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Nachrufe zum Totensonntag 2017

An diesem beweglichen Feiertag der evangelischen Kirchen gedenken wir immer am letzten Sonntag vor Advent der Verstorbenen.

Seit 11 Jahren existiert nun unser BAF-Filmtagebuch und seit acht Jahren erinnern wir immer am Totensonntag an jene Personen aus der Schauspiel-, Film-, Fernseh- und Medienbranche, die von uns gegangen sind. Diese Tradition wollen wir auch 2017 fortsetzen. Die zahlreichen Nachrufe auf verstorbene Prominente erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wurde aber nach bestem Wissen erstellt. Wegen der großen Anzahl an Daten und Informationen, haben wir den diesjährigen Eintrag erstmals zum Umblättern auf drei Seiten aufteilen können.

Ältere Einträge finden Sie unter dem 21. November 2010, unter dem 20. November 2011, unter dem 25. November 2012, unter dem 24. November 2013, unter dem 23. November 2014 unter dem 22. November 2015 und zuletzt unter dem 20. November 2016.

Am Ende der nachfolgenden Auflistung sind in der erweiterten Ansicht detaillierte Nachrufe zu den Verstorbenen vermerkt.

Sie ruhen in Frieden

John Berger 2. Januar 2017

Klaus Wildbolz 5. Januar 2017

Francine York 6. Januar 2017

William Peter Blatty 12. Januar 2017

Lord Antony Snowdon 13. Januar 2017

Miguel Ferrer 19. Januar 2017

Jaki Liebezeit 22. Januar 2017

Werner Nekes 22. Januar 2017

Gorden Kaye 23. Januar 2017

John Hurt 25. Januar 2017

Mary Tyler Moore 25. Januar 2017

Emmanuelle Riva 27. Januar 2017

Frank Pellegrino 31. Januar 2017

Kerstin Gähte 1. Februar 2017

Christian Friedel 1. Februar 2017

Erika Krause 2. Februar 2017

Inge Keller 6. Februar 2017

Richard Hatch 7. Februar 2017

Jiro Taniguchi 11. Februar 2017

Al Jarreau 12. Februar 2017

Warren Frost 17. Februar 2017

Klaas Ackermann 17. Februar 2017

Larry Coryell 19. Februar 2017

Martin Lüttge 22. Februar 2017

Jutta Winkelmann 23. Februar 2017

Neil Fingleton 25. Februar 2017

Bill Paxton 25. Februar 2017

Hans Joachim Eichberg 2. März 2017

Robert James Waller 10. März 2017

Ingeborg Krabbe 17. März 2017

Chuck Berry 18. März 2017

Lola Albright 23. März 2017

Franz Stadler 26. März 2017

Clay Adler 26. März 2017

Christine Kaufmann 28. März 2017

Renate Schroeter 3. April 2017

Samir Farid 4. April 2017

Hans Heinz Moser 5. April 2017

Don Rickles 6. April 2017

Michael Ballhaus 11. April 2017

Michael Bogdanov 16. April 2017

Erin Moran 22. April 2017

Michael Mantenuto 24. April 2017

Jonathan Demme 26. April 2017

Christine Oesterlein 26. April 2017

Daliah Lavi 3. Mai 2017

Lukas Ammann 3. Mai 2017

Quinn O'Hara 5. Mai 2017

Claus Peter Witt 8. Mai 2017

Michael Parks 9. Mai 2017

Geoffrey Bayldon 10. Mai 2017

Powers Boothe 14. Mai 2017

Gunnar Möller 16. Mai 2017

Marsh McCall 22. Mai 2017

Roger Moore 23. Mai 2017

Toni Bertorelli 26. Mai 2017

Molly Peters 30. Mai 2017

Tankred Dorst 1. Juni 2017

Roger Smith 4. Juni 2017

Glenne Headly 8. Juni 2017

Adam West 9. Juni 2017

Chi Po-lin 10. Juni 2017

Alexandra Kluge 11. Juni 2017

Anita Pallenberg 13. Juni 2017

Renate Holland-Moritz 14. Juni 2017

Henry Deutschendorf 14. Juni 2017

John G. Avildsen 16. Juni 2017

Hartmut Neugebauer 22. Juni 2017

Michael Nyqvist 27. Juni 2017

Nelsan Ellis 8. Juli 2017

Anne Golon 14. Juli 2017

Martin Landau 15. Juli 2017

George A. Romero 16. Juli 2017

Evan Helmuth 17. Juli 2017

John Heard 21. Juli 2017

Sam Shepard 27. Juli 2017

Jeanne Moreau 31. Juli 2017

Ehrentraut Novotny ~ Ende Juli 2017

Robert Hardy 3. August 2017

Haruo Nakajima 7. August 2017

Christa Berndl 10. August 2017

Joseph Bologna 13. August 2017

Miriam Goldschmidt 14. August 2017

