72. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 2026
Vom 28. April bis 3. Mai 2026 wird Oberhausen im Ruhrgebiet wieder zum Mittelpunkt des internationalen Kurzfilms.

Die 72. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen finden vom 28. April – 3. Mai 2026 statt. Zudem wird zum ersten Mal das Festivalmagazin online veröffentlicht, das die perfekte Quelle für Anregungen und Ergänzungen mit Hintergrundtexten zu thematischen Programmen sowie Interviews und viele Kurzfilm-Trailer für die sechs Festivaltage bietet.
Jedes Jahr zeigen die Kurzfilmtage Oberhausen hunderte von Filmen mit enormer künstlerischer Bandbreite, ob 11 Sekunden oder 39 Minuten lang. Jedes Jahr versammeln sich hier Filmemacher*innen aus der ganzen Welt, um ihre neuen Produktionen dem Publikum zu zeigen.
Bei den Kurzfilmtagen geht es um Entdeckungen: Hier kann man sich von Bildwelten faszinieren lassen, die neu und anders sind, Filme sehen, die überwältigen, nachdenklich machen, anregen. Sechs Tage lang werden die fünf Säle im Oberhausener Filmpalast Lichtburg und im Walzenlagerkino, einem gemütlichen kleinen Kino im Zentrum Altenberg mit Kurzfilmproduktionen aus der ganzen Welt bespielt.
121 Filme und Musikvideos aus 48 Ländern von Sierra Leone bis Finnland, von Sri Lanka bis Kanada, werden dieses Jahr im Internationalen und Deutschen Wettbewerb, im NRW-Wettbewerb, im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb und beim MuVi-Preis gezeigt. Hier versammeln sich vielversprechende neue Stimmen und Bildsprachen; in vielen Arbeiten suchen die Filmemacher*innen nach filmischen Wegen, mit persönlichen und politischen Traumata fertig zu werden. Und sie schaffen visuelle Experimente, die ihre Themen humorvoll, poetisch, subtil oder geradeheraus angehen, sich aber immer abseits ausgetretener Pfade bewegen.
Inder Sektion „based on true events?” wird in acht Filmprogrammen mit insgesamt 50 Filmen das Verhältnis von Realität und Fiktion im (dokumentarischen) Film, vom Beginn der Filmgeschichte bis zu heutigen KI-Arbeiten untersucht. Filme aus der Frühzeit des Kinos, Werner Herzogs Konzept der „ekstatischen Wahrheit“, aktuelle Arbeiten zu Entstehung und Effekten von KI-generierten Bildern oder zur Realitätskonstruktion im Kontext von Macht- und Genderpolitik werfen Schlaglichter auf die Frage, ob und wie Bilder lügen.
Darüber hinaus zeigen die Kurzfilmtage beim MuVi-Preis, MuVi International und MuVi 14+ auch in diesem Jahr die interessantesten Clips des Jahres auf der großen Leinwand.
Link: www.kurzfilmtage.de

Die 72. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen finden vom 28. April – 3. Mai 2026 statt. Zudem wird zum ersten Mal das Festivalmagazin online veröffentlicht, das die perfekte Quelle für Anregungen und Ergänzungen mit Hintergrundtexten zu thematischen Programmen sowie Interviews und viele Kurzfilm-Trailer für die sechs Festivaltage bietet.
Jedes Jahr zeigen die Kurzfilmtage Oberhausen hunderte von Filmen mit enormer künstlerischer Bandbreite, ob 11 Sekunden oder 39 Minuten lang. Jedes Jahr versammeln sich hier Filmemacher*innen aus der ganzen Welt, um ihre neuen Produktionen dem Publikum zu zeigen.
Bei den Kurzfilmtagen geht es um Entdeckungen: Hier kann man sich von Bildwelten faszinieren lassen, die neu und anders sind, Filme sehen, die überwältigen, nachdenklich machen, anregen. Sechs Tage lang werden die fünf Säle im Oberhausener Filmpalast Lichtburg und im Walzenlagerkino, einem gemütlichen kleinen Kino im Zentrum Altenberg mit Kurzfilmproduktionen aus der ganzen Welt bespielt.
121 Filme und Musikvideos aus 48 Ländern von Sierra Leone bis Finnland, von Sri Lanka bis Kanada, werden dieses Jahr im Internationalen und Deutschen Wettbewerb, im NRW-Wettbewerb, im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb und beim MuVi-Preis gezeigt. Hier versammeln sich vielversprechende neue Stimmen und Bildsprachen; in vielen Arbeiten suchen die Filmemacher*innen nach filmischen Wegen, mit persönlichen und politischen Traumata fertig zu werden. Und sie schaffen visuelle Experimente, die ihre Themen humorvoll, poetisch, subtil oder geradeheraus angehen, sich aber immer abseits ausgetretener Pfade bewegen.
Inder Sektion „based on true events?” wird in acht Filmprogrammen mit insgesamt 50 Filmen das Verhältnis von Realität und Fiktion im (dokumentarischen) Film, vom Beginn der Filmgeschichte bis zu heutigen KI-Arbeiten untersucht. Filme aus der Frühzeit des Kinos, Werner Herzogs Konzept der „ekstatischen Wahrheit“, aktuelle Arbeiten zu Entstehung und Effekten von KI-generierten Bildern oder zur Realitätskonstruktion im Kontext von Macht- und Genderpolitik werfen Schlaglichter auf die Frage, ob und wie Bilder lügen.
Darüber hinaus zeigen die Kurzfilmtage beim MuVi-Preis, MuVi International und MuVi 14+ auch in diesem Jahr die interessantesten Clips des Jahres auf der großen Leinwand.
Link: www.kurzfilmtage.de
Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt