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Hybrid Videocamcorder und bandlose Modelle


Das Interesse an bandlos arbeitenden Camcordern nimmt stetig zu, auch wenn Bänder immer noch das preiswerteste Medium für Aufnahme und Archivierung sind.


Um den Kundenwünschen entgegen zu kommen und den Umstieg von Band zu erleichtern bieten einige Hersteller sogenannte Zwitter Systeme an. In den Hybrid Camcordern werkelt entweder zusätzlich eine Festplatte oder es wir parallel auf Speicherkarten geschrieben. Durch verbesserte MPEG-4 Komprimierungsverfahren ist man mittlerweile in der Lage - bei höherer Qualität - kleine Speicherkarten zu verwenden, die im platzintensiven MPEG-2 Modus kaum für eine längere Aufzeichnung ausreichen würden. (Einzelheiten sind in unserem Bericht vom 1.11.08 nachzulesen)

Hitachi zeichnet auf DVD & Harddisc oder Blu-ray auf

Als alternative Aufzeichnungsmöglichkeit hatte Hitachi 2001 als erster Hersteller kleine DVD-Camcorder auf den Markt gebracht und im letzten Jahr diese Modelle durch mini-Blu-ray Disc Camcorder mit deutlich höherer Kapazität ergänzt. Gleichzeitig war bei einigen mini-DVD Modellen auch noch eine Festplatte eingebaut worden, um die Speicherkapazität zu erhöhen. Diese Hybridsysteme konnten sogar intern in der Kamera Szenen schneiden. Doch das System kam offensichtlich bei den Verbrauchern nicht richtig an und die kleinen 8cm Blu-ray Medien waren anfänglich noch zu teuer, so dass Hitachi sich mit seinen Blu-ray Modellen inzwischen gänzlich vom deutschen Markt wieder zurückgezogen hat und diese derzeit hier nicht mehr anbietet. Dabei ist die Idee nicht schlecht, da die Daten direkt von Scheibe auf jedem entsprechenden Player sofort angesehen werden können.

JVC Hybrid-Videocam nimmt in MPEG-2 und H.264 auf

JVC hat dagegen beispielsweise drei Camcorder mit Festplatte als Speichermedium im Programm. Die GZ-HD10 ist die einfachste Kamera des Trios - sie kann lediglich in AVCHD H.264 aufnehmen und ist mit einer 40 GByte großen Platte ausgerüstet. Die beiden anderen Modelle GZ-HD40 und GZ-HD30 hingegen können wahlweise auch mit MPEG 2 filmen und unterscheiden sich lediglich durch ihre Festplattenkapazität. Die beiden HD-Consumer-Modelle zeichnen in Full HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln sowohl im Format AVCHD H.264 als auch alternativ mit MPEG 2 auf.

Der Anwender kann zwischen unterschiedlichen Kompressionsstufen wählen - unabhängig davon geht AVCHD weniger verschwenderisch mit dem Plattenplatz um. Die GZ-HD10 mit ihrer 40-GByte-Festplatte nimmt ausschließlich in AVCHD auf - allerdings nur mit 1.440 x 1.080 Pixeln. In der GZ-HD40 stecken 120 GByte, während sich die GZ-HD30 mit 80 GByte begnügen muss. In der jeweils besten Qualität können auf der großen Festplatte 15 Stunden AVCHD beziehungsweise 10 Stunden MPEG 2 aufgenommen werden. Bei 80 GByte sind es immerhin noch 10 und 6 Stunden. Standbilder können alternativ auf eingesteckte MicroSD-Speicherkarten gesichert werden.

Der Camcorder arbeitet mit CMOS-Sensoren. In den Hybrid-Modellen sind diese 1/3 Zoll groß, im GZ-HD10 1/4,5 Zoll. Die Objektive arbeiten mit einem 10fach-Zoom, der von rund 50 bis 500 mm Brennweite (KB) reicht. Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F1,8 beziehungsweise F2,2. Alle Modelle verfügen über aufklappbare Displays, mit denen anstelle eines Suchers die Filmaufnahme kontrolliert werden kann. Bei den Hybridmodellen ist die Bildschirmdiagonale 2,8 Zoll groß und die Auflösung mit 207.000 Pixeln akzeptabel, während die 123.000 Pixel beim GZ-HD10 enttäuschen.

