25. FRANZÖSISCHE FILMWOCHE - Eröffnung in Berlin am 20. November 2025
Zum 25-jährigen Jubiläum zeigt das Festival vom 20. bis 26. November 2025 mehr als 30 aktuelle französische und frankophone Filme in über 25 Städten – viele in Anwesenheit ihrer Filmschaffenden.

Die Französische Filmwoche feiert vom 20.11. - 26.11.2025 in Berlin und bundesweit in über 25 Städten ihr 25-jähriges Jubiläum – ein bedeutender Meilenstein für das traditionsreiche Festival, das seit einem Vierteljahrhundert das französischsprachige Kino in Deutschland erlebbar macht.
Initiiert vom Institut français d'Allemagne und Unifrance, in enger Kooperation mit der Yorck Kinogruppe, präsentiert das Festival auch in diesem Jahr wieder die kreative Vielfalt des französischen Kinos – nicht nur in Berlin, sondern bundesweit. Dabei ist es größer als je zuvor: Einst fand die Französische Filmwoche ausschließlich in Berlin statt, heute sind 27 Städte am Start.
Noch vor ihrem offiziellen Kinostart in Deutschland erwartet das Publikum eine Auswahl von über 30 handverlesenen Filmen aller Genres – gezeigt in 43 Kinos, darunter in Berlin, Hamburg, Köln, München, Frankfurt, Freiburg, Hannover, Saarbrücken und Weimar. Damit ist das Festival größer denn je.
Den Auftakt der Jubiläumsausgabe bildet eine festliche Eröffnungsgala im Delphi Filmpalast in Berlin. Gezeigt wird François Ozons "DER FREMDE" (L’Étranger), eine Neuinterpretation des gleichnamigen Klassikers von Albert Camus.
Hier der Trailer:
Auch zahlreiche weitere Festivalvorführungen werden von Filmschaffenden persönlich begleitet. Zu den prominenten Gästen zählen Isabelle Huppert, die gemeinsam mit Regisseur Thierry Klifa "DIE REICHSTE FRAU DER WELT" (La Femme la plus riche du monde) vorstellt, sowie Sophie Beaulieu, die zusammen mit Schauspielerin Zoé Marchal ihre romantische Komödie "THE DOLL" (La Poupée) präsentiert und Regisseur Boris Lojkine wird sein mit vier Césars ausgezeichnetes Drama "SOULEYMANES GESCHICHTE" (L’Histoire de Souleymane) vorstellen.
Hier der Trailer:
Enya Baroux zeigt gemeinsam mit Hauptdarsteller David Ayala die Komödie "BON VOYAGE – BIS HIERHER UND NOCH WEITER" (On ira), und Alice Douard präsentiert ihr in Cannes uraufgeführtes Drama "15 LIEBESBEWEISE" (Des preuves d’amour).
Hier der Trailer:
Das Programm vereint Publikumslieblinge, preisgekrönte Festivalfilme und außergewöhnliche Entdeckungen. Zu den diesjährigen Highlights zählen u. a. die Wettbewerbsbeiträge "ZONE 3" (Chien51) von Cédric Jimenez aus Venedig, "DIE JÜNGSTE TOCHTER" (La petite dernière) von Hafsia Herzi, ausgezeichnet mit der „Queer Palm“ in Cannes und ihrer Hauptdarstellerin Nadia Melliti, ausgezeichnet als ‚Beste Schauspielerin‘ sowie Rebecca Zlotowskis "A PRIVATE LIFE" (Vie privée) mit Jodie Foster, Daniel Auteuil und Virginie Efira.
Zum Abschluss präsentiert die Französische Filmwoche Ken Scotts "MIT LIEBE UND CHANSONS" (Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan) mit Leïla Bekhti und Jeanne Balibar – ein bewegendes Porträt und zugleich eine Hommage an die französische Musik-Ikone Sylvie Vartan.
