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Verleihung des 17. Deutschen Hörfilmpreises 2019

16 Filme sind in den Kategorien Kino, TV, Dokumentation, Kinder- und Jugendfilm als "Bester Hörfilm des Jahres" im Rennen um den DEUTSCHEN HÖRFILMPREIS 2019.

UPDATE: Auszeichnungen für „Der Hauptmann“, „Bad Banks“, „Ein Jahr in Kihnu“, „Absturz ins Leben“ und „Sesamstraße“.

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) verleiht am 19. März 2019 den Deutschen Hörfilmpreis für herausragende Hörfilm-Produktionen in den vier Kategorien Kino, TV, Dokumentation und Kinder-/Jugendfilm.

Die folgenden Produktionen haben mit ihren hochwertigen Bildbeschreibungen die Finalrunde um den begehrten Titel „Bester Hörfilm des Jahres“ erreicht.

Nominierungen Kategorie Kino:

"Das schweigende Klassenzimmer" (Deutschland 2018, Regie: Lars Kraume) eingereicht von Akzente Film & Fernsehproduktion

"Der Hauptmann" (Deutschland, Frankreich, Polen 2018, Regie: Robert Schwentke) eingereicht von Eurotape. *Winner

"Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?" (Deutschland 2017, Regie: Lola Randl) eingereicht von SUBS Hamburg

"Idioten der Familie" (Deutschland 2018, Regie: Michael Klier) eingereicht von Michael Klier-Film

"Werk ohne Autor" (Deutschland 2018, Regie: Florian Henckel von Donnersmarck) eingereicht von W.o.A. GmbH und Wiedemann & Berg

Nominierungen Kategorie TV:

"Absturz ins Leben" (La nouvelle vie de Paul Sneijder) (Kanada, Frankreich 2016, Regie: Thomas Vincent) eingereicht von arte. Spezial*Winner - „Sonderpreis der Jury“.

"Bad Banks" (Teil 1) (Deutschland 2018, Regie: Christian Schwochow) eingereicht vom ZDF als Serie. *Winner

"Karl Marx – Der deutsche Prophet" (Deutschland 2018, Regie: Christian Twente) eingereicht vom ZDF als Spielfilm

"Maximilian" (Deutschland, Österreich 2016, Regie: Andreas Prochaska) eingereicht von AUDIO2

"Tatort – Die Musik stirbt zuletzt" (Deutschland, Schweiz 2018, Regie: Dani Levy) eingereicht vom SRF Schweizer Radio und Fernsehen.

Nominierungen Kategorie Dokumentation:

"Ein Jahr auf Kihnu" (Deutschland 2018, Regie: Julia Finkernagel) eingereicht vom Mitteldeutschen Rundfunk. *Winner

"Nachlass" (Deutschland 2018, Regie: Christian Hübner und Gabriele Voss) eingereicht von Untertitel-Werkstatt Münster

"Wildes Herz" (Deutschland 2018, Regie: Charly Hübner und Sebastian Schultz) eingereicht von Neue Visionen Medien und audioskript

Nominierungen Kategorie Kinder- und Jugendfilm:

"Die kleine Hexe" (Deutschland 2018, Regie: Michael Schaerer) eingereicht von STUDIOCANAL

"Käpt’n Sharky" (Deutschland 2017, Regie: Hubert Weiland und Jan Stoltz) eingereicht von Caligari Film- und Fernsehproduktions GmbH

"Sesamstraße" (Folge 2815) (Deutschland 2018, Regie: Dennis Jacobsen) eingereicht vom Norddeutschen Rundfunk *Winner

Auch der Publikumspreis ging an Ernie & Bert von "Sesamstraße". *Winner

Die Preisträger werden im Rahmen der festlichen Verleihung am Dienstag, den 19. März 2019 erstmals in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in der Französischen Straße geehrt. Dort steht das größte und älteste noch erhaltene Gebäude aus der Anfangszeit der Telekommunikation.

Steven Gätjen, der beliebte Moderator, Live-Reporter und ausgewiesener Filmexperte der „Oscar Red Carpet Show“, wird bereits zum dritten Mal durch die festliche Preisverleihung führen. Die Gäste der Veranstaltung können sich auf Schauspieler Tom Schilling freuen, der bei der Gala mit der Band "The Jazz Kids" seine selbstgeschriebenen Songs präsentieren wird.

Auch der Gewinner des 10. Publikumspreises 2019 wird am Dienstag bei der festlichen Preisverleihung des 17. Deutschen Hörfilmpreises in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin verkündet und gemeinsam mit den anderen Preisträgern geehrt. Das Votum dafür konnte vom 19.02. - 12.03.2019 online, per E-Mail oder Postkarte abgegeben werden.

Wir haben die Gewinner als UPDATE nachträglich farbig mit *Winner markiert.

In den vergangenen 17 Jahren hat die Preisverleihung maßgeblich dazu beigetragen, dass das Angebot an Hörfilmproduktionen auf dem deutschen Markt kontinuierlich wächst. Angesichts dieser erfreulichen Entwicklung setzt sich der Deutsche Hörfilmpreis verstärkt für eine hohe Qualität der Hörfilme ein. Bei der Bewertung der Hörfilme orientiert sich die Jury an der von der Filmförderungsanstalt (FFA) veröffentlichten „Empfehlung für Standards barrierefreier Fassungen“.

Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekor beschreibt. In Anlehnung an diesen Begriff wird der Hörfilmpreis auch „ADele" genannt. Die Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.

Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom DBSV verliehen und von der Aktion Mensch unterstützt. Hauptsponsoren sind Pfizer Deutschland und Novartis Pharma GmbH.

Links: www.deutscher-hoerfilmpreis.de | www.ffa.de/barrierefreiheit.html

Quelle: SteinbrennerMüller Kommunikation

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