Skip to content

Münchner STOFF.lab & DOK.lab - Autorenwerkstatt für Fiktionales & Nichtfiktionales

Jetzt anmelden! für das kommende DOK.lab 2017/2018 bei der Münchner Filmwerkstatt.

Vorgestern empfahlen wir die Autorenwerkstatt des Erich Pommer Instituts Babelsberg zum Schreiben und Entwickeln von hochwertigen Comedy-Serien. Auch die Münchner Filmwerkstatt bietet Ähnliches zur Weiterbildung von Autoren sowohl für Dokumentarfilmprojekte wie auch für fiktionale Filmprojekte an. Diese Autorenwerkstätten finden übrigens auch im Filmhaus Köln und für den Raum Berlin-Brandenburg im Filmhaus Potsdam-Babelsberg statt, die beide unter der Leitung der Münchner Filmwerkstatt einen gemeinsamen Weiterbildungspool bilden.

Anfang Mai 2017 endete das 2. DOK.lab mit der Präsentation der Stoffe aller Teilnehmer im Rahmen des DOK.forum Marktplatzes während des Internationalen Münchner Dokumentarfilmfestivals DOK.fest.

Aktuell läuft die Bewerbungsphase für das 3. DOK.lab 2017/18

Kursstart: Juli 2017

Anmeldeschluss: Anfang Juli 2017 (tbc.)

Wer sein eigenes Dokumentarfilmprojekt unter professioneller Anleitung von Experten und im Rahmen von fachkundigen Diskussionen auf die nächste Stufe heben will und dabei die unterschiedlichen Stadien der Stoffentwicklung kennenlernen möchte, hat jetzt die Chance, sich für das kommende DOK.lab 2017/2018 direkt bei der Münchner Filmwerkstatt per Mail unter: info@muenchner-filmwerkstatt.de zu bewerben!

Das DOK.lab ist eine Autorenwerkstatt für nichtfiktionale Filmprojekte, die Autoren Journalisten und anderen Filmschaffenden mit einem Dokumentarfilmprojekt die Gelegenheit bietet, ihr Projekt unter professioneller Anleitung voranzutreiben. Die Projekte werden über einen Zeitraum von neun Monaten an sechs Wochenenden in der Gruppe präsentiert und unter professioneller Anleitung und im inspirierenden Austausch ausführlich besprochen. Ergänzt werden die Wochenenden durch Gäste aus der Filmbranche wie Filmförderer, Redakteure oder Filmverleiher, die ihr jeweiliges Arbeitsgebiet vorstellen und das nötige Insiderwissen vermitteln. Dabei erarbeiten die Teilnehmer im geschützten Raum des DOK.lab individuell die passende Vorgehensweise, wie ihr Film den eigenen Vorstellungen entsprechend realisiert werden kann.

Für die Leitung des nächsten DOK.lab konnte die Münchner Filmwerkstatt Dokumentarfilmproduzentin Nicole Leykauf gewinnen. Sie arbeitete nach einem Studium der Slawistik und Theaterwissenschaften an der FU Berlin und der Sorbonne bei der Pariser Produktionsfirma Archipel 33 und der Münchner Bioskop Film. Seit 1996 ist sie Geschäftsführerin der Leykauf Film und produziert dort so vielfältige Dokumentarfilme wie „Wild Plants“ von Nicolas Humbert oder „Die Hälfte der Stadt“ von Pawel Siczek.

(Siehe: www.leykauf-film.de).

Interessenten, die den Status ihres Projektes in einem der folgenden vier Beispiele wiedererkennen, sind zur Bewerbung eingeladen:

■ Die Projektskizze (1 Seite) liegt vor: Ziel ist die recherchebasierte Entwicklung des Stoffes und die Erstellung eines ausführlichen Treatments (ca. 30 Seiten) zur Projektpräsentation, ggf. auch die Herstellung eines Video-Teasers zum Projekt.

■ Das Treatment liegt vor: Ziel ist die Erstellung einer Kalkulation und eines Realisierungsplans, ggfs. auch eines Finanzierungsplans.

■ Das Rohmaterial liegt vor: Ziel ist die Entwicklung eines Herstellungsplans für die Postproduktion, eines Konzeptes für die Montage und die Erstellung des Rohschnitts, ggfs. auch der Endfassung.

■ Der Rohschnitt liegt vor: Ziel ist die Herstellung der Endfassung des Films sowie die Entwicklung möglicher Vermarktungsstrategien.

STOFF.lab - Autorenwerkstatt für fiktionale Stoffe.

Parallel zum DOK.lab startet auch eine Autorenwerkstatt für fiktionale Stoffe. Alle Informationen zum STOFF.lab gibt es unter:

www.muenchner-filmwerkstatt.de/lehrgaenge/stoff-lab

Das 1. STOFF.lab fand 2016/17 unter der Leitung von Roland Zag statt.

