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„20x Brandenburg“ am 1. Oktober im rbb Fernsehen (update)

Neues multimediales Programmprojekt zum 20. Geburtstag des Landes Brandenburg.



Am 3. Oktober feiert das Land Brandenburg seinen 20. Geburtstag. Dazu präsentiert der Rundfunk Berlin-Brandenburg ein neues multimediales Programmprojekt.

„20x Brandenburg – Menschen, Orte und Geschichten“ ist ein fünfstündiges dokumentarisches Gemälde über das Land zwischen Uckermark und Lausitz.

Unter künstlerischer Gesamtleitung von Andreas Dresen erzählen 20 namhafte Dokumentaristen, unter ihnen Hans-Dieter Grabe, Volker Koepp, Andreas Voigt, Andreas Kleinert, Uli Gaulke, Bernd Sahling, Judith Keil und Antje Kruska, Geschichten über Land und Leute.

20x Brandenburg ist ein Filmprojekt über ein reiches Land. Denn Brandenburg ist reich. An Landschaften, an Menschen, an Bildern und Geschichten. Die Vitalität eines Landes, seine Unverwechselbarkeit, zeigt sich in den Gesichtern, in den Geschichten seiner Menschen. Darauf freue ich mich“, so rbb-Intendantin Dagmar Reim.

Die Teams drehten von Juni bis August 2010 zu gestaffelten Terminen an 20 verschiedenen Orten. Dabei arbeiteten sie jeweils unter gleichen Produktionsbedingungen: Vier Drehtagen folgte eine Woche Schnitt. Die jeweils viertelstündigen Porträts hat Andreas Dresen zu einem fünfstündigen dokumentarischen Gemälde über das Land zwischen Uckermark und Lausitz verbunden.

Seine Premiere erlebt „20x Brandenburg“ am 1. Oktober 2010 um 20.15 Uhr im rbb Fernsehen. Fünf Stunden lang zeigt der Sender Filme aus unserer Region. Einzelheiten zu den Berichten gibt es unter: www.20xbrandenburg.de. Eine Wiederholung gibt es am Sonntag, den 3. Oktober ab 9:00 Uhr vormittags. Weiteres Wissenswerte ist in der rbb Sommerserie Brandenburg von A-Z nachzulesen.

(Update)
"Public Viewing" in Potsdam: Zeitgleich zur Fernsehausstrahlung findet am 1. Oktober ab 20.15 Uhr im Filmtheater Thalia in Potsdam (Rudolf-Breitscheid-Straße 50) das "Public Viewing" statt. Der Eintritt ist frei, doch es wird um Kartenreservierung direkt im Kino oder unter Telefon 0331/74 370 20 gebeten.

Ebenfalls ab 1. Oktober bringt die rbb media die dokumentarischen Porträts auf einer Doppel-DVD in den Handel, die auch Bonusmaterial bietet.




ZDF-History - "Die lange Nacht der Deutschen Einheit"

Das ZDF zeigt am 3. Oktober 2010, zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit: Dokus, Reportagen und Live-Übertragungen zur Wiedervereinigung. "Deutschland von A bis Z" lautet der Titel einer Dokumentation um 18.15 Uhr mit Katrin Bauerfeind. Unter anderem beschäftigt sie sich mit deutschen Plattenbauten, dem Einbürgerungstest und hinterfragt Bekanntes, entdeckt Unbekanntes und fördert Schockierendes zutage.

Nach dem ZDF-nachtstudio mit dem Liedermacher Wolf Biermann beginnt um 1.50 Uhr (VPS 4. Oktober 01.45) "Die lange Nacht der Deutschen Einheit". Darin zeigt die Sendereihe ZDF-History in Luftaufnahmen die noch heute sichtbaren Narben der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Außerdem berichten Zeitzeugen in: "Der Todesstreifen - Anatomie einer Grenze" über das Grenzregime der DDR. Um 2.35 Uhr ist die Dokumentation "Flucht in die Freiheit" zu sehen. Geschildert werden die Schicksale von Menschen, die alles riskierten, um in den Westen zu gelangen. In der ZDF-Dokumentation "Wir von drüben - Horst und die Helden der Werft" erzählen ehemalige Werftarbeiter ihre Lebensgeschichte. Ihnen gegenübergestellt wird das offizielle Propagandabild der SED.

Link: www.zdf.de

Im Internet bietet das ZDF einen interaktiven 360-Grad-Rundgang von der Prager Botschaft, dem Ort an dem im September 1989 tausende DDR-Flüchtlinge innerhalb von 20 Tagen ihre Ausreise erzwangen. Ergänzt werden die Bilder durch weitere imposante Innen- und Außenaufnahmen sowie mit Fernsehberichten von damals.



Die ARD sendet am 1. Oktober 2010 um 21:45 Uhr eine spannende Chronologie über die Ereignisse am 15.01.1990. Unter dem Titel: "Sturm auf die Stasi - Untergang eines Geheimdienstes" sucht der Film nach Zeitzeugen der Demonstrationen vor dem Tor der Zentrale des Ministeiums für Staatssicherheit (MfS). Dabei wird der Frage nachgegangen, ob die Stasi selbst die Regie beim Sturm auf die Zentrale führte. Einzelheiten zur Sendung liefert der Tagesspiegel in einem Bericht vom 1. Oktober 2010.



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