Hier der Trailer:
Darüber hinaus zeigt das Festival exklusive, bislang unveröffentlichte Filme, darunter "TELL HER THAT I LOVE HER" (Dîtes-lui que je l’aime) von Romane Bohringer, die Komödie "SUMMER BEATS" (Ma frère) von Lise Akoka & Romane Gueret und den Animationsfilm "A MAGNIFICENT LIFE" (Marcel et Monsieur Pagnol) von Sylvain Chomet, der in Annecy Premiere feierte.
Im Berliner Arsenal Kino, on location im City Kino Wedding, widmet sich die Retrospektive „Erkundigungen des Unbewussten – Die Filme von Lucile Hadžihalilović“, die durch ein unverwechselbares, eigensinniges Universum faszinieren. Sie wird ihren aktuellen Berlinale-Beitrag "HERZ AUS EIS" (La Tour de glace) mit Marion Cotillard in der Hauptrolle persönlich vorstellen.
Das gesamte Programm, der Initiative von: Institut français Deutschland und Unifrance, finden Sie mit allen Informationen auf der unten stehenden Webseite.
Mitveranstalter: Yorck Kinogruppe, City Kino Wedding, Arsenal-Institut für Film und Videokunst e.V,
Vertretung von Ostbelgien, Föderation Wallonie-Brüssel, Vertretung der Regierung von Quebec, AG Kino-Gilde
deutscher Filmkunsttheater.
Link: www.franzoesische-filmwoche.de

Die Französische Filmwoche feiert vom 20.11. - 26.11.2025 in Berlin und bundesweit in über 25 Städten ihr 25-jähriges Jubiläum – ein bedeutender Meilenstein für das traditionsreiche Festival, das seit einem Vierteljahrhundert das französischsprachige Kino in Deutschland erlebbar macht.
Initiiert vom Institut français d'Allemagne und Unifrance, in enger Kooperation mit der Yorck Kinogruppe, präsentiert das Festival auch in diesem Jahr wieder die kreative Vielfalt des französischen Kinos – nicht nur in Berlin, sondern bundesweit. Dabei ist es größer als je zuvor: Einst fand die Französische Filmwoche ausschließlich in Berlin statt, heute sind 27 Städte am Start.
Noch vor ihrem offiziellen Kinostart in Deutschland erwartet das Publikum eine Auswahl von über 30 handverlesenen Filmen aller Genres – gezeigt in 43 Kinos, darunter in Berlin, Hamburg, Köln, München, Frankfurt, Freiburg, Hannover, Saarbrücken und Weimar. Damit ist das Festival größer denn je.
Den Auftakt der Jubiläumsausgabe bildet eine festliche Eröffnungsgala im Delphi Filmpalast in Berlin. Gezeigt wird François Ozons "DER FREMDE" (L’Étranger), eine Neuinterpretation des gleichnamigen Klassikers von Albert Camus.
Hier der Trailer:
Der Film feierte seine Weltpremiere auf den 82. Internationalen Filmfestspielen von Venedig und mit seiner präzisen Inszenierung gelingt Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In seiner Albert-Camus-Adaption nutzt François Ozon die Mittel des Kinos, um die Geschichte des gefühllos erscheinenden Protagonisten vieldeutig zu erfassen. Der im Algerien der 30er Jahre lebende Franzose Meursault scheint an seinen Mitmenschen wenig interessiert zu sein. Doch seine Kälte und Losgelöstheit von der Welt um ihn herum führt letztendlich aber zu einer Reaktion, die in einem Mord gipfelt. Beim darauffolgenden Gerichtsprozess wird nicht nur das Verbrechen aufs Genauste untersucht, sondern auch er selbst. Weltkino Filmverleih wird das Werk am 1. Januar 2026 in den Kinos starten.
Auch zahlreiche weitere Festivalvorführungen werden von Filmschaffenden persönlich begleitet. Zu den prominenten Gästen zählen Isabelle Huppert, die gemeinsam mit Regisseur Thierry Klifa "DIE REICHSTE FRAU DER WELT" (La Femme la plus riche du monde) vorstellt, sowie Sophie Beaulieu, die zusammen mit Schauspielerin Zoé Marchal ihre romantische Komödie "THE DOLL" (La Poupée) präsentiert und Regisseur Boris Lojkine wird sein mit vier Césars ausgezeichnetes Drama "SOULEYMANES GESCHICHTE" (L’Histoire de Souleymane) vorstellen.
