22. Festival des Deutschen Films und 14. Film ohne Grenzen Festival
Aus persönlichen Gründen müssen wir unsere Berichterstattung vorübergehend ein wenig reduzieren. Die Filmfestivals in Ludwigshafen am Rhein und in Brandenburg am Scharmützelsee sollen dennoch erwähnt werden.

Die 22. Ausgabe des Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen auf der Parkinsel am Rhein präsentiert vom 19. August bis 6. September 2026 insgesamt 74 Produktionen.
13 Filme konkurrieren 19 Tage lang im Spätsommer im Wettbewerb um den begehrten Filmkunstpreis, der von einer prominenten Fachjury vergeben wird: Dr. Alice Brauner (Produzentin/Drehbuchautorin), Margarita Broich (Schauspielerin) und Christian Granderath (Produzent/ehemaliger NDR-Fernsehspielchef).
Das Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist inzwischen weit über die Metropolregion Rhein-Neckar kulturelles Mekka der Filmenthusiasten. Die Eröffnungsveranstaltung in zwei Kinozelten parallel mit insgesamt über 2.000 Plätzen war seit Wochen bereits ausverkauft, der Vorverkauf liegt ca. 10% über dem Vorjahr.
Präsentiert wurde zur Eröffnung der Fernsehfilm und Zeitgeistkomödie PLÖTZLICH SCHWIEGERVATER von Till Endemann. Produzentin Doris Zander brachte neben Uwe Ochsenknecht die Hauptdarstellerin Nina Gummich sowie Leslie Malton und den Drehbuchautoren Martin Rauhaus mit.
Hier der Trailer:
Was klein begonnen hat, ist inzwischen zum zweitgrößten Filmfestival Deutschlands gewachsen und strahlt weit über Rheinland-Pfalz hinaus. Festivalintendant Dr. Michael Kötz rechnet daher mit mehr als 130.000 Besuchern für die 22. Ausgabe.
Das Festival zeigt, welche kulturelle Kraft in unserem Land steckt und wie wichtig Orte sind, an denen Kunst, gesellschaftliche Debatte und Begegnung zusammenkommen. Ich danke allen, die mit viel Leidenschaft und großem Engagement Jahr für Jahr daran mitwirken und das Filmfestival zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Michael und Daniela Kötz haben mit dem Festival etwas geschaffen, das weit über ein Filmprogramm hinaus geht. Mit der wunderschönen Parkinsel in Ludwigshafen am Rhein wurde ein Ort gefunden, wo sich Kunst und Publikum einander wirklich begegnen, nicht in der Distanz, nicht hinter Absperrungen, sondern unmittelbar und manchmal auch leidenschaftlich. Das ist vermutlich das Geheimnis dieses Festivals.
Natürlich sind es die Filme, natürlich sind es die Schauspieler und Schauspielerinnen, die Regisseure und Regisseurinnen, die Autorinnen und Autoren, die Produzentinnen und Produzenten – aber es ist auch dieses Publikum. Ein Publikum, das nicht nur höflich applaudiert, sondern leidenschaftlich mitdiskutiert.
Mit einem Ehrenpreis verbeugt sich das Festival in Ludwigshafen, in der zweitgrößten Stadt von Rheinland-Pfalz vor der Leistung des Regisseurs, Autors und großen Kinokünstlers Volker Schlöndorff. Der Ehrenpreis wird dem 87jährigen Filmemacher am Freitag, den 28. August 2026 auf der Parkinsel am Rhein im Rahmen einer Galavorführung seines legendären Kinofilms „Rückkehr nach Montauk“ – einer Hommage an seinen Lieblingsautoren Max Frisch aus dem Jahr 2017 - verliehen. Die Laudatio hält Festivalintendant Dr. Michael Kötz.
Weitere Infos zum Programm der deutschen Filmkunst sind auf der Homepage des Festivals zu finden.
Link: www.festival-des-deutschen-films.de
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Vom 3. bis 6. September 2026 lädt bei Bad Saarow in Brandenburg das Internationale FILM OHNE GRENZEN Festival zu anregenden Festivaltagen in idyllischer Atmosphäre der Kulturscheune des Eibenhof mitten auf dem Scharmützelsee.
Für die 14. Ausgabe haben die Festivalleiterinnen Susanne Suermondt, Tanya Berndsen und Yvonne Borrmann unter dem Motto WIRKLICH - gemeinsam mit dem Festivalbeirat – wieder einen besonderen Festival-Mix aus aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen, interessanten Gästen, Diskussionen und Lesungen kuratiert. Außerdem erwarten Sie kulinarische Köstlichkeiten aus der Region.