Dick Gregory 19. August 2017

Karl Otto Götz 19. August 2017

Jerry Lewis 20. August 2017

Margot Hielscher 20. August 2017

John Abercrombie 22. August 2017

Jay Thomas 24. August 2017

Tobe Hooper 26. August 2017

Mireille Darc 28. August 2017

Egon Günther 31. August 2017

Norbert Kückelmann 31. August 2017

Richard Anderson 31. August 2017

Vladimír Brabec 1. September 2017

Murray Lerner 2. September 2017

Holger Czukay 5. September 2017

Blake Heron 8. September 2017

Len Wein 10. September 2017

Peter Hall 11. September 2017

Frank Vincent 13. September 2017

Harry Dean Stanton 15. September 2017

Gisèle Casadesus 24. September 2017

Jan Tříska 25. September 2017

Elizabeth Dawn 25. September 2017

Joy Fleming 27. September 2017

Hugh Hefner 27. September 2017

Andreas Schmidt 28. September 2017

Anne Wiazemsky 5. Oktober 2017

Jean Rochefort 9. Oktober 2017

Hu Bo 12. Oktober 2017

Danielle Darrieux 17. Oktober 2017

Umberto Lenzi 19. Oktober 2017

Walter Lassally 23. Oktober 2017

Robert Guillaume 24. Oktober 2017

Fats Domino 24. Oktober 2017

Maud Linder 25. Oktober 2017

Jack Bannon 25. Oktober 2017

Brad Bufanda 1. November 2017

Karin Dor 6. November 2017

Hans-Michael Rehberg 7. November 2017

John Hillerman 9. November 2017

Justus Pankau 17. November 2017

Dieter Bellmann 20. November 2017

David Cassidy 21. November 2017

Dmitri Hvorostovsky 22. November 2017

George Avakian 22. November 2017

Rance Howard 25. November 2017

Nachträge:

Ulli Lommel 2. Dezember 2017

Shashi Kapoor 4. Dezember 2017

Johnny Hallyday 6. Dezember 2017

Bob Givens 14. Dezember 2017

Thomas Stanford 23. Dezember 2017

Heather Menzies-Urich 24. Dezember 2017

In der nachfolgenden erweiterten Ansicht sind detaillierte Nachrufe zu den Verstorbenen vermerkt.

Im Jahre 2017 verstorbene Prominente aus Film und Fernsehen.

John Berger 2. Januar 2017

Der in London geborene britische Schriftsteller, Maler und Kunstkritiker John Berger verstarb im Alter von 90 Jahren. Mit seinem Buch „Ways of Seeing“ und der BBC-Serie, die darauf basierte, hatte er einen großen Einfluss darauf, wie Kunst wahrgenommen wurde. Mit seinem Roman „G.“ gewann John Berger 1972 überraschend den Booker Prize. Die Hälfte des Preisgeldes spendete er an die Black Panther Party, was einen Skandal auslöste. Der Autor lebte jahrelang in einem abgelegenen Bauernhaus in den französischen Alpen, später auch in einem Pariser Vorort. Neben seinen Romanen verfasste Berger Kunstkritiken, Künstlerbiographien und Essays über Kunst und schrieb im Laufe seines Lebens unter anderem auch Theaterstücke und Drehbücher.

Klaus Wildbolz 5. Januar 2017

Der Schweizer Schauspieler Klaus Wildbolz starb Anfang des Jahres mit 79 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit in Wien. Der beliebte Seriendarsteller war vor allem für seine Rollen in "Schlosshotel Orth", "Der Bergdoktor" und "Hotel Paradies" bekannt. Nach einem Studium am renommierten Reinhardt-Seminar ging Wildholz zum Theater. Seine Berufung fand der Künstler aber schnell im Fernsehen, zuerst als Moderator in der ARD. Später spielte er in vielen großen TV-Produktionen wie "Schwarzwaldklinik", "Derrick" und "Traumschiff" mit.

Francine York 6. Januar 2017

Nach langer schwerer Krankheit verlor die US-Schauspielerin Francine York ihren Kampf gegen den Krebs. In ihrer jahrzehntelangen Karriere hatte sie unter anderem mit Elvis Presley, Marlon Brando und Nicolas Cage vor der Kamera gestanden. York wurde 80 Jahre alt. 1973 spielte sie die Anführerin einer Gruppe von Superagentinnen in dem Film "The Doll Squad", 1964 in "Zwei erfolgreiche Verführer" an der Seite von Marlon Brando und 1965 in "Cowboy-Melodie" mit Elvis Presley.

