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Start des 72. Festival de Cannes 2019

Große Namen beim Internationalen Filmfestival in Cannes 2019 an der Croisette.

Mit Pedro Almodovar, Xavier Dolan, Ken Loach, den Dardenne-Brüdern, Terrence Malick und Quentin Tarantino schickt das Filmfestival von Cannes vom 14. - 25. Mai 2019 große Namen ins Rennen um die Goldene Palme. Auch das Festival Plakat widmet sich einer grande dame of French cinema, der kürzlich verstorbenen Agnes Varda.

Eröffnet wird das Festival am 14. Mai 2019 im Grand Théâtre Lumière mit der Weltpremiere der Zombie-Komödie "The Dead Don't Die" des amerikanischen Regisseurs Jim Jarmusch. Der Vampir-Film mit dem größten „Zombie-Cast aller Zeiten“ und Stars wie Bill Murray, Adam Driver, Tilda Swinton, Steve Buscemi, Danny Glover, Iggy Pop, Selena Gomez, Tom Waits und Chloe Sevigny nimmt auch am Hauptwettbewerb teil. Es ist Jim Jarmuschs mittlerweile 13. Film, der humorvoll mit dem Genre spielt und am 14. Mai 2019 auch in ganz in Frankreich anlaufen wird. US-Start ist der 14. Juni 2019.

Hier der Trailer:

Synopsis:

In der verschlafenen Kleinstadt Centerville stimmt etwas nicht. Der Mond hängt groß und tief am Himmel, die Stunden des Tageslichts werden unberechenbar und die Tiere beginnen, ein ungewöhnliches Verhalten zu zeigen. Niemand weiß genau, warum. Bald schon erheben sich einige Kreaturen aus ihren Gräbern und greifen die Einwohner an.

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Jury-Präsident ist Alejandro González Iñárritu.

Jury-Präsident der Internationalen Filmfestspiele ist der 55-jährige mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu. Der viermalige Oscargewinner ist damit der erste Mexikaner, der dieses ehrenwerte Amt ausführt.

Festival-Präsident Pierre Lescure und der künstlerische Leiter Thierry Frémaux fügen hinzu: "ER ist nicht nur ein wagemutiger Filmemacher und Regisseur, der voller Überraschungen steckt, Alejandro ist auch ein Mann der Überzeugung, ein Künstler seiner Zeit. Wir freuen uns immer, wenn wir ihn an der Croisette willkommen heißen können."

Iñárritu wurde bei den Oscar-Verleihungen 2015 und 2016 für seine Filme „Birdman“ und „The Revenant“ jeweils als bester Regisseur ausgezeichnet. Sein Debütfilm „Amores Perros“ wurde im Jahr 2000 in der Reihe Semaine de la Critique in Cannes uraufgeführt. Mit "Babel" gewann er 2006 die Goldene Palme als bester Regisseur. Auch sein "Biutiful" wurde im Rahmen des A-Festivals präsentiert. Zuletzt zeigte der mexikanische Regisseur in Cannes 2017 an der Cote d'Azur seine Virtual-Reality-Kurzfilm-Installation „Carne y Arena“.

"Cannes war für mich als Festival von Anbeginn meiner Karriere wichtig", so Iñárritu in einem Statement. "Ich fühle mich geehrt und bin sehr begeistert, dieses Jahr die riesengroße Ehre zu haben, die Wettbewerbsjury zu leiten. Das Kino fließt durch die Adern des Planeten und dieses Festival ist sein Herz. Wir von der Jury haben das Privileg, die neue und aufregende Arbeit der Kollegen aus der ganzen Welt zu sehen. Dies ist eine wahre Freude und Verantwortung, die wir mit Leidenschaft und Hingabe ergreifen werden", so Iñárritu weiter.