Hier der Trailer:
Die Eröffnung am Donnerstag, 3. September um 17:00 Uhr und stellt zudem eine Premiere vor: Den Dokumentar-Kurzfilm BINÄRE WINDMASCHINE von Anna Faroqhi und Haim Peretz, der im Rahmen der FoG-Jugendarbeit entstanden ist.
Der Film begleitet den Aufbau einer modernen Orgel im Barockstil in der Klosterkirche Lehnin und zeigt, wie Jugendliche aus der Region daran beteiligt sind. Die Orgel wird dabei zum Sinnbild einer Wirklichkeit, die aus Wissen, Praxis und Weitergabe entsteht.
Danach liest der Publizist und Autor Simon Strauß aus seinem aktuellen Buch „In der Nähe - Vom politischen Wert einer Ostdeutschen Sehnsucht“. Im Anschluss hält Simon Strauß die Eröffnungsrede zum Thema WIRKLICH.
ETWAS GANZ BESONDERES lautet der Titel des Eröffnungsfilms von Eva Trobisch – der auf der letzten Berlinale seine Premiere im Wettbewerb feierte. Das anschließende Filmgespräch mit der Regisseurin führt der Produzent Peter Hartwig.
Veranstaltungsort ist die Kulturscheune Eibenhof, Alte Eichen 33, 15526 Bad Saarow.
Hauptförderer des Internationalen FILM OHNE GRENZEN Festivals sind das Medienboard Berlin-Brandenburg und die Antonius Jugend- und Kulturförderung.
Weitere Infos und einen Überblick über das vollständige Programm gibt es auf der Homepage des Festivals.
Link: www.filmohnegrenzen.de

Die 22. Ausgabe des Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen auf der Parkinsel am Rhein präsentiert vom 19. August bis 6. September 2026 insgesamt 74 Produktionen.
13 Filme konkurrieren 19 Tage lang im Spätsommer im Wettbewerb um den begehrten Filmkunstpreis, der von einer prominenten Fachjury vergeben wird: Dr. Alice Brauner (Produzentin/Drehbuchautorin), Margarita Broich (Schauspielerin) und Christian Granderath (Produzent/ehemaliger NDR-Fernsehspielchef).
"Im Wettbewerb 2026 finden sich viele klassische Autorenfilme wieder. Knapp 70 Jahre nach dem Beginn der „Nouvelle Vague“ setzt sich das "Prinzip Autorenfilm“ zumindest, was die Betonung der eigenen Handschrift betrifft, doch manchmal gegen das rein kommerzielle Denken durch. Die Folge sind präzise erzählte Stoffe, die etwas mit uns und unserer Zeit zu tun haben - und das in großer Bandbreite. Sie reicht von der Komödie EXTRAWURST, die den Kulturkampf am deutschen Grill zur virtuosen Diagnose des Zeitgeists nutzt, bis zur poetisch, meisterhaften Meditation über unsern Platz in der Natur in SILENT FRIEND, um nur zwei Beispiele zu nennen", sagt Festivalintendant Dr. Michael Kötz.
Das Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist inzwischen weit über die Metropolregion Rhein-Neckar kulturelles Mekka der Filmenthusiasten. Die Eröffnungsveranstaltung in zwei Kinozelten parallel mit insgesamt über 2.000 Plätzen war seit Wochen bereits ausverkauft, der Vorverkauf liegt ca. 10% über dem Vorjahr.
Präsentiert wurde zur Eröffnung der Fernsehfilm und Zeitgeistkomödie PLÖTZLICH SCHWIEGERVATER von Till Endemann. Produzentin Doris Zander brachte neben Uwe Ochsenknecht die Hauptdarstellerin Nina Gummich sowie Leslie Malton und den Drehbuchautoren Martin Rauhaus mit.
Hier der Trailer:
„Uwe Ochsenknecht spielt großartig einen pensionierten, mürrischen und geschiedenen Baustoffhändler, der zwei Töchter allein großzog, weil die Exfrau Ökofundamentalistin wurde.“
Was klein begonnen hat, ist inzwischen zum zweitgrößten Filmfestival Deutschlands gewachsen und strahlt weit über Rheinland-Pfalz hinaus. Festivalintendant Dr. Michael Kötz rechnet daher mit mehr als 130.000 Besuchern für die 22. Ausgabe.
