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43 Weltpremieren auf dem Filmfest München

Tele 5 ist Hauptsponsor des Filmfest München.

Das Filmfest München, das in diesem Jahr vom 28. Juni bis 7. Juli 2018 stattfindet, hat mit seinem Hauptsponsor, dem TV-Sender Tele 5 eine langfristige und strategische Zusammenarbeit bis einschließlich 2020 vereinbart.

Diana Iljine, Leiterin des Filmfest München: "Tele 5 bringt das Kino schon seit Jahren ins Fernsehen. Unter dem Motto ‚Anders ist besser‘ bleiben sie am Puls der Zeit, mit frischen Reihen und tollen Filmen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Tele 5 einen Top-Partner für das Filmfest München gewinnen konnten."

Und der Senderchef Kai Blasberg ergänzt: „Wir sehen unsere Rolle als Partner darin, das Filmfest München damit zu unterstützen, was wir am besten können: Kommunikation. Dafür haben wir einige Highlights parat."

Für uns vom BAF aus Berlin steht der Sender Tele 5 allerdings nicht gerade für innovatives oder neues Programm. Alte Filmkamellen in schlechter Qualität überwiegen. Darunter fällt auch die satirische Sendung "SchleFaZ – Die schlechtesten Filme aller Zeiten" von Oliver Kalkofe und Peter Rütten, in der eine große Anzahl von B-Filmen, die sich im Besitz der Tele München Gruppe befinden, neu aufgewärmt werden. Neues aus dem Independent Bereich fehlt dagegen.

Das einzige Highlight, das der Sender und die Filmfoniker präsentieren werden, ist zum Festival ein Spezial-Konzert im Münchner Gasteig mit den besten Filmsongs aller Zeiten.

43 Weltpremieren in München.

Das Festival selbst kann dagegen mit beeindruckenden Zahlen aufwarten. Gezeigt werden sollen 185 neue Filme aus 43 Ländern, darunter 133 Deutschland- und 43 Weltpremieren.

Zudem Bayerns verkündete Ministerpräsident Markus Söder auf einer Pressekonferenz in München, das im kommenden Jahr das Filmfest München zum Ausbau als internationales Medienfestival vom Freistaat drei Millionen mehr erhält. Geplant ist auch die Filmförderung des Freistaats zu erhöhen. Konkretes will Medienminister Georg Eisenreich nach den Haushaltsverhandlungen bekanntgeben.

Der bayerische Ministerpräsident betonte, dass Medien und Film für ihn Chefsache seien und der Freistaat in Zukunft wieder ganz vorne in Deutschland mitspielen will nachdem in den vergangenen Jahren die Mittel nicht in dem Maße zur Verfügung gestellt worden seien. Er will dafür sorgen, dass die Anziehungskraft Bayerns auf die Film- und Medienschaffenden wieder stärker wird.

Künftig erhält das Filmfest vom Freistaat Mittel in Höhe von 4,75 Millionen Euro und hat dann einen Etat von 6,5 Millionen, der durch Einnahmen und Sponsoring auf rund 7,5 Millionen Euro wachsen dürfte. Bisher lag die Förderung von Freistaat und Stadt bei jeweils 1,75 Millionen Euro.

„Das Filmfest München ist das zweitgrößte Filmfestival in Deutschland. Gemeinsam mit der Festival-Leitung wollen wir daraus ein internationales Medienfestival machen, das den Medienstandort München und Bayern in seiner Exzellenz, Kreativität und Vielfalt präsentiert und inspiriert. Ein Medienfestival, das digitale Trends mitgestaltet und Brücken schlägt über Genre- und Branchengrenzen hinweg", so Söder.

Als Kampfansage an Berlin oder die Berlinale wollte Söder seine Aussage nicht gewertet sehen, sondern als Motivation zum Wettbewerb. Dennoch liegt für uns ein fahler Beigeschmack in Luft bei seiner nachfolgenden Äußerung, die wir schon am Samstag veröffentlicht hatten:

"Wir sollten uns in München auf Dauer nicht mit Platz zwei zufrieden geben. Es ist nur schwer zu ertragen, dass Berlin die Nummer eins ist. München ist spannender und schöner", so der bajuwarische Ministerpräsident Söder weiter, offenbar mit Blick nach Preußen und auf die ziemlich verhasste Kanzlerin in Berlin.

Gemeinsam mit ihren Gesellschaftern wollen die Bayern die Vision realisieren, das Filmfest München zu einem einzigartigen Medienfestival mit regionalem Bezug und internationaler Strahlkraft zu entwickeln. Dazu bedarf es eines neuen Festivalzentrums und eines zentralen Wettbewerbs, mit einem Bürgerfest und neuen Formaten für die Begegnung mit den Stars.

Freie Interpretation von Brechts Dreigroschen-Oper zur Eröffnung.

Eröffnet wird das Filmfest München am Abend des 28. Juni 2018 von Joachim A. Langs "Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm", der in der Reihe Neues Deutsches Kino auf dem Filmfest München zu sehen sein wird. Erzählt wird vom Disput des Idealisten Brecht (Lars Eidinger) mit den auf Profit bedachten Filmproduktionsfirmen. Hier der Trailer:

Einen Tag später folgt am 29. Juli 2018 mit der Eröffnung der Spotlight-Sektion die Weltpremiere von Aron Lehmanns Komödie "Das schönste Mädchen der Welt". Hier der Trailer:

Synopsis:

Die junge Schülerin Roxy, gespielt von Luna Wedler, kommt eine neue Schulklasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Auf die anstehende Klassenfahrt nach Berlin hat die 17-Jährige allerdings zunächst gar keine Lust und freundet sich im Bus mit dem sensiblen Außenseiter Cyril (Aaron Hilmer) an, dessen Wortwitz sie beeindruckt. Cyril verliebt sich in Roxy, die aber mehr ein Auge auf den attraktiven, aber geistig etwas beschränkten Rick (Damian Hardung) geworfen hat. Umgarnt wird die 17-Jährige auch noch vom Aufreißer Benno. Dass jener zum Zug kommt, will Cyril unbedingt verhindern und so versucht er, Roxy und Rick zu verkuppeln.

Die Tobis Filmproduktion in Kooperation mit Telepool und Rialto Film wurde von der FFA, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem DFFF gefördert. Weitere Rollen in "Das schönste Mädchen der Welt" haben u.a. Anke Engelke, Heike Makatsch, Johannes Allmayer sowie die YouTuber Jonas Ems und Julia Beautx übernommen. Kinostart ist im September.

CineMerit Award an Terry Gilliam und Emma Thompson.

Mit dem CineMerit Award werden in diesem Jahr in München Terry Gilliam und Emma Thompson ausgezeichnet. Gilliam wird in München sein neuestes Werk "The Man Who Killed Don Quixote" in der Wettbewerbsreihe CineMasters vorstellen. Der satirische Film war zuerst in Cannes gezeigt worden. Hier der Trailer:

Außerdem widmet ihm das Festival eine Hommage mit Filmen wie "Die Ritter der Kokosnuss", "Brazil", "Der König der Fischer" und dem Dokumentarfilm "Lost in La Mancha".

Eine zweite Hommage widmet das Filmfest München Philip Gröning, der dort seinen auf der Berlinale im Wettbewerb gezeigten Film "Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot" vorstellt sowie Filme seines frühen Schaffens präsentieren wird. Sein neues poetisches Drama um Geschwisterliebe strapaziert mit drei Stunden Länge den Zuschauer arg und endet zudem in einer unfassbaren Gewaltorgie, sodass es von der Presse in Berlin nur mit sehr gemischten Gefühlen aufgenommen wurde.

Die Retrospektive des Filmfest München ist der argentinischen Filmemacherin Lucrecia Martel gewidmet. Ihr Programm reicht von Martels Debütfilm "Der Morast" bis zu ihrem jüngsten Werk "Zama", das in der Reihe CineMasters zu sehen sein wird.

Besondere Aufmerksamkeit widmet das Filmfest München Ingmar Bergman, der im Juli 100 Jahre geworden wäre. So werden dort sein Film "Aus dem Leben der Marionetten" sowie Jane Magnussons "Bergman - A Year in a Life" und "Auf der Suche nach Ingmar Bergman" von Margarethe von Trotta zu sehen sein.

Serien und TV-Reihe beim Filmfest München.

