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Beginn der 69. Berlinale 2019 mit 40. Jubiläum der Sektion Panorama

„The Kindness of Strangers“ eröffnet heute die 69. Berlinale 2019

Mit der Weltpremiere von Lone Scherfigs „The Kindness of Strangers“ werden heute Abend, den 7. Februar 2019, die 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnen.

Der Film ist ein zeitgenössisches Drama, das ein Ensemble unterschiedlichster Figuren zeigt, die alle auf ihre eigene Art und Weise damit ringen, den New Yorker Winter zu überleben. Als sie aufeinandertreffen, finden sie Ausgelassenheit, Liebe und Zuwendung. Der Eröffnungsfilm wird auch am internationalen Wettbewerb teilnehmen.

Die englischsprachige, dänisch-kanadische Koproduktion entstand unter Beteiligung von Schweden, Frankreich und Deutschland (Nadcon). Drehorte waren Toronto, Kopenhagen und New York.

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick: „Wie schön, dass Lone Scherfig zurück ist und ihr jüngster Film die Berlinale 2019 eröffnet. Ihr Gespür für Charaktere, große Emotionen und subtilen Humor versprechen einen wunderbaren Festivalauftakt.“

Die dänische Regisseurin und Drehbuchautorin Lone Scherfig war seit Beginn ihrer Filmkarriere mehrfach zu Gast bei der Berlinale. 1990 präsentierte sie „Die Geburtstagsreise“ in der Sektion Panorama, 1998 wurde ihr Film „Wenn Mama nach Hause kommt…“ in der Sektion Kinderfilmfest gezeigt. 2001 erhielt sie für "Italienisch für Anfänger" den Silbernen Bären, 2003 präsentierte sie in einer Sondervorführung des Wettbewerbs "Wilbur Wants to Kill Himself". 2009 war sie mit ihrem dreifach Oscar-nominierten "An Education" im Berlinale-Special in Berlin zu Gast.

Insgesamt 17 Filme laufen in diesem Jahr im Wettbewerb der Berlinale um den Goldenen und die Silbernen Bären. Hinzu kommen weitere sechs Filme, die außer Konkurrenz im Berlinale Palast gezeigt werden. 25 verschiedene Länder sind an den Produktionen und Koproduktionen beteiligt 20 Filme feiern ihre Weltpremiere auf dem Festival. Von den 17 Wettbewerbsbeiträgen entstanden sieben Filme unter weiblicher und zehn unter männlicher Regie.

Aus Deutschland präsentiert sich u.a. Regisseur Fatih Akin mit seinem Horror-Thriller "Der Goldene Handschuh" im Wettbewerb. Es ist die Verfilmung des Romans von Heinz Strunk über den Hamburger Frauenmörder Fritz Honka. Fatih Akin hatte 2004 den Goldenen Bären für "Gegen die Wand" gewonnen.

Auch der Franzose Francois Ozon, die Österreicherin Marie Kreutzer und die Deutsche Angela Schanelec gehören

zu den Filmemachern im offiziellen Wettbewerb der Internationalen Berliner Filmfestspiele (7. bis 17.Februar 2019).

Alle Filme in der Sektion des Wettbewerbs:

"L'adieu à la nuit" (Farewell to the Night) von André Téchiné (Frankreich / Deutschland) – Außer Konkurrenz

"Amazing Grace" realisiert von Alan Elliott (USA) – Dokumentarfilm, außer Konkurrenz

"Der Boden unter den Füßen" von Marie Kreutzer (Österreich)

"Di jiu tian chang" (So Long, My Son) von Wang Xiaoshuai (Volksrepublik China)

"Elisa y Marcela" (Elisa & Marcela) von Isabel Coixet (Spanien)

"Der Goldene Handschuh" von Fatih Akin (Deutschland / Frankreich)

"Gospod postoi, imeto i' e Petrunija" (God Exists, Her Name is Petrunya) von Teona Strugar "Mitevska" (Mazedonien / Belgien / Slowenien / Kroatien / Frankreich)

"Grâce à Dieu" (By the Grace of God) von François Ozon (Frankreich)

"Ich war zuhause, aber" von Angela Schanelec (Deutschland / Serbien)

"The Kindness of Strangers" von Lone Scherfig (Dänemark / Kanada / Schweden / Frankreich) - Eröffnungsfilm

"Kız Kardeşler" (A Tale of Three Sisters) von Emin Alper (Türkei / Deutschland / Niederlande / Griechenland)

"Marighella" von Wagner Moura (Brasilien) – Außer Konkurrenz

"Mr. Jones" von Agnieszka Holland (Polen / Großbritannien / Ukraine)

