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"Beat Beat Heart" eröffnet achtung berlin festival 2017

Berlin-Premiere von Luise Brinkmanns Liebeskomödie "Beat Beat Heart" beim achtung berlin - new berlin film award.

Nach ihrer Premiere beim Filmfest München im vergangenen Jahr wird Luise Brinkmanns Liebeskomödie "Beat Beat Heart" am 19. April 2017 die 13. Ausgabe des Festivals achtung berlin - new berlin film award im Kino International als Berlin-Premiere eröffnen. Hier der Trailer:

Über den Film:

Die Geschichte einer jungen Frau (Lana Cooper), die sehnsüchtig die Rückkehr ihres Freundes (Till Wonka) erwartet, als plötzlich ihre Mutter (Saskia Vester) vor ihr steht und bei ihr einziehen will, nachdem sie sich von ihrem Partner getrennt hat, feierte im vergangenen Jahr beim Filmfest München ihre Premiere und wurde dort mit einem Spezialpreis der Jury für den Förderpreis Neues Deutsches Kino ausgezeichnet. Nach der internationalen Premiere im Wettbewerb des Slamdance Festivals im Januar dieses Jahres kommt "Beat Beat Heart" am 27. April 2017 in die deutschen Kinos. Zu diesem Termin werden wir dann eine Rezension von unserer Filmkritikerin Elisabeth Nagy bereitstellen.

Die 13. Ausgabe von achtung berlin - new berlin film award findet etwas später als ursprünglich im letzten Jahr angekündigt statt, nämlich vom 19. - 26. April 2017, womit das Festival ganz in die zeitliche Nähe der Potsdamer Sehsüchte rückt, dem Studentenfilmfestival der Filmuniversität Babelsberg, das direkt im Anschluss vom 26. April bis 1. Mai 2017 auf dem Studiogelände Babelsberg sowie an der Uni selbst stattfindet.

Für Studierende, die von weither extra angereist sind und sowohl Berlin wie auch Potsdam erkunden wollen, bietet sich dadurch evtl. die Möglichkeit zwei Filmfestivals in einem Rutsch direkt hintereinander besuchen zu können, was die Aufenthaltskosten in der Region minimiert. Das achtung berlin festival findet übrigens auch in der Nähe von Babelsberg statt, nämlich im Kino »Neue Kammerspiele Kleinmachnow«. Erstmalig dabei sind die Kinos Lichtblick, Eiszeit, Wolf und das City Kino Wedding. Wie in den Vorjahren ist auch die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz wieder Gastgeber des Festivals sowie die Festivalkinos International, Babylon, Filmtheater am Friedrichshain und die Tilsiter Lichtspiele.

Für Studenten wie auch für Mitgliedern von filmspezifischen Berufsverbände wurde diesmal die Möglichkeit geschaffen, das achttägige Festival für neues Kino aus Berlin und Brandenburg zu einer vergünstigten Akkreditierungs-Gebühr zu besuchen. Die Early-Bird-Anmeldefrist, die auch unseren BAF-Mitgliedern angeboten wurde, ist allerdings gerade abgelaufen.

Natürlich hat das neue Kino aus Berlin und Brandenburg wieder einiges zu bieten - hochpolitisch, persönlich, innovativ, tragisch und komisch. Das Festival zeigt insgesamt über 80 Filme in verschiedenen Kategorien. Made in Berlin-Brandenburg, Wettbewerb und Herzstück des Festivals, versammelt eine Auswahl abendfüllender Spiel- und Dokumentarfilme sowie mittellange Filme und Kurzfilme, darunter Uraufführungen und zahlreiche Deutschland- und Berlinpremieren, allesamt in Anwesenheit der Regisseure und Schauspieler. In den Langfilm-Wettbewerben sind sechs Weltpremieren und eine Deutschlandpremiere zu sehen, alle weiteren Filme des Wettbewerbs feiern ihre Berlin-Premiere. In der Sektion "Berlin Highlights" werden Spielfilme präsentiert, die sich formal durch eine eigene Handschrift auszeichnen, eine außergewöhnliche Perspektive einnehmen oder ein besonders brisantes Thema besetzen.

Spielfilme 2017

CLUB EUROPA

Regie: Franziska M. Hoenisch, DarstellerInnen: Sylvaine Faligant, Maryam Zaree, Richard Foufié Djimeli, Artjom Gilz, Marie-Lou Sellem u.a., Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg, 82 Minuten

Aus dem Bedürfnis heraus etwas Gutes zu tun, hat Martha ihren Mitbewohnern vorgeschlagen einen Flüchtling im freien Zimmer ihrer Kreuzberger WG aufzunehmen. Das Zusammenleben ist geprägt von einem freundschaftlichen Miteinander bis die Lebenssituation ihres kamerunischen Mitbewohners eine drastische Wendung nimmt. Wo liegt die Grenze der Hilfsbereitschaft?

DIE HANNAS

Regie: Julia C. Kaiser, DarstellerInnen: Anna König, Till Butterbach, Ines Westernströer, Julia Becker u.a., Produktion: Tellfilm Deutschland, 102 Minuten

Hans und Anna sind zusammen die HANNAS: Ein ausgeglichenes Langzeitpaar mit gemeinsamer Kochobsession in den 'eingeschlafenen' Dreißigern. Doch dann treffen beide auf das wilde Schwesternpaar Kim und Nico und beginnen jeweils eine Affäre - ohne vom Betrug des anderen zu wissen.

MANDY - DAS SOZIALDRAMA

Regie: Aron Craemer, DarstellerInnen: Mandy Rudski, Volkram Zschiesche, Eva Bay, Andreas Frakowiak, Samia Dauenhauer, Katharina Wackernagel u.a., Produktion: Ghetto Berlin, 109 Minuten

Ein Film - realer als die Realität: Im rauen Plattenviertel plant eine Schauspielerin ihren Durchbruch mit einem Sozialdrama. Eine böse Komödie für alle, die Sozialdramen hassen und jene, die sie lieben.

RAKETE PERELMAN

Regie: Oliver Alaluukas, DarstellerInnen: Liv Lisa Fries, Kai-Michael Müller, Gordon Kämmerer, Tobias Lehmann, Africa Brau, Anne Haug u.a., Produktion: Anna Wendt Filmproduktion, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, 108 Minuten

Erzählt vom Zusammenleben junger Menschen in einer Künstlerkolonie mitten im brandenburgischen Nirgendwo. Zehn Menschen leben ihre Version von Freiheit und Unabhängigkeit - jeder für sich und alle zusammen.

VANATOARE

Regie: Alexandra Balteanu, DarstellerInnen: Corina Moise, Iulia Lumanare, Iulia Ciochina u.a., Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, 75 Minuten

Der Spielfilm begleitet sehr eindrucksvoll das Schicksal dreier miteinander verbundener Frauen in Bukarest. Der Weg zur Arbeit, das Umziehen und vergebliche Anwerben der Kunden sind wie in Echtzeit gedreht und erzeugen einen Sog, der weit über die Wirklichkeit hinaus wirkt.

Dokumentarfilme 2017

ALS PAUL ÜBER DAS MEER KAM

Regie: Jakob Preuss, Produktion: Weydemann Bros.,

94 Minuten

Regisseur Jakob Preuss dokumentiert in seinem Film Paul, der von Marokko übers Meer nach Europa flüchten will und am Ende sogar weiter nach Deutschland. Wird ihm der Regisseur auf seinen letzten Schritten nach einem besseren Leben aktiv unterstützen oder bleibt er beobachtender Filmemacher?

FURUSATO

Regie: Thorsten Trimpop, Produktion: Büchner Filmproduktion, 94 Minuten

Ein feiner, schwarzer und strahlender Staub ist geblieben, verpackt von Männern in weißen Schutzanzügen. In großformatigen Landschaftstableaus porträtiert Thorsten Trimpop Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in ihre verwundete Heimat Fukushima zurückkehren.

SCHULTERSIEG - Ein Dokumentarfilm über 4 Mädchen, die auszogen das Kämpfen zu lernen.

Regie: Anna Koch, Produktion: Anna Wendt Filmproduktion, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, 82 Minuten mit Lisa Ersel, Debora Lawnitzak, Michelle Silva und Janny Sommermeyer.

Vier Mädchen verlassen mit zwölf Jahren ihr Zuhause, um an einer Sportschule professionelle Ringerinnen zu werden. Sie kämpfen hier nicht nur um ihren Sieg, sondern auch um ihren Platz im Leben. Hier der Trailer und eine Filmkritik über das Werk, das seine Premiere letztes Jahr bei den Hofer Filmtagen hatte:

Filmkritik:

Ein neues Schuljahr beginnt. Die Schule ist die Sportschule in Frankfurt (Oder), und die Mädchen und Jungen der Klasse 7 stellen sich einzeln vor. Sie sind 12 Jahre alt. Eigentlich noch Kinder, doch ihren Traum können sie bereits in Worte fassen: sie wollen deutsche Meister werden, im Ringen. Es ist ein körperlicher Sport, die Kamera ist nahe dran, zeigt Elan und Energie.