Aktuell läuft die Bewerbungsphase für das 2. STOFF.lab 2017/18, das im Juli 2017 unter der Leitung von Frank Raki beginnt. (Siehe: www.frank-raki.de)

Das Angebot des projektbegleitenden STOFF.lab richtet sich gleichermaßen an Autoren, Journalisten, Produzenten, Redakteure, Schauspieler und andere Filmschaffende sowie an Autodidakten, die eine spannende Geschichte in Drehbuchform niederschreiben wollen. Dramaturgische Vorkenntnisse sind wünschenswert, jedoch keine Bedingung. Entscheidend sind Talent, Entschlossenheit und Leidenschaft, um die schwierigen Phasen des Entwicklungsprozesses erfolgreich zu meistern.

Interessenten, die den Status ihres Projektes in einem der folgenden Beispiele wiedererkennen, sind zur Bewerbung eingeladen:

■ Die Drehbuchidee liegt vor: Ziel ist die Entwicklung des Stoffes und die Erstellung von Logline, Synopsis und Treatment.

■ Das Treatment liegt vor: Ziel ist die Erstellung einer ersten Drehbuchfassung; dabei ist die Erstellung eines Bildertreatments ein

Zwischenschritt.

■ Die erste Drehbuchfassung liegt vor: Ziel ist es, aus der ersten Fassung die Drehfassung zu entwickeln.

Alle Kurse der Münchner Filmwerkstatt finden bei afk tv, Rosenheimer Straße 145 in München statt.

Weitere Kurse und Seminare.

CORPORATE FILM am 20. und 21. Mai 2017

Produkt-, Image-, Unternehmens-, Schulungs-, Messe-, Event-, Auftragsfilm – jeder kennt die kurzen Filme, aber nur wenige wissen worauf es dabei ankommt. Der Workshop unter Leitung von Prof. Martin Feldmann, der Firmen wir Daimler und Siemens zu seinen Auftraggebern zählt, steckt an diesem Wochenende alle wichtigen Punkte zwischen Kunden und Produktion ab und bietet dabei sowohl einen fundierten Einstieg für Teilnehmer, die neu im Geschäft sind, als auch und einen lebendigen Austausch für bereits erfahrene Unternehmensfilmer.

Link: www.filmseminare.de/unternehmensfilm

RECHERCHESEMINAR "SPANNENDE ANTAGONISTEN"

am 20. und 21. Mai 2017

Krimis und Thriller sind immer nur so spannend wie ihr Bösewicht. Am seinem Antagonisten muss der Filmheld reifen, und mit dessen Glaubwürdigkeit steht und fällt die Geschichte. Dr. med. Pablo Hagemeyer führt an diesem Wochenende in die Welt der Persönlichkeitsstörungen ein und zeigt, wie sie sich für die Entwicklung fiktionaler Stoffe nutzen lässt. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie baut Brücken zwischen Medizin und Filmbranche – für Autoren, Produzenten, Redakteure und alle, die auf der Suche nach spannenden und glaubwürdigen Filmstoffen sind.

Link: www.filmseminare.de/persoenlichkeitsstoerungen

CAMERA ACTING vom 15. bis 18. Juni 2017

In diesem viertägigen Workshop unter der Leitung von Hendrik Martz erlernen die Teilnehmer die nötige Technik, um sicher und souverän vor der Kamera zu agieren – und können das finale Ergebnis als eigene Szene mit nach Hause nehmen! Nach dem theoretischen Unterricht zur „Conrad Technique“ wird diese durch viele praktische Übungen und die Improvisation vor der Kamera in verschiedenen Szenen einstudiert, aufgezeichnet und ausgewertet. Dabei lernen die Teilnehmer, vor der Kamera zu überzeugen und erhalten zum Abschluss den „Beweis“ dafür gleich mit, den sie natürlich auch für ihr show reel verwenden können!

Link: www.filmseminare.de/camera-acting

FILMGESCHÄFTSFÜHRUNG am 24. und 25. Juni 2017

Buchhaltung, Kostenrechnung und Gagenabrechnung sind die Kernbereiche der Filmgeschäftsführung. Markus Yagapen stellt die Grundlagen systematisch dar und erläutert praxisnah die Spezialprobleme, die es zu bewältigen gilt – natürlich unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen. Dieses Seminar richtet sich nicht nur an Teilnehmer, deren eigene berufliche Tätigkeit oder Perspektive im Bereich Filmgeschäftsführung liegt, sondern auch an Produzenten, Controller, Herstellungs- und Produktionsleiter, die sich fundierte Kenntnisse in diesem Bereich aneignen wollen.