William Peter Blatty 12. Januar 2017

Der Autor des Horror-Romans "Der Exorzist", William Peter Blatty, verstarb im Alter von 89 Jahren in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Maryland an einer Krebserkrankung. Blatty wurde 1928 in New York geboren. Er schrieb mehrere Bücher, bekannt wurde er 1971 mit der Geschichte über eine Zwölfjährige, die von einem Dämon besessen sein soll. Für das Drehbuch der Verfilmung durch Regisseur William Friedkin bekam er einen Oscar.

Lord Antony Snowdon 13. Januar 2017

Der in London geborene britische Fotograf und Designer Antony Armstrong-Jones, 1. Earl of Snowdon (bekannt als Lord Snowdon) verstarb im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in Kensington, wie der Buckingham-Palast mitteilte. Snowdon war von 1960 bis 1978 mit Königin Elizabeths jüngerer Schwester, Prinzessin Margaret, verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. In 2. Ehe vermählte er sich mit der Regieassistentin Lucy Lindsay-Hogg. Snowdon, so sein Künstlername, war Mitglied im House of Lords und galt als einer der prominentesten Fotografen Großbritanniens, der sich vor allem mit Porträt- und Filmaufnahmen einen Namen machte.

Miguel Ferrer 19. Januar 2017

Der US-amerikanische Schauspieler Miguel José Ferrer, Cousin von George Clooney, verschied im Kreise von Freunden und Familie mit nur nur 61 Jahren an Kehlkopfkrebs. Er war vor allem bekannt aus Serien wie "Twin Peaks", "Crossing Jordan" und "Navy CIS: L.A.". Er spielte Rechtsmediziner, Kriminalbeamte und verrückte Wissenschaftler. Kinderfilmen wie "Mulan" oder "Rio2" lieh er seine Stimme. Ferrer spielte aber auch Kinofilmen wie "Robocop", "Iron Man 3", "Alf - Der Film" und "Traffic - Macht des Kartells" mit.

Jaki Liebezeit 22. Januar 2017

Jaki Liebezeit, Schlagzeuger der Krautrock-Band "Can" verstarb im Alter von 78 Jahren an einer Lungenentzündung. Die Kölner Band galt neben Kraftwerk und Tangerine Dream als eine der führenden avantgardistischen Bands der 1970er-Jahre. Sie mixte Klassik, Free Jazz und Rock-Rhythmen mit komplizierten Harmonien und elektronischen Effekten - und wurde zum Vorreiter von New Wave und Elektro-Pop. Auch die Erkennungsmelodie der erfolgreichen Durbridge-Krimiserie "Das Messer" stammte von "Can".

Werner Nekes 22. Januar 2017

Wer die Kurzfilmtage in Oberhausen von Anfang an besuchte, der kannte Werner Nekes. Schon in den sechziger Jahren experimentierte der Psychologe und Sprachwissenschaftler Nekes mit 8mm- und 16mm-Kurzfilmen und filmischen Techniken, die erst viel später - im Videozeitalter - breiteren Anklang fanden, von ihm aber schon 1972 auf der Dokumenta_5, Kassel gezeigt wurden. Helge Schneider und der verstorbene Christoph Schlingensief waren seine Protagonisten in den 80er Jahren in seinem Langfilm "Uliiisses", frei nach Homer und James Joyce. Bei Nekes, der bis zuletzt in Mühlheim an der Ruhr lebte, fand der anarchische Ruhrpott-Humor einen gern gesehenen Widerhall. Was ihn aber am Meisten interessierte, war seine ca. 40.000 Objekte umfassende Sammlung zur Vorgeschichte des Kinos und zu Phänomenen der optischen Wahrnehmung, die nun einen neuen Besitzer sucht. Mit 72 Jahren verstarb der Filmemacher.

Gorden Kaye 23. Januar 2017

Der britische Schauspieler Gorden Fitzgerald Kaye wurde vor allem durch die BBC-Serie „'Allo 'Allo!“ bekannt, in der er zehn Jahre lang die Hauptrolle spielte und zudem für den British Academy Television Award nominiert war. Kaye verstarb im Alter von 75 Jahren in einem Pflegeheim, wie sein ehemaliges Management bestätigte.

