3. Doxumentale ab 27. Mai 2026 am Potsdamer Platz
Aus der Dokumentale, einem international Documentary and Media Festival, das zuletzt in den Atelier Gardens der ehemaligen UFA Ateliers in der Tempelhofer Oberlandstraße stattfand, wird in diesem Jahr die Doxumentale am Potsdamer Platz.

Vom 27. Mai bis 7. Juni 2026 wird das Atrium Haus mit dem Atrium Tower am Potsdamerplatz zur dritten Heimat der Dokumentale, die zuerst im Living Berlin, dem ehemaligen Stilwerk Möbelhaus in der Kantstraße veranstaltet wurde und dann in die Atelier Gardens der ehemaligen UFA Ateliers in der Tempelhofer Oberlandstraße umzog und nun mit der dritten Ausgabe sich in Doxumentale umbenannt hat.
Die 3. Doxumentale, abgekürzt DX' 26, wird am 27. Mai 2026 am Potsdamer Platz mit einer „Hommage an Berlin“ eröffnet. In einem 60-minütigen Programm aus Lesungen, Film und Musik nähert sich der Abend dem Ort des Geschehens, an dem sie stattfindet.
Die Autorin und Schauspielerin Barbara Sotelsek nimmt das Publikum mit auf eine audiovisuelle Reise durch die verschiedenen Facetten und Epochen eines Ortes, der sich immer wieder selbst erfunden hat. Texte von Paul Boldt, Franz Kafka undErich Kästner treffen auf Filmsequenzen aus Kurt Krigars "DIE AUSSICHT" und Walter Ruttmanns "DIE SINFONIE DER GROSSSTADT".
Insgesamt werden 53 Dokumentarfilme gezeigt, darunter die drei Weltpremieren "SORRY FOR THE GENOCIDE", "DAY TRIP: ESCAPING THE TALIBAN" und "WOMEN OF SIN" sowie eine Europapremiere und 21 Deutschlandpremieren.
Zudem stehen zehn internationale Dokumentarfilme im Wettbewerb:
Die Filme widmen sich drängenden gesellschaftlichen Fragen: von kolonialen Traumata und weiblicher Selbstbestimmung bis hin zu Punk, Tanz und politischem Widerstand.
Eingang und Anlaufstelle des Festivals ist der Atrium Tower am anderen Ende des Potsdamer Platzes an der Link Straße mit Blick auf den Piano See am Theaterufer des Marlene-Dietrich-Platzes, indem sich nicht nur unten das Weiland Café befindet, sondern Berlinale Besucher auch ihre Akkreditierung entgegennehmen konnten. Dort soll diesmal ein Kino eingerichtet werden und das DX'Kids-Programm laufen, mit einem Konzert von Ich & Herr Meyer.
Oben im 19. Stock gibt es nicht nur eine Bar mit Aussicht mit dem besten Blick über Berlin, sondern mit dem DX'Hub ein Raum für Workshops und Diskussionen über die Kunst des Sachbucherzählens, wo Autoren und Podcaster ins Gespräch kommen können.
Neben Filmen gibt es international ausgezeichnete Medienprojekte, VR-Erlebnisse und Lesungen. Das Festivalprogramm der Doxumentale spannt den Bogen von Zeitfragen bis hin zu persönlichen Erzählungen.
Zusammen mit weiteren Dokumentarfilmfestivals wie den dokKa Karlsruhe, Kasseler Dokfest, Lichter Filmfest Frankfurt International und DOK.fest München gründete die Doxumentale Berlin bereits im letzten Jahr auch die gemeinsame Streamingplattform dok@home für Dokumentarfilme.
Als Sommerfestival konzentriert sich die Doxumentale 2026 auf das, was Berlin im Juni so besonders macht: Open-Air-Vorführungen als Herzstück. In Parks und städtischen Freiflächen – wie dem Rosengarten – sowie in legendären Open-Air-Kinos wie dem Freiluftkino Kreuzberg in Bethanien lebendige Treffpunkte für Kultur, Austausch und gemeinsame Erlebnisse. Insgesamt beteiligen sich über 20 Locations und Kinos.
Das Format der DX’Lounge ist ein Publikumsmagnet und verbindet Dokumentarfilme mit der Berliner Clubkultur und kuratierten, ortsspezifischen Programmen, wodurch es neue Zielgruppen außerhalb der traditionellen Festivalorte hinaus neue Zielgruppen erreicht.
Mit dem DX'Salon bietet die 3. Doxumentale einen Raum für den interdisziplinären Austausch zwischen Filmemachern, Autoren und Publikum. Jeder Salon verbindet Diskussionen mit einer Filmpremiere.
Die Doxumentale wird von The Good Media Network organisiert und maßgeblich durch eine Förderung des Medienboard Berlin-Brandenburg ermöglicht.
Link: www.doxumentale.de

Vom 27. Mai bis 7. Juni 2026 wird das Atrium Haus mit dem Atrium Tower am Potsdamerplatz zur dritten Heimat der Dokumentale, die zuerst im Living Berlin, dem ehemaligen Stilwerk Möbelhaus in der Kantstraße veranstaltet wurde und dann in die Atelier Gardens der ehemaligen UFA Ateliers in der Tempelhofer Oberlandstraße umzog und nun mit der dritten Ausgabe sich in Doxumentale umbenannt hat.