Die Absolventin der dffB, Anna Koch und ihre Kamerafrau Julia Lemke, beide haben das Konzept und den Dreh im Team gelöst, folgen vier der Mädchen von dem Moment an, als sie ihr Elternhaus verlassen, um teils in der Ferne (von Berlin aus) in ein Internat zu wechseln, das von “Hanni & Nanni”-Verzauberung weit entfernt ist.

Im Mittelpunkt steht immer wieder die Sporthalle, hier dreht sich fast alles um das Training. Die Schule verlangt Disziplin und die Regeln sind hart. Da kann man auch schon mal heulen. Wenn man verletzt wird, körperlich, oder wenn das Ego geknickt ist, weil man verliert, weil man sich dumm angestellt hat. Das Verlieren an sich ist kein Problem. “Win By Fall” haben die Filmemacherinnen ihren Abschlussfilm für die internationalen Festivals genannt. Erst im März ging es nach Austin zum SXSW, zuvor konnte man sich auf dem renommierten Dokumentarfilmfestival in den Niederlanden, der IDFA, vorstellen.

“Win By Fall”, die vier Schülerinnen sind Stehauffrauen, aufgeben ist nicht drin. Die Trainer schärfen ihnen bereits ganz am Anfang ein, dass Tränen sie vom eigentlichen Ziel ablenken würden. Das mit den Tränen ist wohl am härtesten auszuhalten und als Zuschauerin fühlt man mit ihnen. Tränen, Wut und Trotz sind hier etwas Menschliches. Die Lehrer, hier die Trainer, der Film konzentriert sich voll und ganz auf das Ringen, brüllen schon mal im Frust, und setzen sich dann doch hin, um im Gespräch Unpässlichkeiten zu klären und eine konstruktive Kritik zu äußern.

Anna Koch und Julia Lemke hatten zwei der Mädchen bei dem Dreh für eine Seminarbeit kennen gelernt. Die Aufgabe war, einen ungewöhnlichen Beruf vorzustellen. Frauen, die ringen, das klang außergewöhnlich genug. Die zwei Protagonistinnen bereiteten ihnen den Weg für eine größere Langzeitstudie, die der dffb-Produktion, einem RBB-Film unter dem Leuchtstoff-Label, in Hof den Dokumentarfilmpreis “Granit” bescherte.

Das Leben der vier spielt sich nicht nur in der Schule und beim Training ab, sie werden auch im Kreis ihrer Familie gezeigt. Schließlich ist das Heranwachsen ein Prozess, der sowohl im Kampf für den Sport als auch mit sich selbst geführt wird. Lisa, Debora, Janny und Michelle bringen es unterschiedlich weit. Dramaturgisch wählten die Filmemacherinnen zuerst eine nationale und dann eine internationale Meisterschaft als Ziel. Ein paar Etappen haben die Filmemacherinnen, die sechs Jahre an dem Projekt gearbeitet haben, sicherlich auch noch zu beschreiten.

Elisabeth Nagy

SIBERIAN LOVE

Regie: Olga Delane, Produktion: Doppelplus Ultra,

80 Minuten

Olga, ledig, Mitte 30, reist nach 20 Jahren in Berlin in ihre Heimat Sibirien. Dort wird ihr Single-Dasein jedoch sehr kritisch betrachtet. Der Film gibt tiefgreifende Einblicke in den Alltag von sibirischen Familien und stellt die Frage nach der Sinnhaftigkeit von traditionellen Beziehungsmodellen.

ZWISCHEN DEN STÜHLEN

Regie: Jakob Schmidt, Produktion: Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, 106 Minuten

Der Film begleitet drei angehende Lehrer auf ihrem spannenden Weg durch das Referendariat. Zwischen Notenvergabe und der Angst vor den eigenen Prüfungen stehen sie wortwörtlich zwischen den Stühlen.

Retrospektive

Die Retrospektive widmet sich in diesem Jahr dem künstlerischen Schaffen des großen Schauspielers und Regisseurs Michael Gwisdek. In der Hommage an Michael Gwisdek zeigt achtung berlin zwischen dem 22. und 26. April 2017 Filmhighlights aus seinen DEFA-Jahren sowie aktuelle Filme des Schauspielers.