John Hurt 25. Januar 2017

Der britische Theater- und Filmschauspieler sowie Synchronsprecher Sir John Vincent Hurt zählte seit Mitte der 1970er Jahre zu den profiliertesten britischen Charakterdarstellern. 1979 wurde er für sein Mitwirken in Alan Parkers Filmdrama "12 Uhr nachts – Midnight Express" als bester Nebendarsteller mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Er spielte in rund 40 Filmen mit, von denen viele Kinogeschichte schrieben, darunter "Ein Mann zu jeder Jahreszeit" (1966), "Alien" (1979), "Dead Man" von Jim Jarmusch (1995) oder "Indiana Jones" (2008). Berühmt wurde er vor allem durch seine Rolle in David Lynchs Film "Der Elefantenmensch" (1980). Jüngeren Kinofans ist er als Besitzer eines Zauberstabladens in den "Harry Potter"-Filmen bekannt. Im Biopic "Jackie", das Anfang des Jahres anlief, spielte John Hurt als Priester eine seiner letzten Rollen. Er verstarb im Alter von 77 Jahren im britischen Norfolk an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin gedachte seiner mit einer Sondervorführung zur Berlinale.

Mary Tyler Moore 25. Januar 2017

Die US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin Mary Tyler Moore verstarb im Alter von 80 Jahren in Greenwich, Connecticut. Die Schauspielerin wurde vor allem durch die „The Dick van Dyke Show“ und ihre eigene Sendung „The Mary Tyler Moore Show“ bekannt. Von 1958-2013 hatte sie auch eine ganze Reihe von Film- und Fernsehrollen und spielte unter anderem in dem Elvis-Film "Ein himmlischer Schwindel" mit. Das Lob der Kritiker brachte ihr 1980 die Hauptrolle in Robert Redfords Familiendrama "Eine ganz normale Familie" ein, für die sie unter anderem den Golden Globe Award und eine Oscar-Nominierung bekam.

Emmanuelle Riva 27. Januar 2017

Die französische Filmdiva Emmanuelle Riva verstarb im Alter von 89 Jahren nach langer Krankheit in Paris. Die Schauspielerin sei aber bis zuletzt aktiv gewesen, wie ihre Agentin Anne Alvares Correa mitteilte. Riva war 1959 mit "Hiroshima mon Amour" von Alain Resnais weltberühmt geworden. Ihren letzten großen Erfolg hatte sie 2012 mit "Liebe" des Österreichers Michael Haneke. Die Geschichte über die Liebe eines alten Ehepaares brachte ihr den französischen Filmpreis »César« und eine Oscar-Nominierung ein. Der Film gewann zudem die »Goldene Palme« der Filmfestspiele von Cannes. Ihr letzter Film an der Seite von Pierre Richard ist "Barfuß in Paris", der erst im September 2017 ins Kino kommt.

Frank Pellegrino 31. Januar 2017

Frank Joseph Pellegrino war ein US-amerikanischer Schauspieler und Gastronom. Er starb mit 72 Jahren an Lungenkrebs. Pellegrino trat ab 1989 in mehr als 30 Film- und Fernsehproduktionen auf. Bekannt wurde er durch seine Rolle als FBI-Agent Frank Cubitoso in der Serie "Die Sopranos". Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war er ein erfolgreicher Gastronom mit seinem Restaurant Rao’s in seinem Heimatviertel East Harlem.

Kerstin Gähte 1. Februar 2017

Die Schauspielerin Kerstin Gäthe, bekannt aus der ARD Vorabend-TV-Serie "Sturm der Liebe", wo sie die "Nicola Westphal" (2012) sowie "Franziska Appelt" (2013) spielte, verstarb in Düsseldorf im Alter von 58 Jahren nach zweijährigem erfolglosen Kampf gegen den Krebs. Gähte-Reichert war auch an zahlreichen Boulevardtheatern Deutschlands zu Hause. Für das ZDF spielte sie zudem in Verfilmungen von Erzählungen von Inga Lindström und Rosamunde Pilcher.

Christian Friedel 1. Februar 2017

Christian Friedel, einer der Gründer des Filmverlags der Autoren (1971) und bis zuletzt Geschäftsführer der 1976 gegründeten Filmwelt Verleihagentur, verstarb nach langer schwerer Krankheit am 1. Februar 2017 im Alter von 73 Jahren in München. Er war einer der profiliertesten Filmkunstverleiher Deutschlands, der zusammen mit NFP marketing & distribution als Kinovertrieb in den vergangenen Jahren große Erfolge mit „Hanna Arendt“, „Das Brandneue Testament“, „Lunchbox“, „Das Salz der Erde“ und aktuell „Toni Erdmann“ feierte. Er ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen viel jüngeren, 38-Jährigen, deutschen Schauspieler.  