Das Festival zeigt, welche kulturelle Kraft in unserem Land steckt und wie wichtig Orte sind, an denen Kunst, gesellschaftliche Debatte und Begegnung zusammenkommen. Ich danke allen, die mit viel Leidenschaft und großem Engagement Jahr für Jahr daran mitwirken und das Filmfestival zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Michael und Daniela Kötz haben mit dem Festival etwas geschaffen, das weit über ein Filmprogramm hinaus geht. Mit der wunderschönen Parkinsel in Ludwigshafen am Rhein wurde ein Ort gefunden, wo sich Kunst und Publikum einander wirklich begegnen, nicht in der Distanz, nicht hinter Absperrungen, sondern unmittelbar und manchmal auch leidenschaftlich. Das ist vermutlich das Geheimnis dieses Festivals.
Natürlich sind es die Filme, natürlich sind es die Schauspieler und Schauspielerinnen, die Regisseure und Regisseurinnen, die Autorinnen und Autoren, die Produzentinnen und Produzenten – aber es ist auch dieses Publikum. Ein Publikum, das nicht nur höflich applaudiert, sondern leidenschaftlich mitdiskutiert.
Mit einem Ehrenpreis verbeugt sich das Festival in Ludwigshafen, in der zweitgrößten Stadt von Rheinland-Pfalz vor der Leistung des Regisseurs, Autors und großen Kinokünstlers Volker Schlöndorff. Der Ehrenpreis wird dem 87jährigen Filmemacher am Freitag, den 28. August 2026 auf der Parkinsel am Rhein im Rahmen einer Galavorführung seines legendären Kinofilms „Rückkehr nach Montauk“ – einer Hommage an seinen Lieblingsautoren Max Frisch aus dem Jahr 2017 - verliehen. Die Laudatio hält Festivalintendant Dr. Michael Kötz.
Weitere Infos zum Programm der deutschen Filmkunst sind auf der Homepage des Festivals zu finden.
Link: www.festival-des-deutschen-films.de
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Vom 3. bis 6. September 2026 lädt bei Bad Saarow in Brandenburg das Internationale FILM OHNE GRENZEN Festival zu anregenden Festivaltagen in idyllischer Atmosphäre der Kulturscheune des Eibenhof mitten auf dem Scharmützelsee.
Für die 14. Ausgabe haben die Festivalleiterinnen Susanne Suermondt, Tanya Berndsen und Yvonne Borrmann unter dem Motto WIRKLICH - gemeinsam mit dem Festivalbeirat – wieder einen besonderen Festival-Mix aus aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen, interessanten Gästen, Diskussionen und Lesungen kuratiert. Außerdem erwarten Sie kulinarische Köstlichkeiten aus der Region.
Regisseur Volker Schlöndorff findet: „Der lebendigste Austausch, den man sich wünschen kann. Wenn es dieses Festival nicht schon gäbe, dann müsste man es erfinden.“
Hier der Trailer:
Die Eröffnung am Donnerstag, 3. September um 17:00 Uhr und stellt zudem eine Premiere vor: Den Dokumentar-Kurzfilm BINÄRE WINDMASCHINE von Anna Faroqhi und Haim Peretz, der im Rahmen der FoG-Jugendarbeit entstanden ist.
Der Film begleitet den Aufbau einer modernen Orgel im Barockstil in der Klosterkirche Lehnin und zeigt, wie Jugendliche aus der Region daran beteiligt sind. Die Orgel wird dabei zum Sinnbild einer Wirklichkeit, die aus Wissen, Praxis und Weitergabe entsteht.
Danach liest der Publizist und Autor Simon Strauß aus seinem aktuellen Buch „In der Nähe - Vom politischen Wert einer Ostdeutschen Sehnsucht“. Im Anschluss hält Simon Strauß die Eröffnungsrede zum Thema WIRKLICH.
ETWAS GANZ BESONDERES lautet der Titel des Eröffnungsfilms von Eva Trobisch – der auf der letzten Berlinale seine Premiere im Wettbewerb feierte. Das anschließende Filmgespräch mit der Regisseurin führt der Produzent Peter Hartwig.
Veranstaltungsort ist die Kulturscheune Eibenhof, Alte Eichen 33, 15526 Bad Saarow.
Hauptförderer des Internationalen FILM OHNE GRENZEN Festivals sind das Medienboard Berlin-Brandenburg und die Antonius Jugend- und Kulturförderung.
Weitere Infos und einen Überblick über das vollständige Programm gibt es auf der Homepage des Festivals.
Link: www.filmohnegrenzen.de
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