Neben Jurypräsident Alejandro González Iñárritu gehören der Cannes-Jury in diesem Jahr die erst 21 Jahre junge US-Schauspielerin Elle Fanning, die Schauspielerin und Regisseurin Maimouna N'Diaye aus Burkina Faso, die US-Regisseurin Kelly Reichardt, die italienische Schauspielerin Alice Rohrwacher, der in Jugoslawien geborene Regisseur und Drehbuchautor Enki Bilal, der französische Filmemacher Robin Campillo, der griechische Regisseur Yorgos Lanthimos sowie der polnische Filmemacher Pawel Pawlikowski an.

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Schauspieler Alain Delon erhält die goldene Ehrenpalme.

Die Internationalen Filmfestspiele von Cannes zeichnen Alain Delon mit einer Ehren-Palme aus und würdigen damit „die wunderbare Präsenz des legendären Schauspielers in der Geschichte des Films“.

Vor ihm wurde diese Ehre erst Jeanne Moreau, Woody Allen, Bernardo Bertolucci, Jane Fonda, Clint Eastwood, Jean-Paul Belmondo, Manoel de Oliveira, Agnès Varda und Jean-Pierre Léaud zuteil.

Delon spielte bislang in mehr als 80 Filme, zum Weltstar stieg er in den 1960er und 1970er Jahren mit Filmklassikern wie „Der eiskalte Engel“ und „Der Leopard“ auf. Eine seiner ersten großen Hauptrollen spielte der damals 25-Jährige 1960 in René Cléments Patricia-Highsmith-Verfilmung „Nur die Sonne war Zeuge“.

Alain Delon hat eine langjährige Verbindung zu Festival de Cannes. 1961 war er dort erstmals mit dem Wettbewerbsbeitrag "Quelle joie de vivre" zu Gast. Es folgten "The Eclipse" (1962), Palmengewinner "Der Leopard" (1963) und "Monsieur Klein" (1976).

Zwischenzeitlich hat der 83-jährige Alain Delon seine Karriere beendet - und bereut nur eines: "Es gibt eines, was ich verpasst habe, und das ist etwas, was mich immer verfolgen wird: ich hätte so gerne noch unter einer Regisseurin gearbeitet, bevor ich sterbe."

Festivaldirektor Thierry Frémaux freut sich, dass Delon diese Auszeichnung entgegen nehmen wird. "Viele seiner Filme sind Klassiker geworden. Wenn man seine Filmografie ansieht, ist das, wie wenn man die schönsten Stunden des zeitgenössischen Kinos noch einmal erlebt. Inszeniert von den größten Namen unter den Filmemachern (Antonioni, Visconti, Melville, Losey, Godard, Deray), hat er mit den größten Schauspielern (Gabin, Lancaster, Montand, Sharif, Ventura) zusammengespielt und auf der Leinwand die besten Schauspielerinnen (Mireille Darc, Romy Schneider, Claudia Cardinale, Ursula Andress, Monica Vitti) im Arm gehalten."

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Netflix bleibt Cannes fern

Laut US-Branchenmagazin "Variety" wird es diesmal im Wettbewerb von Cannes definitiv keine erneute Teilnahme eines Netflix-Titels geben. Zwar blickt man in Cannes mit einem gewissen Neid auf Venedig, wo man mit "Roma" den späteren Oscar-Preisträger im Wettbewerb zeigte, aber die Statuten, dass Wettbewerbstitel auch offiziell mehr als nur für eine Sondervorstellung in Frankreichs Kino anlaufen müssen, wollte der Streaming-Dienst Netflix nicht zusichern.

Wiederholte Gespräche zwischen Netflix-CCO Ted Sarandos und dem Chef der Netflix-Filmsparte, Scott Stuber, mit dem künstlerischen Leiter von Cannes, Thierry Fremaux, blieben ergebnislos. Nach dem Eklat um die Wettbewerbsteilnahme von "Okja" und "The Meyerowitz Stories" im Jahr 2017 in Cannes, war auf Druck der Kinobetreiber eine der Bedingungen gestellt worden, dass mit Kinostart eine dreijährige Frist zu laufen beginnt, in der ein Film in Frankreich nicht per Streaming ausgewertet werden darf.

