



Auf der Online-Plattform filmkraut.de präsentieren sich deutsche Produzenten mit ihren neusten Projekten auf der Suche nach Finanzierung. Für die Finanzierung haben sie 60 Tage Zeit. Jedes Projekt kann seine eigene Finanzierungsschwelle und sein Finanzierungslimit festlegen.

Als registrierter User/Investor kann ich ab einer Summe von 50€ in einen Film investieren. Das Geld wird per Lastschrift/Überweisung auf ein BaFin-zertifiziertes Treunhandkonto des Zahlungsdienstleisters von Filmkraut eingezahlt. Falls die Finanzierungsschwelle des jeweiligen Films nicht erreicht wird, werden die Gelder zu 100% an die Investoren zurückgezahlt und für den Produzenten fallen keine Kosten an.

Wenn die Finanzierungsschwelle bzw. das Finanzierungslimit erreicht ist, wird das Geld abzgl. einer Provision in Höhe von 10% an den Produzenten ausgezahlt. Die Investoren sind durch ein partiarisches Nachrangdarlehen in Höhe ihres Investments anteilig an den Erlösen des Films beteiligt. Das heißt sie stehen bei der Auswertung des Films auf der selben Stufe wie der Produzent, haben aber keinerlei Mitspracherecht bei der Umsetzung.

Des weiteren sind sogenannte Investorenprivilegien ähnlich wie beim Crowdfunding vorgesehen. Das heißt es gibt z.B. drei finanzielle Investmentstufen (500€, 1000€, 5000€) bei welchen bspw. ein Besuch am Set, ein signiertes Drehbuch o.ä. als Anreiz geboten wird. Die Stufenhöhe sowie die Privilegienart sind variabel und generell freiwillig vom Produzenten zu bestimmen!

Vorteile für Filmproduzenten:
✓ Anerkennung der Investments als Eigenmittel
✓ Investoren als Marketing-Multiplikator
✓ Verteilung des Kostenrisikos auf die Crowd
✓ Höhere Investitionssummen als bei spendenbasiertem Crowdfunding
✓ Crowdsourcing Effekte durch spezialisierte Nischenplattform
✓ Stimmungsbarometer für Markttauglichkeit des Projekts
✓ Abwicklung sämtlicher Verträge/Transaktionen durch Filmkraut !
Vorteile für Investoren:
✓ Finanzielle Beteiligung am Erfolg
✓ Überdurchschnittlich hohe Ertragschancen durch Risikoinvestment
✓ Emotionale Teilhabe am Film durch Investorenprivilegien (Bilder, Videos vom Set;
Besuch beim Dreh, Signiertes Drehbuch etc.)
✓ Mitgestaltung der deutschen Filmlandschaft durch Peer-to-peer Kulturförderung

Filmkraut GmbH
Schulstraße 5
95444 Bayreuth
Mail: social@filmkraut.de
Web: www.filmkraut.de
Weitere Infos unter: www.facebook.com/filmkraut | www.twitter.com/filmkraut

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