Erika Krause 2. Februar 2017

Die Fernsehmoderatorin Erika Krause, bekannt als TV-Gärtnerin der DDR verstarb im Alter von 92 Jahren in einem Seniorenstift in Rangsdorf vor den Toren Berlins. Krause hatte ab 1968 im DDR-Fernsehen die Ratgebersendung "Du und Dein Garten" moderiert und war zweimal mit dem Publikumspreis "Fernsehliebling" ausgezeichnet worden. Die Sendung führte sie nach der wende fast bis zur 500. Ausgabe beim ORB, der später mit dem SFB zum RBB fusionierte, weiter.

Inge Keller 6. Februar 2017

Die Theater- und Filmschauspielerin Inge Keller verstarb 93-jährig in einem Berliner Pflegeheim. Keller wurde als eine der letzten großen Theaterdiven bezeichnet. Die im bürgerlichen Friedenau aufgewachsene Berlinerin debütierte 1942 im Alter von 19 Jahren im Theater am Kurfürstendamm, 1950 ging sie an das Deutsche Theater in Ost-Berlin, an dem sie bis 2001 festes Ensemblemitglied war. Zur Zeit des geteilten Deutschlands galt Keller wegen ihrer vornehmen Haltung und ihrer feinen Sprache als die "diensthabende Gräfin der DDR". Sie arbeitete mit Regisseuren wie Peter Stein, Thomas Langhoff, Harry Kupfer, Robert Wilson, Einar Schleef und Michael Thalheimer zusammen und wurde zu einer der bedeutendsten Theaterschauspielerinnen in der Bundesrepublik und der DDR. In den DDR-Filmen "Gewissen in Aufruhr", "Kleiner Mann - Was nun?" und "Effi Briest" spielte sie ebenso mit, wie später in den bundesdeutschen Filmen "Aimée & Jaguar", "Lola & Bilidikid" und der ZDF-Krimiserie "Wilsberg". Auf der Theaterbühne begeisterte sie noch im hohen Alter als "Tilla", einem Stück über die avantgardistische, österreichische Schauspiellegende Tilla Durieux, die von 1903 bis 1911 ebenfalls am Deutschen Theater in Berlin engagiert war.

Richard Hatch 7. Februar 2017

Mit seiner Rolle als Captain Apollo in der Science-Fiction-Serie „Kampfstern Galactica“ wurde Richard Hatch zum Star. Im Alter von 71 Jahren ist der Schauspieler in Los Angeles an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.

Jiro Taniguchi 11. Februar 2017

In Japan genoss er Kult-Status. Mit seinen Bildergeschichten wandelte Taniguchi zwischen der japanischen Manga-Tradition und westlichen Comic-Welten. Auch in Europa und Nordamerika schätzte man den Schöpfer von modernen Comic-Klassikern, der auch temporeiche Genrestoffe von Krimi über Science Fiction bis zu Wildwest-Erzählungen adäquat umzusetzen wusste und als einer der einflussreichsten grafischen Erzähler überhaupt galt. Sein Schlüsselwerk „Vertraute Fremde“ (1998), ein 400-Seiten-Epos über die Zeitreise eines Architekten in die eigene Jugend, wurde 2010 von Sam Gabarski verfilmt. Im Alter von 69 Jahren ist der japanische Manga-Meister Jiro Taniguchi gestorben.

Al Jarreau 12. Februar 2017

Der vielfach preisgekrönte Jazz-Sänger Al Jarreau verstarb im Alter von 76 Jahren in einem Krankenhaus in Los Angeles. Der in Milwaukee im US-Staat Wisconsin geborene Musiker war berühmt als Jazz-, Pop- und Rhythm-and-Blues-Sänger. Er ist der einzige Künstler, der in diesen drei unterschiedlichen Musikrichtungen mit Grammy Awards ausgezeichnet wurde. 2001 erhielt der Stimm-Akrobat als einer der besten Sänger seiner Generation einen goldenen Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame". Zahlreiche seiner Konzertauftritte waren zudem von Fernsehanstalten mitgeschnitten worden und sind z.T. auf YouTube erhalten.

Warren Frost 17. Februar 2017

Nach längerer Zeit der Krankheit verstarb der US-Schauspieler Warren Frost im Alter von 91 Jahren in seinem Zuhause in Vermont. Seit 1958 war Frost regelmäßig in US-TV-Serien zu sehen, er spielte aber auch Theater. In den 1990er Jahren gab er den Mister Ross in der Serie "Seinfeld". In "Matlock" trat er als ein Kumpel des Protagonisten auf. In der Kultserie "Twin Peaks" spielte er Doktor Will Hayward. Im Jahr 2000 beendete Frost seine Karriere, kehrte aber jüngst zurück, um Hayward in der Fortsetzung zu spielen.

