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3. South East European Filmfestival à Berlin mit einer Weltpremiere aus Moldawien

Das Festival für südosteuropäisches Kino gastiert wenige Tage vor seinem Pariser Ableger zum dritten Mal in Berlin.

Zum dritten Mal präsentiert das South East European Film Festival (SEEFF) à Berlin vom 24.-27. Mai 2018 im Kino Babylon am Rosa Luxemburg Platz 15 herausragende, aktuelle Filme aus 15 südosteuropäischen Ländern in der Hauptstadt. Einige der Filme sind in ihren Heimatländern sehr populär, andere sind Independent Werke, die auf internationalen Festivals ihre Premiere hatten. Das Festival findet in wenigen Tagen zum vierten Mal auch in Paris statt und zeigt dort ebenfalls die in Berlin vorgestellte Weltpremiere von Igor Kistol aus Moldawien.

Zu den präsentierten Ländern gehören: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowenien, Türkei, Ungarn und Zypern. Die jeweiligen Filme werden dem Publikum in Originalsprache mit englischen Untertiteln gezeigt.

Ein besonderer Fokus im Programm liegt auf der rumänischen Filmkunst und dem 100-jährigen Bestehen des vereinigten rumänischen Staats. Eröffnet wird der kulturelle Dialog deshalb in der Berliner Vertretung der Botschaft von Rumänien am 24. Mai 2018 mit dem 2007 gedrehten Spielfilm "THE REST IS SILENCE" des Regisseurs Nae Caranfil, der ebenfalls eine Berliner Premiere ist. Gastgeber sind der Festivaldirektor Harald Siebler und der rumänische Botschafter Emil Hurezeanu. Hier der Trailer:

Synopsis:

Bukarest 1911. Grigore Ursaru, ein 19-jähriger Schauspieler und begeisterter Anhänger der neuartigen Filmtechnologie, entscheidet sich Regisseur zu werden. Sein erstes Projekt ist "Unabhängigkeitskrieg". Der Titel bezieht sich auf ein wahres Ereignis aus dem Jahr 1877, als Rumänien mit russischer Unterstützung seine Unabhängigkeit gegen das Osmanische Reich erkämpft hatte. Um sein hochambitiöses Projekt des "längsten je produzierten Films" realisieren zu können, nimmt Grigore einen idealistischen, politischen und familiären Kampf auf. Sein Ziel ist es zu beweisen, dass das Kino eine vielversprechende Zukunft hat und als eigenständige Kunstform anerkannt werden muss.

Nae Caranfil machte 1984 seinen Abschluss an der Bukarester Theater und Filmakademie. Er wirkte bei sechs Spielfilmen als Regisseur und Drehbuchautor mit, die meisten davon französisch-rumänische Co-Produktionen: Der präsentierte Film "THE REST IS SILENCE" (2007) nahm am Wettbewerb des Locarno Filmfestival teil. "DOLCE FAR NIENTE" (1998), nahm am Karlovy Vary Filmfestival teil und "E PERICLOSO SPORGERSI" feierte 1993 seine Premiere auf den Filmfestspielen von Cannes. Weitere Filme von Nae Caranfil sind "FILANTROPICA" (2002) und "ASPHALT TANGO" (1996) mit Charlotte Rampling. Sein erster englischsprachiger Film "CLOSER TO THE MOON", mit Vera Farmiga und Mark Strong in den Hauptrollen, kam 2015 in die amerikanischen Kinos.

Alle Filme des South East European Film Festival (SEEFF) à Berlin sind Hauptstadtpremieren. Im Anschluss an jede Vorführung kann sich das Publikum mit den Filmemachern austauschen und über die angestoßenen gesellschaftlichen Themen diskutieren. Festivalpartner sind die Humboldt-Universität zu Berlin und die Botschaft von Rumänien in Berlin.

„Im Mittelpunkt unserer fein kuratierten Filmreihe stehen die Geschichten von Menschen, die so vielfältig und unterschiedlich sind wie die einzelnen Länder, die sie repräsentieren“, so Festivalleiter Harald Siebler. „Komödien sind allerdings Mangelware, was sicher dem politischen Zeitgeist geschuldet ist. Das Festival schärft vielmehr den Blick auf Schicksale, die in unseren Nachrichten nicht vorkommen. Die Filme geben den Menschen ein Gesicht, um die es eigentlich ganz aktuell in den ganzen Diskussionen um Europa geht. Auffällig oft werden Konventionen in Fragen gestellt, im privaten wie im öffentlichen Leben. Kritik äußert sich eher beiläufig, indirekt, was sicher auf die schwierigen Produktionsbedingungen in den jeweiligen Ländern zurückzuführen ist.“

Die aktuellen Produktionen des Filmprogramms, die zumeist in den letzten zwei Jahren entstanden sind, stellen wir ebenfalls hier mit Trailer vor. Einige wenige Vorführungen überschneiden sich zeitlich, oder finden am letzten Tag sogar in zwei Spielstätten parallel statt, sodass man sich je nach Vorlieben entscheiden muss.