Link: www.filmseminare.de/filmgeschaeftsfuehrung

SYSTEMISCHE DRAMATURGIE MIT ‚THE HUMAN FACTOR‘

am 1. und 2. Juli 2017

In seinem Blog prognostiziert Roland Zag seit Jahren mit beängstigender Genauigkeit Tops und Flops des deutschen und internationalen Kinomarktes. An diesem Wochenende erläutert der studierte Philosoph und Musikwissenschaftler seinen Ansatz – und wie ihn sich Autoren schon frühzeitig zu Nutze machen können. Das Seminar richtet sich natürlich gleichermaßen auch an Produzenten, Verleiher und Redakteure – sie könnten mit dem hier vermittelten Wissen viel Geld sparen…

Link: www.filmseminare.de/the-human-factor

EINFÜHRUNG IN DIE LICHTBESTIMMUNG am 1. und 2. Juli 2017

Zu Zeiten der analogen Filmproduktion war die Lichtbestimmung, auch Farbkorrektur oder Color Grading genannt, eine der großen Geheimwissenschaften. Im Zuge der digitalen Demokratisierung der Filmproduktion ist auch diese heute allgemein zugänglich. Jedermann kann sie nun nutzen, um z.B. bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gemachte Aufnahmen aneinander anzugleichen oder auch, um einen ganz eigenen, spezifischen „Look“ für seinen Film zu kreieren. Matthias „Mazze“ Aderhold und Patrick Plischke zeigen an diesem Wochenende, wie und womit die Profis arbeiten – und wie heutzutage selbst mit Freeware beachtliche Ergebnisse erzielt werden können.

Link: www.filmseminare.de/farbkorrektur

FILMFINANZIERUNG IN DEUTSCHLAND am 8. und 9. Juli 2017

Der Produzent Florian Deyle, dessen Film „Paradies“ letztes Jahr in Venedig mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde, gibt in diesem Seminar einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Filmfinanzierung in Deutschland. Dabei werden traditionelle Bausteine wie die Zusammenarbeit mit TV-Sendern und die verschiedenen Fördermöglichkeiten genauso behandelt wie neue Strategien – mit dem Ziel, den Teilnehmern aufzuzeigen, dass und wie sich auch anspruchsvolle Projekte finanzieren lassen.

Link: www.filmseminare.de/filmfinanzierung

NONFIKTIONALES STORYTELLING am 8. und 9. Juli 2017

Daniel Sponsel, künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des DOK.fest München, führt an diesem Wochenende in die besondere Dramaturgie non-fiktionaler Formate ein. Die Teilnehmer lernen dabei, was es beim Storytelling zu beachten gibt und erlangen so die Fähigkeit, sich bereits bei den Recherchen auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren, ihre Themen zu schärfen und sie natürlich auch packend zu erzählen.

Link: www.filmseminare.de/dramaturgie-dokumentarfilm

LEKTORIEREN VON DREHBÜCHERN am 15. und 16. Juli 2017

Drehbuchlektorate dienen oft der Entscheidungsfindung von Produktionsfirmen und Förderstellen, gleichzeitig werden sie auch bei Einstiegspositionen in der Branche häufig von den Mitarbeitern verlangt. Frank Raki, Lektor, Script Doctor und Leiter des STOFF.labs 2016/17, zeigt an diesem Wochenende den Weg zur Erstellung eines professionellen Lektorats. Neben grundsätzlichen Begrifflichkeiten und der Besprechung der wichtigsten dramaturgischen Modelle bietet das Seminar unabdingbare Informationen zu Branche und Markt und wird mit praktischen Übungen abgerundet. Auch für Drehbuchautoren geeignet, die wissen wollen, worauf es ankommt.

Link: www.filmseminare.de/drehbuchlektorat

PRODUKTIONSLEITUNG am 15. und 16. Juli 2017

Das Aufgabengebiet des Produktionsleiters hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter ausgeweitet. Welche Fäden wo zu ziehen und wie Wirtschaftlichkeit und Kreativität unter einen Hut zu bringen sind vermittelt der erfahrene Produktionsleiter Marc Oliver Dreher. Der Einblick in die Materie ist spannend für Aufnahmeleiter, Produktionsassistenten, angehende Produzenten und alle, die sich für den Beruf des Produktionsleiters interessieren.

Link: www.filmseminare.de/produktionsleitung

ERFOLGREICH FERNSEHKRIMIS SCHREIBEN am 22. und 23. Juli 2017

Der Krimi ist die Besonderheit der deutschen Fernsehlandschaft – kein anderes Genre wird so viel produziert, und kein Genre unterscheidet sich so stark von der klassischen Dramaturgie. Martin Thau, Mastermind der Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Fernsehen und Film München, lüftet im Rahmen seines Wochenendseminars die Geheimnisse dieses Formats und gibt interessierten Autoren das nötige Wissen und geeignete Hilfsmittel an die Hand, um in diesem Markt zu reüssieren.

Link: www.filmseminare.de/fernsehkrimis-schreiben

Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht des gesamten Seminarangebots auch für die Filmhäuser Köln und Babelsberg findet sich unter: www.filmseminare.de

Kontakt Postanschrift:

Münchner Filmwerkstatt e.V.

Postfach 860 525

81632 München

Link: www.muenchner-filmwerkstatt.de

  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Print this article!
  • E-mail this story to a friend!

Anzeige