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Photokina - Leitmesse für Foto, Film und Imaging

photokina - world of imaging 21.9. - 26.9.2010



Link: www.photokina.de

Die IFA, die in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum feierte, war für aktive Videofilmer ziemlich enttäuschend. Als Funkausstellung 1924 zur Eröffnung des Berliner Funkturms gegründet, präsentierte die Messe über fünf Jahrzehnte regelmäßig Neuigkeiten aus der Funk- und Fernsehwelt. Zwar war die Berliner Messe dieses Jahr endlich mal wieder ausgebucht, doch Film- und Fotofreude gingen nahezu leer aus. Stattdessen wurde die Hälfte der Hallen von Ausstellern mit Hausgeräten, Staubsaugern, Waschmaschinen, Kühlschränken und den neuerdings so beliebten Espresso-Maschinen belegt, die fast an jedem Stand zu sehen waren, aber wahrlich mit Funk und Fernsehen wenig zu tun haben. Die Welt größte Consumer Electronic Messe beschränkte sich im Fernsehbereich nahezu nur auf den Hype des 3D-TVs. Einige Hersteller, wie der einst schillernde Name Telefunken (der übrigens von Anfang an dabei war - seit 1924) zeigten sogar fast nur leere Stellwände, deren Türen allein für Fachbesucher und Einkäufer geöffnet wurden.

Waren im letzten Jahr noch so bekannte Namen wie Canon und Nikon aus der Film- und Fotobranche mit Neuheiten auf der IFA vertreten, so fehlten sie diesmal vollends. Natürlich liegt das am zwei Jahresrhythmus der Photokina, der Weltleitmesse für Foto und Imaging, der sich kein Hersteller dieser Branche entziehen kann. Allerdings fand jahrzehntelang die IFA nur alternierend zur Photokina statt, sodass sich früher keine Überschneidungen ergeben konnten. Diesmal muss der geneigte Film- und Fotofreund nach Köln fahren, um die neuesten Produkte vom 21.9. - 26.9.2010 auf der Photokina selbst in Augenschein nehmen zu können.

Neue Canon DSLR mit Klappdisplay

Der Nachfolger von Canons Mittelklasse-Spiegelreflexkamera 50D steht vor der Tür, denn das Modell ist bereits seit knapp zwei Jahren auf dem Markt und die Konkurrenz zwingt Canon zum Handeln, um auf der Höhe der zeit zu bleiben. Der CMOS-Sensor der neuen Spiegelreflexkamera 60D soll eine Auflösung von 18 Megapixeln erreichen und so zur Canon 7D und zur 550D aufschließen. Die EOS 50D macht Bilder mit "nur" 15,1 Megapixeln und konnte noch keine Videos aufnehmen. Die 60D wird nun wie die 7D und die 550D Videos in Full-HD aufnehmen und wird außerdem als erste digitale Spiegelreflexkamera von Canon überhaupt über ein Klappdisplay verfügen. Andere Hersteller wie Nikon, Olympus und Sony setzen schon länger auf diese Bauform. Damit kann der Fotograf bei Makroaufnahmen oder Überkopffotos die Kontrolle über den Bildausschnitt wahren. Auch unbemerkte Schnappschüsse gelingen leichter, wenn die Kamera nicht vor das Gesicht genommen, sondern aus der Hüfte geschossen wird.

Canons neue Spiegelreflexkamera der oberen Mittelklasse arbeitet wie gehabt mit einem APS-C-Sensor, der nun ein Lichtempfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 12.800 erreicht und dabei eine Serienbildgeschwindigkeit von 5,3 Bildern pro Sekunde erlaubt. Die Geschwindigkeit soll für maximal 58 JPEGs oder 16 RAW-Bilder hintereinander beibehalten werden. Danach ist eine kleine Speicherpause notwendig. Beim Autofokus setzt Canon auf neun Punkte, die allesamt als Kreuzsensoren ausgeführt sind. Dazu kommt eine Belichtungsmessung mit 63 Zonen.