Klaas Ackermann 17. Februar 2017

Der Hamburger Filmpromoter Klaas Ackermann und langjähriger Pressemann vieler Filme für die amerikanischen Verleihfirmen in Deutschland verstarb in Hamburg nach kurzer Krankheit. Ackermann war für Generationen von Filmjournalisten in Hamburg Mentor, Vorbild und eine Institution. Er hat von Hamburg aus am liebsten von seinem „Wohnzimmer“ im Premierenkino Streit’s am Jungfernstieg für viele Filme die Pressearbeit und Promotion für Norddeutschland sowie auch bundesweite Kampagnen geleitet. Der Mann mit der sonoren Stimme eines Nebelhorns und dem Auftreten eines Showmans wird vielen unvergesslich bleiben.

Larry Coryell 19. Februar 2017

Der US-Jazzgitarrist Larry Coryell, auch bekannt als "Godfather of Fusion", verstarb einen Tag nach seinem letzten Konzert im Alter von 73 Jahre in einem New Yorker Hotelzimmer. Coryells Musik verband Elemente aus Jazz, Klassischem und Rock. Er spielte mit zahlreichen Jazz- und Rock-Größen zusammen, darunter Miles Davis, Jimi Hendrix, Gary Burton, Alphonse Mouzon, Chick Corea und Chet Baker. Sein bekanntestes Album, "Spaces", seine eine erste Zusammenarbeit mit John McLaughlin, erschien 1969. Sein Stil und sein breiter Musikgeschmack beeinflussten auch die Filmmusik.

Martin Lüttge 22. Februar 2017

Der gebürtige Hamburger Theater und Fernsehdarsteller Martin Lüttge, der Anfang der neunziger Jahre als leicht verschrobener "Tatort"-Kommissar Bernd Flemming einem breiten Fernsehpublikum bekannt geworden war, verstarb im Alter von 73 Jahren in Schleswig-Holstein.

Jutta Winkelmann 23. Februar 2017

Jutta Winkelmann war eine deutsche Regisseurin und Autorin. Sie ist ein Teil der Flower-Power-Zwillinge Gisela und Jutta Schmidt, die als Vertreter der 68er-Bewegung berühmt wurden. In der «Kommune 1» praktizierte Winkelmann die freie Liebe mit Rainer Langhans und anderen. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann, dem Filmemacher Adolf Winkelmann, und ihrer Schwester gründete sie zudem das Kasseler Filmkollektiv. 1974 spielte sie in einem satirischen Spielfilm von Alexander Kluge und Edgar Reitz eine Hauptrolle. Einen Fünfjahresvertrag des italienischen Produzenten Carlo Ponti lehnte sie jedoch ab weil sie ihre Freiheit haben wollte, um ein Leben zu führen, das so spannend war, das sie am Ende ein Buch darüber schreiben konnte. Die Hippie-Ikone erlag im Alter von 67 Jahren in München einem Krebsleiden, wie ihr Verlag Weissbooks mitteilte.

Neil Fingleton 25. Februar 2017

Der britische Schauspieler Neil Fingleton, auch bekannt als "Mag der Mächtige" aus der Erfolgsserie „Game of Thrones“, ist überraschend im Alter von nur 36 Jahren an einem Herzfehler verstorben. Der 2,32 Meter große Fingleton startete zunächst eine Karriere als professioneller Basketball-Spieler in den USA. Erst nach seinem Karriere-Ende im Jahr 2007 widmete er sich vermehrt der Schauspielerei und war einem größeren Publikum außerdem aus dem Film „Jupiter Ascending“ sowie aus dem im Marvel-Comic „Avengers: Age of Ultron“ aus dem Jahr 2015 und aus "X-men: First Class" bekannt.

Bill Paxton 25. Februar 2017

Der US-amerikanische Schauspieler und Regisseur William „Bill“ Paxton aus Texas, der unter anderem 1997 in James Camerons Kinohit "Titanic" neben Legenden wie Kate Winslet und Leonardo DiCaprio zu sehen war, ist überraschend im Alter von 61 Jahren nach Komplikationen bei einer Operation in seiner Wahlheimat Kalifornien an einem Schlaganfall gestorben. Bereits mit 18 Jahren zog Paxton nach Los Angeles, wo er sich als Dekorateur und Kulissenhilfe verdingte. Seinen ersten Auftritt hatte er 1975 mit 20 Jahren in "Crazy Mama". 1984 spielte er eine kleine Nebenrolle in Camerons "Terminator" und zwei Jahre später in Camerons "Aliens – Die Rückkehr" sowie 1994 in Camerons "True Lies – Wahre Lügen" an der Seite von Arnold Schwarzenegger. Der eigentliche Durchbruch als Schauspieler gelang ihm allerdings 1992 mit dem Thriller "One False Move" von Carl Franklin. Die Fernsehserie "Big Love" brachte ihm von 2006-2009 mehrere Golden Globe Nominierungen ein, jedoch keine Auszeichnung.