Die strenge Fensterregelung würde man beim Festival gerne umgehen, und Netflix hatte bereits eine limitierte Kinoauswertung für sein kommendes Highlight "The Irishman" vorgesehen, doch das reicht den Kinobetreibern auf Ebene von UNIC und CICAE nicht aus - konkreter Anlass war die Wettbewerbsteilnahme von "Elisa & Marcela" bei der 69. Berlinale 2019. Außerdem soll der Film angeblich nicht rechtzeitig für Cannes fertig werden. Andere A-Festivals wie Locarno, Venedig oder San Sabastián werden sich darüber sicherlich freuen, um das Werk von Martin Scorsese mit Robert DeNiro und Al Pacino für sich zu bekommen. Mit "The Laundromat" von Steven Soderbergh und Meryl Streep sowie Gary Oldman in den Hauptrollen, steht eine weitere Netflix-Produktion in der Warteschleife, auf großen A-Festivals sich präsentieren zu dürfen.

Festival-Präsident Pierre Lescure erklärte: „Die Sache ist einfach: Netflix will nicht nach unseren Regeln spielen, deshalb präsentieren wir ihre Produktionen nicht im Wettbewerb.“ Allerdings geht er davon aus, dass die Kinofenster in drei bis fünf Jahren flexibilisiert und je nach Genre entsprechend verkürzt werden.

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Cannes ergänzt Wettbewerbsprogramm um zwei Titel.

Neben Jim Jarmuschs Eröffnungs-Komödie „The Dead Don't Die“, konkurrieren bei den 72. Internationalen Filmfestspielen in Cannes Regisseure wie Pedro Almodovar mit seinem Psychodrama „Pain And Glory“, Marco Bellocchio mit dem Mafiosi-Biopic „The Traitor“, Ken Loach mit „Sorry We Missed You“, der kanadische Regisseur Xavier Dolan mit seinem achten Spielfilm „Matthias & Maxime“, Arnaud Desplechin mit dem Krimi „Oh Mercy“ und das belgische Regie-Duo Jean-Pierre und Luc Dardenne mit ihrem neuen Sozialdrama „Ahmed“ um die Goldene Palme. Deutsche Filmemacher sind mal wieder nicht im Wettbewerb vertreten, wohl aber deutsche Schauspieler in internationalen Koproduktionen.

Aus den USA kommt Ira Sachs mit „Frankie“ und Terence Malick mit dem Zweite-Weltkriegsdrama „A Hidden Life“ (Radegund), in dem neben August Diehl auch Bruno Ganz in seiner letzten Kinofilmrolle zu sehen ist.

Synopsis:

Die Koproduktion mit Studio-Babelsberg-Beteiligung erzählt die Geschichte eines unbekannten Helden, Franz Jägerstätter, der sich während des Zweiten Weltkriegs weigerte, für die Nazis zu kämpfen. Als der österreichische Bauer mit der Androhung einer Hinrichtung wegen Hochverrats konfrontiert wird, sind es sein unerschütterlicher Glaube und die Liebe zu seiner Ehefrau Fanni und seinen Kindern, die seinen Geist am Leben erhalten.

Eine weitere deutsche Schauspielerin, die in einem Wettbewerbsfilm mitspielt, ist die „Toni Erdmann“-Hauptdarstellerin Sandra Hüller. In der Dramödie „Sibyl“ von Justine Triet verkörpert sie eine ausgelaugte Psychotherapeutin, die sich entscheidet, ihrer Leidenschaft als Schriftstellerin nachzugehen.

Zum ersten Mal den Sprung in den Wettbewerb hat die österreichische Regisseurin Jessica Hausner mit ihrem englischsprachigen Kinofilmdebüt und der Koproduktion „Little Joe“ geschafft. Deutscher Produzent bei dem SciFi-Psychothriller mit Ben Wishaw und Emily Beecham ist die Berliner Essential Films. Den Weltvertrieb übernimmt Coproduction Office, der Weltvertrieb von Essential Films.

An der deutsch-italienischen Koproduktion "The Traitor" (Der Verräter) von Marco Bellocchio ist die Kölner Match Factory Productions beteiligt. Den Verleih übernimmt Pandora, der Weltvertrieb liegt bei The Match Factory.