"Öndög" von Wang Quan'an (Mongolei)

"The Operative" (Die Agentin) von Yuval Adler (Deutschland / Israel / Frankreich / USA) – Außer Konkurrenz

"La paranza dei bambini" (Piranhas) von Claudio Giovannesi (Italien)

"Répertoire des villes disparues" (Ghost Town Anthology) von Denis Côté (Kanada)

"Synonymes" (Synonyms) von Nadav Lapid (Frankreich / Deutschland)

"Systemsprenger" von Nora Fingscheidt (Deutschland)

"Ut og stjæle hester" (Out Stealing Horses) von Hans Petter Moland (Norwegen / Schweden / Dänemark)

"Varda par Agnès" (Varda by Agnès) von Agnès Varda (Frankreich) – Dokumentarfilm, außer Konkurrenz

"Vice" (Vice – der zweite Mann) von Adam McKay (USA) – Außer Konkurenz

"Yi miao Zhong" (One Second) von Zhang Yimou (Volksrepublik China)

Auch Serien weiterhin Teil des offiziellen Programms der Berlinale.

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin widmen Serien seit 2015 einen Programmschwerpunkt. Nach der erfolgreichen Verknüpfung der Programmreihe »Berlinale Series« mit der EFM-Industry-Veranstaltung »Drama Series Days« im Zoo Palast 2018 werden auch 2019 die Berlinale Series weiterhin Teil des offiziellen Programms sein.

Solmaz Azizi ist die neu ernannte Leiterin von »Berlinale Series«, nachdem sie bereits bei der Etablierung des Programms im Jahr 2015 eine maßgebliche Rolle hatte und seitdem an der Auswahl der Serien beteiligt war.

Mehr Infos zu »Berlinale Series« und den »Drama Series Days« die vom 11.-13. Februar 2019 im Zoo Palast stattfinden, sind zu finden unter www.berlinaleseries.com und www.dramaseriesdays.com.

Offizieller Partner der »Drama Series Days« 2019 im European Film Market (EFM) ist die Film- und Medienstiftung NRW, die Plattform wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg.

Regisseurinnen im Mittelpunkt der Berlinale-Retrospektive.

26 Spiel- und Dokumentarfilme aus der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik Deutschland vor und nach 1990 stehen auf dem Programm der Berlinale-Retrospektive 2019, die sich unter dem Titel »Selbstbestimmt. Perspektiven von Filmemacherinnen« auf das Filmschaffen von Regisseurinnen in der Zeit von 1968 bis 1999 fokussiert.

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick: "Dank dieser Aktivistinnen, darunter engagierte Filmemacherinnen wie Heike Sander, Ulla Stöckl oder Jutta Brückner, entfaltete sich das weibliche Filmschaffen selbstbewusst. Die Forderung nach Geschlechtergerechtigkeit in der Filmbranche ist bis heute aktuell geblieben."

Im Rahmen der Retrospektive werden u.a. Jutta Brückners "Tue recht und scheue niemand - Das Leben der Gerda Siepenbrink", Marianne Rosenbaums "Peppermint Frieden", Ulrike Ottingers "Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse", Nina Grosses "Der gläserne Himmel", Helma Sanders-Brahms' "Unter dem Pflaster ist der Strand", May Spils "Zur Sache, Schätzchen", "Mit Haut und Haar" von Martina Döcker und Crescentia Dünser, Angela Schanelecs "Das Glück meiner Schwester", Ingrid Reschkes "Kennen Sie Urban?", Petra Tschörtners "Berlin - Prenzlauer Berg. Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juni 1990", Pia Frankenbergs "Nie wieder schlafen" und Claudia von Alemanns "Die Reise nach Lyon" gezeigt werden.

Neben den Präsentationen der Film durch ihre Macherinnen stehen im Rahmen der Berlinale-Retrospektive Gespräche mit Regisseurinnen wie Iris Gunser, Jeanine Meerapfel, Heike Misselwitz, Heike Sander, Evelyn Schmidt, Ulla Stöckl, Margarethe von Trotta und Katja von Garnier auf dem Programm.

Panorama Sektion mit 45 Filmen aus 38 Ländern

Insgesamt 45 Filme aus 38 Ländern, von denen 34 ihre Weltpremiere feiern werden, werden in diesem Jahr in der Berlinale-Sektion Panorama präsentiert werden.

Zu den von uns am 8. Januar 2019 veröffentlichten Titeln haben Sektionsleiterin Paz Lázaro und Ko-Kurator und Programmmanager Michael Stütz am 22. Januar 2019 neun weitere Titel benannt, so dass das Panorama-Programm jetzt komplett ist.