Mit seiner 16 Beiträge umfassenden TV-Reihe versucht das diesjährige Filmfest München den Gegenbeweis in Sachen nachlassender Qualität anzutreten. Exklusiv präsentiert das Filmfest München u.a. die erste Folge von Philipp Kadelbachs sechsteiliger Crime-Serie "Parfum", die nach den Motiven von Patrick Süßkinds Roman "Das Parfum" unter der Produktion von Constantin Film und Moovie entstand.

Die Weltpremiere startet in München in Anwesenheit der Hauptdarsteller August Diehl, Friederike Becht, Wotan Wilke Möhring, Ken Duken, Trystan Pütter, Marc Hosemann und Juergen Maurer sowie des Regisseurs Philipp Kadelbach und der Drehbuchautorin Eva Kranenburg.

Die Erstausstrahlung von dem über Monate streng geheim gehaltenen Constantin-Projekt "PARFUM" ist im Herbst 2018 im ZDFneo geplant. Zeitgleich dazu startet weltweit außerhalb der deutschsprachigen Territorien "PARFUM" auch auf Netflix. Darüber hinaus hat sich Netflix auch die Zweitverwertungsrechte im deutschsprachigen Markt gesichert.

Es geht um:

… eine Reihe brutaler Morde, die sich im Jahr 2018 am Niederrhein ereignen. Mit ungewöhnlichen Methoden versucht eine Profilerin, dem Serienkiller auf die Spur zu kommen. Ins Zentrum der Ermittlungen rücken fünf Internatsschüler, die auf der Suche nach Macht und Liebe ungewöhnliche Experimente mit dem Geheimnis menschlichen Dufts durchführen … Was, wenn die Wirklichkeit die Fiktion einholt? Was, wenn Gefühle manipulierbar werden - und niemand mehr etwas zu verlieren hat?

Unter den Produktionsfirmen ragt die Bavaria mit drei Produktionen heraus. Der breiten ARD-Front hält das ZDF mit insgesamt sieben Filmen wacker stand. Der BR ist beim Heimspiel mit drei Filmen mit von der Partie.

Alle TV-Filme im Überblick:

"Alles Isy" (Drife Filmproduktion / RBB), Regie: Mark Monheim, Buch: Drehbuch: Max Eipp, Mark Monheim

"Die Auferstehung" (Eikon Media / SWR), Regie: Niki Stein, Buch: Karl Heinz Käfer

"Bier Royal" (Moovie GmbH / ZDF), Regie: Christiane Balthasar, Buch:Carolin Otto

"Endlich Witwer" (Bavaria Fiction, ZDF), Regie: Pia Strietmann, Buch: Martin Rauhaus

"Frankfurt, Dezember 17" (Hessischer Rundfunk), Buch/Regie: Petra K. Wagner, Deutschland 2018

"Für meine Tochter" (Ninety-Minute Film, Bavaria Fiction / ZDF), Regie: Stephan Lacant, Buch: Michael Helfrich, Sarah Schnier

"Der große Rudolph" (Producers at Work / BR), Buch/Regie: Alexander Adolph

"Hanne" (Provobis / NDR) Regie: Dominik Graf, Buch: Beate Langmaack

"Kruso" (UFA Fiction /MDR), Regie: Thomas Stuber, Buch: Thomas Kirchner, Thomas Stuber

"Der Mordanschlag" (Network Movie / ZDF), Regie: Miguel Alexandre, Buch: André Georgi

"Nichts zu verlieren" (Royal Pony, Lieblingsfilm / BR, ORF), Regie: Wolfgang Murnberger, Buch: Ruth Toma

"Der Polizist und das Mädchen" (Wiedemann & Berg Television / ZDF), Regie: Rainer Kaufmann, Buch: Frédéric Hambalek

"Rufmord" (Hager Moss Film / ZDF), Regie: Viviane Andereggen, Buch: Claudia Kaufmann, Britta Stöckle

"Schwartz & Schwartz - Mein erster Mord" (Bavaria Fiction / ZDF), Regie :Rainer Kaufmann, Buch: Alexander Adolph, Eva Wehrum

"Sieben Stunden" (H&V Entertainment, BR), Regie: Christian Görlitz, Buch: Christian Görlitz, Pim G. Richter

"Unser Kind" (Heimatfilm / WDR), Regie: Nana Neul; Buch: Kristl Philippi

Ebenfalls im Rahmen der Reihe Neue Deutsche Serien werden die ZDF-Serie "Die Protokollantin" (Regie: Nina Grosse, Samira Radsi; Folgen eins und zwei der ersten Staffel), die BR-Produktion "Servus Baby" (Regie: Natalie Spinelli; Folgen eins bis vier der ersten Staffel) und die SWR-Familiengeschichte "Labaule & Erben" (Regie: Boris Kunz; Folgen drei und vier der ersten Staffel) zu sehen sein.