JVC GZ-HD40 mit 120-GByte-Festplatte
Der GZ-HD40 mit seiner 120-GByte-Festplatte ist mit 73 x 68 x 123 mm das größte Modell und wiegt 455 Gramm. Die beiden anderen Modelle sind mit 71 x 68 x 123 mm gleich groß und rund 440 Gramm schwer. Im Lieferumfang ist die Softwaresammlung "CyberLink BD Solution" für Windows um die am PC geschnittenen Szenen auf Blu-Ray Medien in HD-Qualität Ausspielen zu können. Beim GZ-HD40/HD30 liegt zudem ein Plug-in bei, mit dem die MPEG-2-Dateien mit Apple iMovie HD 6 und der Software Final Cut Pro 5 und 6 bearbeitet werden können. Die Camcorder geben über HDMI und Component Videosignale bis 1080p aus. Beim kleinsten Modell wird das Bild dazu hochgerechnet. Einen Mikrofoneingang, einen Zubehörschuh sowie einen USB- und HDMI-Ausgang besitzen alle drei. Beim Spitzenmodell wird eine Dockingstation mitgeliefert, die ihrerseits USB und FireWire-Anschlüsse beinhaltet.

JVC bandlos Camcorder GY-HM100 und GY-HM700
Den Trend zum reinen Speicherchip-Camcorder kann auch JVC nicht länger ignorieren, das gab der Hersteller schon zur IBC 2008 im September bekannt und zeigte dort mit der GY-HM700 erste Designmuster eines Professional Dockrecorders für SxS-Speicherkarten, der im Sony eigenen XDCAM EX Format über einen ansteckbaren Adapter an der Rückseite der Kamera aufzeichnet. Zusätzlich ist ein SDHC-Speicherkarten-Slot vorhanden um die deutlich preiswerteren SDHC Karten nutzen zu können. Die JVC GY-HM700 speichert darin Videos im QuickTime-Container als MPEG-2 direkt für die Weiterverarbeitung in Apple Final Cut Pro, während auf der SxS-Card wahlweise im besseren aber stärker komprimierten AVCHD-Modus bzw. MPEG-4 Format aufgezeichnet wird. Somit sind Full-HD-Aufnahmen mit 24, 25 und 30 Bildern pro Sekunde möglich. Auf Wunsch zeichnet die Videokamera auch mit 720p auf und kann das Bildmaterial zudem noch auf Standardfernsehauflösung herunterrechnen und über das Firewire-Interface als DV-Material ausgeben. Das Objektiv ist über einen Bajonettverschluss auswechselbar. Im Lieferumfang enthalten ist ein Canon-Objektiv mit 14fachem Zoom mit einer Kleinbildbrennweite von 32 bis 448 mm.

Das kleinere HD-Handheld Modell, die GY-HM 100, wurde bereits zur Schnittmesse am 19. Februar im Kino International von einer großen Schaar an Interessenten ausgiebig beliebäugelt. Obwohl der Camcorder handlich und klein wie ein Consumer Gerät aussieht, ist die Zielgruppe bei einem Preis von 3200.- € klar den Semiprofessionals vorbehalten. Das 3CCD Chip Modell hat allerdings eine Besonderheit. Da zur Gewichtseinsparung die Festplatte weggelassen wurde, versah man die Kamera erstmalig in dieser Klasse mit zwei abwechselnd nutzbaren SDHC-Slots um die Aufnahmekapazität verdoppeln zu können. Im AVCHD Modus wäre die Aufnahmezeit zwar auch mit einer 32GB-Karte meist ausreichend, doch um geringe Renderzeiten im Schnitt beizubehalten, kann der Camcorder auch mit dem weniger effizienten MPEG2-Modus betrieben werden. In diesem Fall wären die Karten recht schnell voll, aber Dank des zweiten Slots wird automatisch die zweite Karte genutzt, wenn die erste Speicherkarte voll ist. Auf älteren Rechnern, die den AVCHD-Modus im Schnitt noch nicht reibungslos verarbeiten können, ist dies eine echte Alternative zu Sonys und Panasonics vergleichbaren AVCHD-Modellen. Beide Camcorder sollen noch diesen Monat nach der CeBIT verfügbar sein.