Neben dem optischen Sucher mit einer 96-prozentigen Gesichtsfeldabdeckung ist ein Display vorhanden, das bei Canons DSLRs erstmals dreh- und schwenkbar ist. Das Display ist 7,7 Zentimeter (3,0 Zoll) groß und hat eine Auflösung von rund 1.040.000 Bildpunkten. Seine Stärken soll es besonders bei bodennahen Aufnahmen und Über-Kopf-Fotos ausspielen, aber auch für unbeobachtete Schnappschüsse soll es mit aktiviertem Live-View gut zur Bildkontrolle einsetzbar sein.

Einzigartig ist bei den neuen Canon Gerätegenerationen, dass neben dem internen Aufklappblitz und dem üblichen Blitzschuh, darüber hinaus eine Möglichkeit besteht, über integrierte Speedlite Transmitter externe Blitzgeräte des Herstellers drahtlos zu steuern. Weitere Features sind Bildbearbeitungsfunktionen wie ein Weichzeichner sowie 60D Motivprogramme für die Aufnahmesituationen Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport und Nachtschnappschuss, die mit zuschaltbaren Bildeffekten in ihrer Farbanmutung darüber hinaus noch beeinflusst werden können.

Im Gegensatz zur 50D kann die EOS 60D jetzt auch H.264-Videos mit 1.920 x 1.080p und einer variablen Bildfrequenz von 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Wer die Auflösung auf 720p reduziert, kann sogar zwischen Bildraten von 60 und 50 Bildern pro Sekunde wählen. Beim Filmen kann der Nutzer nicht nur die internen Kameraeffekte nutzen, sondern auch Belichtung und Blende frei bestimmen. Mit an Bord ist ein Monomikrofon, das aber durch ein externes Stereomikrofon ersetzt werden kann.

Die Kamera besitzt neben USB auch eine HDMI-Schnittstelle und hat ein neues Gehäusedesign erhalten, das Canon-Besitzer mit einem neuen Tastaturlayout konfrontiert. Das Wählrad, der Multicontroller und die Set-Taste früherer Modelle wurden zum Multi-Control-Wählrad. Außerdem wurde dem Moduswählrad eine Sperre verpasst, um das versehentliche Verstellen zu vermeiden. Die neue Quick-Control-Taste ermöglicht den direkten Zugriff auf häufig genutzte Aufnahmeeinstellungen und Wiedergabefunktionen.

Neu ist bei der EOS 60D, das sie neben den SD-(und SDHC-) auch mit den neuen SDXC-Speicherkarten höherer Kapazität zurecht kommt. Die Benutzung von CompactFlash Typ I/ II oder Microdrive bleibt allerdings weiterhin nur dem Vollformat Modell Canon EOS 5D Mark II vorbehalten. Dafür kann der Fotograf bei der EOS 60D für die Verwaltung größerer Fotosammlungen schon in der Kamera Bewertungspunkte für die Fotos verteilen, die in die Metadaten der Bilder gespeichert und von vielen Bildbearbeitungsprogrammen ausgelesen werden. Das Kameragehäuse misst 144,5 x 105,8 x 78,6 mm und bringt mitsamt Akku und Speicherkarte rund 755 Gramm auf die Waage. Die Canon EOS 60D soll ab Oktober 2010 zum Preis von rund 1.150 Euro im Handel erhältlich sein.