Hans Joachim Eichberg 2. März 2017

Der 1930 geborene Tischlermeister, Kunsttischler, Holzbildbauer und Orgelbauer Hans Joachim Eichberg, der seit 1994 in ca. 2.000 Arbeitsstunden Deutschland einzige noch in Betrieb stehende Kino-Orgel des Filmtheaters Babylon in Berlin-Mitte unentgeltlich restauriert hatte, verstarb überraschend zwei Tage vor seinem 87 Geburtstag. Die Orgel begleitet Stummfilm-Aufführungen und erzeugt die dafür notwendigen Geräusche wie Pferdegetrappel, Eisenbahn, Donner, Vogelgezwitscher. Hans Eichberg, der sich bereits durch die schwejksche Klugheit seiner Mutter der Hitler Jugend entzogen hatte, verblüffte in einem Land des Mangels und der Ausreden für Halbleistungen (DDR) immer wieder mit genialen, einfachen technischen Lösungen. Seine Anfang der 60er Jahre gebaute, vollautomatische Waschmaschine steht heute im Museum. Seiner Initiative verdankt das Babylon letztlich die einzige festangestellte Kinoorganistin Deutschlands, die auch die Reihe Stummfilm um Mitternacht an der Orgel begleitet. Durch Eichbergs Initiative wurde das Babylon zum führenden Aufführungsort von Stummfilmen in Deutschland.

Robert James Waller 10. März 2017

Der US-Schriftsteller Robert James Waller, Verfasser des Romans "Die Brücken am Fluss" verstarb im Alter von 77 Jahren in seinem Haus in Fredericksburg in Texas. Er litt nach Angaben eines Freundes an einer bösartigen Tumorerkrankung. Waller hatte "Die Brücken am Fluss" 1992 in nur elf Tagen verfasst. Das Buch stand drei Jahr lang an der Spitze der US-Bestsellerlisten, verkaufte sich zwölf Millionen Mal und wurde in 35 Sprachen übersetzt. Der Roman wurde mit Meryl Streep und Clint Eastwood in den Hauptrollen verfilmt.

Ingeborg Krabbe 17. März 2017

Ingeborg Krabbe, eine der bekanntesten Film- und Theaterschauspielerinnen der DDR, verstarb im Alter von 85 Jahren in Berlin. Die gebürtige Leipzigerin war in der Messestadt 1954 Mitbegründerin des Kabaretts "Die Pfeffermühle". Bekannt wurde sie mit Rollen in der Romanverfilmung "Die Abenteuer des Werner Holt", im "Polizeiruf 110" und in "Der Staatsanwalt hat das Wort". Viele Jahre spielte sie auch eine der Hauptrollen in der Reihe "Drei reizende Schwestern". Nach der Wende übernahm sie mehrfach auch Gastrollen in Fernsehserien von ARD und ZDF. Daneben arbeitete Krabbe als Hörspiel- und Synchronsprecherin.

Chuck Berry 18. März 2017

Die Musiklegende Chuck Berry ist tot. Der Sänger, Gitarrist und Rock'n'Roll-Pionier verstarb im Alter von 90 Jahren in Missouri. Berry gilt als Urvater des Rock'n'Roll. Gleich seine erste Aufnahme "Maybellene" schoss 1955 in die Top Ten. Im April 1956 nahm Chuck Berry mit Roll Over Beethoven einen seiner bekanntesten Hits auf. Seine Songs wurden von Elvis Presley oder den Beatles gecovert. Berry gilt als wichtiger Impulsgeber für die Entstehung der Beatmusik und als Erfinder des sogenannten Duckwalks. Berry wurde 1985 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und war 1986 das erste Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame. 2008 wurde er in Deutschland für sein Lebenswerk mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Zudem hatte Wim Wenders 1970 in seinem Film "Summer in the City" den Soundtrack u.a. mit Titeln von den The Kinks und Cuck Berry unterlegt. Das Titelstück stammte dagegen von der Popband The Lovin’ Spoonful und wurde Millionenseller. 1979 spielte Berry sein letztes Studioalbum ein. Allerdings kündigte er - nach 40 Jahren Pause - im Oktober 2016 einen neues Album mit neuen Stücken an, das aber erst nach seinem Tod unter dem Titel "Chuck" im Juni 2017 auf dem Label Decca erschien. Berrys Vorbilder waren Nat King Cole, Louis Jordan und Muddy Waters.