Kürzlich dazu gekommen sind:

"La Arrancada" (Regie: Aldemar Matias)

"Der Atem" (Regie: Ulli M. Schueppel)

"Breve historia del planeta verde" (Regie: Santiago Loza)

"Divino Amor" (Regie: Gabriel Mascaro)

"Flesh out" (Regie: Michela Occhipinti)

"Light of My Life" (Regie: Casey Affleck)

"Normal" (Regie: Adele Tulli)

"The Shadow Play" (Regie: Lou Ye)

"Woo Sang" (Regie: Su-jin Lee)

Panorama 40: Ein Rückblick in die Seele des Programms.

2019 markiert die 40. Edition der Berlinale-Sektion Panorama. Seit der Gründung im Jahr 1980, damals noch unter dem Namen Info-Schau, zeigt die Sektion Filme, die aufwühlen und aufrütteln sollen und das Publikum in seinen Sehgewohnheiten und im Denken herausfordern wollen. Die Filmauswahl ist gleichzeitig Angebot und Aufforderung, Kino anders zu betrachten. Anlässlich des 40. Jubiläums zeigt das Panorama ein Sonderprogramm mit ausgewählten Filmen aus 40 Jahren Panorama-Geschichte.

„Die Auswahl unseres Jubiläumsprogramms ist eklektisch – jedes Werk steht für eine ganze Reihe anderer. So möchten wir mit unserem Rückblick kein Best-of zeigen, sondern die Seele des Programms widerspiegeln: von der Vergessenheit bedrohte Werke wiederentdecken und mit dem aktuellen Zeitgeschehen in Dialog bringen“, sagt Wieland Speck, der langjährige Leiter des Panoramas, Mitbegründer des TEDDY AWARD und Kurator des Jubiläumsprogramms.

Panorama 40:

"Buddies" USA 1985

von Arthur J. Bressan Jr. mit Geoff Edholm, David Schachter

"Bungalow" Deutschland 2002

von Ulrich Köhler mit Lennie Burmeister, Devid Striesow, Trine Dyrholm

"Ching shao nien na cha" (Rebellen im Neonlicht) Taiwan 1992

von Tsai Ming-liang mit Chen Chao-jung, Lee Kang-sheng, Wang Yu-wen, Jen Chang-pin

"Daddy and the Muscle Academy" Finnland 1991

Essay-Dokument von Ilppo Pohjola mit Tom of Finland

"Lady Chatterley" Frankreich / Belgien 2006

von Pascale Ferran mit Marina Hands, Jean-Louis Coulloc’h

"The Man Who Drove With Mandela" Großbritannien / Südafrika / USA / Niederlande 1998

von Greta Schiller mit Corin Redgrave

"Mitt liv som Hund" (Mein Leben als Hund) Schweden 1985

von Lasse Hallström mit Anton Glanzelius, Tomas von Brömssen, Anki Lidén, Melinda Kinnaman, Kicki Rundgren

"Mysterion" Finnland 1991

Essay-Dokument von Pirjo Honkasalo

"Les nuits fauves" (Wilde Nächte) Frankreich / Italien 1992

von Cyril Collard mit Cyril Collard, Romane Bohringer, Carlos López

"Self-Portrait in 23 Rounds: a Chapter in David Wojnarowicz's Life, 1989–1991" Frankreich 2018

Essay-Dokument von Marion Scemama mit David Wojnarowicz

"Split – William to Chrysis; Portrait of a Drag Queen" USA 1992

Essay-Dokument von Ellen Fisher Turk, Andrew Weeks mit International Chrysis

"Sto dnei do prikaza" (100 Tage, Genosse Soldat) Russische Föderation 1990

von Khusein Erkenov mit Armen Daigarhanian, Lena Kondulainen, Aleksandr Chislov

"YE" (The Night) Volksrepublik China 2014

von Zhou Hao mit Zhou Hao, Liu Xiao Xiao, Li Jin Kang

Panorama 40 Kurzfilme

"The Attendant" Großbritannien 1993, 8 Min.

von Isaac Julien mit Thomas Baptiste, Cleo Sylvestre, John Wilson

"A Bitter Message of Hopeless Grief" (Eine bittere Botschaft hoffnungsloser Trauer) USA 1988

von Jonathan Reiss, 13 Min.

"Blue Diary" USA 1997

von Jenni Olson, 6 Min.

"Fear of Disclosure" (Angst vor Enthüllung) USA 1989

von Phil Zwickler & David Wojnarowicz, 5 Min.

"Das Geräusch rascher Erlösung" Deutschland 1982, 28 Min.

von Wieland Speck mit Reiner Hirsekorn, Andreas Bernhardt, Kurt Hübner, Zazie de Paris

"Girl from Moush" Kanada 1993

von Gariné Torossian, 5 Min.

