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LOLA Festival & LOLA Visionen des Deutschen Filmpreises

Vorführungen aller nominierten Filme und Gespräche mit den Regisseuren.

Der Endspurt zum DEUTSCHEN FILMPREIS startet mit dem LOLA FESTIVAL vom 19. bis 25. April 2018 im EISZEIT Kino Berlin In der Zeughofstraße 20 in Berlin-Kreuzberg mit den Screenings der nominierten Filme. Jeweils im Anschluss an die Vorstellungen gibt es Q&As mit den Filmemachern.

Tickets: eiszeit.berlin | Mit Mitgliedsausweis freier Eintritt

Programm: www.lolafestival.de | Facebook-Event | Programm PDF

Zudem gibt es wie in den Vorjahren am Samstag, den 21. April 2018 eine große Feier im HAUS UNGARN Berlin mit Gesprächen, Workshops & Barbecue. Die multifunktionale Event-Location liegt vis-à-vis vom Alexanderplatz im ersten Stock an der Karl-Liebknecht-Straße 9 in 10178 Berlin. Die Terrasse lädt zum Grillen ein und durch die 50m lange Fensterfront genießt man einen Blick auf den Fernsehturm, die Marienkirche und das Rote Rathaus.

Bis zu 1.500 Personen finden dort Platz und werden bei Bedarf beköstigt von Spindler & Klatt Catering. Der Name der Veranstaltungsfläche stammt noch aus der Vorwendezeit, als in den Räumlichkeiten das 1973 eröffnete ungarische Kulturinstitut, mit Schwerpunkt auf kulturellem und nicht auf wissenschaftlichem Gebiet, beheimatet war. Neben einer großen BAR befindet sich im hinteren teil ein Kino mit Bühne, auf denen wie in den Vorjahren wieder Talkrunden stattfinden werden.

Parallel zum Tagesprogramm gibt es ab 15:00 Uhr für eine begrenzte Teilnehmerzahl einen Visual-Effects-Workshop zur "Entstehung der Welt von Jim Knopf", Dennis Gansels aktuellen Kinderfilm „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, der im Gegensatz zu vielen anderen Filmen, sich seit dem 29. März 2018 stabil in der Spitze der Kino-Charts hält.

Anmeldung zum Workshop unter

Mail: antwort@deutsche-filmakademie.de

Hier noch einmal der Trailer:

Die Verfilmung von Michael Endes Kinderbuchklassiker hatte laut Media Control in der dritten Einspielwoche knapp 129.000 Wochenendbesucher und liegt somit noch vor Steven Spielbergs Science-Fiction-Film „Ready Player One“ mit rund 115.000 Besuchern auf Platz eins. Wie von uns schon am Montag, den 16. April 2018 angedeutet, lag am letzten Wochenende auf Platz drei der Kino-Charts der amerikanische Horror-Thriller „A Quiet Place“ von Regisseur John Krasinski mit 95.500 Zuschauern.

Bei den Arthouse-Kinocharts, die von ComScore und der AG Kino ermittelt werden, führt auf Anhieb Emily Atefs Berlinale-Hit "3 Tage in Quiberon" die Charts an. Der Film, auf den wir weiter unten im Text noch einmal eingehen, war erst letzten Donnerstag angelaufen und verdrängte den Vorwochen-Spitzenreiter, Christian Petzolds "Transit", der ebenfalls auf der Berlinale als Welturaufführung im Wettbewerb lief, auf Platz zwei.

Insgesamt stehen vier LOLA VISIONEN – öffentliche Gespräche unter den Filmschaffenden – auf dem Programm. Neben Gesprächsrunden mit den Regisseurinnen und Regisseuren der nominierten Spielfilme wie Fatih Akin, Emily Atef, Valeska Grisebach, Lars Kraume und Robert Schwentke sowie den nominierten Kameramännern werden Themen wie „Sind Serien das neue Kino?“ ("Babylon Berlin", "Bad Banks", "Dogs of Berlin", "Die Protokollantin") oder auch „der Umbruch in der Festivallandschaft“ mit spannenden Gästen diskutiert.

Samstag, 21. APRIL, ab 14 Uhr | Haus Ungarn

14 Uhr: Triff die Nominierten - Beste Kamera mit Thomas W. Kiennast (3 TAGE IN QUIBERON), Rainer Klausmann (AUS DEM NICHTS), Christoph Krauss (MANIFESTO), Jens Harant (DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER). Moderation: Martin Langer und Matthias Fleischer (Vorstände Sektion Kamera)

15-19 Uhr: Die Entstehung der Welt des Jim Knopf. Visual Effects Supervisor Frank Schlegel und Szenenbildner Matthias Müsse führen durch Jims fantastische Welt. Mit dabei die VFX-Schmieden Chimney, Mackevision, RiseFX, Scanline & Trixter. Workshop in 3 einstündigen Einheiten.

15:30 Uhr: Festival Fieber - Umbruch in Deutschlands Festivallandschaft mit Svenja Böttger (Max Ophüls), Thorsten Schaumann (Int. Hofer Filmtage), Peter Schernhuber (Diagonale), Daniel Sponsel (Dokfest München). Moderation: Linda Söffker (Perspektive Deutsches Kino)

17 Uhr: The Show Must Go On - Deutschlands Filmschaffende im Serienrausch mit Christian Alvart (Dogs Of Berlin), Lisa Blumenberg (Bad Banks), Nina Grosse (Die Protokollantin), Henk Handloegten (Babylon Berlin), Mechthild Holter (Agentur Players). Moderation: Timo Gössler (Filmuniversität Konrad Wolf Babelsberg)

18:30 Uhr: Die Regisseur*innen der Kategorie Bester Spielfilm mit Fatih Akin (AUS DEM NICHTS), Emily Atef (3 TAGE IN QUIBERON), Valeska Grisebach (WESTERN), Lars Kraume (DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER), Robert Schwentke (DER HAUPTMANN). Moderation: Alfred Holighaus (SPIO)

Abgerundet wird der Samstag mit einem abendlichen BBQ auf der Terrasse inkl. DJ-Set von JA, PANIK.

GALA mit Preisverleihung am Freitag, 27. April 2018

Die Gala zum Deutschen Filmpreis steht am 27. April 2018 im Palais am Funkturm auf dem Programm. Zehnmal wurde der Film "3 Tage in Quiberon" mit Marie Bäumer als Romy Schneider nominiert. Die Erfahrung zeigt aber, dass der Film mit den meisten Nominierungen, nicht immer der Sieger ist. Hier dennoch noch einmal der Trailer des Films, der auch uns schon im Februar auf der 68. Berlinale 2018 von der schauspielerischen Leistung her sehr beeindruckt hatte.

Mit Preisgeldern von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Monika Grütters, in einer Gesamthöhe von knapp drei Millionen Euro ist der Deutsche Filmpreis die renommierteste und höchstdotierte Auszeichnung für den Deutschen Film. Er wird von der Kulturstaatsministerin nach Wahl durch die Mitlieder der Deutschen Filmakademie verliehen.

Link: www.deutsche-filmakademie.de

Quellen: Frankfurter Allgemeine Zeitung | DFA Produktion GmbH | Tagesspiegel | Blickpunkt:Film

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