Synopsis:

„Der Verräter“ ist ein Biopic über Tommaso Buscetta, den ersten hochrangigen italienischen Mafiaboss, der den Schweigeeid der sizilianischen Mafia brach. Seine Zeugenaussage half bei der Verurteilung hunderter Angehöriger der sizilianischen Cosa Nostra in Italien und den USA während der Maxiprozesse in den 80er Jahren.

Weitere deutsche Koproduktionen im Cannes-Wettbewerb sind "It Must Be Heaven" von Elia Suleiman (Pallas Film) und "The Whistlers" von Corneliu Porumboiu (Komplizen Film).

Nachträglich ergänzt hat das Cannes-Filmfestival das Wettbewerbsprogramm um zwei Filme. Der US-Regisseur Quentin Tarantino will seinen neuen Film "Once Upon a Time... in Hollywood" präsentieren. Das Drama soll im Los Angeles der späten 60er Jahre zwischen Hippie-Bewegung und den Morden der Sekte um Charles Manson spielen. Stars wie Leonardo DiCaprio, Margot Robbie oder Brad Pitt werden zu sehen sein. Bisher war man davon ausgegangen, dass Tarantino, der vor 25 Jahren die Goldene Palme für „Pulp Fiction“ gewann, seine neues Werk, das in 35mm gezeigt werden wird, erst im Juli fertigstellen würde. Sony wird den Film am 15. August 2019 in Deutschland in die Kinos bringen.

Hinzu zum Wettbewerb kam auch noch „Mektoub, My Love: Intermezzo“ von Abdellatif Kechiche, der eine Laufzeit von vier Stunden hat. Der französisch-tunesische Regisseur kehrt sechs Jahre nach dem Gewinn der Goldenen Palme für „Blau ist eine warme Farbe“ nach Cannes zurück. „Mektoub, My Love: Intermezzo“ ist ein außergewöhnliches Porträt der französischen Jugend in den 1990er Jahren.

Das Elton-John-Biopic „Rocketman“ von Dexter Fletcher wird im offiziellen Programm außer Konkurrenz in Cannes vorgestellt. Elton John wird am 16. Mai 2019 zur Premiere erwartet.

Im Rahmen eines Special Screenings wird in Cannes Werner Herzogs "Family Romance, LLC" zu sehen sein. Außerdem werden als Special Screening gezeigt: "Tommaso" (Regie: Abel Ferrara), "Share" (Regie: Pippa Bianco), "For Sama" (Regie: Waad Al-Khateab & Edward Watts), "Etre vivant et le savoir" (Regie: Alain Cavalier) sowie Gael Garcia Bernals "Chicuarotes", Patricio Guzmans "La Cordillera de los suenos", Leila Conners' "Ice on Fire" und Dan Krauss' "5B".

Als Midnight Screening wird "The Gangster, The Cop, The Devil" von Lee Won-tae zu sehen sein. Neu in die Sektion »Midnight Screenings« eingeladen wurde "Lux Aeterna" von Gaspar Noe.

Zum Abschluss zeigt Cannes die Sozialkomödie "The Specials" des französischen Regie-Duos Olivier Nakache und Eric Toledano ("Das Leben ist ein Fest") mit Vincent Cassel und Reda Kateb in den Hauptrollen.

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Die 21 Filme der "Sélection officielle" im Überblick:

ERÖFFNUNGSFILM: "The Dead Don't Die" (Regie: Jim Jarmusch)

"Dolor y Gloria - Pain and Glory" (Regie: Pedro Almodovar)

"Il traditore - The Traitor" (Regie: Marco Bellocchio)

"The Wild Goose Lake" (Regie: Diao Yinan)

"Parasite" (Regie: Bong Joon-Ho)

"Le jeune Ahmed" (Regie: Luc und Jean-Pierre Dardenne)

"Oh Mercy" (Regie: Arnaud Desplechin)

"Atlantique - The Atlantides" (Regie: Mati Diop)

