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Berlin Independent Film Festival (BIFF)

Alternatives Independent Filmfestival sowie Einladung zur kostenlosen Filmvorführung mit Gespräch im Babylon.



Neben der Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele Berlin, der 66. BERLINALE, die wie immer nur für geladene Gäste am Donnerstag im Berlinale Palast am Potsdamer stattfindet, gibt es zahlreiche weitere Events, auf die wir gerne als Alternative hinweisen möchten. So findet im Kommunalen Kino Berlin Babylon vom 11.2.-17.2.2016 zum 7. Mal das Berlin Independent Film Festival (BIFF) statt.

Das Berlin Independent Film Festival (BIFF) präsentiert jeden Abend eine innovative Auswahl an internationalen Independent-Filmen aus dem Low-Budget-Bereich. Gezeigt werden in verschiedenen Kategorien diverse Dokumentarfilme, Kurzfilme verschiedener Genres und Musikvideos von deutschen und internationalen Regisseuren.

Die Filme des BIFF laufen von 18-24 Uhr im Kino 2 des Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte. Eintritt: 8,- EUR pro Filmvorführung. Alle Filme sind in hervorragender digitaler Premium Qualität auf Englisch oder mit englischen Untertiteln zu sehen! Die Veranstaltung wird in Eigeninitiative zeitgleich zur Berlinale, aber ohne Unterstützung der Internationalen Filmfestspiele Berlin betrieben.

Links: www.berlinfest.com | www.facebook.com/Berlin-Independent-Film-Festival

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Israelische Botschaft lädt zu Berliner Filmpremiere ein.

Zur Vorführung von „The Dove Flyer“ am Donnerstag, 11. Februar 2016 um 19:00 Uhr lädt das Jüdische Museum Berlin gemeinsam mit der Botschaft des Staates Israel in den großen Saal des Kommunalen Kinos Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz ein. Der Eintritt ist frei - eine Anmeldung ist jedoch erforderlich! Hier der Trailer:



Der Film „The Dove Flyer“ wird anlässlich des offiziellen Gedenktages der Vertreibung von 850.000 Juden aus den arabischen Ländern und dem Iran im 20. Jahrhundert im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. Das Werk des israelischen Regisseurs Nissim Dayan aus dem Jahre 2013 basiert auf dem gleichnamigen Roman des Schriftstellers Eli Amir und erinnert an eine verlorene Zeit, in der fast 130.000 Juden im Irak lebten. Erzählt wird die Geschichte der ältesten jüdischen Gemeinde der Welt im Irak. Ihre Existenz endete mit der Vertreibung in den Jahren 1950/51.

Zum Hintergrund:
Am 23. Juni 2014 hat das israelische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das den 30. November als jährlichen landesweiten Gedenktag der Vertreibung von 850.000 Juden aus den arabischen Länder und dem Iran im 20. Jahrhundert festlegt.

Juden lebten schon seit Jahrtausenden in den arabischen Ländern und viele der Gemeinden reichten in die vorislamische Zeit zurück. Mit dem Aufstieg des arabischen Nationalismus und dem Konflikt um das historische Palästina begannen die neuen arabischen Regime eine Kampagne gegen die jüdischen Bürger ihrer Länder, wobei deren Menschenrechte massiv verletzt wurden. Die einheimischen Juden wurden enteignet, es wurde ihnen die Staatsbürgerschaft entzogen, sie wurden vertrieben, eingesperrt, gefoltert und viele auch ermordet.

Die Berichte der Juden aus den arabischen Ländern unterscheiden sich je nach Land und nach Familienschicksal im Detail, doch im Kern gleichen sie sich.

Die jüdische Gemeinde im Irak bestand mehr als 2500 Jahre und war nicht nur als Wiege des Babylonischen Talmuds lange ein kulturelles Zentrum des Judentums. Diese alte Gemeinde wurde im Zuge der Staatsgründung Israels von der irakischen Regierung angegriffen, vertrieben und schließlich, nachdem es zu physischen Angriffen gekommen war, ihres Vermögens und ihres Besitzes enteignet.

Mehr Infos: www.babylonberlin.de/thedoveflyer.htm

Kino BABYLON BERLIN
The Dove Flyer
11. Februar 2016 um 19:00 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei. Einlass nur mit vorheriger ANMELDUNG!
Melden Sie sich hier an: pr6@berlin.mfa.gov.il
Web: www.jmberlin.de

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