"UNWANTED" (Kosovo | Regie: Edon Rizvanolli, 2017) nominiert für den Auslands-Oscar. Hier der Trailer:

Vorführung am 25.5.2018 um 18:00 Uhr, im Kino Babylon – Saal 1

Synopsis:

Gemeinsam mit seiner Mutter Zana, die den Kosovo während des Balkankrieges verlassen hat, lebt der Teenager Alban in Amsterdam. Er ist zugleich ein Träumer und ein Unruhestifter, der oft in Schlägereien gerät. Erst als ihm Zana einen Job in einem Fahrradladen besorgt, kommt er zur Ruhe, vor allem wegen Ana, die dort auch arbeitet und mit der er bald ausgeht. Doch obwohl sich Ana und Alban (sie serbischer Abstammung, seine Mutter Kosovarin) sich als Niederländer fühlen, holt die Vergangenheit des Krieges die Teenager ein.

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"BP UNDERGROUND" (Ungarn | Doku von Anna Koltay & Esther Turan, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 25.5.2018 um 19:30 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Budapest, Ungarn in den 90er und 2000er Jahren, direkt nach dem der Eiserne Vorhang fiel. Die U-Bahn-Szene von Budapest und ihre musikalischen Subkulturen sind ein lebendiger und wesentlicher Teil von breiter ungarischer Kultur. Der Dokumentarfilm BP UNDERGROUND zeigt, wie diese kleinen Subkulturen unsere Gesellschaft beeinflusst haben und es noch heute tun. Was waren die ungeschriebenen Regeln dieser subkulturellen Gruppen? Was waren ihre einzigartigen Symbole, besondere Uniformen, legendäre Orte und heroische Figuren? Welche persönlichen Geschichten verbergen sich hinter all dem? Die Regisseurinnen Anna Koltay und Esther Turan, die selber Teil dieser Bewegungen waren, nutzen ihre Verbindungen, um unerzählte Geschichten ans Licht zu bringen.

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"THE LAST DAY BEFORE JUNE" (Moldawien | Regie: Igor Kistol, 2018)

- WELTPREMIERE - Hier der Trailer:

Vorführung am 25.5.2018 um 20:30 Uhr, Kino Babylon – Saal 1

Synopsis:

Ein ehemaliger Militärpilot beginnt ein neues Leben als Bauer in der moldawischen Landschaft. Als er merkt, dass seine Frau, die nach Italien ausgewandert ist, um mehr Geld zu verdienen, nie zurückkommen wird, entschließt er sich, seine beiden Töchter zu ihr und ihrem neuen italienischen Ehemann zu schicken.

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"SOMA & LIL" (Kurzfilm, 11 Min. Zypern | Regie: Nicolas Iordanou & Sylvia Nicolaides)

Vorführung am 25.5.2018 um 21:45 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Dies ist ein Dokumentarfilm über das gleichnamige Cello-Improvisationsduo. Ein Film über Emotionen und Transparenz. Es geht nicht um Gedanken, sondern um die Musik, die uns weiterführt und uns das Gefühl gibt, von der Spitze einer Klippe zu springen, komplett loszulassen. Der Zuschauer darf alles vergessen, was er über Musik weiß, und in die magischen Klänge der beiden talentierten jungen Musikerinnen Soma Allpass und Lil Lacy eintauchen.

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"HAWAII" (Rumänien | Regie: Jesús del Cerro, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 25.5.2018 um 22:00 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

1988 verdient Andrei seinen Unterhalt als Taxifahrer im kommunistischen Rumänien. Eines Tages erfährt er, dass sein Onkel, der auf Hawaii gelebt hat, verstorben ist und ihm ein Erbe im Wert von 3 Millionen Dollar hinterlassen hat. Aber so eine große Summe kann man nicht ohne weiteres erben. So muss Andrei einen Weg aus der verworrenen Situation finden, doch er kann weder das Land legal verlassen, noch das Geld aus Hawaii nach Rumänien schicken lassen, ohne dass es in die Hände des kommunistischen Regimes gerät.

