Skip to content

VdA-Panel beim Filmfest München 2026

In diesem Jahr dreht sich beim Filmfest München alles um das Thema »Filmbranche unter Druck – bewahren, verändern, neu erfinden« – „Krise oder das neue Normal? – Ende oder Neuanfang?“


Der Verband der Agenturen für Film, Fernsehen und Theater e.V. (VdA) veranstaltet am 28. Juni 2026 im Rahmen von Filmfest München eine Podiumsdiskussion.

Thema: Wie wirkt sich die aktuelle Krise der Filmbranche auf Kreative der Bereiche Schauspiel, Agenturen, Casting und Produktion aus.

Der Druck steigt auf allen Seiten: weniger Produktionen, unsichere Jobperspektiven und wachsende Anforderungen prägen den Markt. Gerade Agent:innen sind dabei zentrale Stabilisatoren – sie entwickeln Karrieren, sichern faire Bedingungen und schaffen Orientierung.

Unter dem Titel „Krise oder das neue Normal? – Ende oder Neuanfang?“ diskutiert der VdA anlässlich von Filmfest München 2026 gemeinsam mit Vertreter:innen aus Casting, Produktion und Schauspiel u.a. diese Fragen: Sind wir am Ende oder ist es ein Neuanfang? Wie wirken sich die Veränderungen ganz konkret auf Arbeitsrealitäten, Entscheidungen und künstlerische Karrieren aus?

Podiumsgäste sind: Casting Director Daniela Tolkien (BVC), Schauspieler Beka Bediana (BFFS, Mitglied des Vorstandes), Carola Studlar (VdA) und Dr. Claudia Thieme (Ausführende Produzentin). Die Moderation übernimmt Annabelle Mandeng, Schauspielerin, Produzentin und Moderatorin.

„Dem VdA ist es dabei besonders wichtig, Perspektiven aus allen relevanten Bereichen zusammenzubringen – um den Dialog zu verbinden und aktuelle Herausforderungen gemeinsam zu beleuchten. Umso mehr freuen wir uns, dass es gelungen ist, das Panel interdisziplinär zu besetzen“, so die VdA-Vorstände Ulrich Meinhard (Vorsitzender), Marcel Fechenbach und Tim Koller.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, dem 28. Juni 2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) im Rahmen der Filmfest München Industry Days statt. Zugang haben Akkreditierte des Filmfestes.

Der Verband der Agenturen für Film, Fernsehen und Theater e.V. (VdA) wurde am 27. März 1998 von 16 Künstleragenturen in Berlin gegründet und vertritt seit mehr als 28 Jahren die Interessen von privaten Künstleragent*innen in den Bereichen Film, Fernsehen und Bühne im deutschsprachigen Raum.

Die aktuell 34 Mitgliedsagenturen repräsentieren rund 1.600 Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Autor*innen und weitere Gewerke. Zu den zentralen Anliegen gehören u.a. die Stärkung und Qualitätssicherung des Berufsbilds des Künstleragenten, die Beteiligung an Gesetzgebungsvorhaben sowie film- und medienpolitischen Themen.

Der VdA ist außerordentliches Mitglied der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), Mitglied im Deutschen Medienrat und Gründungsmitglied der Themis Vertrauensstelle.

Link: verband-der-agenturen.de
Quelle: Jelly Press - Agentur für Public Relations