"Jean Genet Is Dead" (Jean Genet ist tot) Großbritannien 1987, 37 Min.

von Constantine Giannaris mit Steve Maclean, Giannis Giannaris, Rafael Peña Cruz, Didier Lestrade

"The Making of Monsters" Kanada 1990, 35 Min.

von John Greyson mit Ray Kahnert, David Gardner, Taborah Johnson, Lee MacDougal

"M. A. Numminen Sings Wittgenstein" Finnland 1993, 1 Min.

von Claes Olsson mit Mauri Antero Numminen, Pedro Hietanen

"Max" Deutschland 1992, 27 Min.

von Monika Treut mit Max Wolf Valerio

"Willkommen im Dom" Deutschland 1991

von Jochen Hick, 14 Min.

Teddy-Preis für Falk Richter

Der Theater-Regisseur und Dramatiker Falk Richter wird bei der Teddy-Gala im Rahmen der Berlinale mit einem Sonderpreis geehrt. Die Gala zu dem schwul-lesbischen Filmpreis steigt am 15. Februar 2019 in der Berliner Volksbühne.

Frühere Spezial-Teddys gingen etwa an Tilda Swinton, Helmut Berger und Rosa von Praunheim.

Der 49-Jährige sei ein "Beweger, von dem wir uns nachhaltige Impulse für das zukünftige queere und weltoffene Kino wünschen", hieß es zur Begründung.

Zu Richters bekanntesten Texten gehören "Unter Eis", "Trust" und "Fear".

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Empfänge und Veranstaltungen am Eröffnungstag der Berlinale.

Die Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. hat uns leider erst sehr kurzfristig informiert und eingeladen zum Deutschen Produzententag 2019 am 7. Februar 2019 ab 9:00 Uhr früh in der Akademie der Künste am Pariser Platz mit Blick auf das Brandenburger Tor in Berlin.

Das Programm endet um 12:30 Uhr, um rechtzeitig fußläufig zum EMPFANG DER 69. BERLINALE im Haus der Commerzbank (Beginn: 13:00 Uhr ebenfalls am Pariser Platz) zu gelangen, verspricht interessante Momente und spannende Diskurse für die Filmproduktionsbranche.

Vom HDF Kino Verband wird erwartet, dass Kulturstaatsministerin Monika Grütters auf dem Produzententag 2019 die Bedeutung des Kinos für den Gesamterfolg des deutschen Film und auch zum Schutz des Kulturorts Kino besonders hervorhebt.

PROGRAMM:

ERÖFFNUNG UND BEGRÜSSUNG

Alexander Thies, Vorsitzender der

Produzentenallianz

GRUSSWORT

Prof. Jeanine Meerapfel, Präsidentin der

Akademie der Künste

Rede

AKTUELLE FILMPOLITISCHE

ENTWICKLUNGEN

Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für

Kultur und Medien

Anschließend Q&A

EHRUNG UND ERNENNUNG EHRENMITGLIEDER

Molly von Fürstenberg, Produzentin, Gründerin

Olga Film GmbH

Laudator: Martin Moszkowicz

Prof. Dieter Kosslick, Festivaldirektor

Internationale Filmfestspiele Berlin

Laudator: Staatsminister a.D. Prof. Dr. h.c. Bernd Neumann

Dialog

LINEAR – ON DEMAND – FICTION – ENTERTAINMENT:

WAS ISTWICHTIG FÜR DEUTSCHE

PRODUKTIONEN VON PROSIEBENSAT.1?

Wolfgang Link, Vorsitzender d. Geschäftsführung,

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Dr. Markus Schäfer, Geschäftsführer, All3Media,

und Vorsitzender des Sektionsvorstands

Entertainment der Produzentenallianz

KAFFEEPAUSE

Podium

„VISIONEN, DEVELOPMENT, RISIKEN“ –WIE

FINANZIEREN PRODUZENT*INNEN DAS?

Heike Hempel, Leitung Hauptredaktion Fernsehfilm/

Serie II, stv. Programmdirektorin, ZDF

Janine Jackowski, Geschäftsführerin,

Komplizen Film GmbH

Thomas Kufus, Geschäftsführer,

zero one film GmbH

Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender,

Constantin Film AG

Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin, Filmförderung

Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

Ende der Vormittagsveranstaltung: 12:30 Uhr

Anschließend Q&A

Links: www.berlinale.de | www.produzentenallianz.de

Quellen: Berlinale | Filmecho | Blickpunkt:Film | ARD Text | Produzentenallianz

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