Canon Powershot Modelle jetzt mit HD-Filmfunktion

Darüber hinaus hat Canon eine neue Powershot G12 mit HD-Filmfunktion angekündigt. Das 2,8 Zoll (7,1 cm) große Display wird wie beim Vorgängermodell wieder dreh- und schwenkbar sein. Mit 461.000 Bildpunkten (Subpixel) soll die Aufnahme dann auch über Kopf oder in Bodennähe einfach kontrolliert werden. Wer will, kann in das Display eine elektronische Wasserwaage und ein Live-Histogramm einblenden. Wie bei der Prosumer Powershot G-Serie üblich, ist ein optischer Sucher sowie ein Blitzschuh vorhanden, mit dem sich alle Canon EX-Speedlite-Blitzgeräte synchronisieren lassen. Das relativ lichtstarke fest eingebaute Objektiv (F2,8 bis 4,5) deckt einen Brennweitenbereich von 28 bis 140 mm (KB) ab. Ein bewegliches Linsenelement sorgt für die Bildstabilisierung und soll verwackelte Fotos verhindern. Neu ist außerdem ein HDR-Modus (High Dynamic Range), mit dem in schneller Folge drei Aufnahmen des gleichen Motivs mit verschiedenen Belichtungseinstellungen aufgenommen werden, die dann zu einem Bild verrechnet werden. Als Zubehör bietet Canon nicht nur Vorsatzlinsen, sondern sogar ein Unterwassergehäuse (WP-DC34) für Tauchgänge bis in 40 Meter Tiefe an. Die Kamera mit den recht kompakten Außenmaßen von 112,1 x 76,2 x 48,3 mm und soll ab Oktober 2010 für rund 550 Euro in den Handel kommen. Mehr dazu unter: www.golem.de/1009/77947.html

Im Amateurbereich rüstet Canon seine deutlich voluminösere Powershot SX30 IS mit Superzoom aus. Die Kompaktkamera deckt einen Brennweitenbereich von 24 bis 840 mm ab. Die reale Brennweite beträgt 4,3 bis 150,5 mm. Das entspricht einem 35fachen optischen Zoom. Die Anfangslichtstärke liegt zwischen Blende 2,7 und 5,8. Im Gegensatz zur G-Serie fehlt jedoch ein optischer Sucher und der Fotograf muss sich mit dem eingebauten Blitz begnügen. Dafür hat Canon dem Modell neben einem dreh und schwenkbaren Display auch einen elektronischen Sucher mit einer Auflösung von 202.000 Bildpunkten spendiert. Die hohe Auflösung der [mit 1,53 Mio. Pkt. äquiv.] nochmals verbesserten Panasonic Lumix G-Serie oder der nachfolgend beschriebenen neuen Sony DSLRs, erreicht dieser Sucher jedoch nicht. Gefilmt wird wie bei der neuen Canon Powershot G12 im AVCHD-Format (H.264) mit einer horizontalen Auflösung von maximal 720p und 24 Bildern pro Sekunde samt Stereoton. Die Powershot SX30 IS von Canon soll noch im Laufe des Monats September für 470 Euro im Handel erhältlich sein. Ausführlicher bebilderter Bericht über beide Powershot Modelle hier bei digitalkamera.de

Noch wenig bekannt wurde über eine neue Canon Hybridkamera mit eigenen kleineren Wechselobjektiven. Angeblich soll sie als erste Kamera ihrer Art auch das riesige Sortiment aller Canon Objektive erschließen können. Anders als bisher üblich, sollen dabei keine Funktionseinschränkungen der Schärfe- und Blendenautomatiken auftreten. Bisher hatte sich Canon und auch Nikon komplett aus dem EVIL-Markt der spiegellosen Systemkkameras herausgehalten. Sollten sich die Informationen bewahrheiten, wäre Nikon am Zuge, mutmaßt Golem unter: www.golem.de/1009/77928.html

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Nikon erweitert Speicherbereich

Das Ende des Compact-Flash-Slots scheint gekommen zu sein. Die Notebook-Hersteller verbauen fast nur noch Kombi-Kartenschächte für SD-Cards und Memory-Sticks. Sogar Sony kehrt seinem Memory-Stick den Rücken und unterstützt zunehmend die SD-Card, eine Erfindung von Panasonic und SanDisc. Um dem gerecht zu werden und dennoch genügend Speicherkapazität zu bieten rüstet Nikon seine neue D7000 gleich mit zwei SD-Slots für SD-(HC-) und SDXC-Speicherkarten aus. Wahlweise können Daten hin- und herkopiert werden oder beispielsweise die RAW-Daten auf der einen Karte und JPG-Dateien auf der anderen Karte gespeichert werden. Bei Filmaufnahmen ermöglicht der schnelle Wechsel der Karten darüber hinaus einen längeren ununterbrochenen Betrieb. Wer längere Akkulaufzeiten braucht, kann außerdem den Multifunktionshandgriff MB-D11 mit zwei Akkus anschrauben.