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"LIFE BETWEEN THE WATERS" (Albanien | Regie: Ardit Sadiku, 2016). Hier der korrigierte Trailer :

Vorführung am 26.5.2018 um 14:00 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Ein unzufriedener Mechaniker und seine arbeitslose Ehefrau erleben Tage der Unsicherheit und Angst, nachdem ihre Tochter im Teenageralter plötzlich verschwunden ist. In der Vermutung, dass sie mit einem Fremden aus dem Internet geflohen ist, beginnen sie eine verzweifelte, aber vergebliche Suche nach ihr und werden nur halbherzig von der örtlichen Polizei unterstützt. Während der Suche sind sie gezwungen, das tiefe Gefühl der Entfremdung zu erkennen, welches sie von ihrer Tochter und voneinander getrennt hat.

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"NOTHING BUT THE WIND" (Bosnien und Herzegowina | Regie: Timur Makarevic, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 26.5.2018 um 16:00 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Vedran flüchtete 1992 allein aus einem vom Krieg zerrissenen Bosnien nach Schweden. Heute sieht er sich selbst als Schwede, und er hatte nicht vor, jemals nach Sarajevo zurückzukommen. Erst als er gezwungen wird, zurückzukehren, wird er mit den Erinnerungen seiner Kindheit konfrontiert. Er fängt an, über sich selbst nachzudenken - wer er wirklich ist.

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"LINES" (Griechenland | Regie: Vasilis Mazomenos, 2016). Hier der Trailer:

Vorführung am 26.5.2018 um 18:00 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Eine moderne griechische Tragödie in sieben Akten: Ein Anruf beim psychologischen Notruf „Life Line“ verbindet die Leidensgeschichten der sieben Protagonisten des Films. Er ist die letzte Hoffnung aus ihren trostlosen Situationen. Niemand kann ihnen mehr helfen, sie alle sind Opfer der allgegenwärtigen Krise. Krankheit, Schulden, Jobverlust, Hunger und Depression prägen dieses düstere Kammerspiel des Leidens, das ausschließlich bei Nacht spielt. Mazomenos´ sehr präzises und ästhetisch choreografiertes Drama offenbart Griechenlands Zerrissenheit zwischen großartiger Vergangenheit und andauernder Krise.

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"OH, MY LOVE" (Mazedonien | Regie: Nikola-Kole Angelovsk, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 26.5.2018 um 20:00 Uhr. Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Eine berühmte mazedonische Sängerin versteckt sich nach ihrer erfolgreichen Tour durch die Türkei in ein Hotel, um sich abseits vom Publikum und den Journalisten auszuruhen. Nicht nur ihr Beruf, sondern auch ihr Privatleben sorgt für turbulente emotionale Probleme: Auch den Bruch einer langjährigen Liebesbeziehung würde sie gerne hinter sich lassen. Doch dann klopft ihr ehemaliger Liebhaber an die Hoteltür und will sie ein letztes Mal sehen. Von diesem Zeitpunkt an geht alles schief.

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"ALL SHE WROTE" (Bulgarien | Regie: Niki Iliev, 2018). Hier der Trailer:

Vorführung am 26.5.2018 um 22:00 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Nach Jahren der Umwälzung und der permanenten Ringen im Leben fängt der Ex-Profikickboxer Aaron eine Musikkariere an. Auf diesem Weg fällt er Jana, eine in New York lebende, bulgarische Einwanderin, in die Hände. Während Aron erkennt, dass Jana genauso verrückt ist wie er, teilt sie diese Meinung nicht. Doch ihr Bruder, Bobby, will Jana auch davon überzeugen und setzt sie unter Druck. Mithilfe seiner Schwester versucht der Möchtegernkämpfer, Aaron zurück in den Ring zu bringen.

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"GOAT'S EARS AKA OUT OF THE WOODS" (Serbien | Regie: Marko Kostic, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 27.5.2018 um 13:30 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Stojanka kämpft ums Überleben. Durch veränderte Lebensumstände musste sie aus der Stadt in ihr Heimatdorf zurückkehren. Mittlerweile schon 62-jährig, zieht sie nun ihre Enkelkinder auf: die 14-jährige Sophia und den 8 Jahre alten Steven, dessen Eltern das Dorf verlassen haben, um nach Arbeit zu suchen. Stojanka leidet darunter, dass sie seit 4 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Tochter hat, die nach Amerika ausgewandert ist. Obwohl im Dorf geboren, passt Stojanka nicht so richtig in das dörfliche Milieu. So steht sie immer wieder in Konfrontation mit den örtlichen Ansichten. Es ergeben sich abstruse Situationen, als Stojanka sich durchzuschlagen versucht. Sohn und Schwiegertochter schicken kein Geld, aber Stojanka bemüht sich trotz allem, ihrer Nichte neue Schuhe zu kaufen.