Hier der Trailer:
Das im Mai 2024 beim Filmfestival von Cannes mehrfach preisgekrönte Sozialdrama, begleitet zwei Tage einen guineischen Fahrradlieferanten in Paris, der kurz vor der Anhörung zu seinem Asylantrag steht. Die Hauptrolle übernahm der Laiendarsteller Abou Sangare.
Enya Baroux zeigt gemeinsam mit Hauptdarsteller David Ayala die Komödie "BON VOYAGE – BIS HIERHER UND NOCH WEITER" (On ira), und Alice Douard präsentiert ihr in Cannes uraufgeführtes Drama "15 LIEBESBEWEISE" (Des preuves d’amour).
Hier der Trailer:
Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind – doch schwanger ist die Frau nicht. Vielmehr wird in wenigen Monaten wird ihre Freundin Nadia, mit der sie verheiratet ist, eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden? Trotz der „Ehe für alle“ muss Céline dem französischen Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle als Pionierin gewachsen ist. Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden, die wir bereits vorab gesehen haben und unbedingt empfehlen wollen – treibend, urkomisch und brillant gespielt.
Das Programm vereint Publikumslieblinge, preisgekrönte Festivalfilme und außergewöhnliche Entdeckungen. Zu den diesjährigen Highlights zählen u. a. die Wettbewerbsbeiträge "ZONE 3" (Chien51) von Cédric Jimenez aus Venedig, "DIE JÜNGSTE TOCHTER" (La petite dernière) von Hafsia Herzi, ausgezeichnet mit der „Queer Palm“ in Cannes und ihrer Hauptdarstellerin Nadia Melliti, ausgezeichnet als ‚Beste Schauspielerin‘ sowie Rebecca Zlotowskis "A PRIVATE LIFE" (Vie privée) mit Jodie Foster, Daniel Auteuil und Virginie Efira.
Zum Abschluss präsentiert die Französische Filmwoche Ken Scotts "MIT LIEBE UND CHANSONS" (Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan) mit Leïla Bekhti und Jeanne Balibar – ein bewegendes Porträt und zugleich eine Hommage an die französische Musik-Ikone Sylvie Vartan.
Hier der Trailer:
Die unerschütterliche Hingabe einer Mutter hilft ihrem Sohn, der 1963 mit einem Klumpfuß geboren wurde, körperliche Herausforderungen und soziale Barrieren zu überwinden. Ihr kraftvolles Versprechen treibt ihre bemerkenswerte Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens an.
Darüber hinaus zeigt das Festival exklusive, bislang unveröffentlichte Filme, darunter "TELL HER THAT I LOVE HER" (Dîtes-lui que je l’aime) von Romane Bohringer, die Komödie "SUMMER BEATS" (Ma frère) von Lise Akoka & Romane Gueret und den Animationsfilm "A MAGNIFICENT LIFE" (Marcel et Monsieur Pagnol) von Sylvain Chomet, der in Annecy Premiere feierte.
Im Berliner Arsenal Kino, on location im City Kino Wedding, widmet sich die Retrospektive „Erkundigungen des Unbewussten – Die Filme von Lucile Hadžihalilović“, die durch ein unverwechselbares, eigensinniges Universum faszinieren. Sie wird ihren aktuellen Berlinale-Beitrag "HERZ AUS EIS" (La Tour de glace) mit Marion Cotillard in der Hauptrolle persönlich vorstellen.
Das gesamte Programm, der Initiative von: Institut français Deutschland und Unifrance, finden Sie mit allen Informationen auf der unten stehenden Webseite.
Mitveranstalter: Yorck Kinogruppe, City Kino Wedding, Arsenal-Institut für Film und Videokunst e.V,
Vertretung von Ostbelgien, Föderation Wallonie-Brüssel, Vertretung der Regierung von Quebec, AG Kino-Gilde
deutscher Filmkunsttheater.
Link: www.franzoesische-filmwoche.de