Lola Albright 23. März 2017

Hollywood-Star Lola Albright ist laut dem „Hollywood Reporter“ in Toluca Lake, Kalifornien, im Alter von 92 Jahren gestorben. Die US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin wirkte in zahlreichen Kultserien wie „Bonanza“, „Airwolf“ oder „Columbo“ mit. Ihre rauchige Stimme wurde zu ihrem Markenzeichen.

Franz Stadler 26. März 2017

Einer der bekanntesten deutschen Kino-Macher ist tot. Franz Stadler starb im Alter von 76 Jahren an Krebs, obwohl er 90 Jahre alt werden wollte. Rosemarie und Franz Stadler haben 39 Jahre lang das Programmkino Filmkunst 66 in Berlin-Charlottenburg geführt. Im Jahre 1971 übernahm Franz Stadler das Zwei-Säle-Kino in der Bleibtreustraße und konnte es durch seine anspruchsvolle Programmierung innerhalb kurzer Zeit als eine der wichtigsten Institutionen des Independent-Kinos in Berlin etablieren. Er initiierte zahlreiche Filmfestivals – mal nach Genres, mal nach Themen zusammengestellt – und wurde 1999 für seine Verdienste um das Kino mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. 2011 erhielten Franz und Rosemarie Stadler die Berlinale Kamera. Im gleichen Jahr setzten sich die Stadlers zur Ruhe und übergaben den Schlüssel an die Filmproduzentin Regina Ziegler und ihre Tochter, die das Kino nach einer Modernisierung im Geist der Stadlers als Arthouse-Filmkunsttheater weiterführen.

Clay Adler 26. März 2017

Der charmante und gutaussehende, erst 27 Jahre alte MTV-Star Clay Adler hat sich bei Schießübungen in der Kalifornischen Wüste offensichtlich das Leben genommen. Er soll ziemlich unglücklich gewesen sein, keine großen Filmrollen zu ergattern und richtete die Waffe gegen sich. Zuletzt war er in zwei Staffeln der amerikanischen MTV-Reality-Show „Newport Harbor: The Real Orange County“ zu sehen gewesen, ein »Spin-Off« der erfolgreichen Jugendserie "O.C., California“ aus dem Jahre 2003 über einen rebellischen Teenager, der von seinem Richter adoptiert wird.

Christine Kaufmann 28. März 2017

Nach einem Zusammenbruch in ihrer Münchener Wohnung wachte die 72 Jahre alte Schauspielerin nicht mehr aus dem Koma auf. Die Ärzte stellten Leukämie bei der Golden-Globe-Gewinnerin fest. Ihre Karriere begann in den 1950er-Jahren als Kinderstar im zarten Alter von acht Jahren in dem Film „Rosen Resli“ von Harald Reinl. Es folgten Filme wie „Wenn die Alpenrosen blüh’n“ von 1955, „Die Stimme der Sehnsucht“ aus dem Jahr 1956 oder „Witwer mit fünf Töchtern“ in 1957, indem sie an der Seite von Heinz Erhardt zu sehen war. Alleine zwischen 1954 und 1959 entstanden 14 Filme, in denen sie mitwirkte. Das 1961 gedrehte amerikanische Justizdrama „Stadt ohne Mitleid“ machte die damals 16-Jährige zum US-Star. Nach einigen US-Misserfolgen verhalf ihr 1970 der deutsche Fernsehmehrteiler „Wie ein Blitz“ 10 Jahre später zum Comeback. Ihre bislang letzte Filmrolle hatte die Schauspielerin 2013 in dem Filmdrama "Stille" an der Seite von Jan Fedder und Iris Berben. Die Tochter eines deutschen Luftwaffenoffiziers und einer französischen Maskenbildnerin kam 1945 im österreichischen Lengdorf zur Welt, wuchs aber in München auf. Sie war viermal verheiratet, unter anderem mit ihrem US-Kollegen Tony Curtis. Nach der Scheidung 1968 kehrte Kaufmann nach Deutschland zurück und arbeitete mit Regisseuren des Neuen Deutschen Films wie Rainer Werner Fassbinder ("Welt am Draht", "Lili Marleen", "Lola" ), Werner Schroeter ("Tag der Idioten") und Peter Zadek ("Die wilden Fünfziger"). Fast schon legendär ihr Auftritt als Ruth-Maria Kubitscheks zickige Freundin Olga in Helmut Dietls TV-Serie "Monaco Franze".

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mit Renate Schroeter, die am 3. April 2017 verstarb.

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