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31. Internationales Filmschulfest München

Aus Filmhochschulfest wurde Filmschulfest München


Kürzer und prägnanter sollte der neue Name des 31. Internationalen Filmfestes der Filmhochschulen in München sein, das vom 13.-19. November 2011 jetzt unter dem Internationalen Namen FILMSCHOOL MUNICH läuft und gleich mit drei (kurzen) Nachwuchsfilmen eröffnen wird.

Im Gegensatz zu dem Studentenfilmfest der Potsdamer sehsüchte, die rein studentisch organisiert werden, steht beim Internationalen Festivals der Filmhochschulen München die ganze professionelle Organisation des großen Filmfestes München hinter der Veranstaltung, die von Firmen und Produzenten getragen wird und diese Veranstaltung mit viel Werbung der Industrie durchführen kann.

Seit 1981 präsentieren sich Nachwuchstalente in München. Auch dieses Jahr präsentieren wieder Nachwuchs-Regisseure aus der ganzen Welt ihre neuesten Filme beim 31. INTERNATIONALEN FESTIVAL DER FILMHOCHSCHULEN im Filmmuseum München, das schon namhaften Regisseuren wie Lars von Trier (der Macher des Musical-Melodramas “Dancer in the Dark”) und Florian Henckel von Donnersmarck (Oscar-prämiert für “Das Leben der Anderen”) ein Sprungbrett geboten hat, das direkt nach Cannes oder Hollywood führte. Das Festival findet zum ersten Mal unter der Leitung von Diana Iljine statt. Sie ist seit August die neue Geschäftsführerin der Internationalen Münchner Filmwochen.
"Das weltweite Interesse am Festival ist riesig", sagt Diana Iljine. "Noch mehr freut uns aber, wie hoch das Niveau der eingereichten Filme ist. Da sind sehr viele große Talente dabei."

Eine Woche lang sind im Filmmuseum München die besten Studentenfilme des Jahres zu sehen. Der Andrang junger Filmemacher aus allen Teilen der Welt, die sich auf dem Festival des Filmnachwuchses vorstellen wollen, wird von Jahr zu Jahr größer. In diesem Jahr haben sich aus 41 Ländern 81 Filmschulen beteiligt, elf mehr als im Vorjahr. Junge Regisseurinnen und Regisseure aus sechs Kontinenten haben mehr als 280 Filme eingereicht, um am Wettbewerb des Festivals teil zu nehmen. Trotzdem kann auf dem Festival nur eine Auswahl der besten Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme gezeigt werden.

Die Entscheidung liegt bei einer unabhängigen Jury von Filmexperten, vor deren Augen am Ende nur etwa jeder sechste Film besteht. Die Qual der Wahl hatten in diesem Jahr die international tätige Festivalkuratorin Myriam Alexowitz aus Köln, die Arte-Redakteurin Katja Ferwagner aus München sowie der Schauspieler, Produzent und Festival-Leiter Arben Zharku aus dem Kosovo.

Mit Preisen in Höhe von mehr als 40.000 Euro gehört das INTERNATIONALE FESTIVAL DER FILMHOCHSCHULEN MÜNCHEN weltweit zu den bestdotierten Festivals für Studentenfilme. Zusätzlich zum offiziellen Wettbewerb zeichnet die Stiftung Nagelschneider in der Reihe "Climate Clips" mit 5.000 Euro kurze Filme aus, die sich mit dem Klimawandel und erneuerbaren Energien auseinandersetzen.

Link: www.filmschoolfest-munich.de


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