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Die 13. Französische Filmwoche in Berlin 2013

Französisches Kino in 10 Filmtheatern in Berlin.



Vom 5. bis 11. Dezember 2013 steht die Hauptstadt wieder im Zeichen des französischen Films, wenn das Institut Français Deutschland in enger Zusammenarbeit mit UniFrance Films, der Yorck Kinogruppe und dem Jugendfilmfestival Cinéfête die Vielfalt der französischsprachigen Filmproduktionen aus Frankreich, Québec, Belgien und der Schweiz präsentiert. Zahlreiche Regisseure und Schauspieler werden die Filmhighlights des Jahres 2013 persönlich in Berlin vorstellen, teilweise in exklusiven Deutschlandpremieren.

Feierlich eröffnet wird das Festival am 5. Dezember 2013 im Kino International mit der Deutschlandpremiere von „Beziehungsweise New York“, dem dritten Teil der „Lauberge Espagnole“-Reihe von Regisseur Cédric Klapisch. Nach den ersten beiden Teilen „Barcelona für ein Jahr“ und „Wiedersehen in St. Petersburg“ startet die Komödie mit Romain Duris, Audrey Tautou, Cécile de France und Kelly Reilly offiziell bundesweit am 2. Januar 2014 im Verleih von Studiocanal.

Auf dem Programm stehen weitere großartige Komödien, bewegende Dramen, vielversprechende Debütfilme sowie hochwertige Dokumentar- und Animationsfilme: frankophones Kino vom Feinsten also. Die Zusammenarbeit mit dem Jugendfilmfestival Cinéfête und dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst geht in die zweite Runde, sodass wir auch in diesem Jahr ein umfangreiches Programm für Kinder und Jugendliche und eine Hommage an einen französischen Filmstar zu sehen bekommen. 35 Filme werden insgesamt zu sehen sein, darunter zahlreiche Geschichten über starke Frauen wie der Deneuve, die in ihrem Streben nach Freiheit wahrhaftige Helden des Alltags sind.

Zu der Eröffnung des Programms im Kino Arsenal am 6. Dezember 2013 mit "Un conte de Noël" (F. 2008) von Arnaud Desplechin wird Catherine Deneuve persönlich erwartet. Schon im Alter von 13 Jahren gab sie ihr Filmdebüt und steht nunmehr seit über 50 Jahren vor der Kamera. Am 7. Dezember 2013 wird die Filmdiva in Berlin mit dem Preis der Europäischen Filmakademie für ihr Lebenswerk geehrt. Hier der Trailer:



Darüber hinaus hält die Französische Filmwoche in diesem Jahr einige Entdeckungen bereit, insgesamt sind acht Filme ohne deutschen Verleih zu sehen. Vier davon (u.a. "La Desintegration", "Une bouteille à la mer") werden in Partnerschaft mit dem Institut français cinéma im Institut français Berlin gezeigt. Ferner präsentiert die 13. Französische Filmwoche exklusiv den Animationsfilm "Jasmine", der bei den 26. European Film Awards nominiert ist, sowie die Beiträge "Cyanure" aus der Schweiz und "Henri" von Yolande Moreau aus Belgien.

Im Premierenkino, dem Cinema Paris am Kurfürstendamm, werden zu zahlreichen Vorführungen die Filmteams anwesend sein. Insgesamt werden zwölf deutsche Erstaufführungen in Originalfassung mit deutschen Untertiteln und überwiegend in Anwesenheit der Künstler präsentiert. Neben dem bereits erwähnten Eröffnungsfilm gehört dazu "Auch Blau ist eine warme Farbe" (La Vie d’Adèle) von Abdellatif Kéchiche, der in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde, sowie der Abschlussfilm "Molière auf dem Fahrrad" (Alceste à bicyclette) von Philippe Le Guay. Beide Filme werden der Berliner Öffentlichkeit während der Französischen Filmwoche zum ersten Mal vorgeführt.

Zu den weiteren Berliner Erstaufführungen zählen "Maman und ich" (Les Garçons et Guillaume, à table!) von und mit Guillaume Gallienne, "Zärtlichkeit" (La Tendresse) von Marion Hänsel, "Das Geheimnis der Bäume" (Il était une 3 forêt), der letzte Dokumentarfilm der Regie-Größe Luc Jacquet ("Die Reise der Pinguine") und "Madame empfiehlt sich" (Elle s’en va) mit Catherine Deneuve und Jappeloup von Christian Duguay. Als Sondervorführung im Rahmen des Cinéfête-Programms wird für das jüngere Publikum "Belle und Sebastian" gezeigt.

Die Wiederholungen laufen im Filmtheater am Friedrichshain und im Rollberg Kino.
Link: www.franzoesische-filmwoche.de

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