Die kurz vor der Photokina 2010 angekündigte neue Mittelklasse-DSLR D7000 soll die D90 ablösen. Die D7000 arbeitet mit einem CMOS-Sensor im DX-Format mit 16,2 Megapixeln Auflösung und nimmt Videos in Full-HD auf. Der CMOS-Sensor kann auf Empfindlichkeiten zwischen ISO 100 und 25.600 eingestellt werden und erlaubt Serienbildaufnahmen mit bis zu 6 Fotos pro Sekunde. Der Glaspentaprismensucher erreicht eine Bildfeldabdeckung von rund 100 Prozent.

Die Belichtungszeiten der Nikon-Kamera reichen bis 1/8.000 Sekunde, wobei der Verschluss auf rund 150.000 Auslösungen ausgelegt ist, bevor er instand gesetzt werden muss. Gegen Staub und Feuchtigkeit ist das Kameragehäuse abgedichtet und oben und am hinteren Bereich mit Abdeckungen aus einer Magnesiumlegierung gegen Stöße armiert.

Das Autofokussystem der D7000 arbeitet mit 39 Messfeldern, wovon neun als Kreuzsensoren ausgelegt sind. Nikon setzt in der D7000 ein neues System ein, das einen RGB-Sensor mit 2.016 Pixeln nutzt. Über das 3 Zoll (7,62 cm) große Display mit 921.000 Bildpunkten (Subpixel) wird die Aufnahme kontrolliert. Die Live-View-Funktion besitzt zwei Kontrasterkennungs-AF-Betriebsarten: Die Gesichtserkennung soll bis zu 35 Personen innerhalb von rund 0,08 Sekunden erkennen und die Belichtung und Schärfe darauf abstimmen. Außerdem ist eine Motivverfolgung für Scharfstellung beweglicher Motive vorhanden.

Die Videos werden im MPEG4-Format mit AVC/H.264-Komprimierung mit 1.920 x 1.080 Pixeln und mit 24 Bildern pro Sekunde samt Monoton aufgenommen. Wahlweise sind auch 1.280 x 720 Pixel mit 30 Bildern pro Sekunde möglich. Über einen Mikrofoneingang kann Stereoton aufgezeichnet werden. Der Autofokus mit automatischer Scharfstellung ist auch beim Filmen nutzbar.

Die Nikon D7000 misst 105 x 132 x 77 mm bei einem Gewicht von 780 Gramm inklusive Akku und Speicherkarten. Die DSLR soll voraussichtlich ab Ende Oktober 2010 für rund 1.190 Euro erhältlich sein. Inklusive des Objektivs AF-S DX Nikkor 18-105 mm VR liegt der Preis bei rund 1.400 Euro.

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Sony Spiegelreflexkameras mit elektronischem Sucher

Sony folgt dem Beispiel der Panasonic Lumix G-Serie und rüstet erstmals zwei DSLRs seiner Alpha-Serie mit einem elektronischen Sucher aus. Der elektronische Sucher ermöglicht auch beim Filmen die Nutzung des schnellen Phasenkontrast-Autofokus. Das System funktioniert mit einem feststehenden, aber halblichtdurchlässigen Spiegel. Er lässt das Licht größtenteils auf den Hauptsensor durch, einen Teil davon lenkt er jedoch permanent zu den Autofokussensoren. Von den 15 AF-Punkten sind drei als Kreuzsensoren ausgeführt. Die APS-C-Sensoren sind in CMOS-Bauweise gefertigt und arbeiten zwischen ISO 100 und 25.600. Die Auflösungen der Alpha 33 und der Alpha 55 sollen 14 bzw. 16 Megapixeln erreichen. Beim Filmen erreichen sie hingegen 1.920 x 1.080i und nehmen im AVCHD-Format auf.