In Zusammenarbeit mit dem Seriencamp präsentiert das Filmfest München im Rahmen seiner Reihe »Serien Spotlight« die australische Produktion "Mystery Road" (Regie: Rachel Perkins; Folgen eins und zwei der ersten Staffel), die kanadische Krimiserie "Caught" (Regie: T.J: Scott; Folgen eins und zwei der ersten Staffel), die ab 17. Juli in Deutschland bei dem Pay-TV-Sender AXN ausgestrahlt wird und die in Deutschland bei ZDFneo zu sehende belgische Produktion "The Day" (Regie: Gilles Coulier, Dries Vos; Folgen eins und zwei der ersten Staffel) sowie die nach einem Stephen-King-Bestseller entstandene US-Serie "Mr. Mercedes" (Regie: Jack Bender; Folgen eins und zwei der ersten Staffel).

Die Retrospektive führt nach Argentinien und Schweden.

Die Retrospektive des Filmfest München ist der argentinischen Filmemacherin Lucrecia Martel gewidmet. Ihr Programm reicht von Martels Debütfilm "Der Morast" bis zu ihrem jüngsten Werk "Zama", das in der Reihe CineMasters zu sehen sein wird.

Besondere Aufmerksamkeit widmet das Filmfest München Ingmar Bergman, der im Juli 100 Jahre geworden wäre. So werden dort sein Film "Aus dem Leben der Marionetten" sowie Jane Magnussons "Bergman - A Year in a Life" und "Auf der Suche nach Ingmar Bergman" von Margarethe von Trotta zu sehen sein.

Festivalleiterin Diana Iljine sieht das Filmfest München als einen "Ort der Begegnung". So wolle man in einer Zeit, in der sich das Leben für viele Menschen im Internet abspielt, wo die substanziellen Fragen des Lebens behandelt würden, genau diese Themen auf die große Leinwand holen. Die großen Filmmomente der eigenen Erinnerung seien sicherlich nicht vor dem aufgeklappten Laptop, sondern im dunklen Kinosaal passiert, betonte die Festivalleiterin.

Iljine: "Die Kinolandschaft hat es heute nicht leicht. Streaming-Plattformen versorgen den Zuschauer mit hochwertigen Produktionen zu Hause im eigenen Wohnzimmer. Das kollektive Filmerlebnis droht verloren zu gehen. Deshalb werden Festivals als Ort der Begegnung und Plattform für Diskurse immer wichtiger. Wir finden Festivals nicht deshalb wichtig, weil wir eines machen, sondern wir machen ein Festival, weil sie - vielleicht mehr denn je - gebraucht werden. Denn das Kino als zentrales, bildmächtiges Medium richtet das Scheinwerferlicht auf schwelende Konflikte und gibt wichtige Denkanstöße."

Iljine betonte, dass die Beziehungen zwischen Männern und Frauen im diesjährigen Filmjahrgang viel thematisiert würden. Das Festival setze sich schon lange für die Förderung weiblicher Filmschaffender ein. Das zeige auch die Besetzung der verschiedenen Jurys in diesem Jahr: sieben Frauen bei 15 Jurymitgliedern stünden für einen Perspektivwechsel.

Dabei gebe es einen Fokus auf den weiblichen Blick. So werden neben Martels "Zama" in der Reihe CineMasters u.a. Jennifer Fox' "The Tale" und Alice Rohrwachers "Glücklich wie Lazzaro" zu sehen sein.

In der Reihe Neues Deutsches Kino präsentieren außerdem die Regisseurinnen Crystal Moselle ("Skate Kitchen"), Anahi Berneri ("Alanis") und Eva Trobisch ("Alles ist gut") ihre neuen Filme.