Die 3. Doxumentale, abgekürzt DX' 26, wird am 27. Mai 2026 am Potsdamer Platz mit einer „Hommage an Berlin“ eröffnet. In einem 60-minütigen Programm aus Lesungen, Film und Musik nähert sich der Abend dem Ort des Geschehens, an dem sie stattfindet.
Die Autorin und Schauspielerin Barbara Sotelsek nimmt das Publikum mit auf eine audiovisuelle Reise durch die verschiedenen Facetten und Epochen eines Ortes, der sich immer wieder selbst erfunden hat. Texte von Paul Boldt, Franz Kafka undErich Kästner treffen auf Filmsequenzen aus Kurt Krigars "DIE AUSSICHT" und Walter Ruttmanns "DIE SINFONIE DER GROSSSTADT".
Insgesamt werden 53 Dokumentarfilme gezeigt, darunter die drei Weltpremieren "SORRY FOR THE GENOCIDE", "DAY TRIP: ESCAPING THE TALIBAN" und "WOMEN OF SIN" sowie eine Europapremiere und 21 Deutschlandpremieren.
Zudem stehen zehn internationale Dokumentarfilme im Wettbewerb:
1.) CINEMA KAWAKEB | Mahmoud al Massad | JO, QA, NL, PS / 2025 / 78 Min. | Deutschlandpremiere
2.) MAINTENANCE ARTIST | Toby Perl Freilich | US / 2025 / 95 Min. | Deutschlandpremiere
3.) MISS JOBSON | Amanda Sans Pantling | JM, ES / 2025 / 80 Min. | Deutschlandpremiere
4.) OMEGA WANTS TO DANCE | Ramon Tort | ES / 2025 / 92 Min. | Deutschlandpremiere
5.) PUNK UNDER COMMUNIST REGIME | Andrej Košak | SI, BG, RS / 2025 / 100 Min. | Deutschlandpremiere
6.) REDLIGHT TO LIMELIGHT | Bipuljit Basu | IN, FI, LV / 2025 / 100 Min. | Deutschlandpremiere
7.) THE STOLEN CHILDREN OF AOTEAROA | Julian Arahanga | NZ / 2025 / 104 Min. | Europapremiere
8.) TRADE SECRET | Abraham Joffe | AU, UK / 2025 / 98 Min. | Deutschlandpremiere
9.) TRUCK MAMA | Zipporah Nyaruri | KE, ZA, SA, NL / 2025 / 85 Min. | Deutschlandpremiere
10. WOMEN OF SIN | Noufissa Charaï | FR, MA / 2026 / 73 Min. | Weltpremiere
Die Filme widmen sich drängenden gesellschaftlichen Fragen: von kolonialen Traumata und weiblicher Selbstbestimmung bis hin zu Punk, Tanz und politischem Widerstand.
Eingang und Anlaufstelle des Festivals ist der Atrium Tower am anderen Ende des Potsdamer Platzes an der Link Straße mit Blick auf den Piano See am Theaterufer des Marlene-Dietrich-Platzes, indem sich nicht nur unten das Weiland Café befindet, sondern Berlinale Besucher auch ihre Akkreditierung entgegennehmen konnten. Dort soll diesmal ein Kino eingerichtet werden und das DX'Kids-Programm laufen, mit einem Konzert von Ich & Herr Meyer.
Oben im 19. Stock gibt es nicht nur eine Bar mit Aussicht mit dem besten Blick über Berlin, sondern mit dem DX'Hub ein Raum für Workshops und Diskussionen über die Kunst des Sachbucherzählens, wo Autoren und Podcaster ins Gespräch kommen können.
Neben Filmen gibt es international ausgezeichnete Medienprojekte, VR-Erlebnisse und Lesungen. Das Festivalprogramm der Doxumentale spannt den Bogen von Zeitfragen bis hin zu persönlichen Erzählungen.
Zusammen mit weiteren Dokumentarfilmfestivals wie den dokKa Karlsruhe, Kasseler Dokfest, Lichter Filmfest Frankfurt International und DOK.fest München gründete die Doxumentale Berlin bereits im letzten Jahr auch die gemeinsame Streamingplattform dok@home für Dokumentarfilme.
Als Sommerfestival konzentriert sich die Doxumentale 2026 auf das, was Berlin im Juni so besonders macht: Open-Air-Vorführungen als Herzstück. In Parks und städtischen Freiflächen – wie dem Rosengarten – sowie in legendären Open-Air-Kinos wie dem Freiluftkino Kreuzberg in Bethanien lebendige Treffpunkte für Kultur, Austausch und gemeinsame Erlebnisse. Insgesamt beteiligen sich über 20 Locations und Kinos.
Das Format der DX’Lounge ist ein Publikumsmagnet und verbindet Dokumentarfilme mit der Berliner Clubkultur und kuratierten, ortsspezifischen Programmen, wodurch es neue Zielgruppen außerhalb der traditionellen Festivalorte hinaus neue Zielgruppen erreicht.
Mit dem DX'Salon bietet die 3. Doxumentale einen Raum für den interdisziplinären Austausch zwischen Filmemachern, Autoren und Publikum. Jeder Salon verbindet Diskussionen mit einer Filmpremiere.
Die Doxumentale wird von The Good Media Network organisiert und maßgeblich durch eine Förderung des Medienboard Berlin-Brandenburg ermöglicht.
Link: www.doxumentale.de
Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt