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Neue Filmkritiken im September 2020, Teil 4

Diesmal nachfolgend fünf Filmbesprechungen!



Der Ruf nach höherer Auslastung durch geringeren Sitzabstand in Kinos, Theatern und Stadien sowie die Abschaffung der Maskenpflicht bei Filmvorführungen in Mainstream-Kinos mit nur einem Meter Sitzabstand ist ein falsches Signal!

In den meisten Arthouse-Programmkinos sind dagegen Befürchtungen erhöhter Ansteckungsgefahr mit Corona-Viren trotz wieder steigenden Covid-19-Fallzahlen kaum zu befürchten. Dort wird maximal jeder dritte Platz und nur jede zweite Reihe belegt. Im Höchstfall sind dies 25% der Besucherkapazität des jeweiligen Kinos, was wir als ziemlich "Safe" empfinden.

Somit können wir eine klare Empfehlung zum Besuch nachfolgend besprochener Filme geben.

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"IN BERLIN WÄCHST KEIN ORANGENBAUM" interessantes Gangsterdrama mit Tiefgang von Kida Khodr Ramadan (Deutschland). Mit Kida Khodr Ramadan, Emma Drogunova, Anna Schudt u.a. seit 24.9.2020 in Berlin und ab 1.10.2020 bundesweit in den Kinos. Hier der Trailer:



Ulrikes Filmkritik:

"In Berlin wächst kein Orangenbaum" ist das bewegende Regiedebüt von Kida Khodr Ramadan, der 1978 in Beirut geboren wurde und mit seiner Familie während des Bürgerkrieges den Libanon verlies und nach Berlin-Kreuzberg zog.

Bekannt wurde er durch zahlreiche Film- und Fernsehrollen, besonders als Hauptdarsteller in der Erfolgsserie „4 Blocks“, wofür er mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

Für seinen Film schrieb er das Drehbuch zusammen mit Juri Sternberg und er selbst hat die Hauptrolle übernommen. In weiteren Rollen: „European Shooting Star“ Emma Drogunova, Anna Schudt, Stipe Erceg, Frederick Lau, Tom Schilling u.v.a.

Nabil Ibrahim sitzt im Knast. Er hat einen Polizisten umgebracht. Obwohl er unheilbar an Krebs erkrankt ist, unterschreibt er nicht die vorzeitigen Entlassungspapiere. Erst als ein Mitgefangener ihm ins Gewissen redet, wenn es draußen noch jemanden gibt den er liebt, sollte er die restliche Zeit mit ihm verbringen. Das hat gefruchtet. Nabil verlässt den Knast. 14 Jahre hat er gesessen.

Er sucht seinen Freund und Kumpel Ivo auf, den er schon seit Kindheitstagen kennt und der ihm noch eine größere Summe Geld schuldet. Ivo vertröstet ihn. Er macht sich auf den Weg nach Brandenburg in ein Kaff, in dem seine Ex Cora wohnt. Die ist alles andere als erbaut, als er plötzlich vor ihrer Tür steht. Er lernt seine rebellische Tochter Juju kennen, von deren Existenz er nichts wusste. Er ist von dem Gedanken beseelt, sich um das Mädchen zu kümmern. Um in ihrer Nähe zu sein, mietet er ein möbliertes Zimmer. Juju ist emotional völlig aufgelöst, als sie herausbekommt, dass er ihr Vater ist. Ihre Mutter hat ihr eine Lügengeschichte aufgetischt.

Nabil muss dringend nach Berlin. Er hat nicht genügend Geld, um seine teuren Medikamente, die er dringend nehmen muss, zu bezahlen. Juju fleht, sie mitzunehmen. Der langweilige Ort, in dem sie mit ihrer Mutter lebt, kotzt sie an. Nabil lässt sich erweichen. In Berlin angekommen, verweigert ihm Ivo weiterhin das Geld. Er vertröstet ihn, in 3 Tagen wiederzukommen. Nabil ist gezwungen, seine Tabletten auf dem Schwarzmarkt zu kaufen. Ein Onkel von Nabil gewährt ihnen Unterschlupf.

Nabil hat jetzt die Chance, für seine Tochter da zu sein, so, wie ein richtiger Vater. Berlin wird zum hochemotionalen Schauplatz zweier Menschen, die sich endlich gefunden haben.

Einige Szenen werden nur angeschnitten und lösen sich zu schnell in Wohlgefallen auf. Doch Ramadan hat ganz viel Herzblut in seine mitreißende Inszenierung gesteckt und damit die kleinen Schwächen wieder ausgeglichen. In Flashbacks tauchen zwei kleine Jungen auf (Ivo und Nabil). Aus dem Off hört man Nabil: "Es ist kalt hier… es ist immer so kalt". Der kleine Nabil wird von Ramadans Sohn gespielt.

Für die authentischen Berlinbilder sorgte der Vietnamesische Kameramann Ngo The Chau („Bad Banks“). Laufzeit: 89 Minuten.

Ulrike Schirm


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"DAS LETZTE GESCHENK" jüdisches Drama von Pablo Solarz (Argentinien, Spanien 2017 in OmdU). Mit Miguel Angel Sola, Ángela Molina, Natalia Verbeke u.a. seit 24.9.2020 im fsk (Berlin) und ab 1.10.2020 im Kino Brotfabrik (Berlin). Hier der Trailer:



Ulrikes Filmkritik:

Abraham Bursztein (Miguel Ángel Solá), ein aus Polen stammender Jude, der seit mehreren Jahrzehnten in Buenos Aires, Argentinien lebt, ist ein ausgesprochenen gewiefter Sturkopf.

„Meine Töchter haben mein Haus verkauft, sie wollen, dass ich mir mein Bein abschneiden lasse und mich in ein Altersheim sperren“. Beim Zusammenkramen seiner Sachen, die er mit in sein letztes Zuhause mitnehmen will, findet er einen selbst geschneiderten Anzug, der ihn an ein vergessenes Versprechen erinnert. Klammheimlich packt er ein paar Sachen zusammen, greift den Anzug, ruft ein Taxi und sitzt kurze Zeit später in einem Flugzeug nach Europa.

Es ist der Anfang einer abenteuerlichen und beschwerlichen Reise die der fast 90-jährige Mann mit seinem schmerzenden Bein, dass die Nazis ihm damals kaputt geschlagen haben und dem er den Namen Tzures gegeben hat, auf sich nimmt. Sein Ziel ist Polen, wo er seinen Jugendfreund Piotrek (Jan Meyzel) suchen will, der ihm während des Holocaust das Leben gerettet hat. Er hat ihm versprochen, ihm zu schreiben und ihn eines Tages zu besuchen.

Es war 1945, als er das letzte Mal in Polen war. Nun will er endlich sein Versprechen einlösen und ihm ein besonderes Geschenk bringen: Den letzten von ihm handgefertigten Anzug. Seine Reise führt ihn quer durch Europa. In Madrid freundet er sich mit der ruppigen Hotelbesitzerin Maria (Ángela Molina) an, mit der er einen Abend verbringt, da er seinen Zug verpasst hat und die, wie sich herausstellt, herzensgut ist. Während sie unterwegs sind, wird ihm sein Geld aus dem Hotelzimmer geklaut. Eine Tochter von ihm lebt in Madrid. Sie um Hilfe zu bitten, fällt ihm sichtbar schwer, denn mit ihr hat er noch eine Rechnung offen.

Von Madrid fährt er weiter bis nach Paris. Auf dem Bahnhof lernt er die Anthropologin Ingrid (Julia Beerhold) kennen, die ihm hilft, Deutschland zu durchqueren ohne wieder einen Fuß auf deutschen Boden zu setzen. Abraham macht keinen Hehl aus seinem Hass auf die Deutschen. Als er im Zug deutsche Stimmen hört, wird er von der schmerzlichen Erinnerung eingeholt. Er bricht zusammen. Er findet sich wieder in einem Warschauer Krankenhaus. Eine freundliche Schwester erzählt ihm, dass er knapp dem Tod entkommen ist und die Amputation seines rechten Beins gerade noch verhindert werden konnte. Die herzliche Krankenschwester (Olga Boladz) fährt ihn im Auto in seine Heimatstadt Lodz. Auf der Fahrt erzählt er ihr in Rückblenden, seine brüderliche Geschichte mit seinem Freund Piotrek. Auf der Fahrt überfällt ihn eine große Angst. Was ist, wenn Piotrek nicht mehr da ist?

Pablo Solarz (Buch und Regie) Jahrgang 1969, stammt selber aus einer Familie jüdischer Emigranten. Mit seiner Regiearbeit „Das letzte Geschenk“ greift er ein schmerzhaftes Thema auf, über das in seiner Familie kaum gesprochen wurde. Sein Roadmovie in die Vergangenheit schafft eine anrührende Balance zwischen Melancholie und Heiterkeit. Auf den Filmfestivals in Miami und Philadelphia gewann er 2018 den Publikumspreis. Den argentinischen Schauspieler Miguel Ángel Solá musste für die Rolle des Abraham etwas älter gemacht werden. Auf dem Seattle Filmfestival 2018 bekam er die Auszeichnung: Bester Hauptdarsteller.

Kamera: Juan Carlos Gómez, Länge: 91 Minuten.

Ulrike Schirm


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"PELIKANBLUT - Aus Liebe zu meiner Tochter" ein bewegendes Psychodrama von Katrin Gebbe (Deutschland, Bulgarien; 127 Min.). Mit Nina Hoss, Murathan Muslu, Sophie Pfennigstorf u.a. seit 24. September 2020 im Kino. Hier der Trailer:



Ulrikes Filmkritik:

Die Pferdezuchtbesitzerin Wiebke (Nina Hoss) , die mit großem Einfühlungsvermögen Pferde für die Reiterstaffel der Polizei ausbildet, hat das bulgarische Mädchen Niki adoptiert, das sie alleine großzieht. Beide bilden eine glückliche Familie. Damit Niki noch eine Schwester bekommt, adoptiert Wiebke die 5-jährige Raya, wieder aus Bulgarien, da es in Deutschland verboten ist, als alleinstehende Person ein Kind zu adoptieren. Noch weiß sie nicht, das das kleine Mädchen schwer traumatisiert ist und zu keiner Emotion fähig ist. Das Kind hat zwei Tage lang bei seiner toten Mutter gesessen. Ein Freier hat die Mutter vor den Augen des damals anderthalb-jährigen Kindes umgebracht.

Raya spürt weder Empathie noch Angst. Ihre Unberechenbarkeit stellt eine Gefahr für andere Kinder dar. Im Kindergarten will kein Kind mit ihr spielen. Sie beißt, tobt und wütet. Zuhause legt sie Feuer und benimmt sich ständig daneben. Auf keinen Fall, will Wiebke das Kind in ein Heim geben.Die einzige Chance für „Heilung“ ist die Hoffnung, dass ihre Emotionen nur verschüttet sind und eventuell wieder geweckt werden können, wenn es in ihrem bisherigen Leben, eine Person gab, der sie vertrauen konnte. Wiebke versucht alles, was in ihren Kräften steht. Sie fängt sozusagen bei Null an. Sie behandelt sie wie ein Baby, trägt sie mit sich herum und gibt ihr die Brust. Sehr viel später erfährt sie, das Raya schon in einigen Pflegefamilien war aber jedes Mal zurückgebracht wurde. Wiebke gibt nicht auf. Sie greift zu immer extremeren Mitteln, um Rayas Psyche zu heilen.

Schon in ihrem Debütfilm „Tore tanzt“ (2013) hat Katrin Gebbe gezeigt, dass sie keine Scheu davor hat, in seelische Abgründe zu blicken. In „Pelikanblut“ (Uraufführung Filmfestival Venedig 2019) konfrontiert sie den Zuschauer mit dem „monströs Bösen“. Ihr bewegendes Psychodrama erzeugt Schmerz, verstört und berührt zutiefst. Ein mutiger, deutscher Film, der das Publikum durchaus spalten wird. Wer "Systemsprenger" (Berlinale 2019) mochte, wird auch diesen Film mögen.


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"BLACKBIRD – Eine Familiengeschichte" Drama von Roger Michell (Großbritannien). Mit Susan Sarandon, Kate Winslet, Mia Wasikowska u.a. seit 24. September 2020 im Kino. Hier der Trailer:



Ulrikes Filmkritik:

Es ist Herbst. Lily (Susan Sarandon) und ihr Mann Paul (Sam Neill) haben all ihre Lieben zu einem gemeinsamen Wochenende in ihr Landhaus am Meer zusammengetrommelt. Es soll ein ganz normales Wochenende werden mit langen Spaziergängen am Strand, Spieleabend und ausgiebigen Abendessen.

Es erscheinen Lilys beste Freundin Liz (Lindsay Duncan), die beiden Töchter, die konservative Jennifer (Kate Winslet) mit Ehemann (Rainn Wilson) und ihrem Sohn (Anson Boon) und das Sorgenkind der Familie, die jüngere Anna (Mia Wasikowska) mit ihrer On-Off Freundin Chris (Bex Taylor-Klaus).

Noch erscheint alles ziemlich ruhig, bis Lily die Bombe platzen lässt. Sie leidet an einer unheilbaren Nervenkrankheit. Ihre Beine und Hände sind kraftlos und nachts braucht sie Sauerstoff. Sie hat beschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen aber vorher möchte sie noch mit ihren Liebsten Weihnachten feiern, mit Tannenbaum, Geschenken und allem, was dazu gehört. Die anwesenden Personen reagieren auf die Enthüllung mit unterschiedlichen Reaktionen. Es kommt zu Streitereien und alte Konflikte brechen auf. Besonders heikel, dort, wo ihr Haus steht, ist ein Suizid auf Verlangen, eine Straftat. Paul, der Arzt ist, erklärt mit einer seelenruhigen Gelassenheit, das Prozedere seiner Sterbehilfe. Er weiß genau, dass er danach, eine schwere Zeit haben wird.

Am letzten Abend zieht Lily noch mal ihr schönstes Kleid an. Der Wein wird entkorkt und es kreist der Joint. Es hat etwas Beklemmendes, wie Lily als „Regisseurin“ ihres eigenen Familiendramas alle Anwesenden zu Statisten ihres Endes macht.

Roger Michell („Notting Hill“) hat das Remake des Bille-August-Films „Silent Heart - Mein Leben gehört mir“ (2014) mit einem handverlesenen Ensemble gedreht. Bemerkenswert, die langen, ungeschnittenen Dialoge und Einstellungen. Das Drama um eine Familie, die den Abschied miteinander durchsteht, hat auch komische Momente.

Es ist gut, dass sich eine Hollywood-Produktion diesem heiklen Thema annimmt, auch wenn das Drum – Herum ausgesprochen luxuriös ist. Auf jeden Fall, wird das Drama für Diskussionen sorgen, denn die Diskussion über erlaubte Sterbehilfe ist ganz aktuell.

Ulrike Schirm


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"PERSISCHSTUNDEN" Kriegshistoriendrama von Vadim Perelman (Russland, Deutschland, Weißrussland). Mit Nahuel Perez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay u.a. seit 24. September 2020 im Kino. Hier der Trailer:



Ulrikes Filmkritik:

(Mit einer unglaublichen List, versucht ein jüdischer Gefangener im KZ zu überleben)

Frankreich 1942. Ein mit Juden vollgestopfter Lastwagen ist auf dem Weg ins Konzentrationslager. Mit an Bord der Antwerpener Rabbinersohn Gilles (Nahuel Pérez Biscayart). Ein hungriger Mitgefangener bittet ihn um ein Stück Brot. Widerwillig tauscht Gilles sein Brot gegen ein Buch über persische Mythen, welches ihm der Mitgefangene regelrecht aufzwingt. Noch ahnt er nicht, dass ihm dieser Tausch das Leben retten wird. Doch bevor sie überhaupt im Lager ankommen werden alle Juden von einem Erschießungskommando hinterrücks im Wald erschossen.

Gilles gibt sich spontan als „Perser“ aus und wird von den SS-Leuten mit ins Lager genommen. Wie der Zufall es will, Hauptsturmführer Klaus Koch, grandios gespielt von Lars Eidinger, der für die Verpflegung der Offiziere im nahen KZ zuständig ist, hat den SS-Schergen eine Extraration versprochen, wenn sie ihm einen „echten Perser“ bringen. So wird Gilles erst einmal verschont.

Koch will unbedingt Farsi lernen. Sein Traum ist, wenn der Krieg vorbei ist, in Teheran ein Restaurant zu eröffnen. Sollte sich herausstellen, dass Gilles kein „echter Perser“ ist, droht ihm Koch mit der Todesstrafe. Um sein Leben zu retten, erfindet Gilles eine Fantasie-Sprache. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als seinem Peiniger zu Diensten zu stehen.

Als Gilles dann auch noch die Buchführung der Lagerlisten führen soll, weil die junge Frau die bisher dafür verantwortlich war, zu undeutlich schreibt, erfindet er auf der Grundlage der Häftlingsnamen, ein totales Unsinn-Farsi. Das Opfer wird zum Lehrer, der Täter zum ahnungslosen Schüler. Der Rollentausch beinhaltet durchaus komische Momente. Nicht nur die List, die Gilles entwickelt, um sein Leben zu retten, auch die Ernsthaftigkeit mit der Koch seine gelernten Vokabeln zum besten gibt. Besonders, als er genug Wörter gelernt hat und Gilles voller Stolz ein Gedicht vorträgt, was er geschrieben hat. Es gibt mehrere Momente, in denen Regisseur Vadim Perelmann, trotz allen Schreckens humorvolle Absurditäten durchscheinen lässt.

Wolfgang Kohlhaases Erzählung „Erfindung einer Sprache“ lieferte die Grundlage für diesen „Schelmenstreich“. Obwohl die Beziehung zwischen dem SS-Mann und dem „falschen Perser“ kammerspielartig im Mittelpunkt steht, gibt es Szenen, die das Grauen des KZ-Alltags zeigen. Gegen Ende des Films kann Gilles 2840 Namen ermordeter Juden aus dem Gedächtnis aufsagen.

Eine Meisterleistung seines Gehirns im Angesicht des Todes. Man sieht sich das wie gebannt an und kann es kaum glauben. Besonders hervorzuheben ist Lars Eidinger, der seine Rolle auf unglaublich erschreckende, facettenreiche Weise verkörpert. Das ist großes Schauspielerkino.

Ulrike Schirm


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