Der elektronische Sucher erreicht eine Auflösung von 1,15 Millionen Bildpunkten und deckt 100 Prozent des Bildfeldes ab. Der rückwärtige Monitor mit einer 3 Zoll (7,62 cm) großen Diagonale ist schwenkbar und erreicht eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten.

In beiden Kameras setzt Sony wie auch in der Vergangenheit auf beweglich aufgehängte Sensoren. Dadurch wird eine Bildstabilisierung erreicht, ohne dass jedes Objektiv mit beweglichen Linsen ausgerüstet sein muss.

Die Sony A33 erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu sieben Bildern pro Sekunde, die A55 sogar zehn Bilder pro Sekunde. Beide Kameras können Panoramaaufnahmen mit 12.416 x 1.856 Pixeln selbstständig zusammenrechnen und erreichen ihre hohe Geschwindigkeit auch für deckungsgleiche Mehrfachbelichtungen. In diesem Modus soll nachträglich das Bildrauschen stark reduziert werden können.

Auch eine HDR-Funktion mit drei Aufnahmen unterschiedlicher Belichtungszeit ist mit an Bord. Gespeichert wird auf Memory Sticks Pro Duo (HG) oder SD-(HC-) beziehungsweise SDXC-Karten. Die Kameras sind beide 124,4 x 92 x 84,7 mm groß und wiegen betriebsbereit rund 500 Gramm.

Die Sony Alpha A33 soll rund 650 Euro kosten, mit Kitobjektiv DT 18-55 mm SAM liegt der Preis bei rund 750 Euro. Die A55 wird als Gehäuse rund 750 Euro kosten und mit dem Kit-Objektiv rund 850 Euro. Beide sollen ab Oktober 2010 im Handel erhältlich sein, schreibt Golem unter: www.golem.de/1008/77427.html

Sonys neue klassische Spiegelreflexkameras mit Full-HD-Videofunktion

Auf der Photokina wird Sony außerdem zwei neue klassische Alpha-Spiegelreflexkameras mit optischem Sucher vorstellen, die beide neben Fotos auch Videos in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln aufnehmen können. Die A580 und die A560 können neben der Full-HD-Videoaufnahme im AVCHD-Format auch Videos mit 1.440 x 1.080 Pixeln und 25 Vollbildern pro Sekunde im MPEG4-Format aufnehmen. Ein Stereomikrofon ist in die Kamera integriert und kann mit einem optionalen Mikro ergänzt werden.

Der optische Sucher zeigt 95 Prozent des Blickfeldes. Das zusätzlich vorhandene schwenkbare Display ist 3 Zoll (7,62 cm) groß und erreicht eine Auflösung von 921.600 Bildpunkten. Damit sind Aufnahmen über Kopf oder in Bodennähe besser zu kontrollieren. Im Display können eine elektronische Ausrichtanzeige und zusätzlich horizontale, vertikale und diagonale Führungslinien eingeblendet werden.

Beide Alpha Kameras können durch ihre schnelle Serienbildfunktion Schwenkpanoramen aufnehmen, HDR-Fotos erzeugen und durch Mehrfachbelichtung rauschärmere Bilder erzielen. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht bis ISO 25.600. Die Kameras werden wahlweise mit Memorysticks (PRO Duo, PRO-HG Duo) sowie SDHC- oder SDXC-Karten bestückt. Das Gehäuse misst rund 137 x 104 x 84 mm und wiegt ohne Objektiv etwa 680 Gramm.

Die Sony Alpha A580 kostet rund 800 Euro, mit dem Kitobjektiv DT 18-55 mm SAM zusammen sind es dann rund 900 Euro. Sie soll im Oktober 2010 in den Handel kommen, während die A560 laut Golem erst im ersten Quartal 2011 für rund 750 Euro als Kit in den Handel kommt, berichtet Golem unter: www.golem.de/1008/77452.html


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