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Sony Camcorder macht HDTV mit H.264

Sony hat bereits seit 2007 zwei Videokameras im Programm, die hochauflösendes Material codiert mit MPEG-4 AVC (H.264) aufnehmen. Die Sony HDR-SR1 ist mit einer 30-GByte-Festplatte ausgestattet, während die HDR-UX1 die Videos auf kleine 8-cm-DVDs brennt.

Die Camcorder zeichnen in HD mit 1080i, 720p sowie Standardauflösung auf. Der HDR-SR1 speichert den Videodatenstrom auf seine Festplatte bis zu elf Stunden lang. Dazu muss allerdings der Long-Play-Modus (5 MBit/s) genutzt werden. Mit der höchsten Qualität, bei der eine Datenrate von 15 MBit/s verwendet wird, passen bis zu vier Stunden auf die Platte. Bei der DVD-Videokamera ist es trotz platzsparendem AVCHD-Aufzeichnungsformat deutlich weniger.

Sony HDR-SR1
Die HDR-SR1 bietet ein 3,5-Zoll-Breitbilddisplay mit 211.000 Pixeln Auflösung. Der LCD-Farbsucher arbeitet ebenfalls im 16:9-Format und bietet nur 123.000 Pixel. Das 10fach-Zoom deckt umgerechnet auf das Kleinbildformat eine Brennweite von 41,3 bis 485 mm ab. Auch Fotos mit 2.304 x 1.728 Pixeln Auflösung (4 Megapixel) lassen sich mit dem Gerät schießen. Die SR1 misst 78 x 84 x 165 mm und wiegt mit Akku 720 Gramm. Die Kamera bietet einen USB-2.0-Ausgang, Component- und S-Video-Ausgang sowie HDMI.

Sony HDR-UX1
Der DVD-Camcorder HDR-UX1 erreicht nur eine maximale Datenrate von 12 MBit/s. Angesichts der Datenmengen ist es sinnvoll, dass das Gerät auch das DVD-Format DVD+R Double-Layer unterstützt. Eine Stunde Video mit einer Datenrate von 5 MBit/s bzw. 27 Minuten mit 12 MBit/s passen auf eine Scheibe.

Die Kamera bietet ebenfalls ein 3,5-Zoll-Breitbilddisplay mit 211.000 Pixeln Auflösung. Der LCD-Farbsucher arbeitet auch hier im 16:9-Format und bietet nur 123.000 Pixel. Auch hier kommt ein 10fach-Zoom zum Einsatz, das die gleiche Brennweite wie die des Festplattenmodells aufweist. Wer möchte, kann auch Fotos mit 4 Megapixeln Auflösung machen. Die Anschlüsse entsprechen denen des Festplattenmodells.

Sony HDR-XR520V: Full-HD-Camcorder mit GPS
Im Januar 2009 stellte Sony auf der CES neue Camcorder vor, darunter das Spitzenmodell HDR-XR520V mit einer 240-GByte-Festplatte. Der Full-HD-Festplattencamcorder zeichnet Videos mit 1.920 x 1.080 Pixel auf und nutzt dazu den neuen Exmor R CMOS Sensor mit 6,6 Megapixeln und einer im Vergleich zu herkömmlichen Camcordern fast doppelt so hohen Empfindlichkeit. Er soll dank CMOS-Technologie und Analog/Digital-Wandlung direkt auf dem Chip laut Sony selbst unter schlechten Lichtbedingungen nahezu rauschfreie Aufnahmen liefern.

Außerdem bietet der HDR-XR520V ein sehr großes 3,2-Zoll-Display, 12fach optischen Zoom samt optischem Bildstabilisator. Der gewaltige 240 GByte Speicher soll bis zu 92 Stunden Full HD-Aufnahmen ermöglichen. Der Camcorder ist zudem mit einem integrierten GPS-Empfänger ausgestattet, mit dem automatisch während der Aufnahme die Geodaten der Videos oder Fotos aufgezeichnet werden. Der Sony HDR-XR520V ist ab März 2009 im Handel erhältlich und kostet etwa 1.500 Euro.

Sony HDV-Camcorder HVR-Z5E
Im HDV Bereich lässt das HYBRID-Konzept des brandneuen Sony HDV-Camcorders HVR-Z5E aufhorchen: Mit der optionalen an der Rückseite des Camcorders andockbaren Aufzeichnungseinheit HVR-MRC1K können Sie zwischen HD und SD, band- und filebasierter Aufzeichnung wählen, ohne dass zusätzliche Kabel benötigt werden, so dass die Vorteile beider Welten genutzt werden können. Für eine unkomplizierte Archivierung auf DV-Bandmaterial und einen schnellen, nonlinearen Workflow auf CompactFlash (CF)-Karte. Das neue G Lens™-Objektiv von Sony bietet Ihnen dazu einen 20-fachen optischen Zoom von 29,5 mm-590 mm* sowie höchste Bildqualität bei allen Lichtverhältnissen.

Sony Professional XDCam HD und XDCAM EX

Im Broadcast Bereich bietet Sony einerseits Kameras für das Professional Disc System an (einer speziellen Blu-ray Art, die in einem Caddy zum Schutz gegen äußere Einflüsse sitzt) und zum Anderen stellt Sony mit der PMW-EX1 und der PMW-EX3 zwei neue Camcorder aus der Sony XDCam EX Reihe vor, welche die neue schnelle Professional SxS-Speicherkarte als Aufzeichnungsmedium verwenden. Analog zur Panasonic P2-Professional Card, in der 4 SD-Karten zu einem Raid System zusammengefasst sind, werkeln in der etwas kleineren, aber schnelleren SxS-Card 4 Memory Sticks, die gleichermaßen als Raid System fungieren. Allerdings sind die Karten nicht für den PCMCIA-Slot älterer Notebooks gedacht, sondern können nur in modernen Laptops über den neuen Express-Card-Slot ausgelesen werden. Das System wird auch JVC Professional 2009 übernehmen und Produkte auf dieser Basis entwickeln. (Siehe oben und BAF-Blog vom 1.11.2008)

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Panasonic setzt auf Varicams und Kompakt-Camcorder

Panasonic hat im Profisegment, dem Broadcast-Bereich, vier bandlose Modelle im Angebot: die Kompakt-Camcorder AG-HPX171 (P2, DVCPROHD) und AG-HMC151 (SDHC, AVCHD) am unteren Ende der Profipalette und die P2-Varicams AJ-HPX2700 und AJ-HPX3700 (P2 AVC-Intra) am oberen Ende.

Weil sich die neuen Kompakt-Camcorder von Panasonic äußerlich stark gleichen, gibt es im Markt teilweise Unklarheiten, wie Panasonic diese Geräte positioniert. Anders als die äußere Hülle unterscheidet sich jedoch das Innenleben der Geräte in wesentlichen Aspekten ganz gravierend: Der AG-HMC151 nimmt auf SD-Speicherkarten auf, die man etwa aus dem Fotobereich kennt, und nutzt dafür mit AVCHD ein Interframe-Kompressionsverfahren, das für den Consumer-Markt konzipiert wurde und mit relativ niedrigen Datenraten in der Größenordnung von DV und HDV auskommt. Der AG-HPX171 hingegen nimmt auf P2-Speicherkarten auf und verwendet hierfür mit DVCPROHD eine Intraframe-Kompression. Die Datenrate beträgt hierbei 100 Mbps, die damit erreichbare Bildqualität und die »Reserve« für die Postproduktion ist größer.

Hieraus ergeben sich zumindest aus Sicht von Panasonic auch recht unterschiedliche Zielmärkte für die Geräte, was unter anderem auch darin seinen Ausdruck findet, dass die AVCHD-Geräte in Europa über Distributoren in den Markt getragen werden sollen, während die DVCPROHD- und AVC-Intra-Geräte über die gewohnten Händlerkanäle und Direktvertrieb durch Panasonic angeboten werden. Ob es ein geschickter Schachzug von Panasonic ist, das — voraussichtlich vergebliche — Bestreben, den Broadcast- und den Prosumer-Bereich gegeneinander abzugrenzen, darüber lässt sich trefflich streiten.

