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eXPRESSO - Low Budget Produktion im Kino

Ob der Film alle Erwartungen füllt, können wir leider nicht verraten. eXPRESSO lief zwar bereits auf dem Filmmarket der Berlinale für Fachbesucher und dann nochmals während der türkischen Filmwoche (am 22.05.2007) sowie auf einigen anderen Festivals außerhalb unseres Einzugsbereiches. Aber erst jetzt - heute am 1. November 2007 - wird er regulär im Kino gestartet.

Es ist schon etwas besonderes, wenn No- oder Low-Budget Produktionen auch ohne großen Werbeetat versuchen im Kino Erfolg zu haben. Mailingaktionen und Mobilisierung von Mund zu Mundpropaganda sollen den Nachteil des fehlenden Startkapitals wett machen. Gern möchten wir dabei helfen, denn der Film soll beim Oldenburger Filmfest 2006 regen Applaus gefunden haben. Das soll schon was heißen, denn die Ostfriesische Kleinstadt hat einer Studie zufolge, die meisten Kinobesucher pro Kopf in Deutschland. Angeblich sind die Ostfriesen das kritischste Kinopublikum, weil sie viel häufiger als andere ins Kino gehen.
Übrigens am 1.11.2007 beginnt auch die Start der Einreichungen für das Internationale Filmfest Oldenburg 2008. Dann werden das Entryformular, die Regularien sowie eine Verlinkung zu dem Online Submission Service von withoutabox.com für das 15. Internationale Filmfest Oldenburg (10. – 14. September 2008) auf der offiziellen Website www.filmfest-oldenburg.de zur Verfügung stehen.

Zurück nach Berlin. eXPRESSO wird im Charlottenburger Kino Kurbel in der Giesebrechtstraße um 17.30 und um 19.30 in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt. Weitere Vorführungen sind täglich um 13.30, 15.30, 17.30 und 19.30 Uhr.

Inhalt:
Oldenburger Filmfest 2006 [Auszug]

Frau Kasulke will sterben. Mit 80 Jahren hat sie genug davon in ihrer kleinen Sozialwohnung dahin zu vegetieren und beschließt aus eigener Kraft ihrem Ehemann ins Jenseits zu folgen.

Für dieses Vorhaben braucht sie die Hilfe ihrer Nachbarn Sezer und Andre. Die beiden haben jedoch ganz andere Sorgen: Sezer versucht verzweifelt ein Date mit seiner widerspenstigen Traumfrau auf die Reihe zu bekommen, während Andre Probleme mit einem narkoleptischen Dealer hat.

Burhan Uzunyaylas aberwitzige Krimi-Komödie »expresso« spart nicht mit rasanten Wendungen und Plot-Twists, um die kleine Episode aus dem Leben von drei absoluten Losern auf die Leinwand zu bringen. Die gekonnt umgesetzte nicht lineare Storyline und die konsequenten, harten und schnellen Schnitte heben den Film deutlich von anderen Low-Budget Produktionen ab.

Weitere Stimmen zum Film:

"75 Minuten super lustig und super schräg- trashig, lustig und von hier..."
(Neue Presse Hannover)

"expresso steckt voller Ideen und absurder Einfälle und entwickelt ein Charisma, dem man sich nur schwer entziehen kann.Hannover Underground at its very best..."
(Filmfest Oldenburg)

"...ein aberwitziger Film!!!"
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Den müsst ihr unbedingt sehen!!!"
(Nachtlichter)

Förderer von expresso waren Nordmedia GmbH in Niedersachsen und Bremen

eXPRESSO
copyright 2006 by burhan uzunyayla zoefilm
Die Kurbel
Giesebrechtstrasse
Berlin Charlottenburg
ab 1.11.2007



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