Eröffnet wird die Retrospektive mit dem Film:

DER TANGOSPIELER

aus dem Jahr 1991 (Regie: Roland Gräf)

in Anwesenheit von Hauptdarsteller Michael Gwisdek und weiteren Akteuren des Filmteams am 22.04.17 um 18:00 Uhr im Babylon.

Berlin Series

Achtung Berlin macht auch in Serien und präsentiert erstmals in diesem Jahr die neue Serien-Sektion »Berlin Series« im Festival.

Ob für TV oder Web, für Plattform oder Marken, ob horizontal, vertikal oder viral - die deutsche Serienlandschaft wird zum Glück immer vielfältiger und spannender. Und Berlin rückt mehr und mehr ins Zentrum des deutschen Serienschaffens. Deshalb wird das Filmfestival achtung berlin – new berlin film award dieses Jahr um eine Seriensektion erweitert. In Screenings, Panels, Pitchings und Keynotes präsentiert achtung berlin in Kooperation mit dem Serienwerk spannendende Serienstoffe, Menschen und Entwicklungen, frisch und von hier!

Zwei Diskussionsrunden und ein Pitching.

Ein Highlight der achtung berlin Seriensektion wird der Berlin Series Pitch sein. In diesem werden acht ausgewählte Konzepte vor einer hochkarätigen Jury von serienwerk.de gepitcht und das Beste prämiert. Beim anschließenden Get Together besteht die Möglichkeit, Feed-backs und Kontakte zu vertiefen und im besten Fall eine neue Serie aus der Taufe zu heben. Mit Förderzusagen in Höhe von insgesamt 5,5 Mio. Euro für 41 neue Projekte war das Medienboard Berlin und Brandenburg ins Filmjahr 2017 gestartet. Unterstützt werden 22 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme sowie erstmals eine Serie. Bei erfolgversprechendem Pitching könnten weitere Serienförderungen womöglich folgen.

Die Diskussionsrunde „Revolution aus dem Writers Room? Oder: Unter welchen Bedingungen entstehen Serien in Deutschland“ vergleicht die Serienproduktion in Deutschland und in den USA. Darüber hinaus wird beim production:net BREAKFAST, veranstaltet vom media.net Berlin Brandenburg, unter dem Titel „Die Zukunft der deutschen Serie“ der Blick auf neue Formate und Sendeplätze gerichtet. Wie schlägt sich die Serie im internationalen Vergleich und bieten neue Plattformen und Streamingdienste tatsächlich neue Geschäfts-und Kooperationsmodelle?

Umsonst und im Kino – drei Serien Previews bei freiem Eintritt.

• Noch vor der deutschen Erstausstrahlung am 8. Mai 2017 bei TNT Serie zeigt achtung berlin Folge 1+2 der Serie “4 Blocks“ auf der großen Kinoleinwand bei freiem Eintritt. Die hochgelobte deutsche Turner-Eigenproduktion zeigt die Welt einer kriminellen arabischen Familie in Berlin Neukölln – gedreht mit Schauspielern wie Kida Khodr Ramadan, Ronald Zehrfeld und Frederick Lau und echten Clan-Mitgliedern. Gezeigt werden Folge 1+2 der am 25.04.17 um 22:00 Uhr im Babylon Mitte.

• Entmietung, Gentrifizierung, Kiez-Atmosphäre: Ken Duken spielt in „Tempel“ einen Ex-Boxer im Berliner Wedding, dessen Familie von Immobilienhaien bedroht wird.

Folge 1-3 der für den deutschen Fernsehpreis nominierten ZDF Serie kann man am 21.04.17 um 17:45 Uhr im Babylon Mitte umsonst sehen.

• Die US-Serie „Genius: Einstein“ über den jungen und alten Albert Einstein mit Starbesetzung (Johnny Flynn, Geoffrey Rush und Emily Watson) folgt den bescheidenen Anfängen des Physikers als rebellischer Denker bis zum Gipfel seiner Popularität als Begründer der Relativitätstheorie. Die Dramaserie startet weltweit am 27. April 2017 bei National Geographic. Die Pilotfolge wird als exklusive Preview und Deutschland-Premiere am 25.04.17 um 19:15 Uhr im FAF präsentiert. Im Anschluss werden die beiden Schauspieler Martin Umbach und Silvina Buchbauer, die in der Serie mitspielen, für Fragen zur Verfügung stehen.

13. achtung berlin – new berlin film award

19.-26. April 2017

Festivalbüro

Eberswalder Straße 10

10437 Berlin

Web: www.achtungberlin.de

achtung berlin - new berlin film award wird gefördert durch die Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH.

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