Die zur NAB 2008 vorgestellten P2-Varicams erweitern die bandlose Camcorder-Palette von Panasonic am oberen Ende. Beide bieten die varicam-typische Möglichkeit, mit variabler Bildrate aufzunehmen und somit Zeitraffer und auch leichte Slomo-Effekte zu realisieren. Erste Produktionen wurden mit der neuen Varicam-Generation, die in AVC-Intra aufzeichen können, schon realisiert.

Der AJ-HPX3700 zielt auf High-End-Produktionen, er bietet einen Dual-Link-Ausgang und kann darüber 4:4:4-Signale zur externen Aufzeichnung abgeben. Auf P2-Karten zeichnet der Camcorder mit maximal 1.920 x 1.080 Bildpunkten in 10 Bit und 4:2:2 auf. Aus Herstellersicht ist der 3700er besonders gut für die Produktion von Spielfilmen, TV-Serien oder auch Werbefilmen geeignet. Bei variabler Framerate ist die Aufzeichnung innerhalb des Bereichs von einem bis zu 30 fps möglich, wobei sich die Framerate in 1-Frame-Schritten einstellen lässt. Der Camcorder ist insgesamt mit drei HD-SDI-Ausgängen ausgerüstet (Dual Link und Monitor). Für diese Ausstattung ist der Netto-Listenpreis von rund 45.000 Euro nicht sehr hoch.

Den kleineren Bruder AJ-HPX2700 bietet Panasonic für 30.500 Euro an, er bringt ebenfalls Varicam-Funktionalität mit, der wesentliche Unterschied besteht im Verzicht auf die 4:4:4-Signalverarbeitung und den Dual-Link-Ausgang. Der AJ-HPX2700 ist im Grunde die P2-Umsetzung der bekannten Varicam. Der Camcorder ist mit 2/3-Zoll-CCD-Chips ausgerüstet und kann 1080- oder 720-Bilder in AVC-Intra mit 100 oder 50 Mbps aufzuzeichnen. Aus der Sicht von Panasonic eignet sich der AJ-HPX2700 besonders für Sport, Dokumentar- oder Independent-Filme. Der Camcorder bietet weiter unterschiedliche Gamma-Settings, kann im 720p-Modus mit bis zu 60 fps aufzeichnen und ist mit zwei separaten HD-SDI-Ausgängen ausgerüstet.

Auf der Webseite von FTV, dem Online-Informationsdienst für Film, TV und Video erläutert Volker Kersbaum von Panasonic sehr detailliert in einem Videoreport die Zielmärkte und grenzt die Geräte gegeneinander ab. Per Newsletter kann der geneigte User sich außerdem bei FTV Infos zu den neuesten Trends kostenlos zukommen lassen. Außerdem verweisen wir nochmals auf ein gratis Online-Video-Training von Adobe, das wir am 2.11.08 vorgestellt haben. Darin wird erklärt, wie mit der Panasonic P2 Technologie die Daten der Karte nativ in der Premiere Pro CS Suite bearbeitet werden können.

Im nachfolgenden Link der erweiterten Ansicht haben wir einige Adressen von Berliner Broadcast Händlern aufgelistet:



Händlernachweis für Professional Camcorder


BPM Broadcast & Professional
Media GmbH
Obenhauptstraße 15
D-22335 Hamburg
fon: 040/557624-0

Am Borsigturm 58
D-13507 Berlin
fon: 030 / 916849-0
eMail: info@bpm-media.de
Web: www.bpm-media.de
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TELTEC GmbH Showroom Berlin
Gebäude B-I Erdgeschoß
Oberlandstraße 26-35
D-12099 Berlin

fon: 030 / 7430197-0
fax: 030 / 7430197-99
eMail: berlin@teltec.de
Web: www.teltec.de

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Pro Video Handelsgesellschaft mbH Berlin
Broadcast- und Konferenztechnik
Wittestr. 30 K
D-13509 Berlin

fon: 030 / 435605-0
fax: 030 / 43279-24
eMail: info@provideo-berlin.de
Web: www.provideo-berlin.de

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Wellen+Nöthen GmbH
Chausseestraße 86
D-10115 Berlin-Mitte

fon: +49 030 288 89-0
fax: +49 030 288 89-200
eMail: info@wellen-noethen.de
Web: www.wellen-noethen.de


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