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"SNOW" (Türkei | Regie: Emre Erdoğdu, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 27.5.2018 um 14:00 Uhr, Kino BABYLON – Saal 1

Synopsis:

Müzeyyen ist eine junge Frau, die ein chaotisches, drogengetränktes Leben führt und sich nicht um die gesellschaftlichen Normen und Werte schert. Ihr Bruder Ali unterbricht sein bürgerliches Leben in Bolu, um seine bis dato unbekannte Schwester in Antalya kennenzulernen. Dort gerät er durch das sündhafte Leben seiner Schwester in Versuchung, während Müzeyyen durch Alis Zuversicht angesteckt wird.

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"ISKRA" (Montenegro | Regie: Goijko Berkuljan, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 27.5.2018 um 15:30 Uhr, Kino BABYLON – Saal 2

Synopsis:

Petar ist ein pensionierter Kriminalbeamter. Alles was ihm bleibt ist seine Tochter Iskra. Die Eintönigkeit seines Daseins als Rentner wird durch Igor, Iskras Journalistenkollegen, abrupt beendet. Igor erzählt Petar, dass Iskra seinen Wagen nahm, um für eines ihrer Artikel einer Quelle nachzugehen. Sie kam nie zurück, jedoch wurde das verlassene Auto in einem Graben an einer engen Bergstraße gefunden. Von Iskra fehlt jede Spur. Die Beweise lassen vermuten, dass jemand mit ihr im Wagen war. Die Suche nach Iskra beginnt und lässt Petars Vergangenheit als Polizist noch einmal aufleben.

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"SKOVENIA, AUSTRALIA AND TOMORROW THE WORLD" (Slowenien | Regie: Marko Naberšnik, 2017). Hier der Trailer:

Vorführung am 27.5.2018 um 17:00 Uhr, Kino BABYLON – Saal 1

Synopsis:

Boris, ein verheirateter Mann und Vater, arbeitet als Elektrotechniker in einem Großunternehmen. Er ist der einzige in seiner Familie, der einer geregelten Arbeit nachgeht. Seine Frau, Vesna, ist arbeitslos und abgesehen von einigen Minijobs findet sie keine Anstellung. Boris hat noch immer die Hoffnung, dass nicht alles verloren ist. Er träumt davon, seine Familie versorgen zu können und ihr ein unbekümmertes Leben zu ermöglichen. Er findet Gefallen an einem neuartigen Businessmodell der Firma Cosmica. Das Unternehmen verspricht seinen Mitgliedern eine Möglichkeit, nebenbei Geld zu verdienen. Das entzündet eine neue Hoffnung in Boris Herzen. Jedoch lässt der Erfolg auf sich warten. Alsbald ist Boris zwischen seinem Traum als erfolgreicher Geschäftsmann und den Nöten seiner Familie hin und her gerissen.

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"THE CONSTITUTION" (Kroatien|Regie: Rajko Grlic, 2016). Hier der Trailer.

Vorführung am 27.5.2018 um 17:00 Uhr, Kino Babylon – Saal 2

Synopsis:

Vier sehr unterschiedliche Menschen wohnen im selben Gebäude, meiden sich jedoch gegenseitig, weil sie unterschiedlich leben, an unterschiedliche Dinge glauben und von unterschiedlichen Orten herkommen. Normalerweise würden sie wahrscheinlich nie ein Wort austauschen, aber ein Unglück lässt sie aufeinander zugehen. Ihre Leben verbinden sich auf eine Art und Weise, die tief verwurzelte Überzeugungen und Vorurteile in Bezug auf materiellen Status, sexuelle Orientierung, Nationalität und Religion fundamental in Frage stellt. Langsam und sogar schmerzhaft beginnen sie sich zu öffnen und erkennen die essenzielle Menschlichkeit, die jeder von ihnen besitzt.

Mehr Infos zu den Filmen, dem Produktionsstab und den Darstellern gibt es auf der Homepage des Festivals.

Link: www.seeff.de

Quelle: Zoom Medienfabrik

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