Auch das Thema Überwachung in seinen verschiedensten Darstellungsformen spielt auf dem Filmfest München eine zentrale Rolle. So spielt sich Aneesh Chagantys Entführungssthriller "Searching" komplett auf Computerbildschirmen ab und lässt zugleich in menschliche Abgründe blicken, während der chinesische Found-Footage-Film "Dragonfly Eyes" von Bing Xu ausschließlich mit Bildmaterial von Überwachungskameras arbeitet.

Dagegen wirft die schwarze Komödie "Wobble Palace" von Eugene Kotlyarenko einen eher satirischen Blick auf die Welt des Online Dating. Auch im deutschen Beitrag "Safari - Match Me If You Can" von Rudi Gaul geht es ums digitale Dating. "Birds without Feathers" von Wendy McColm zeigt hingegen wie Isolation und Entfremdung durch Social Media noch intensiviert werden. Die Gefahren der Anonymität im Netz werden auch Linus de Paolis Thriller "A Young Man with High Potential" thematisiert. "Eye on Juliet" von Kim Nguyen illustriert die Absurdität von entmenschlichter Überwachung und verweist zugleich hoffnungsvoll auf menschliche Empathie. Der Abschlussfilm des Filmfests, die Deutschlandpremiere von Andrew Niccols "Anon", greift das Thema Überwachung schließlich ebenfalls auf und untersucht das Leben in einer zunehmend virtuellen Welt.

Stark vertreten auf dem Filmfest München sind auch Genre-Filme aus Skandinavien wie "Border" (Regie: Ali Abbasi), "The Guilty" (Regie: Gustav Möller) und "Lake Over Fire" (Regie: Joern Utkilen) die im Wettbewerb CineVision zu sehen sein werden.

Nicht zuletzt bildet auch das Thema Musik noch einen Schwerpunkt auf dem Filmfest München. So werden dort Jesse Peretz' "Juliet, Naked", die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Nick Hornby, die Dokumentarfilme "It Must Schwing - The Blue Note Story" von Eric Friedler und Peter Azens sowie "Black Wave", Ari Golds "The Song of Sway Lake", der Rap-Battle-Film "Das schönste Mädchen der Welt" sowie Musicals wie "My Name Is Myeisha" und "Ammore e malavita" zu sehen sein.

36. Ausgabe des Kinderfilmfests München.

Neun Filme aus acht Ländern konkurrieren in beim 36. Kinderfilmfest München, das im Rahmen des Filmfest München stattfindet, um den Kinderfilmfest-Publikumspreis, der in diesem Jahr erstmals mit 1.000 Euro dotiert ist und von der "SZ"-Familie präsentiert wird. Die Auszeichnung wird am 7. Juli 2018 im Gasteig verliehen. Wie Kuratorin Katrin Hoffmann bekannt gab, werden sieben der Festivalfilme in München ihre Deutschlandpremiere feiern.

Eröffnet wird das Kinderfilmfest München am 29. Juni 2018 mit der Deutschlandpremiere von Jonas Elmers dänischer Produktion "Ich bin William". Hier der Trailer:

Darüber hinaus konkurrieren um den Kinderfilmfest-Publikumspreis Tessa Schrams "100% Coco" (Niederlande), Sandra Vannucchis "Abenteuer Rom" (Italien), Rima Das' "Dorfband" (Indien), "Ernest & Célestine" (Frankreich) von Stéphane Aubier, Vincent Patar und Benjamin Renner, Linda Hambäcks "Gordon & Paddy" (Schweden), Frederik Meldal Nørgaards "Kidbusters" (Dänemark), "Der kleine Fuchs und seine Freunde - Das große Kinoabenteuer" (Frankreich) von Benjamin Renner und Patrick Imbert, Dorothée van den Berghes "Rosie & Moussa" (Belgien) sowie Hiromasa Yonebayashis "Mary und die Blume der Hexen" (Japan).

Darüber hinaus werden im Rahmen des Kinderfilmfest München unter dem Motto "Kurzes für Kleine 5+" sechs internationale Kurzfilme unterschiedlichster Genres präsentiert, die für das jüngste Publikum einen Einstieg in die Welt des Kinos bieten sollen.

Link: www.filmfest-muenchen.de

Quellen: ots by dpa | Filmfest München | Blickpunkt:Film | Filmecho

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