"Mathias et Maxime - Matthais & Maxime" (Regie: Xavier Dolan)

"Little Joe" (Regie: Jessica Hausner)

"Sorry We Missed You" (Regie: Ken Loach)

"Les misérables" (Regie: Ladj Ly)

"Radegund - A Hidden Life" (Regie: Terrence Malick)

"Bacurau - Nighthawk" (Regie: Kleber Mendonça Filho & Juliano Dornelles)

"The Whistlers" (Regie: Corneliu Porumboiu)

"Frankie" (Regie: Ira Sachs)

"Portrait of a Lady on Fire" (Regie: Celine Scíamma)

"It Must Be Heaven" (Regie: Elia Suleiman)

"Sibyl" (Regie: Justine Triet)

"Once Upon a Time... in Hollywood" (Regie: Quentin Tarantino)

„Mektoub, My Love: Intermezzo“ (Regie: Abdellatif Kechiche)

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Fünf Titel außer Konkurrenz:

"Les plus belles années d'une vie" (Regie: Claude Lelouch)

"Rocketman" (Regie: Dexter Fletcher)

"Too Old to Die Young - North of Hollywood, West of Hell" (TV) (Regie: Nicolas Winding Refn)

"Diego Maradona" (Regie: Asif Kapadia)

"La belle époque" (Regie: Nicolas Bedos)

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Deutsche Koproduktionen auch bei »Un Certain Regard«.

In der Cannes-Nebenreihe »Un Certain Regard« sind mit Karim Ainouz' "Invisible Life" (dt. Koproduzent: Pola Pandora) und Albert Serras "Liberté" (dt. Koproduzent: Lupa Film) zwei deutsche Koproduktionen vertreten.

In dieser Sektion nachträglich hinzugefügt wurden: Lorenzo Mattottis "La famose invasione degli orsi in Sicilia" und Larissa Sadilovas "Odnazhdy v Trubchevske".

Die 18 Filme von "Un Certain Regard" im Überblick:

"Invisible Life" (Regie: Karim Aïnouz)

"Beanpole" (Regie: Kantemir Balagov)

"The Swallows of Kabul" " (Regie: Zabou Breitman & Eléa Gobbé-Mévellec)

"A Brother's Love" (Regie: Monia Chokri)

"The Climb" (Regie: Michael Covino)

"Jeanne" (Regie: Bruno Dumont)

"A Sun That Never Sets" (Regie: Olivier Laxe)

"Chambre 212" (Regie: Christophe Honoré)

"Port Authority" (Regie: Danielle Lessovitz)

"Papicha" (Regie: Mounia Meddour)

"Adam" (Regie: Maryam Touzani)

"Zhuo Ren Mi Mi" (Regie: Midi Z)

"Liberté" (Regie: Albert Serra)

"Bull" (Regie: Annie Silverstein)

"Summer of Changsha" (Regie: Zu Feng)

"Evge" (Regie: Nariman Aliev)

"La famose invasione degli orsi in Sicilia" (Regie: Lorenzo Mattotti)

"Odnazhdy v Trubchevske" (Regie: Larissa Sadilova)

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Medienboard mit vier geförderten Filmen in Cannes!

Vier MBB-geförderte Weltpremieren in Cannes: Terrence Malicks "A Hidden Life" und Jessica Hausners "Little Joe" im Wettbewerb sowie Karim Ainouz' "Invisible Life" und Albert Serras "Liberté" über eine Gruppe französischer Libertins irgendwo zwischen Potsdam und Berlin in der Sektion »Un Certain Regard«.

Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus: "Zwei Medienboard-geförderte Koproduktionen im Wettbewerb von Cannes und zwei in der Reihe »Un Certain Regard« zeigen einmal mehr, welch international renommierter Filmstandort Berlin-Brandenburg ist. Herzlichen Glückwunsch, liebe Filmteams, und à bientôt beim MBB-Cocktail unter Palmen!"

Link: www.festival-cannes.com

Quellen: Saarbrücker Zeitung | Blickpunkt:Film | Variety | Filmecho | Medienboard Berlin-Brandenburg

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